Ehepartner aus dem Haus verweisen möglich?

30. Juli 2016 Thema abonnieren
 Von 
Mobby_x
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 2x hilfreich)
Ehepartner aus dem Haus verweisen möglich?

Hallo,
Kann mir jemand sagen, wie ich in meinem Fall verhalten soll?
Wir sind 15 Jahre verheiratet, haben 2 Söhne(8/13) und leben im abgezahlten Haus. Das Haus wurde 1997 von mir (Ehemann) gebaut und ich stehe auch allein im Grundbuch. Geheiratet wurde 2001.
Meine Frau erklärt mir, dass sie mich nicht mehr liebt aufgrund beiderseitiger Vorkommnisse der letzten Jahre und keine Chance mehr für uns bestehe. Jetzt, wo die Kinder aus dem Gröbsten sind hat Sie jemanden gefunden mit dem sie ihre Freizeit (Tanzen, Badminton spielen, Kino, gemeinsam Weintrinken, Drachenbootrennen, Ausflüge (auch mit dem jüngsten Sohn), uvm.) verbringen kann. Mit mir kann sie es nicht. Ich bin offenbar nicht so perfekt in diesen Dingen bzw. passe auch nicht mehr in ihr Immage. Wir reden kaum noch miteinander und es macht jeder so ziemlich seins. Nun ist es so, dass sich meine Frau alle paar Tage wie eine Hafennutte aufdonnert (sie sieht wirklich sehr atraktiv aus) um mit dem neuen Liebhaber flanieren zu gehen. Im Haus war er auch schon, wie ich mit den Kindern weg war. Ich kann zwar nich beweisen ob es auch schon extrem intim wurde, aber da sich alles mit ihm abspielt, ist es für mich wie Fremdgehen. Mir schlägt diese Prozedur des Aufhüpschens samt Allem was danach abgeht sehr auf den Magen und ich fühle mich wahnsinnig gekränkt, zumal ich mich in unserer Vergangenheit für alles gleichermaßen eingesetzt habe. Da ich weder trinke, rauche, noch agressiv bin, mit den Kindern sehr gut klar komme, fühle ich mich sehr verletzt und bin verzweifelt.
Meine Frage: Wie lange muss ich eine solche Behandlung ertragen. Gibt es eine Möglichkeit für eine Verfügung, dass meine (noch) Frau ausziehen muss? Sie sagt: wenn ich mich nicht an diesen Zustand gewöhnen kann, kann ich ausziehen. Es ist aber mein Grund und Boden. Von Scheidung war schon die Rede, aber mir nützt eine räumliche Trennung nur etwas.

Danke und Gruß Harald

-- Editier von Mobby_x am 30.07.2016 17:11

-- Editier von Mobby_x am 30.07.2016 17:12

-- Editier von Mobby_x am 30.07.2016 17:13

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11 Antworten
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#1
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1086x hilfreich)

Wie wäre es, wenn du dem neuen Freund deiner Ehefrau Hausverbot erteilst. Denn es ist dein Haus ... und dass deine noch Ehefrau in deinen eigenen vier Wänden mit einem Lover aufschlägt, das musst du nicht dulden.

Wenn du deine Ehefrau dazu bringst auszuziehen, dann wird sie vermutlich postwendend Trennungsunterhalt geltend machen. Und die Kinder könnte sie auch mitnehmen und Kindesunterhalt fordern. Da solltest du vielleicht nichts überstürzen.

LG
Marcus

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#2
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(35972 Beiträge, 13458x hilfreich)

Mir ist nicht ganz klar, wie Eure zukünftige Lebensplanung aussieht. Dass sich Bedürnisse ändern, insbesondere, wenn die Kids größer werden, das ist klar. Man hat plötzlich Zeit für was anderes, die Kids können auch mal auf sich selbst aufpassen. Ganz sicherlich haben wir es mit einem neuen Lebensabschnitt zu tun. Wo der hinführt, das weisst Du offensichtlich auch noch nicht so ganz klar? Und wenn man selbst nicht weiss, was man will, dann wird es natürlich schwierig mit dem Rat erteilen.

Grundsätzlich steht die Wohnung eines jeden Menschen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes, und zwar unabhängig von den Eigentumsverhältnissen. Also, auch wenn das Haus Dir alleine gehört, kannst Du sie nicht einfach des Hauses verweisen. Wenn sie nicht ausziehen will, Du aber willst, dass sie auszieht, dann bleibt nur eine gerichtliche Entscheidung übrig. Voraussetzung dafür wäre aber die Trennung. Lebt Ihr denn schon getrennt? Wirtschaftet jeder für sich, kauft für sich ein u.s.w.? Das wäre der erste Schritt.

Was ich im Augenblick auf gar keinen Fall tun würde, das ist ausziehen. Versuche, Eure Bereiche zu trennen, Dein eigenes Leben zu führen. Und dann sieht man weiter.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Mobby_x
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 2x hilfreich)

Vom Hausverbot weiß er durch meine Frau. Allerdings sehe ich nicht in ihm das Problem. Mehr in meiner Frau, die ihn an sich ran läßt. Er ist so treudoof, dass er nur macht was sie will. Hat selbst seine Beziehung verloren und sucht händeringend nach einer neuen Unterlage samt allem drum und dran.

Wir leben insofern getrennt, dass meine Frau ein eigenes Konto eingerichtet hat. Mal mit Absprache mal Ohne, kauft jeder was er für richtig hält selbst ein (Lebensmittel und alles andere). Sie möchte mir ihre Unabhängigkeit mehr präsentieren als je zuvor.
Sie verdient wesendlich mehr als ich (verbeamtet) und erhebt zumindest momentan nicht mal Anspruch auf irgendwelche finanziellen Unterstützungen von mir. Sie meint sie packt alles allein. Hat allerdings keinen Überblick über unser Einkommen / Ausgaben / Erspartem. Den habe ich. Sie hat nie danach gefragt.

Wenn wir alle zu Hause sind kocht Sie auch für alle. Aber oft geht auch jeder für sich auf Nahrungssuche. Na sie isst genau genommen nichts. Akuter Schlankheitsfimmel. Unsere Betten sind kompakte Ehebetten. Sie dreht mir symbolisch für die Trennung gesehen den Hintern für die Nacht zu, solange sie so liegen kann. Die Bereiche sind schon für mich getrennt, es lässt sich aber nicht vermeiden, dass man sich zwangsläufig über den Weg läuft. Sie versucht möglichst viel abwesend (also weg) von uns/mir zu sein. Fährt auf Umwegen nach Hause um spät zu kommen. Sie hat sogar auch schon einen Schlüssel für die Wohnung über ihrem Lover eine Stadt weiter. Da will sie aber nicht so richtig einziehen, weil so dicht will sie auch noch nicht zusammen sein. Sie hat auch schon nach einer anderen Wohnung die Antennen ausgefahren, aber ehe es gedeiht und ob überhaupt? Die Kinder sind auch noch so ein Problem. Wir haben extra 2 damit nicht immer einer allein spielt. Sie spielen auch wunderbar miteinander und gehören eigentlich zusammen. Um diesen Zustand nicht zu zerstören ertragen wir den oben beschriebenen Zustand. Also noch "zusammen" der Kinder wegen. Eigentlich führen wir schon ewig wegen der verschiedenen Arbeitszeiten ein getrenntes Leben. Sie arbeitet von früh bis Nachmittag, ich Mittag bis Abend - auch ein Beziehungskiller der mir vorgeworfen wurde.

Gruß Harald

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#4
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(35972 Beiträge, 13458x hilfreich)

Ob das eine juristisch saubere Trennung ist, das wage ich zu bezweifeln. Aber, wenn sie denn eine Wohnung sucht, dann ist das doch okay. Und wenn sie wesentlich mehr verdient als Du, wieso solltest Du sie dann unterstützen? Irgendwie ist mir das alles noch zu schwammig.

Vielleicht könnt Ihr Euch in einer ruhigen Minute zusammen setzen, Du schreibst Dir vorher eine Liste, was alles zu regeln ist, und Ihr arbeitet die Liste ab? Vielleicht hilft auch (selbst wenn Du juristisch dazu nicht verpflichtet bist), dass Du ihr für den Auszug Geld anbietest? Etwa Maklerkosten oder so? Sowas beschleunigt häufig enorm.

wirdwerden

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#5
 Von 
Mobby_x
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 2x hilfreich)

Sicher unterstütze ich den Auszug auch finaziell. Es ist schließlich auch Ihr Geld mit im Erspartem. In der Theorie sieht das alles auch gar nicht so schlecht aus. Aber wann die Umsetzung erfolgt...

Ich danke Euch.

Gruß Harald

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#6
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1086x hilfreich)

Hi Harald,

deine Frage war, ob du deine Ehefrau aus dem Haus weisen kannst. Und die Antwort ist, dass du kurzfristig deine Ehefrau allenfalls dazu bewegen kannst, sich freiwillig eine neue Bleibe zu suchen. Erst im Rahmen einer Scheidung gibt es dazu dann schon Möglichkeiten.

Aber irgendwie scheint mir diese Antwort zu kurz zu greifen. Denn, mit dem Auszug deiner Frau dürften die Probleme nicht gelöst sein.

Ich sag es mal ganz offen: die Trennung geht von deiner Frau aus und NICHT von dir. Die spielt verrückt ... warum auch immer. Du hättest deine Frau gern zurück ... und es verletzt dich in hohem Maße, dass sie eine Beziehung zu einem Hanswurst hat und sich für andere Männer auftakelt. Ich kann mir vorstellen, dass euer Zusammenleben ein Albtraum ist. Mit einer Frau im Ehebett zu schlafen, die dir demonstrativ den Hintern zuwendet ... und die Umwege fährt um später nachhause zu kommen ... da kann das Leben zur reinsten Hölle werden.

Du möchtest diesen unhaltbaren Zustand beenden ... aber du hast nicht die geringste Ahnung wie du das anstellen sollst!

Es fällt schwer einen Rat zu geben. Das liegt einfach daran, dass die genauen Verhältnisse nicht offen liegen. Was tut ihr beiden euch da gegenseitig an ... und warum ... Und zudem sind noch zwei Kinder mit betroffen, die unter diesem qualvollen Ehestreit mindestens genauso leiden.

Was ist da tut macht auf Dauer krank! Die Verhältnisse sind unhaltbar. Versuch mit deiner Frau zu SPRECHEN! Denn auch deine Frau scheint ja in ihrem Verhalten nicht gerade zielstrebig zu sein. So richtig wild darauf, die Ehe zu beenden und mit dem neuen Lover eine feste Beziehung einzugehen, scheint sie ja auch nicht unbedingt zu sein. Midlife crisis ?

Sag deiner Frau, dass sich an der Situation etwas ändern muss! Mit dem Lover zerstört sie eure Ehe ... du solltest ihr klipp und klar sagen, dass sie damit vierkant auf eine Scheidung zusteuert! Frag wie SIE sich die Zukunft vorstellt. Geld scheint ja bei euch beiden nicht unbedingt ein Problem zu sein, deshalb wäre vielleicht eine Trennung auf Zeit eine gute Idee ... wenn man allein ist, dann merkt man manchmal erst, was man am anderen hat ...

Nur eins ist anzumerken: ausziehen solltest DU nicht ... das würde deine Position hinsichtlich deines Hauses erst mal schwächen!

LG
Marcus


-- Editiert von Marcus2009 am 30.07.2016 21:43

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Mobby_x
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 2x hilfreich)

Hallo Marcus,

das verstehe ich nicht ganz.

Zitat (von Marcus2009):
... dass du kurzfristig deine Ehefrau allenfalls dazu bewegen kannst, sich freiwillig eine neue Bleibe zu suchen. Erst im Rahmen einer Scheidung gibt es dazu dann schon Möglichkeiten.

Wie kann ich sie kurzzeitig dazu bewegen...? Anscheinend nur mit gerichtl. Mitteln.
Nach der Scheidung sieht es schon anders aus. Aber Voraussetzung ist ja nun wieder die Trennung und möglichst die Räumliche. Ein Teufelskreis.

Das Geld ist in sofern das Problem, dass es uns finaziell zu gut geht (heißt aber auch nicht, dass wir soviel haben, das wir nicht mehr arbeiten gehen müssen) und wir (mehr sie) sich jeden Sch... als Trostpflästerchen kaufen können. Eigentlich alles Gejammere auf hohem Niveau. Als uns die Kinder noch in Schach gehalten haben, war es noch nicht möglich gewisse Interessen und damit verbundene Gelegenheiten auszuleben.

Die Situation möchte sie nicht ändern. Sie meinte mal: ich müsse mich daran gewöhnen, das ER mit zur Familie gehört. Da habe ich natürlich "nee" dazu gesagt. Da sie nun auch gefühlsmäßig nichts mehr für mich empfindet - wir machen eben vor den Kindern und aller Welt nur noch gute Miene zum bösen Spiel - wäre für mich die räumliche Trennung (am besten mit späterer Scheidung) eine Erleichterung.

Gruß Harald

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1086x hilfreich)

Hi Harald,

also ich meine, als erstes musst du wissen, was du willst. Möchtest du die Ehe weiterführen und um deine Frau kämpfen? Oder möchtest du dich von deiner Frau scheiden lassen?

Ganz offen gestanden nach DER Sache wäre für mich die Entscheidung klar:

Zitat (von Mobby_x):
Sie meinte mal: ich müsse mich daran gewöhnen, das ER mit zur Familie gehört.


Ich weiß nicht, was ich der Frau an dieser Stelle gesagt hätte. Aber es wäre bestimmt sehr viel direkter ausgefallen als bei dir! :)

Aber das ist DEINE Ehe und deshalb musst du wissen, ob du dir das gefallen lässt.

Du könnstest deine Frau vor die Entscheidung stellen, dass sie entweder die Beziehung umgehend beendet oder dass du die Scheidung einreichen wirst,

Solltest du die Scheidung einreichen, dann sprich deine Frau an, ob sie sich freiwillig eine andere Wohnung sucht. Mach ihr klar, dass du ihren Lover hochkant vor die Tür setzen wirst, wenn er es wagt seinen Fuss in die Ehewohnung zu setzen. Das könnte den Auszug beflügeln.

Wenn sie nicht auszieht, dann kann das Trennungsjahr auch in der gemeinsamen Wohnung erfolgen. Allerdings bin ich auf diesem Gebiet kein Experte, da wissen andere besser Bescheid als ich, hehehe ...

LG
Marcus


-- Editiert von Marcus2009 am 31.07.2016 17:40

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Mobby_x
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 2x hilfreich)

Hallo Marcus,
kämpfen werde ich unter diesen Umständen nicht mehr um sie. Allerdings habe ich ihr auch klar gemacht, dass es mir Leid tut für alle Beteiligten. Ich habe schon mehr als "nee" gesagt und sie ist sich über mein Unverständnis im Klaren. Ich habe immer gehofft, dass sich das Rumgetingele auch wieder erledigt.
Sie verreist morgen mit den Kindern für 3 Wochen weit weg. Ich hätte mich, wie alles geregelt wurde, dazumal auch dafür entscheiden können, habe es aber aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt mitzufliegen. Hatte damals nicht gedacht, dass ich überhaupt wieder auf die Beine komme.
Aus einen Blick auf einen Whatsupthreat ihres Smartphones weiß ich, dass sie nach einer Wohnung über ihre beste Freundin (arbeitet bei der Wohnungsgeselschafft) sucht. Eine Andeutung diesbezüglich erst in einem kurzen Gespräch deutete zumindest auch drauf hin, wenn auch mit Tränen in ihren Augen. Sie hat ein mulmiges Gefühl ohne ende. Ich kann jetzt nur 3 Wochen abwarten.
Gruss Harald

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
asd1971
Status:
Student
(2594 Beiträge, 980x hilfreich)

Zitat (von Marcus2009):
Wie wäre es, wenn du dem neuen Freund deiner Ehefrau Hausverbot erteilst. Denn es ist dein Haus ... und dass deine noch Ehefrau in deinen eigenen vier Wänden mit einem Lover aufschlägt, das musst du nicht dulden.

Wenn du deine Ehefrau dazu bringst auszuziehen, dann wird sie vermutlich postwendend Trennungsunterhalt geltend machen. Und die Kinder könnte sie auch mitnehmen und Kindesunterhalt fordern. Da solltest du vielleicht nichts überstürzen.

LG
Marcus


Bei dem Alter können aber umgekehrt die Kinder auch beim Papa bleiben. Oder?

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
asd1971
Status:
Student
(2594 Beiträge, 980x hilfreich)

Zitat (von Mobby_x):
Vom Hausverbot weiß er durch meine Frau. Allerdings sehe ich nicht in ihm das Problem. Mehr in meiner Frau, die ihn an sich ran läßt. Er ist so treudoof, dass er nur macht was sie will. Hat selbst seine Beziehung verloren und sucht händeringend nach einer neuen Unterlage samt allem drum und dran.

Wir leben insofern getrennt, dass meine Frau ein eigenes Konto eingerichtet hat. Mal mit Absprache mal Ohne, kauft jeder was er für richtig hält selbst ein (Lebensmittel und alles andere). Sie möchte mir ihre Unabhängigkeit mehr präsentieren als je zuvor.
Sie verdient wesendlich mehr als ich (verbeamtet) und erhebt zumindest momentan nicht mal Anspruch auf irgendwelche finanziellen Unterstützungen von mir. Sie meint sie packt alles allein. Hat allerdings keinen Überblick über unser Einkommen / Ausgaben / Erspartem. Den habe ich. Sie hat nie danach gefragt.

Gruß Harald


Wenn Sie mehr verdient, kommt es eher dazu, dass Sie dir Unterhalt zahlen muss. Ist vielleicht eine bessere Alternative... :devil:

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