Was mach ich mit einem Vater, der die Kinder psychisch so bearbeitet, daß diese nicht mehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, sondern auch den neuen Partner mit Distanz begegnen.
Alles Reden hilft nix..
Er hat in der Ehe eine Neue Beziehung angefangen, aber meine jetzige ist für ihn unakzeptabel.
Waren schon beim Ja und Familienhilfe- die sagen, er sei nicht normal.
Am liebsten würde ich ihm die Kinder gar nicht geben, denn sie leiden darunter, grade weil sie ihn lieben. Zum Beispiel müssen sie bei ihm meinen neuen Partner Hamster nennen, und nicht beim Vornamen.......!!
Beeinflussung der Kinder
--- editiert vom Admin
Was ist? Na mein neuer hat halt dicke Bäckchen. Ha Ha wir können drüber lachen ...
KV??? Was ist das?
-- Editiert von Lindner, christiane am 25.09.2006 22:27:57
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--- editiert vom Admin
KV ist die Abkürzung für Kindsvater, also Deinem Ex, und Vater der Kinder
Ohne groß auf Dein Eingangsposting einzugehen, oder Reikes Antwort.
Lass Dich nicht auf einen Krieg und Ärger ein, der auf Rücken der Kinder ausgetragen wird (so scheint es der KV grad ausüben zu wollen).
Stärke Deine Kinder, zeige Rückgrat....und versuche nicht mit:
Du hattest vorher ne Freundin als ich nen Freund und sowieso und weißt Du nicht....
Wenn die Kinder alt genug sind, werden sie schon sich ihrem Vater durchsetzen, und Deinen neuen so nennen wie sie möchten. Sofern von Eurer Seite kein Druck in irgendeine Richtung ausgeübt wird.
Die Kinder sind jetzt 5 und 4. Vor 1 1/2 Jahren war ich mit beiden im Frauenhaus. Sie haben den Vater trotzdem gesehen..
Ich habe dieses Spiel nie gespielt, dafür bin ich zu ehrlich.
Ich bin über mich hinaus gewachsen, nur den Kindern den Rücken stärken ist nicht möglich.
Die 5 jährige sagt: Papa sagt sie sei noch ein Baby und dürfe dies und jenes nicht, wir bauen ihr Selbstbewußtsein auf- er zieht sie runter.. durch diese abhängigkeit macht er sie gefügig.
er kann sie durch wenig Umgang nicht gefügig machen. Sorry....aber ich selber lebe und erlebe täglich den Part des nicht erziehenden Elternteils....und vieles geht mir gegen den Strich (weil ich persönlich anders händeln würde).
Und vielleicht würde Vatern ja auch anders handhaben als Muttern.
Mal kleines Beispiel, aus dem Leben gegriffen.
Ich AE, in Elternzeit, habe im Sommer das Kind einer eigentlich sporadischen bis dahin Bekannten für eine woche zu mir genommen (7 Jahre).
Sie hat halt net so viel Urlaub, wie Schulferien gibt.
Und nichts desto trotz, ich mag den kleinen, ich mag seine Mutter.........und war für "unsere" Verhältnisse entsetzt, über die Eigenständigkeit des kleinen.
Das nur mal dazu.......wie verschieden Menschen die Erziehung und Entwicklung sehen, selbst unter Freunden.
Unter ehemaligen Partnern, und immer bleibenden Elternteilen gewiss um wesentlich höher die Schwierigkeiten.
Weil keiner von seiner Meinung zurück will, jeder auf seinem Standpunkt bleiben will............oftmals, wenn er denn dann nachdenkt, vielleicht...........eigentlich hat der andere Recht, aber ich gönne es ihm nicht. Und damit beginnt der Kampf auf Rücken der Kinder....und hört niemals auf, weil keiner nachgibt, weil nicht nach gemeinsamen Lösungen gesucht wird.
Mit 5 kann Sohnemann sich sehr wohl durchsetzen, wie er Person x oder y nennen will.
Und darin solltest Du ihn, nicht machtzeigend, drin bestärken.
Und jetzt?
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