Erste Hilfe in Rechtsfragen seit 2000.
586.269
Registrierte
Nutzer

Einbenennung der Kinder

10.11.2005 Thema abonnieren Zum Thema: Kind Papa Vater
 Von 
sabia
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Einbenennung der Kinder

Guten Morgen

ich habe ein Problem und bin nun beim Suchen auf diese Seite gestossen.
Ich lebe seit 1997 von meinem mittlerweile Exmann getrennt. Aus unserer Ehe gingen 2 Kinder (geb. 1994 und geb. 1996) hervor. Seit 1997 haben die Kinder ihren Vater weder gesehen, noch gehört. Kurz um, er hat sich nie gemeldet, zieht ständig um, sodass ich nie eine aktuelle Adresse von ihm habe. Seit 2001 nun ist er "unbekannt verzogen"! 2004 habe ich nun wieder geheiratet und für die Kinder ist dieser Mann eindeutig der Papa. Da sie sich an ihren Vater nciht erinnern können, haben sie logischerweise auch kaum einen Gedanken an ihn. Nun wollten wir die Kinder eben auch auf unseren jetzigen Familiennamen einbenennen lassen. Doch leider stoße ich viel auf Gegenwehr. Es wäre schlimm, dass die Kinder keine Identifizierung mit ihrem Vater haben, keine Namensgleichheit mit dem Geschwisterkind (geb. 2001) usw.
ICh meine welche Gründe muss man denn noch vorbringen, damit wir eine integrierte Familie sein können!?

Dies ist nun meine eigentliche Frage: Was verstehen die Gesetze jetzt unter Gründen, einem Kind den Namen zu ändern, wenn er sich mit diesem (bzw. seinem Vater) nciht mal identivizieren kann?
Sie haben kaum (der größere etwas) Erinnerungen, ein Namensband besteht doch schon sehr lang nciht mehr! Interesse von Seiten des Vaters waren auch nie vorhanden, weder wollte er die Kinder sehen, noch wissen wie es ihnen geht.

Ich hoffe mir kann jemand helfen, dieses ganze Wirrwarr zu verstehen.

vielen Dank vorab

Verstoß melden

Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Kind Papa Vater


26 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
tanjamartinez@onlinehome.de
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Sabia, hast du das alleinige Sorgerecht? Wenn ja, melde dich bei deie´nem zuständigem Standesamt. Das haben wir auch gerade hinter uns. Wir haben vor 2 Wochen geheiratet, und die Kinder(4 an der Zahl) wollten auch den Namen meines Mannes, der für sie eindeutig der Papa ist, obwohl sie ihren Erzeuger ab und an noch sehen. Das einzige ist, das der richtige Vater zustimmen mußte, was bei uns Gott sei Dank der Fall war. Wie es aussieht, wenn er nicht aufzufinden ist, können die dir bestimmt sagen.

-----------------
"Speedy"

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#2
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

quote:
meines Mannes, der für sie eindeutig der Papa ist, obwohl sie ihren Erzeuger ab und an noch sehen. Das einzige ist, das der richtige Vater zustimmen musste


Also was denn nu? Wer iss der Papi? Dein aktueller Mann, der eindeutig der Papa ist, der Erzeuger, der gleichzeitig auch der richtige Papi ist? Heiteres Papiraten, wa? Finden die Kinder mit Sicherheit lustig. Noch. Später bezahlen sie für die menschliche Unreife der Mutter mit psychosomatischen Beschwerden und Persönlichkeitsstörungen. Gleiches gilt für die Fragestellerin. Wie geistig degeneriert muss man sein, dass man die natürlichste und archaischste Sache der Welt, die Eltern-Kind–Beziehung der eigenen naiven Wechselhaftigkeit preisgibt? Ihr beiden braucht keine Rechtsberatung zum Namensrecht, ihr habt ne psychologische Beratung in eigener Sache und nen Volkshochschulkurs in Biologie nötig.

Wie schaut´s denn eigentlich so bei euch aus? Seid ihr die Mütter, oder vielleicht nur die Gebärerinnen? Heutzutage kann man ja nie wissen. Im Zeitalter der Beliebigkeit und des Neoliberalismus ist alles möglich und relativ. Gibt’s noch ein paar andere Mütter eurer Kinder? Sollten die dann nicht anstatt euch hier posten?


-- Editiert von Michael29 am 15.11.2005 20:37:22

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#3
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(990 Beiträge, 75x hilfreich)

<I>Das einzige ist, das der richtige Vater zustimmen mußte, was bei uns Gott sei Dank der Fall war.</I>

Und micha, und das hat der liebevolle Papa bestimmt einfach so gemacht, weil er nur an seine Kinder und deren Abstammung gedacht hat.

Mann, mann, du lernst Benehmen auch nicht mehr.

Kannst du dir eigentlich vorstellen, dass es tatsächlich *Väter* gibt, die es richtig freut, das *Laster Kind* los zu sein? Oder existieren solche *Menschen* in deiner Welt nicht?

Ja, ja ich und alle anderen hier wissen, DU bist der Vaterheld, aber andere sind anders, sonst wären alle gleich *watlangweilig*

Leg dich wieder hin. ;)

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#4
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

:) Ach wat schön. Der/die/das Reike ist auch wieder am Start. Würde jetzt gerne was zu deinem Beitrag schreiben, geht aber leider nicht, da er vollkommen am Thema vorbei ist. Nichts, aber auch gar nichts habe ich über Väter (dass du Mütter, die nichts von ihren Kindern wissen wollen, nicht erwähnst, überrascht nicht) geschrieben, die nichts von ihren Kinder wissen wollen.

-- Editiert von Michael29 am 15.11.2005 21:36:48

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#5
 Von 
tanjamartinez@onlinehome.de
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Sorry Micha, aber wenn du richtig gelesen hättest, würdest du die Frage nach dem Papi nicht stellen. Tja, leider gibt es eben auch Väter, die sich nicht für ihre Kinder interessieren, so auch der Vater meiner Kinder. Und wenn du richtig gelesen hättest, hättest du auch verstanden, das es eizig die entscheidung meiner Kinder war den Namen meines jetzigen Mannes anzunehmen. Also solong

-----------------
"Speedy"

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#6
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

Also nochmal: Ich habe mich nicht dazu geäussert, ob es Väter gibt, die ihre Kinder vernachlässigen. Auch nicht dazu, ob eine sogenannte Einbenennung ok ist, wenn ein Vater gar nichts von seinen Kindern wissen will.

-- Editiert von Michael29 am 15.11.2005 22:35:58

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#7
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(990 Beiträge, 75x hilfreich)

@Michaela Herzilein,

Nichts, aber auch gar nichts habe ich über Väter (dass du Mütter, die nichts von ihren Kindern wissen wollen, nicht erwähnst, überrascht nicht) geschrieben, die nichts von ihren Kinder wissen wollen.

Natürlich hast du das nicht. Das sind ja auch Wesen, die in deiner Welt nicht existieren.

Aufgrund des Satzes im EP:

Sie haben kaum (der größere etwas) Erinnerungen, ein Namensband besteht doch schon sehr lang nciht mehr! Interesse von Seiten des Vaters waren auch nie vorhanden, weder wollte er die Kinder sehen, noch wissen wie es ihnen geht.

war mein Posting -mit Verlaub- näher am Thema, als das deinige. Aber macht ja nüscht, musst deinem Namen hier halt alle Ehre erweisen. ;)

Schlaf gut

---------------------------
In Memoriam *dr.o.medar* ;)




-- Editiert von reike am 15.11.2005 22:39:15

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#8
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

Ein Mensch hat zwei Eltern. Unabhängig davon wie viele Ersatzpapis von der Mutter nachträglich künstlich installiert werden.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#9
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(990 Beiträge, 75x hilfreich)

@Michaela Schatzi,

zwei Eltern? Das kommt wohl nicht so ganz hin.

Ich glaube, Eltern zu sein, heißt mehr, als nur die Blutsverwandschaft über die Nabelschnur weiterzugeben. Die Nabelschnur wird mit Geburt durchtrennt, so ich denn in Bio nicht nur geschlafen habe (war nicht mein Fach ;) ).

Eltern sein bedeutet sich kümmern, eine Bindung durch Beziehung aufzubauen, nicht durch Beischlaf. Das aber nur am Rande.

Und wenn ein Elternteil meint, es muss sich nicht um eine Beziehung und damit Bindung zum Kind bemühen, dann hat es für mich den Titel *Elternteil* nicht verdient. Vom Begriff *Erzeuger* bin aber auch ich persönlich weit entfernt.


------------------------
In Memoriam *dr.o.medar*

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#10
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

Elternschaft ist eine Gegebenheit, kein auszudiskutierendes Thema, weswegen ich jetzt auch mal zur Abwechslung einen Rat der mehrgeschlechtlichen Reike befolge und mich (wieder) hinlege.

Gute Nacht

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#11
 Von 
guest123-950
Status:
Praktikant
(787 Beiträge, 31x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#12
 Von 
Coxy
Status:
Schüler
(460 Beiträge, 52x hilfreich)

Warum haben den Satz

meines Mannes, der für sie eindeutig der Papa ist, obwohl sie ihren Erzeuger ab und an noch sehen. Das einzige ist, das der richtige Vater zustimmen musste

eigentlich alle sofort verstanden nur Michael nicht ? *wunder*

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#13
 Von 
respectable
Status:
Schüler
(398 Beiträge, 18x hilfreich)

Hallo,

also ich habe alles sehr gut verstanden und finde, eine Adoption, wäre doch eine gute Lösung für alle, oder? Verstehe gerade nicht, wo das Problem sein könnte!? Also, wenn der Nachname auch nicht mehr auftaucht, ist der Vater doch komplett raus. Den braucht man dann nicht mehr und sicherlich auch nicht für Unterhaltszahlungen. Ich mein, wer will denn von so einem Geld?

Im übrigen gibt es auch Väter, die ihre Kinder regelmäßig sehen und trotzdem einer Einbennung zustimmen. `Zum Wohle des Kindes´, wie gesagt und Kind ist heute sauer/traurig, dass es nicht den Namen des Vaters trägt.

Der Name des Vater taucht auch nicht mehr im Ausweis o.ä. auf. Es heißt dann nicht, Marius Schmitz geb. Heiner, sondern nur Marius Schmitz. Ziemlich übel.

@Scaleo
Also, die RTL-Nachrichten sind doch okay!?

Liebe Grüße
Respecti

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#14
 Von 
tanjamartinez@onlinehome.de
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Respecti,das bei diesem Thema die Meinungen auseinander gehen, ist ja voll in ordnung, aber ich glaube nicht, das sich fremde Menschen, die die dazu gehörige GANZE Geschichte nicht kennen, sich so darüber aufregen, und zum Teil beleidigend werden, so wie Micheal. Nur so,damit man es versteht. Seit 7 Jahren bin ich vom Vater meiner Kinder getrennt, und vom ersten Tag an hat er nicht einen Cent bzw.damals Groschen bezahlt. Um die Kinder selbst kümmert er sich im Jahr bei viel Glück vielleicht 1 mal. Geburtstage, Weihnachten usw existiert bei ihm garnicht. Von anfang der Trennung habe ich allein für die Kinder gesorgt.Seit 3 Jahren bin ich mit meinigem jetzigen Mann zusammen, und er kommt für die Kinder auf,egal was es ist,er macht und tut. Und die Kinder haben ganz allein entscheiden können, wie sie heissen möchten. Sie wollten die Namensänderung. Hätten sie es nicht gewollt, hätte ich als MUTTER einen Doppelnamen geführt. Und sie dürfen allen unken zum Trotz ihren Vater sehen wenn sie es wollen. Denn trotz allem haben wir keinerlei Probleme mit einander und vor allem verliere ich kein Böses Wort über ihn, so das die Kinder immer ihre eigene Meinung über ihn haben werden und vor allem haben dürfen. Also warum bitte sollte ich dem Wunsch meiner Kinder nicht folgen, wenn sie die änderung selbst wollten.
Gruß Speedy

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#15
 Von 
respectable
Status:
Schüler
(398 Beiträge, 18x hilfreich)

Liebe Tanja,

bei diesem Thema gehen wahrlich die Meinungen weit auseinander aber trotzdem fehlt mir hierfür das Verständnis. Ich würde mich da gerne noch in der Nähe des moralischen Blickwinkels aufhalten.

Zu oft wird die Frage gestellt, ob eine Einbennung möglich ist, eine Adoption aber scheinbar nicht in Frage kommt. Kann mir bitte jemand das WARUM beantworten und den moralischen Aspekt dabei stark im Auge behalten? Ich hätte gerne von allen Einbennungsfreudigen mal eine Antort darauf..
Ein KIND kann diese Folgen einer Einbennung noch nicht absehen, auch wenn es angeblich darum bittet. Wenn dein Kind dich morgen bittet, dass der Vater keinen Unterhalt mehr zahlen soll, würdest Du dem nachkommen (ich weiß, dass du keinen Unterhalt bekommst-aber das Ganze jetzt bitte theoretisch sehen)? Wahrscheinlich nicht und auch zurecht. Kaum kommt aber eine Einbennung auf den Tisch, werden Kinder vorgeschoben, mit den Worten ´Sie möchten das gerne´(ja, passiert denn alles, was sie gerne möchten). Sorry, aber DAS nenne ich vorgeschoben. Und das ist bitter. Du bist MUTTER (das hast du so geschrieben), dann nimm dich selber sehr stark in die Verantwortung und erklären deinen Kindern, dass sie sich mit 18 Jahren für oder gegen den Namen deines jetzigen Mannes entscheiden können. Das bedeutet nicht, dass sie diesen Namen nie kriegen, sondern sich der Zeitpunkt verschiebt.

Und noch etwas: Durch solche Aktionen, wie Einbennung förderst du nicht gerade den Umgang mit dem Vater. Dieser hat auch Gefühle und eine Ehre und ich finde, dass diese respektiert werden sollten.


Wenn Deine Kinder an Weihnachten zwischen einem bombastischen Geschenk und einer Einbennung wählen könnten, was würden sie nehmen? Wie weit reflektieren sie in dem Alter?

Lieben Gruß
Respecti, die von Müttern, nicht mehr hören kann, dass die Kinder das alles so wollen.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#16
 Von 
tanjamartinez@onlinehome.de
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Liebe Respecti, wie schon gesagt, es gehen die meinungen weit auseinander. Natürlich hast du imgewissem Maße recht, ich kann auch die einwende teilweise verstehen. Aber sorry, ich kann nur von mir(uns)reden, und meine Kinder haben das von vorne bis hinten erläutert bekommen, und das nicht nur von mir und meinem Mann, sondern auch vom Amt, sie sind ja auch dort nocheinmal dazu kindheitsgerecht befragt worden. Und der Vater? Naja, ich habe ihn bestimmt nicht gezwungen, sondern offen und ehrlich mit ihm über die änderung gesprochen. Und glaub mir,er hat immer und in allem seinen eigenen Kopf und macht sich seine eigenen Gedanken. Sogar er war es, der unter anderem auf gemeinsames Sorgerecht verzichtet hat. Und du fragst nach Adoption. Klar, nur ist das von Amtswegen her nicht so einfach,ich glaube, das das viele bestätigen können. Aber auch das ist um ehrlich zu sein unser Wille. aber das dauert eben noch etwas, wie gesagt von Amtswegen. Und ich denke, das ich bestimmt auch als Mutter meine Fehler mache, bestimmt bin ich nicht perfekt, aber ich versuche nur das beste für meine Kinder zu tun.Naja, und die Moral??Mal ehrlich, wo bleibt die in meinem Fall vom Vater???? Wie gesagt,wir verstehen uns ganz gut,und sind auch nicht im Krach auseinander, aber er hat nun leider mal kein großes interesse an den Kindern.Und jetzt frag ich dich mal ehrlich, was würdest du machen, du würdest einen Mann mit Kindern kennen und lieben lernen der Kinder hat, du hast von Staatswegen nur Pflichten aber keine Rechte was die Kinder im allgemeinen betrifft. Das er für mich aufkommen Muß!!! von seinem Einkommen ist laut Gesetz klar,da wir ja mittlerweile verheiratet sind, aber warum wird sein Einkommen doch auch auf die Kinder angerechnet, obwohl er ja nicht der Vater ist,und der Vater darf sich ein Lenz schieben, der wird ja seit wir zusammen sind noch nicht mal mehr von Amtswegen wegen Unterhalt in verantwortung genommen.Und das sage ich in Bezug auf alle, die einen neuen Partner finden. Wie ja schon gesagt,ich habe nie welchen erhalten, womit ich auch ohne Partner prima klar gekommen bin.Es ist leider so,das die Väter dann aus der Pflicht genommen werden.
Darüber sollte man mal nachdenken.Wie gesagt, das gilt jetzt nicht für mich,aber so ist es nun mal.
Gruß Tanja

-----------------
"Speedy"

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#17
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

Ok, dann also weiter. Aber auch nur weil ich gerade nichts Besseres zu tun habe. Es ist schon erstaunlich was die subjektive Einbildungskraft bewirken kann. Sie ist sogar dazu fähig natürliche Gegebenheiten komplett ins Gegenteil zu verkehren. Ihr könnt noch Seiten lang hier euer verqueres Weltbild darlegen, es bringt nichts; ein Apfel fällt nach unten, wenn man ihn loslässt; der Mensch muss atmen, um zu leben und er hat während seines GANZEN Lebens EINEN Vater und EINE Mutter. Und jetzt kommt die unglaubliche Sensation: Diese drei von mir dargelegten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse sind unabhängig davon was für ne Farbe der Apfel hat, was für ein Lungenvolumen der Mensch hat und ob der Vater schlecht, gut, dick, dünn, doof, intelligent, sich nicht kümmert, 24 h am Tag mit seinem Kind verbringt, 5 Min um die Ecke wohnt, am anderen Ende der Welt wohnt oder die Mutter in ihrer begrenzten geistigen Leistungsfähigkeit beschließen sollte, dass die nachfolgenden Lebensabschnittspartner auch mal Papi spielen dürfen.

Eure Beiträge vermitteln, unabhängig von Einbenennung und Adoption, dass ihr eben das nicht ansatzweise verstanden habt. Wenn sich ein Vater nicht kümmert und er z. B. einer Adoption durch einen anderen Mann zustimmt und er auch sonst nichts von seinen Kindern wissen will, ist er ein schlechter Vater, aber immer noch Vater. Da könnt ihr einbenennen , adoptieren lassen, den Vater als Erzeuger titulieren was das Zeug hält – es bringt nix.

Achtung, JETZT kommt was zum Thema Einbennung: Interessant ist auch, dass die Umgangsverweigerinnen und Einbenennerinnen hier immer mit dem Willen der Kinder argumentieren. Damit machen sie sich selber total lächerlich. Wenn ich meiner Tochter morgen erzähle, Hitler war ein guter Mensch, die Erde ist ein Würfel und wir können ewig leben, glaubt sie mir das. Sie würde vielleicht etwas komisch gucken, aber wenn ich ihr es immer wieder erzähle, wird sich ihre Skepsis legen. Den was ihr Vater erzählt wird wohl stimmen. Gerade auf Schutz angewiesene Kinder geraten in einem Rosenkrieg in einen Loyalitätskonflikt und werden sich immer ganz instinktiv auf die Seite des Elternteils stellen, bei dem sie überwiegend leben. Wessen Brot ich ess, dessen Lied sing ich. Das gilt ganz besonders für Kinder. Zum Glück bedenken das in letzter Zeit auch immer mehr die Familienrichter. Also spart euch doch einfach das vermeintlich schlagkräftigste Argument „Sogar mein Kind will es selber“.

Ich kenne selber Menschen, die keinen Kontakt zu ihrem Vater haben und ihn hassen. Auch sie haben Stiefväter, die sie ausdrücklich als ihre richtigen Väter bezeichnen. Sie leiden unter psychosomatischen Beschwerden und sind in ihrer Persönlichkeit gestört. Komischerweise regen sie sich unglaublich auf, wenn sie über ihren biologischen (bei euch muss man das ja dazu schreiben) Vater sprechen, obwohl sie ihn nie kennen gelernt haben und sie ja laut eigener Aussage einen lieben (Stief)vater haben. Komisch, oder?

Menschen, dessen Vater durch die Mutter verleugnet und schlecht gemacht wurde, sind im Leben oft entwurzelt und haben gerade im Erwachsenenalter den Wunsch ihren richtigen Vater zu suchen und kennen zu lernen.

Achja, ihr hattet ja ne Frage gestellt wegen der Einbenennung: Wenn der richtige Vater nicht zustimmt, wird’s nix damit. Da muss ich Coxy ausnahmsweise mal zustimmen. ;)

Ansonsten noch viel Spass beim Zurechtbiegen der eigenen Realität.


-- Editiert von Michael29 am 16.11.2005 19:24:07

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#18
 Von 
nulldurchblick
Status:
Frischling
(31 Beiträge, 1x hilfreich)

Zugegeben...ich finde diesen Michael29 manchmal auch ausgesprochen beleidigend und er wirkt hier oft ziemlich verletzend...
aber bei diesem Kommentar muss ich ihm leider recht geben.
Das Wort *leider* bezieht sich hier nicht auf den Kommentator, sondern auf diese sehr drastische Schilderung der Wirklichkeit.
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel...sind Kinder inzwischen völlig zum Ping-Pong-Bällchen weiblicher Kampfhähne degeneriert???

1x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#19
 Von 
respectable
Status:
Schüler
(398 Beiträge, 18x hilfreich)

Hallo Martina,

wie soll man einem Kind die Ausmaße erklären, wenn man sie selber nicht einschätzen kann? Und auf das Amt und von wegen kindgerecht, würede ich mich da erst einmal nicht verlassen.

Zum Thema Kindesunterhalt habe ich mich klar positioniert. Der muss sein.
Es wir halt sehr viel an dem Wort Vater festgemacht und das mißfällt mir stark. Nennen wir es Unterhaltspflichtiger (so ist es ja auch P.C.).
Ganz ehrlich: Wenn die ganze Sache umgekehrt wäre und der Normalzustand der ist, dass die Kinder eher dem Vater als der Mutter zugesprochen werden (altertümlich formuliert) würden wir in sämtlichen Foren Mütter finden, die versuchen würden sich arm zu rechnen. Oft werden die Menschen in Mutter (gut) und Vater (böse) unterteilt. Wenn Mütter die Unterhaltspflichtigen wären, würde das Drama nur andersrum abgekaspert.
Die zweite Sache, der Unterhalt für die Mutter, da nenne ich gerne ein Beispiel: Wir suchen derzeit eine neue Haushaltshilfe, da wir beide beruflich stark eingebunden sind. Von 18 Bewerberinnen waren zwei Frauen dabei, die auf keinen Fall angemeldet werden wollten, da sie sonst den Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem Ex verlieren (bzw. er reduziert sich) und das finde ich-vorsichtig formuliert-unglaublich. Gemäß unserem netten Werbetrailer: Du bist Deutschland, habe ich gedacht (als ich die entsprechenden Damen am Telefon hatte):`Das ist Deutschland´. Der Mann, die Versorgungsmaschine. Und mir soll niemand erzählen, dass man mit Kindern nicht arbeiten gehen kann. Die beiden Damen hatten nämlich, nach eigener Aussage, noch einige Putzstellen.
Soll ich die einstellen und mich danach selber anzeigen? Würde mir Spass machen.

Zum Thema Adoption: Warum das Pferd von hinten aufzäumen. Du willst, die finazielle Verantwortung vom Vater (nachvollziehbar), dann schreibst du, warum soll mein jetziger Mann für die Kinder aufkommen. Aber den Namen von ihm sollen sie tragen? Macht ihr es euch nicht ein bißchen einfach?
Hat mein Mann ähnlich erlebt: Kind sollte Namen vom Neuen annehmen, sagt auch Papa zu ihm (wegen der Gleichberechtigung mit dem anderen Geschwisterkind) im Gegenzug ist Monsieur auf Kosten meines Mannes nach Amiland geflogen. Drei Wochen Pauschalurlaub. Geht, oder? Mein Mann ist wahrlich kein Einzelfall. Was kommt bei uns als nächstes? Wenn das Kind in die Lehre geht, wird es adoptiert (gut, da wird der Junge nicht mitspielen). Kommt ja kein Geld mehr.
Zweiter Punkt: Was geht in diesen neuen Lebenspartnern eigentlich vor? Würde das Kind meines Mannes bei uns leben und mein Mann vorschlagen, dass Kind meinen Nachnamen annimmt, würde ich ablehnen. Ich würde die Mutter doch um ein Stück `berauben´.
Es geht nicht darum, was das Gesetz vorsieht. Es geht hier um die Moral und was ich von dem anderen erwarte, dass muss ich auch selber geben bzw. bereit sein zu gebgen.
So schwierig ist eine Adoption auch nicht. Und noch einmal: Keiner von uns kann sagen, wie das Kind mit 18 oder 25 Jahren denkt. Auch kein Amt. Findet Ihr die Entscheidung, welchen Nachnamen ein Kind sein Leben lang trägt, nicht etwas zu heftig um sie schon so früh wählen zu lassen? Es ist definitiv eine Entscheidung gegen den Vater. Und genauso kommt es bei selbigen an.
Glaubt nicht, dass eure Kinder euch das später nicht übel nehmen. Das ganze Ding kann ganz schnell kippen.

Eigentlich ist es einfach: Ich stelle mir vor, wie ich mich fühlen würde, wenn das jemand mit mir macht und wenn ich zu dem Entschluss komme, dass mich das handeln des anderen dann verletzen würde, dann würde ich meine Einstellung noch einmal überdenken.

Vieles war jetzt pauschal und betrifft auch nicht dich. Aber hier in Deutschland läuft für Männer einiges gewaltig schief und dieser Mißstand gehört beseitigt. Moral, Verantwortung und Eigenverantwortung kriegt man in diese Menschen nämlich nicht rein.

Liebe Grüße
Respecti






-- Editiert von respectable am 16.11.2005 19:45:34

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#20
 Von 
guest123-950
Status:
Praktikant
(787 Beiträge, 31x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#21
 Von 
Gohlom
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

Ich als Neuling hier auf der Plattform habe mal ein Paar Anmerkungen zu machen.
Erstens sehe ich meinen Sohn(8) auf Grund der Distanz (500 km) und den entstehenden Kosten, die ich alleine Tragen muß, recht selten. Meine Exfrau tut auch alles dafür, die Kontakte nicht all zu oft stattfinden zu lassen.

Jetzt drängt meine Exfrau nahezu darauf ihn nach ihrer bevorstehenden Hochzeit einbenennen zu lassen.
Ich möchte hier nicht sagen, meine Ex hat meinen Sohn aufgestachelt mich zu drängen, aber..... doch, das hat sie.
Ihre Heirat machen sie und Ihr Zukünftiger von meiner Zustimmung abhängig und dies wird natürlich im Beisein meines Sohnes diskutiert.

Laut BGB §§1618 besteht auch die Möglichkeit einer

additiven Einbenennung,

womit wir alle einverstanden gewesen wären. Fürs Kindswohl wäre die "gemeine" Einbenennung
laut Jugendamt und Familiengericht nicht unabdingbar, meine Zustimmung würde also nicht ersetzt werden.

Jetzt benachrichtigte mich meine Exfrau, daß dies unter keinen Umständen Außergerichtlich möglich sei. Nur das Familiengericht könne diese Ausnahme beschließen.

Stimmt das in so weit, wer hat darüber Informationen und wäre das denn nicht allgemein die bessere Alternative um den Rest an Bindung zum Vater nicht gänzlich zu untergraben sogar zu vernichten?

Greetz Gohlom

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#22
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3591 Beiträge, 1261x hilfreich)

Hallo Gohlom,

wieso hängst Du Dioch einen so alten Thread? Hättest doch auch einen eigenen eröffnen können. Aber nun denn...

Wenn Du der Einbenennung nicht zustimmst, kann die zustimmung tätsächlich nur durch ein Familiengericht ersetzt werden. Das JA kann da nichts machen. Die zustimmung würde aber nur dann ersetzt werden, wenn die Einbennenung dem Kindeswohl dienlich ist. Da sind die Anforderungen aber äußert hoch.

quote:
um den Rest an Bindung zum Vater nicht gänzlich zu untergraben sogar zu vernichten?


Diese Argumentation wird von den Gerichten sogar angeführt, um die gerichtlich Zustimmung zu verweigern.

Ich würde aber auch dem Zufügen, eines zweiten Nachnamens für das Kind, nicht zustimmen. Bitte bedenke immer, dass die Einbenennung nur einmal vorgenommen werden kann. Sollte sich die KM später erneut umorientieren, so hat das Kind auf immer den Nachnamen eines fremden Menschen in seinem Namen.

Wenn denn hier eine namentlich Zuordnung eures gemeinsamen Kindes zu der neuen Familie geschehen soll, so könnte auch die KM einen Doppelnamen annehmen.

Bei dem Kind würde ich alles so belassen wie es ist.

Auf Wusch kann ich Dir gerne diverse Auszüge aus Urteilen des BGH oder verschiedener OLG´s per PN zuschicken.

LG nero



-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#23
 Von 
Gohlom
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

@ Nero,

Aus anderen Foren kenne ich da diffizilere Suchfunktionen und trotzdem werden Threads doppelt und dreifach verfaßt.*schulternzucktz

Genau das ist der Knackpunkt, die Tatsache, dass Ich auf Grund der Handlungen meiner Ex jetzt in Zugzwang bin. Leider haben meine Exfrau und Ihr Zukünftiger das alles im Beisein meines Sohnes diskutiert, so eben auch, dass eine Heirat nur mit gleichzeitiger Einbenennung meines Sohnes stattfindet.
Natürlich nagt das sehr an ihm mit seinen acht Jahren.

Daher kam ich auf die alternative mit der additiven ....
So stehe ich nicht als Buhmann da, und ihm ist auch damit geholfen, da er den Doppelnamen nur auf amtlichen Dokumenten benutzen muß. Wie er sich anschließend vorstellen will oder sich nennen läßt obliegt letztlich ihm.

Zur erneuten Umorientierung meiner Ex ; das war auch ein Grund den ich ihr gegenüber angeführt hatte, weshalb ich einer "gemeinen" Einbenennung nicht zustimmen würde. Zusätzlich habe ich ihr erklärt, dass das Familiengericht, in Anbetracht ihrer angeführten Gründe und denen meines Sohnes, nie zustimmen würde. Leider hat sich der suggerierte Wunsch meines Sohnes schon so verfestigt, dass ich eben wieder der ..... wäre, würde ich die Zustimmung verweigern.

Ich bin allerdings immer noch nicht ganz eins mit dem Gedanken, d.h. ich glaube einfach nicht, dass der Doppelname ausschließlich per Gericht beschlossen werden kann und wir uns nicht so zu sagen außergerichtlich einigen können.

Hierzu hast Du nicht zufällig Informationen?

Greetz Gohlom

-----------------
""

-- Editiert am 26.01.2011 13:52

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#24
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3591 Beiträge, 1261x hilfreich)

Hallo,

wenn du der additiven Einbenennung für den Sohn zustimmst, muss kein Familiengericht involviert sein. Das geht über das Standesamt. Im § heißt es doch:

§ 1618 BGB letzter Satz:

quote:<hr size=1 noshade>Die Erklärungen müssen öffentlich beglaubigt werden. § 1617c gilt entsprechend. <hr size=1 noshade>


und weiter § 1617c (1) BGB letzter Satz:
quote:<hr size=1 noshade>Die Erklärung ist gegenüber dem Standesamt abzugeben; sie muss öffentlich beglaubigt werden. <hr size=1 noshade>


Vom Familiengericht steht da nichts.

Das Vorgehen der Ex-Frau ist allerdings unverantwortlich. In welcher Weise sie das Kind in die Entscheidung einbindet, würde ich schon als kindeswohlgefährdende Handlung einstufen wollen. Hier würde ich mal das zuständige Jugendamt mit einbeziehen.

LG nero

-----------------
""

-- Editiert am 26.01.2011 14:18

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#25
 Von 
tigerkind
Status:
Beginner
(76 Beiträge, 28x hilfreich)

@ Gohlom

Das Jugendamt kannste da vergessen, weil es deinen Sohn nicht befragen wird.

Das Jugendamt beschützt in dem Moment die Person, wo das Kind lebt und ABR hat. Sie wird befragt und dann gibts Aussage gegen Aussage.

Befragen würde höchstens das Gericht deinen Sohn.

Zu dem anderen kann ich dir leider nix sagen, kenne mich da nicht aus. Sorry.

PS: Was immer gut hilft ist eine Mediation. Auch vor Gericht. Denn so kannst du zeigen, daß du klären möchtest.
Wenn das Jugendamt sich dann wie gesagt quer stellt, dann könnte es sein, wenn es vor Gericht kommt, daß das Gericht sagt, daß es über die Mediation geklärt werden soll.

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

#26
 Von 
Gohlom
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Hi tigerkind,

Vermutlich habe ich mich ungenau ausgedrückt:
Sowohl ABR als auch SR liegt bei uns beiden.
Lebensmittelpunkt liegt natürlich bei Ihr.
Weder die Gerichte, noch das Jugendamt sind involviert. Möchten wir auch nicht.
Einen Grund für eine Mediation gäbe es, wenn die Fronten verhärtet oder keine Einigung in Sicht wäre, was bei uns so nicht der Fall ist, da wir alle pro additive Einbenennung sind, eben aber das Familiengericht umgehen wollen würden.
Das Jugendamt hat in sofern etwas damit zu tun, als dass es die Richtlatte legt, nach welcher die Gefährdung des Kidswohles bemessen wird. Das Jugendamt hat aber eine schwere Gefährdung ausgeschlossen, wenn Gründe, wie Hänseln des Kindes, eine gefühlte Nichtzugehörigkeit zur neuen Familie sogar die Geburt eines weiteren Kindes, das dann, wie alle anderen der neuen Familie, einen anderen Namen tragen würde, angeführt werden.
Ausdrücklich spräche auch die Tatsache, dass der leibliche Vater nur unregelmäßigen Kontakt zum Kind hat (in meinem Fall haben kann),
NICHT FÜR,
sondern eher GEGEN
ein Ersetzen der Zustimmung des verweigernden Elternteiles. Stichwort:Entfremdung

Sprich: Familiengericht und Jugendamt sind gewillt zum Wohle des Kindes zu handeln, und nicht zum Wohle der Elternteile.

Such doch mal in einer Suchmaschine nach additiver Einbenennung, da findest Du unter Anderem auch ein Urteil mit Begründungen, die gegen die Einbenennung sprachen.

Liebe Grüße
Gohlom

-----------------
""

0x Hilfreiche Antwort Verstoß melden

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 214.480 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 25
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
89.158 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. Zzgl. 2€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen