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Düsseldorfer Tabelle - welcher Betrag?

 Von 
Steff69
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Düsseldorfer Tabelle - welcher Betrag?

Hallo. Haltet mich für blöd, aber ich komme aus der Tabelle nicht klar, sprich ich kann nicht ablesen, wieviel Unterhalt in meinem Fall zahlbar sind.

Hintergrund: Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau 2 Kinder (6 und 11 Jahre).

Mit einer zwischenzeitlichen Affaire habe ich noch ein Kind (8 Jahre) für das ich Unterhalt zahle. Der Betrag rührt noch aus der Zeit, als ich ein Nettoeinkommen von 3.000 Euro monatlich hatte. Nach Arbeitslosigkeit habe ich wieder einen Job (30 Std.-Woche, 1.000 Euro brutto, Steuerklasse 5, keine Freibeträge, ca. 600 Euro netto).

Meine Frau ist Beamtin, somit kommen wir finanziell wieder halbwegs über die Runden.

Frage: Wieviel Unterhalt muss ich laut Tabelle für das eine Kind zahlen? (Kindergeld erhält die Mutter zu 100%, sie hat auch den vollen Kinderfreibetrag).

Ich blicke die Tabelle einfach nicht... :(

Danke für jeden Hinweis!

Steff

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
1000 Euro Frau Kind


3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
guest123-1540
Status:
Praktikant
(880 Beiträge, 207x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
Steff69
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Philosoph,

zuerst einmal vielen Dank für Deine Antwort!
Also einen Titel gibt's, da stand m.W. irgendein Prozentsatz drin. Finde das Schreiben vom Jugendamt leider nicht auf die Schnelle... Gut, das müsste ja eh' neu festgelegt werden.

Sehe ich das dann unabhängig davon richtig, dass der Unterhalt sich laut Tabelle auf EUR 245.- belaufen müsste (bereinigt wg. Kindergeld)?

Wegen der 30-Std.-Woche. Das steht halt so in der Abrechnung, de facto sind es aber über 40 Std. :(

Interessant, dass das nicht eheliche Kind finanziell deutlich besser gestellt ist als meine beiden anderen, für die kann ich bei 600 Euro netto nicht monatlich 245.- zur Seite legen...

Danke nochmal!

Steff

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#3
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3842 Beiträge, 438x hilfreich)

Wäre hier nicht eine Mangelfallberechnung auf Grundlage des Einkommens mit fiktiver Steuerklasse erforderlich???

Grüße

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