EX Partnerin will mit gemeinsammen Kinder Weit Wegziehen

31. Oktober 2015 Thema abonnieren
 Von 
maikw1980
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 1x hilfreich)
EX Partnerin will mit gemeinsammen Kinder Weit Wegziehen

Folgende Situation:
Ich 35 Habe 2 Kinder einen Sohn 5 Jahre Eine Tochter 3. Meine Kinder Leben bei meiner Expartnerin ( wir waren nie verheiratet) ich habe das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder und hole sie 3 Wochenenden im Monat ab zu mir. Meine Expartnerin und ich Leben jetzt fast 2 Jahre getrennt. Sie in Celle ich in Peine ca 30 km Entfernung. Finanziell noch machbar. Meine Kinder sind gerne bei mir und wir haben ein sehr sehr gutes Verhältnis zu einander gerade meine kleine Tochter liebt mich über alles. Natürlich Lieben sie auch die Mutter. Meine Kinder haben bei mir Freunde eigene Zimmer Spielzeug und was dazu gehört. Halt ein 2 zuhause. Beide Kinder gehen in den Kinder garten auch Die gesamte Famielie meiner Ex Wohnt in Celle, und meine Famielie in Peine. Ich Wohne in einem Kleinen Haus auf dem Selben Grundstück wie meine Schwester mit ihrem Mann und Ihren Beiden Kindern fast selben Alters wie meine und meinen Eltern, mit Großen Garten. Halt alles Toll. Mein Sohn hat eine leichte Vorm von ADS so dass es ihm auch schwer fällt neue Kontakte zu finden so dass er auf meinen Drängen jetzt auch auf einem Kindergarten geht wo er gefördert wird. So Jetzt zum Kernpunkt meines Anliegen: meine Ex Hat jemand neuen kennengelernt, sei Ihr auch gegönnt. Will jetzt aber wegziehen 200 km ca. das bedeutet, ich bin Finnancell nicht in der Lage das zu stemmen, und will meine Kinder nicht verlieren. Darf sie einfach so die Kinder aus der Gewohnten Umgebung Reißen und das tun? Ich bin total dagegen da mir die Kinder wichtig sind. Wir fahren zusammen in Urlaub machen Ausflüge usw. dann schreibt sie mir auch noch das sie mit den beiden überfordert Füllt und ob ich sie nicht mal ne Wochen nehmen Könnte. Würde ich gerne nur bin ich berufstätig.
Ich will meine Kinder nicht verlieren! Bin ich als Mann nur noch der Zahle Meister oder wie? Habe ich den jetzt gar keine rechte mehr sowas mitzubestimmen? He, es geht ja auch nun mal um das wohl der Kinder?!?!

Notfall oder generelle Fragen?

Notfall oder generelle Fragen?

Ein erfahrener Anwalt im Familienrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Familienrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



12 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17802 Beiträge, 8067x hilfreich)

Es tut mir leid. Als Vater so einer Situation ausgeliefert zu sein ist wirklich voll daneben.
Zur Rechtslage, wenn das Einkommen zu gering ist:
http://www.vaterlos.eu/umgangskosten-werden-durch-jobcenter-uebernommen/

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Rechtschreibung
Status:
Lehrling
(1107 Beiträge, 1206x hilfreich)

Zitat:
Habe ich den jetzt gar keine rechte mehr sowas mitzubestimmen?
Sie haben jedenfalls nicht das Recht, der Mutter vorzuschreiben, wo diese leben soll. Die ist in keiner Weise an Sie gebunden und darf überalls hinziehen. Da haben Sie tatsächliche nicht das Recht, irgendwas zu bestimmen.

Was Sie machen könnten, wäre einen Termin bei einem Fachanwalt für Familienrecht zu vereinbaren. Dieser würde mit Ihnen durchsprechen, inwiefern es Sinn ergeben könnte, einen Antrag beim Familiengericht zu stellen. Das Familiengericht könnte entscheiden, dass wiederum Sie alleine entscheiden dürfen, wo die Kinder leben. Aber in Celle werden die Kinder nunmal nicht mehr leben können, denn da wohnt die Mutter nicht mehr. Die können nur entweder an dem neuen Wohnort der Mutter leben oder bei Ihnen in Peine. Dazu müssten Sie aber die tatsächlichen Möglichkeiten (und auch den Willen) haben, die Kinder bei sich selbst in Peine aufzunehmen. Dazu gehört zunächst mal eine Antwort auf die Betreuungsfrage.

Ebenso könnten SIe mit dem Anwalt die Frage besprechen, ob man der Mutter ni9cht eine finazielle Beteiligung an den Umgangskosten auferlegen könnte. Aber dazu muss die Mutter natürlich überhaupt erstmal das Geld haben.Und man müste sich fragen, warum genau man hier ausnahmsweise eine Beteiligung von der Mutter verlangt.

Zitat:
He, es geht ja auch nun mal um das wohl der Kinder?!?!
Das ist die entscheidende Frage wenn es darum geht, bei wem die Kinder leben sollen. Diese Frage spielt aber keine Rolle, wenn es darum geht, wo die Eltern selber leben sollen. Denn das können diese sich frei aussuchen. Wenn Sie aus Gründen des Kindeswohls der Meinung sind, dass die Kinder bei Ihnen leben sollten, dann könnte die Mutter dem zum Beispiel entgegenhalten, dass die Kinder viel mehr an die Mutter gewöhnt sind, diese auch bisher immer die Betreuung übernommen hat und sich ein Umzug der Kinder zu Ihnen nicht mit Ihrer Berufstätigkeit vereinbaren lässt.

2x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38223 Beiträge, 13956x hilfreich)

Ich schreib es immer wieder. Die Gestaltung des Umganges, der Frage, wo Kinder wie wohnen, das ist immer eine "Momentaufnahme." Die Bedürfnisse der Kinder ändern sich, die der Eltern auch. Und drei Wochenenden, das geht auf Dauer ohnehin nicht gut. Die Kinder haben heute viel schneller eigene Interessen. Die Mutter, die arbeitet, will vielleicht auch mehr als ein Wochenende des Monats haben, um mit dem Kind was unternehmen zu können.

Unter Berücksichtigung dessen gibt es zwei Möglichkeiten: Der Vater nimmt die Kinder ganz zu sich, regelt die Betreuung und was da so dran hängt. Oder aber es bleibt, wie es ist. Also Mutter als Hauptbezugsperson, die Kinder leben bei der Mutter. So, und dann ist die Frage des Umgangsrechts zu regeln. Bei 14 Wochen Ferien im Jahr, zumindest das große Kind kommt ja bald in die Schule, zuzüglich Brückentagen, sollte es eigentlich möglich sein, eine Lösung zu finden, die kindgerecht ist, und den Bedürfnissen der Eltern entgegenkommt. Auf diese Überlegungen würde ich mich konzentrieren.

wirdwerden

3x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
maikw1980
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 1x hilfreich)

Danke erstmal für die fielen anregungen, doch ganz so einfach ist das hir nicht abgetan, den es bestehen auch erheblich bedenken meinerseitz was die kinder angeht.ich binn mir ziemlich sicher das sie die kinder genau so liebt wie ich, daran keinen zweifel. Dich sieht die sache erstmal so aus, sie abeitet nicht, hat keinen beruf erlehrnt und bis jetzt auch nie sich gross drum bemüht, und was die wochenenden angeht, wenn es nach ihr geht konnten es auch ruhig 4 im Monat sein also alle am besten mit mal ein paar ausnahmen. Desweiteren weiss ich auch das sie selbst mit den kindern uberfordert ist, da sie es schon das öfteren geschrieben hatt und mich bat sie zwieschen Durch zu nehmen. Und gans klar ist auch die uberlegung da sie ganz zu mir zu nehmen nur ist das den wieder im sinne der kinder? Werd ich mich dan später bei ihnen rechtfertigen müssen. .. ich werde auf jeden fall einen termin beim jugendammt machen und mit denen die Situationen sachlich besprechen. Denn an ersterstelle stehen bei mir die kinder und was das richtige für sie ist.schon komisch, als wir damals 6 jahre zusammen waren und ich sie fragte das wir nach peine gehen hiss es nein jetzt auf einmal 200 km. Angablich weil sie ihre famielie hatte nicht mehr sehen können, und die kinder sollen jetzt leiden, auf die eina oder andere weise. Warum sind wir menschen nur so egoistisch?

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
maikw1980
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 1x hilfreich)

Danke erstmal für die fielen anregungen, doch ganz so einfach ist das hir nicht abgetan, den es bestehen auch erheblich bedenken meinerseitz was die kinder angeht.ich binn mir ziemlich sicher das sie die kinder genau so liebt wie ich, daran keinen zweifel. Dich sieht die sache erstmal so aus, sie abeitet nicht, hat keinen beruf erlehrnt und bis jetzt auch nie sich gross drum bemüht, und was die wochenenden angeht, wenn es nach ihr geht konnten es auch ruhig 4 im Monat sein also alle am besten mit mal ein paar ausnahmen. Desweiteren weiss ich auch das sie selbst mit den kindern uberfordert ist, da sie es schon das öfteren geschrieben hatt und mich bat sie zwieschen Durch zu nehmen. Und gans klar ist auch die uberlegung da sie ganz zu mir zu nehmen nur ist das den wieder im sinne der kinder? Werd ich mich dan später bei ihnen rechtfertigen müssen. .. ich werde auf jeden fall einen termin beim jugendammt machen und mit denen die Situationen sachlich besprechen. Denn an ersterstelle stehen bei mir die kinder und was das richtige für sie ist.schon komisch, als wir damals 6 jahre zusammen waren und ich sie fragte das wir nach peine gehen hiss es nein jetzt auf einmal 200 km. Angablich weil sie ihre famielie hatte nicht mehr sehen können, und die kinder sollen jetzt leiden, auf die eina oder andere weise. Warum sind wir menschen nur so egoistisch?

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16395 Beiträge, 9258x hilfreich)

Die Ausgangslage ist doch klar.
- Man kann die Mutter nicht zwingen, in Celle wohnen zu bleiben. Deutschland ist ein freies Land, jeder kann umziehen, wohin er/sie möchte.
- Man kann sie höchstens daran hindern, die Kinder mitzunehmen.

Wenn die Mutter umziehen will, der Vater aber nicht will, dass die Kinder mitkommen, muss er selbst die Kinder aufnehmen.
Wenn der Vater die Kinder nicht aufnehmen will/kann, das gibt es doch gar keine Alternative als dass die Kinder zusammen mit der Mutter umziehen.

Der Vater muss also erstmal für sich klären, ob das eine Option für ihn ist.
Sonst kann er sich alles weitere sparen.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

2x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38223 Beiträge, 13956x hilfreich)

Ich frag mich in so Fällen auch immer, wie es weitergehen soll, wenn die Schulzeit beginnt. Das große Kind ist 5, es ist also bald so weit. Dann funktioniert es mit den drei Wochenenden mit Sicherheit nicht mehr. Auch diese Zeit sollte man in die Planung mit einbeziehen. Wie hätte es denn dann ausgeshen, wenn die Mutter an ihrem jetzigen Wohnort bleiben würde?

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
amtsmeier
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 167x hilfreich)

Was soll daran nicht klappen? Hausaufgaben kann man ebenso gut beim Umgangselternteil machen, z.B. Freitag nachmittag. Hat auch den Vorteil, dass das Umgangselternteil unkompliziert mit in das schulische Geschehen eingebunden ist.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38223 Beiträge, 13956x hilfreich)

Was daran nicht klappt? Freunde aus der Klasse, Wochenendaktivitäten in der Schule (ja, gibt es!), das Eigenleben der Kids, das viel schneller anfängt, als es früher bei uns war. Und, die berufstätige Mutter will vielleicht auch mal 2 Wochenenden mit dem Kind haben? Es geht nicht um Hausaufgaben. Es geht um die Einbettung des Kindes in das soziale Umfeld der Schule. Ist ganz wichtig.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
amtsmeier
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 167x hilfreich)

Lt. den Informationen des TE ist die Mutter weder berufstätig noch hat sie eine Ausbildung (oder strebt diese an) noch legt sie gesteigerten Wert auf häufigere Wochenende. Ein gutes soziales und familiäres Umfeld haben die Kinder auch beim TE, so dass er trotz Berufstätigkeit eine Betreuung der Kinder organisieren könnte (wie es übrigens Tausende von alleinerziehenden Elternteilen auch schaffen).

Mit dem "Argument" Freunde und soziales Umfeld sowie "Eigenleben der Kids" könnte man jeden Umgang kippen. Die wochenendschulischen Aktivitäten kann bei 30 km Entfernung auch das Umgangselternteil organisieren.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38223 Beiträge, 13956x hilfreich)

Nö, damit kann man nichts kippen. Hatte ich doch geschrieben. Umgang ist immer, ausnahmslos in seiner Regelung ein Eingehen auf die derzeitigen Bedürfnisse der Betroffenen. Und die ändern sich nun mal. Am einfachsten ist wirklich die Zeit vor der Einschulung. Dann sind neue Lösungen zu finden. Die das Umgangselternteil ja keinesfalls benachteiligen sollen. Es ist eben nur anders geregelt.

Und - die Mutter muss demnächst wieder arbeiten. Ganz klar. Abgesehen davon, er schreibt doch, dass er das jetzt gerade so finanziell stemmen kann. Zusätzliche Fahrten, das funktioniert dann nicht. Keine Ahnung (das hatte ich oben auch schon geschrieben), ob es dem Kindeswohl entspricht, dass die Kinder beim Vater leben. Ist natürlich eine Alternative. Nur, ein "die Mutter muss hier wohnen bleiben, weil es so für mich gut passt", das läuft nicht. Wenn es dem Kindeswohl entspricht, wird die Mutter mit Kindern umziehen, wenn es dem Kindeswohl entspricht, dass die Kids beim Vater wohnen, dann wird das Gericht das entscheiden. Außerdem stünde ja ohnehin ein Kindergartenwechsel ins Haus, denn anders wäre das ja auch nicht zu stemmen.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
go427018-20
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 3x hilfreich)

Habt ihr gemeinsames Umgangsrecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht?Oder wer hat das.
Ich bin auch AE und wir haben ein gemeinsames Umgangsrecht,gemeinsames Sorgerecht jedoch hab ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht.
Ich kann umziehen wohin ich will. Laut Gericht sind 250 km Fahrt um die Kinder abzuholen und zurück zuubringen für den Vater zumutbar und auf seine Kosten. Wenn ich also bis 250 km umziehen will, kann ich das ohne seine Erlaubnis. Alles was weiter weg ist wie 250 km , kann ich auch umziehen, muss aber die Kosten für die Fahrt mit ihm teilen und auch wie sie hin und zurück kommen klären. Das selbe haben schon einige durch die ich kenne.
Ich würde das aber nie tun, auch nicht wegen einem neuen Partner.
Sollte deine Ex mit ihren neuen zusammen ziehen wollen dann sieht es noch schlechter für dich aus.
Wenn du das nicht willst kannst du die Kinder zu dir nehmen, wenn du es nicht kannst/willst dann Pech gehabt.
Den Satz die Mutter sei überfordert oder die/den Ex schlecht zu reden um besser da zu stehen finde ich wirklich schlimm.
Kinder sind anstrengend, sie hat sie den ganzen Tag. Du nicht. Das man mal überfordert ist passiert jedem, heißt aber nicht das man sich nicht um die Kinder kümmern kann. Das ist einfach menschlich.
Du wärst es auch wenn du die Kinder jeden Tag bei dir hättest. Schließlich muss man sich alleine um alles kümmern, dazu gehören auch Termine, Arztbesuche, bald Schule etc .
Mein ex würde die Kinder nie zu sich nehmen weil ihm das zu anstrengend wäre wie er sagte , er hat sich das nicht so anstrengend vorgestellt.
Nachdem er sie vier Wochen nehmen mussteweil ich im Krankenhaus lag, hat er erfahren wie das ist. Seitdem höre ich kein schlechtes wort mehr.
Also wenn du nicht willst das sie weg zieht,kannst Du:
- mit ihr vernünftig reden ohne den Grund das es für dich besser und einfacher ist.
- beim Anwalt fragen oder ein Aufenthaltbestimmungsrecht holen.
- die Kinder zu dir nehmen
- auch umziehen
Das wären deine Optionen.
Warum kannst du die Kinder denn nicht jedesWochenende nehmen? Kannst du nicht oder willst Du nicht?
Wenn dir das Wohl der Kinder so wichtig ist und du die Kinder so gerne bei dir hast, was wäre dabei schlimm sie öfter zu nehmen?

2x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 265.550 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
107.398 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen