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Frau und Sohn sind weg

 Von 
KarlFranz
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Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)
Frau und Sohn sind weg

Hallo erst einmal,

ich bin aufgrund der bei mir eingetreten Situation neu hier. Mein Problem ist, dass mich meine Frau verlassen hat und den gemeinsamen Sohn mitgenommen hat. Mich hat vor über 2 Wochen der KIGA informiert, dass meine Frau den Sohn abgeholt hat und sich mit den Worten verabschiedet hat: "So, ab morgen kommt er nicht mehr in den Kindergaten." Darauf hat der KIGA die Polizei und mich verständigt. Ich bin dann sofort nach Hause gefahren und die Polizei hat mir erklärt, dass meine Frau nicht weg will und Sie auch nie von mir geschlagen wurde, aber Sie geht in ein Frauenhaus. Seit dieser Zeit versuche ich über das Jugendamt einen Kontakt herzustellen, wass mir leider bisher nicht gelungen ist. Allerdings gibt es mittlerweile einen Termin hinsichtlich dem Aufenthaltsbestimmungsrecht, den ich schon herbeisehne, in der Hoffnung meinen Sohn wieder zu sehen. Vorausgegangen war 2 Tage vorher ein Besuch der Polizei, da meine Frau behauptet hat, meinen Sohn sexuell mißbraucht zu haben. Hier wurde kein Verfahren eröffnet, sondern nach der Untersuchung eines Arztes, sofort eine Anklage gegen meine (Noch)-Frau wegen Vortäuschung einer Straftat eingeleitet. Ich habe Ihr danach erklärt, dass dies unterste Schublade war und jetzt die Scheidung will. Anscheinend war dies der Auslöser für die "Flucht" ins Frauenhaus. Da Sie früher schon öfters physische Probleme hatte (hierzu gibt es auch seitens einem Krankenhaus einen Befund hinsichtlich Angst- und Panikattacken und dem Rat, da Sie nicht über Nacht in der Psychatrie verbringen wollte, sich abulant behandeln zu lassen), hat Sie wohl wieder eine Attacke bekommen. Meine Frage daher: Was kann ich tun, um meinen Sohn zu sehen? Ich habe dem Jugendamt auch ein Stofftier gegeben (hat mir mein Sohn geschenkt) mit der Bitte es meinem Sohnemann zu geben mit dem Hinweis, dass der Papa ganz viel an Ihn denkt. Wie verhalte ich mich weiter, macht es Sinn, gegenüber dem Jugendamt etwas resoluter aufzutreten???
Freue mich über jede Antwort, die mir weiterhelfen kann. Ein verzweifelter Vater

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Jugendamt Macht Frau Sohn


281 Antworten
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#1
 Von 
guest123-2197
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Praktikant
(799 Beiträge, 292x hilfreich)

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#2
 Von 
guest123-2190
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#3
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

unser Sohn wird im Juli 5 Jahre alt und ich denke dass er mich sher lieb hat, was aber auf Gegenseitigkeit beruht.

Die Angst-/Panikattacken denke ich einmal wurden hervorgerufen, nachdem ich meiner Frau erzählt habe, dass ich einen Scheidungsanwalt besucht habe. Stimmte aber nicht, ich war an diesem Tag bei gemeinsamen Bekannten, weil ich mich dort einfach ausreden wollte. Von der Eheberatung, die wir seit über einem Jahr besuchen, habe ich dann tags darauf erfahren, dass meine Frau dort mit der Beraterin einen Termin bei einem Scheidungsanwalt gemacht hat, obwohl ich Ihr auch erzählt habe, dass der Anwalt meinte, dass wir auf Rücksicht auf das gemeinsame Kind es doch nochmal versuchen sollten. Von der Polizei habe ich gehört, dass meine Frau evtl. an dem Borderline Syndrom leidet. Die Eheberaterin hat aber beim nächsten Gespräch gemeint, "Nein, Borderline ist zu extrem". Allerdings hat Sie dann eine Woche später gemeint, es könnte evtl. Borderline sein. Es sind wirklich schon viele Sachen dieser Art in unserer Ehe vorgefallen und daher habe ich mich im Internetetwas schlau gemacht und bin auch fast dieser Überzeugung. Die Eheberaterin hat auch erwähnt, dass es meiner Frau nicht gerade gut geht, da gerade versucht wird, Sie vom "Prinzessinenthron" zu stürzen. Vielleicht noch zur Anmerkung, dass meine Frau Ausländerin ist und Ihre Familie nicht zu den armen Leuten gehört, also auch Bedienstete haben.

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#4
 Von 
guest123-2190
Status:
Beginner
(66 Beiträge, 18x hilfreich)

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#5
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

ich hatte gestern einen Termin beim Jugendamt, da es über eine Woche gedauert hat, welches Jugendamt überhaupt zuständig ist (der Landkreis in dem wir wohnen, oder der Landkreis, wo sich meine Frau aufhält. Wie gesagt, in dem Gespräch wurde mir erklärt, dass ich generell ein Recht habe, meinen Sohn zu sehen, aber man will auch erst mit der Mutter reden. Das Jugendamt möchte meine Frau auch mit "sanfter" Gewalt zumindest zu einem begleiteten Umgang überzeugen, da eine weitere Weigerung nicht gut beim Gerichtstermin hinsichtlich des Aufenthaltbestimmungsrecht ankommt. Da die Angestellte des JA morgen auf Fortbildung ist, werde ich wohl erst am Donnerstag eine Antwort bekommen. Ich habe der Angestellten auch ein Plüschtier gegeben, dass mir mein Sohn geschenkt hat mit der Bitte es Ihm zukommen zu lassen und dass sein Papa immer an Ihn denkt. Ausserdem habe ich auch (unterstützt) vom KIGA bewiesen, dass ich sehr gut meinen Sohn betreuen kann. Meine Frau war letztes Jahr 2 Monate alleine in Ihrer Heimat und in dieser Zeit ist der Sohn bei mir geblieben. Einem beleiteten Umgang würde ich auch sofort akzeptieren, weil es mir erst einmal darum geht Ihn zu sehen und Ihm spüren zu lassen, dass ich nicht aus der Welt bin nd ich nach wie vor immer für Ihn da bin.

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#6
 Von 
guest123-2190
Status:
Beginner
(66 Beiträge, 18x hilfreich)

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#7
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Das mit dem begleiteten Umgang habe ich geschrieben, da ich dem JA gegenüber die Aussage gemacht habe, es ist mir egal ob es ein begleitetes Umgangsrecht ist, Hauptsache ich kann bald meinen Sohn sehen. Ich weiß auch, dass es eigentlich auch ohne begleiteten Umgang gehen muss. Von meinem Anwalt habe ich ein Schreiben meiner Frau erhalten, in dem er mitteilt, das über Umgangskontakte gesprochen wird, sobald die akute trennungsbedingte Aufregung verflogen ist.
Ich vermute aber auch, dass meine Frau Ihrem Anwalt auch nichts über den angeblichen sexuellen Mißbrauch und dem Polizeiverfahren wegen Vortäuschung einer Straftat erzählt hat.
Auf der Homepage des Frauenhauses habe ich gelesen, dass dort erst einmal jede Frau aufgenommen wird, die "Schutz" sucht. Daher gilt zur Zeit einfach der Schutz meiner Frau und des Sohnes. Warum auch immer, ich verstehe es auch nicht. Man denkt halt eigentlich eher, dass dort wirklich Frauen und Kinder sind, die in Ihrer Ehe geschlagen und vergewaltigt wurden.

Ich habe natürlich auch die Angst, dass die Mutter den Sohn aufstachelt, nach dem Motto: Schuld ist der Papa, das wir hier sind. Dies hat Sie auch bei meiner Schwester gemacht. Als ich das letzte Mal dort war, blieb mein Sohn im Auto, weil er nicht hineingehen wollte. Als ich nach ca. 10 Minuten wieder zu Ihm ging, hat er im Auto geweint. Als Grund führte er an, das er eigentlich seiner Tante schon "Hallo" sagen wollte, aber die Mama hat es verboten!!!!!!! Da war ich schon ganz schön geschockt, wie er seelisch beeinflußt wird. Wir haben mittlerweile so gut wie den ganzen Bekanntenkreis verloren. Als Begründung wurde angeführt, der Sohn und du sind ja ganz gut drauf, aber wir wollen wegen deiner Frau keinen Kontakt mehr haben.


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#8
 Von 
uwe3/61
Status:
Praktikant
(689 Beiträge, 74x hilfreich)

..also laß dir bitte nicht das schuldhemd anziehen

jeder vorwurf muss nachgewiesen werden, auch wenn sich ämter manchmal so stellen, dass der,dem der vorwurf gemacht wird das gegenteil beweisen muss.

es ist aber nicht so.

ich empfehle dir sofort einen eilantrag beim familiengericht auf umgang zu stellen.
lege klar dar, dass dies im sinne des kindwohls und rechtlich geschützt ist. mache ganz konkrete vorschläge, informiere das ja darüber.

ich ghe davon aus, dass du dir nichts zu schulden hast kommen lassen. jugendämter und auch richter neigen dazu sofort in die mutterschutzrolle zu springen. damit wirst du ab jetzt umgehen lernenmüssen

schlage eine vernünftige regelung vormindestens alle 14 tage, eher öfter, wenn es möglich ist.

begründung im moment wird dem kind geschadet, weil es durch die mutter ohne kindbegründung vollständig aus seinem gewohnten umfeld (familie, eigenes zimmer, kiga, vater) gezogen wird.

das schadet dem kind.

vermeide es jetzt allzu sehr auf die psychischen probleme der frau ein zu gehen. diese sind nicht kindswohlgefärdend in dem maase, dass irgedwer aktiv werden würde.

es setzt dich aber in das licht, dass du die mutter schlecht machst.

vorwürfe zu gewalt und sexuellem mißbrauch sofort schriftlich widersprechen und denjenigen der den votwurf bringt dazu auffordern es zu beweisen, zu bezugen oder sofort zu unterlassen.


achte darauf, dass du das alles mit dem jungednamt abstimmst.

wehre dich jetzt und schnell. du musst aus der schockstarre schnell rauskommen.

dein kid hat ein recht dich zu sehen. wenige tage und wochen reichen für entfremdung aus.

am besten wäre es du würdest den respekt für die mutter und auch hier einen vernünftigenumgang wiederfinden. nur das kann letztlich zu einer kindgerechten umgangslösung fühen.

aber warte nicht werde aktiv und zwar sofort.

viel glück

uwe

-- Editiert am 25.03.2009 10:33

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#9
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5531 Beiträge, 454x hilfreich)

KarlFranz hallo,
was ist für dich resolut?
Du kannst bei den Terminen im Jugendamt jedesmal einen dicken Ordner aufschlagen und alles mitschreiben, was dort besprochen wird.
Damit zeigst du erst mal, dass du ein aufwecktes Kerlchen bist und das die tatsächlich aufpassen müssen, was sie sagen und was nicht.
Dann steigerst du deinen Einsatz und läßt dir wichtige Punkte unterzeichnen.

Ich verstehe nicht soooooooooo ganz was bei dir abgeht, aber im Prinzip willst dein Kind sehen und das JA will erst mal mit der Mutter reden. Hurra, kommt mir so bekannt vor.

Was macht deine Frau beruflich und wovon lebt sie jetzt? Das Kind geht in einen anderen Kíndergarten?
Nimm schriftlich Kontakt zum JA auf und nehme zu jedem Pups eine Stellungnahme, häng dich rein in den Fall, sonst macht die Ex einen auf "krank", dass Kind muss geschont werden am Ende noch geschützt werden vor dir.............usw.

den Rest kann man kennenlernen, wenn man sich hier mal so umschaut.
Du muss dich bewegen von alleine wird das nichts.

Kopien von allem und jedem/ Gespräche ab zum Anwalt, alles zu den Akten und gut ist.
Aber:
Überdenke jeden Schritt gut, dann alles hat Folgen!
Viel Glück und gutes Gelingen.

Das wäre für mich resolut!

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"Die Welt ist mir ein kaltes Haus ohne die gleichmäßige Wärme jenes Ofens,den man Liebe nennt.LGAnny"

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#10
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

erst mal vielen Dank für die Unterstützung, die ich hier bekomme.
Morgen habe ich nochmals ein Gespräch mit dem JA und hoffe das die Mutter bei Ihrem Gespräch mit dem JA eingesehen hat, dass Sie nicht dauerhaft durchkommt, mir das Umgangsrecht zu entziehen. Mittlerweile habe ich in 2 Wochen über einen Eilantrag einen Gerichtstermin, wo es um das Aufenthaltbestimmungsrecht geht.

Wegen den sexuellen Vorwürfen habe ich auch mit der Polizei gesprochen und gebeten auch mit dem Jugendamt und dem Frauenhaus zu sprechen, nicht dass meine Frau auch dort diese Geschichte erzählt. Die hat er auch getan, also dort dürfte der Vorwurf vom Tisch sein.

Was momentan mit meiner Frau ist, kann ich nicht so genau sagen, Sie ist allerdings noch im Frauenhaus. Auf meine Frage, ob den unser Sohn mittlerweile wieder einen Kindergarten besucht, wurde mir ausgewichen. Vielleicht besteht die Angst, dass ich alle Kindergärten absuche????? Ich denke aber, dass er nur im Frauenhaus betreut wird, kann es aber nicht bestätigen.

Vom Anwalt meiner Frau habe ich mittlerweile wieder ein Schreiben bekommen. Er schreibt, das es im Interesse des Kindeswohls und um eine weitere Gefährdung des Kindes abzuwenden, ist meine Frau gegangen!!!!!!!

Der KIGA hat auch bereits Kontakt zu dem JA aufgenommen,bei dem von deren Seite auch dringend geraten wird, dass der Sohn sofort wieder in seine gewohnte Umgebung kommt und umgehend wieder in seine KIGA-Gruppe soll. Ausserdem wurde bestätigt, dass mein Sohn während meiner 2-monatigen Vater-/Mutter-Rolle im KIGA wie ausgewechselt war und viel besser Kontakt zu allen hatte.

Ich warte jetzt halt mit großer Spannung auf das Gespräch morgen mit dem JA.

Ein Schlechtmachen der Mutter fand auch im Gespräch mit dem JA nicht statt. Ich habe dort lediglich darüber geklagt, dass wir uns auch wegen der verschiedenen Erziehungsmethoden häufig gezankt haben und auch die Gründe dafür aufgezählt, wie
- Kind schläft noch bei uns im Ehebett (will es nicht, aber die Mutter besteht darauf. Ich bin halt ins Gästebett. Wenn wir dann aber doch einmal getrennt geschlafen haben ->3 Zimmer, 3 Betten hat Sie ihn dann nachts schlafend wieder zu sich ins Bett geholt)
- Kind bekommt sein Frühstück ans Bett
aber Kind ist gegen seiner Mutter ziemlich aufmüpfig und dass der gerne die Mutter geschlagen hat (auch schon mit den Füssen). Ich habe mich dann mit dem Sohn zusammengesetzt und Ihm erklärt, das Schlagen nicht schön ist. Es hat ab und zu geholfen. In letzter Zeit habe ich aber auf die "Hilferufe" meiner Frau nicht merh reagiert, sondern gesagt, dass ich Ihr nicht weiterhelfe in der Erziehung, da Sie auch lernen muß, ein Kind in die Schranken zu weisen.

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#11
 Von 
guest123-2197
Status:
Praktikant
(799 Beiträge, 292x hilfreich)

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#12
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

das mit dem sexuellen Mißbrauch ist bereits vom Tisch. Die Polizei hatte hamals noch am selben Abend nach der ärztlichen Untersuchung meines Sohnes gesagt, das war nicht. Es wird kein Verfahren geben, allerdings wird meine Frau wegen Vortäuschung einer Straftat mit Konsequenzen zu rechnen haben.
Allerdings habe ich auch einen klinischen Befund wegen einer früheren Sache
(ca. 6 Monate alt) wo meine Frau andeutete, dass der Hausmeister im Urlaubshotel Sie und unseren Sohn eingesperrt hatte um beide zu töten.
In dem Befund steht auch, dass meiner Frau nahegelegt wird, eine Nacht in der Psychatrie zu verbringen, dass Sie jedoch abgelehnt hat. Daher wurde in diesem Schreiben noch dringend geraten, eine ambulante Hilfe aufzusuchen, was allerdings auch nicht passiert ist.

Ich hoffe, wie gesagt, auf einen positiven Bescheid morgen vom Jugendamt, damit ich Ihn bald sehen kann. Selbst die Polizei hat nach der Fahrt ins Frauenhaus bei einer späteren Unterredung gesagt, dass mich der Sohn sehr liebt (wörtlich: Er hat auf dem Weg von zuhause bis ins Frauenhaus nur immer nach seinem Papa geschriehen und geweint).

Ich hoffe jetzt, dass sich vor Ostern das Ganze zum Guten für mich wendet und ich Ihn vor den Feiertagen noch bekomme, damit ich mich intensiv über die freien Tage kümmern kann.

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#13
 Von 
guest123-2197
Status:
Praktikant
(799 Beiträge, 292x hilfreich)

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#14
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

nachdem ich hier schon viele positive Dinge erfahren habe, werde ich natürlich weiter hier berichten. Vielleicht klappt es ja bald meinen Sohnemann zu sehen.
Den Befund habe ich mittlerweile auch meinem Anwalt und dem Familiengericht zukommen lassen.

Allerdings habe ich noch eine Frage: Meine Frau hat bei Ihrem "Auszug" auch meine (eigentlich ihre) Hausschlüssel, sowie den Autoschlüssel (inkl. Ersatzschlüssel) mitgenommen. Kann ich diese zurückfordern und wie? Ist dies auch ein Thema beim Gericht. Als die Polizei meine Frau ins Frauenhaus gefahren hat, wollte Sie auch den KFZ-Brief und den KFZ-Schein mitnehmen, aber der Polizist hat Ihr gesagt, dass diese im Haus bleiben müssen. Somit fehlen mir hauptsächlich der Schlüssel, sowie alle Unterlagen des Sohnes (er hat demnächst seine U9-Untersuchung).

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#15
 Von 
uwe3/61
Status:
Praktikant
(689 Beiträge, 74x hilfreich)

ich kann mich nur wiederholen

jeder beschuldigung sofort schriftlich und bestimmt widersprechen..ich habe deneindruck, dass du das nicht ernst nimmst...mal mit der polizei reden, mal kontakt mit dem krankenhaus aufnehmen...glaubst du ernsthaft die teilen dir etwas ohne richterliche anforderung mit...mal was von schweigepflicht gehört und eine offizielle gutachterliche anforderung kann frühestens nach dem gerichtstermin erfolgen und wird dauern...zumal ich bezweifle, dass dies ein gericht macht bevor es nicht alle andern wege (verfahenspflege) versucht hat.

ich denke das wird ausser zeitvelrust wenig bringen.

wenn du schon einen eilantrag gestellt hast ist das gut. das ja wird nicht vorher entscheiden, weil es nichts zu entscheiden hat.. es wird nur im streitfall gehört. entscheiden kann nur das familiengericht...

auch gutachten über die mutter werden dir den umgang mit dem kind nicht herstellen. erstens dauert es viel zu lange und zweitens kann ich mir nicht vorstellen, dass dies so gravierend im egebnis ist, dass sie das kind genommen bekommt.

das halte ich für naiv und auch nicht für richtig, denn das kind hat nun mal auch das recht auf die mutter.

ich bleibe bei meiner ersten empfehlung eine ganz klare und kindorientierte umgangsregelung vor zu schlagen und ausschließlich erst mal darauf wert legen.
fordere mit aller macht das recht des kindes ein.

wenn du als ziel nach ostern hast, na dann scheint es dir aber nicht besonders ernst zu sein. laß dich doch nicht so blocken.

wenn kommende woche der gerichtstermin ist, dann fordere auch sofort danach umgang. nicht erst ab dann vielleicht in zwei wochen für einige stunden.

solltest du noch keinen vorschlag für eine umgangsregelung gemacht haben, dann rufe morgen das ja an, schlage denen vor, den kleinen alle 14 tage über das wochenende zu holen und zwar beginnend am freitag, samstag nach dem gerichtstermin. dann reichst du diesen vorschlag sofort als ergänzung zu deinem eilantrag an das gericht. damit der richter weiß was du für das kind willst. erkläre dich auch da schon bereit eine verahrenspflege zu akzeptieren, falls das gericht dies wünscht und das ja es empfiehlt. du musst aus deiner defensive raus.

gruß
und gute nacht

uwe


du musst dich wehren.

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#16
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo und danke für eure Informationen,

leider hat sich das JA heute nicht bei mir gemeldet. Ich habe auch ca. 20-mal versucht die zuständige Person zu erreichen - ohne Erfolg. Ich habe eine andere Angestellte der JA angerufen, dass Sie dohc einen Zettel hinterläßt, da ich dringend auf den Anruf warte.

Ich habe dann auch noch mit dem Polizeibeamten gesprochen, der mir damals wegen der angeblichen sexuellen Belästigung an meinem Sohn gleich gesagt hat, dass kein Verfahren gegen mich eingeleitet wird, aber wie gesagt ein Verfahren gegen meine Frau wegen Vortäuschung einer Straftat eingeleitet wird. Er hat mir zugesagt, auch bei der (neuen) zuständigen JA anzurufen und dort nochmal zu erklären, dass da nichts war.

Desweiteren habe ich die Eheberaterin ein Schreiben ausgestellt, damit die Schweigepflicht gegenüber dem JA aufgehoben wird. Ich denke dass dies ein kleiner Vorteil ist, da auch in der Eheberatung gegenüber meiner Frau geäußert wurde, sich endlich in eine ambulante Behandlung bei einem Psychologen zu begeben.

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#17
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1074x hilfreich)

Hallo KarlFranz!

Du hast ja schon eine ganze Reihe guter Ratschläge erhalten. Trotzdem meine ich, dass du noch nicht so richtig positioniert bist.

Lass uns mal die Fakten ordnen. Deine Frau ist offensichtlich dabei, eine Wende in ihrem Leben einzuleiten. Und diese neue Welt dürfte dir gar nicht gefallen. Nennen wir die harten Fakten doch mal beim Namen:

Sie will ein Leben ohne dich führen. Den Sohn will sie dir nehmen. Und du sollst zahlen.

Was immer die Frau zu solch einem Feldzug verleitet hat - für dich und deinen Sohn gilt nun Alarmstufe rot!

Deine Frau mag psychische Probleme haben. Da will ich mir kein Urteil anmaßen. Aber ganz offensichtlich ist ihr JEDES Mittel recht dich zu diskreditieren! Sie geht ins Frauenhaus, obwohl es dafür wohl keinen wirklichen Grund gibt. Sie behauptet, dass du den Sohn sexuell missbrauchst, obwohl das vollkommen aus der Luft gegriffen ist. Alles in allem ein infamer Angriff auf dich und dein Verhältnis zu deinem Sohn.

Und ich sehe eine weitere große Gefahr. Deine Frau ist Ausländerin und hat wohl erst kürzlich zwei Monate allein in ihrer Heimat verbracht. Was könnte wohl im Kopf dieser Frau vorgehen? Sie könnte planen, mit dem Kind in ihre Heimat zurück zu kehren und dort von deinem Unterhalt mit dem Sohnemann im Kreis ihrer Lieben ein harmonisches Dasein zu führen. Und dabei wirst du nur noch als Zahlemann von Interesse sein. Mag sein, dass ich hier völlig daneben liege. Aber du wärst nicht der erste, der sich urplötzlich in dieser misslichen Lage wiederfindet.

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Sieh zu, dass du möglichst bald eine wasserdichte Umgangsregelung erlangst. Dazu brauchst du den Rat eines erfahrenen und engagierten Anwalts. Und dann musst du sehen, dass diese Regelung auch eingehalten wird. Auch dazu wirst du vermutlich einen Anwalt brauchen.

Und sieh zu, dass du den Reisepass des Kindes in deine Obhut bringst, auch wenn es vielleicht übertrieben scheint. Damit dein Sohn nicht so ohne weiteres ins Ausland verbracht werden kann!

Du scheinst dich sehr für deinen Sohn zu engagieren. Und das ist gut so. Denn dein Leben und das deines Sohnes steht am Scheideweg! Schwierig wird das allemal. Aber es ist nicht unmöglich. Deine Frau wirst du wohl nur im Zaum halten, wenn du hinsichtlich des Umgangsrechts keinen Zentimeter breit an Boden preis gibst!

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#18
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammen,
danke für die weitere Unterstützung.
Heute habe ich mit dem JA telefoniert. Es wurde mir gesagt, dass gleich ein Termin bei einem Richter ist, der einen begleiteten Umgang nocht unterschreiben ??? muß. Am Montag will sich das JA mit mir in Verbindung setzen, damit ich schnellstens meinen Sohn sehen kann. Ich wiederhole nochmanls, ich habe dem JA auch gesagt, mir ist es egal, ob begleitet der nicht, Hauptsache ich sehe bald den Sohn.
Mittlerweile habe ich auch vom Anwalt meiner Frau übers Gericht die Anschuldigungen, die mir vorgeworfen werden, bekommen. Was mir hier vorgeworfen wird, übertrifft bei weitem meine Vorstellungskraft, aber so ist das wohl mit Anwälten.
Ich habe meine Frau versklavt und finanziell keinen Spielraum gegeben. Dem finanziellen Sachen muß ich insoweit Recht geben, da ich die letzten 3 Wochen der intakten Ehe festgestellt habe, dass Ca. € 2.200 fehlen. Darauf angesprochen, hat meine Frau gemeint, ja Sie hat hier und dort etwas gekauft, u.a. ein Diamantencollier. Darauf habe ich etwas laut gesagt, wovon wir den die nächsten Wochen leben sollen. Also bin ich auch auf Kindergartenflohmärke und habe alte Sachen vom Sohn verkauft, damit wir Lebensmittel kaufen könen. Meiner Frau habe ich das Girokonto dann auf € 10,00 täglich setzen lassen und Ihr dies auch gesagt. Natürlich steht jetzt auch in dem Schreiben vom Anwalt, ich lasse die Familie verhungern, so ein Quatsch. Da Problem ist einfach, dass Sie in Geldangelegenheiten ziemlich unbedarft ist, also Erklärungen helfen da nicht weiter. Ich habe vor 2 Jahren knapp € 63.000 aufgenommen, damit das Haus renoviert wird, Anfang letzten Jahres nochmals € 10.000 und jetzt wieder € 10.000. Ich war in meinem ganzen Leben nie so hoch verschuldet und daher versuche ich monatlich so viel wie möglich abzuzahlen. Somit bleiben halt nur ca. € 500 im Monat zum Leben. Das ganze Kindergeld geht in eine Ausbildungsversicherung vom Sohn, der mittlerweile über mehr Geld verfügt als wir. Ihr Reden ist dann nur, "Ach, wenn ich gewußt hätte, dass du so arm bist, hätte ich dich nicht geheiratet".
Das wäre das erste Problem, das zweite:
Bei der angeblichen sexuellen Belästigung an unsere, Sohn hat Sie auch noch der Polizei erzählt, ich hätte seit Sie 2 Monate in Ihrer Heimat wahr (vor 10 Monaten) habe ich eine Beziehung zu einer anderen Frau. Der Polizei habe ich damals die Nummer des Ehemannse gegeben, um dort nachzufragen, wie ich ein Verhältnis mit seiner Frau haben kann, wenn er auch zuhause ist. Klar hat er micht unterstützt und ausgesagt, dass er dafür die Hand ins Feuer legt und da nichts ist. Die Frau hat mich später angerufen und gesagt, dass wenn Sie meine Frau heute gesehen hätte, Ihr eine ins Gesicht geschlagen für diese Frechheit. Da dann meine Frau wissen wollte, wer das war und was Sie wollte, habe ich Ihr dies gesagt und auch gemeint, dass die andere Frau recht hat. Im Schreiben des Anwalts steht halt jetzt, die Frau wollte meine Frau erschlagen und ich habe das noch gut gefunden???? Ich sehe das eher in den sprachlichen Problemen meiner Frau, obwohl ich Ihr schon 3 Sprachkurse bezahlt habe.
Aber erst einmal ist man baff bei solchen Anschuldigungen, aber ich denke, dass ich bei meinem Anwaltstermin nächsten Montag wohl meine Version vorstelle und das halt dann vor Gericht Aussage gegen Aussage steht.
Mal sehen, wem mehr geglaubt wird, da hoffe ich doch noch auf unseren Rechtsstaat, obwohl ich in letzter Zeit schon zweifle.

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#19
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2474 Beiträge, 376x hilfreich)

Hallo KarlFranz,

abseits aller rechtliclhen Hinweise und Empfehlungen, alles, was deine Position stärken kann, nachdrücklich und schlüssig zu belegen erlaube ich mir eine persönliche Anmerkung:

quote:
da ich die letzten 3 Wochen der intakten Ehe festgestellt habe, dass Ca. € 2.200 fehlen. Darauf angesprochen, hat meine Frau gemeint, ja Sie hat hier und dort etwas gekauft, u.a. ein Diamantencollier.

...

Da Problem ist einfach, dass Sie in Geldangelegenheiten ziemlich unbedarft ist, ...


Unter uns: weder glaube ich, dass sich das von dir Angemekrte noch während der *intakten Ehe* ereignet hat, noch dass das in irgendeiner Form Ausdruck finanzieller Unbedarftheit ist.

Ganz im Gegenteil!

Was ist daran unbedarft, finanzielle Mittel in teuren Schmuck anzulegen, der sich dann auf einer etwaigen Auslandsreise leicht im Handgepäck als kleines Vermögen ins neue Leben *transferieren* lässt?

quote:
Ich sehe das eher in den sprachlichen Problemen meiner Frau, ...


Immerhin hat ihre Verständigungsfähigkeit genügt, ihre Ansprechpartner davon zu überzeugen, dass sie sich in einer möglichen ernsthaften Notlage befindet ...

M.E. ist es an der Zeit, dich ganz schnell und nachhaltig von der Vorstellung zu verabschieden, dass deine Frau in irgendeiner Form naiv oder planlos in ihrer Vorgehensweise ist.

Statt dessen solltest du das, was dir bis jetzt sichtbar geworden ist, SEHR ernst nehmen.

Einen fähigen Fachanwalt für Familienrecht hast du schon an deiner Seite?


Grüße



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#20
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo an alle,

mittlerweile habe ich vom JA die Information erhalten, dass meine Frau einem begleiteten Umgang zugestimmt hat und gerade noch eine Unterschrift dafür von einem Richter???? eingeholt werden muss. Das JA hat mir auch bestätigt, dass Sie einen Anruf von der Polizei erhalten hat, dass es gegen mich kein Verfahren wegen sexuallen Mißbrauchs gibt. Ich habe auch ein Schreiben der Anwalts meiner Frau bekommen und beim ersten Durchlesen wurde mir regelrecht schlecht, was mir alles vorgeworfen wird, so z.B.

- dass ich meine Frau versklavt habe
- dass ich Sie mit dem Geld rationiert habe (klar, ich habe Ihre Ec-Karte auf € 10 täglich setzen lassen, seit ich weiss, dass Sie mit dem Geld evtl. ein Diamantencollier gekauft hat), aber ich denke mit € 10 am Tag sind das im Monat auch € 300)
- mir wirft Sie vor, dass ich Sie ma Einkaufen gehindert habe (Oh, mein Gott, was wäre ich froh gewesen, wenn Sie dies getan hätte) Ich weiß nicht wie oft ich gesagt habe, warum Sie denn nicht wie eine Hausfrau einkaufen geht, aber Ihre Begründung war immer, "dafür haben wir zuhause eine Haushälterin gehabt, die wir zum Einkaufen geschickt haben
- das angebliche Verhältnis (das Sie mir vor ca. 4 Wochen anhängen wollte), habe ich jetzt schon fast ein Jahr. Der Sohn hat mich und die Frau auch öfters nackig in deren Ehebett gesehen, während mein Sohn mit Ihrem Sohn brav im Kinderzimmer gespielt haben) Leider hat deren Sohn dies nicht bemerkt???
- Die Frau ist auch während meine Frau 2 Monate in Ihrer Heimat war, jeden Tag bei uns ein- und ausgegangen (Ich glaube mich zu erinnern, dass das Ehepaar kein einziges Mal während dieser Zeit hier war

Also, mittlerweile bin ich wieder etwas ruhiger, da dies natürlich in so einem Schreiben von den Anwälten hochsterilisiert wird. Und ich denke mal auch, dass die Nachbarn schon etwas in unserem Dorf gemerkt hätten, wenn Sie wirklich versklavt worden ist. Ausserdem war Sie ja 4-mal in der Woche auf Deutschkurs und einmal in der Woche bei einem Bibelkreis, hatte ein eigenes Auto und war nach Informationen der Nachbarn öfters weg.

Ich weiß mittlerweile, das Sie plant mich dermaßen schlecht zu machen, dass Sie das alleinige Sorgerecht bekommt (wird von beiden Seiten) gefordert. Aber mit dem alleinigen Sorgerecht muß ich wohl auch nicht unterschreiben, wenn Sie wirklich it dem Sohn wieder in die Heimat geht.

Leider wird es wohl doch zu einer Schlammschlacht ausarten, obwohl ich Ihr vor dem Auszug noch gesagt habe, wenn wir schon auseinandergehen, lass uns das mit Anstand machen.

Gestern habe ich noch eine Plastikkiste, die Sie vollgepackt hatte, aber nciht mehr ins Frauenhaus nehmen konnte, u.a. auch Bilderalben gefunden, Beim Durchsehen ist mir aufgefallen, dass bei Bildern u.a. auch mit mir die Körper und Köpfe herausgeschnitten wurden. Da Sie schon immer sehr angetan war, mit religiösen Fantasien, hat Sie wohl in einer schwarzen Messe die verhaßten Körper verbrannt.

Es macht mich richtig krank, wenn ich daran denke. Ich hoffe inständig, dass sich demnächst alles aufklären wird und ich nicht das "Monster" bin, wie Sie mich gerade hinstellt.

Ach ja, noch eine Frage: Wir haben jetzt in 2 Wichen den ersten Termin vor Gericht. Falls ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekomme, habe ich den Tip von einem Bekannten (auch geschieden und die Kinder bekommen) gehört, das ich versuchen soll, den Sohn gleich zu bekommen, bevor Berufung gegen dieses Urteil eingelegt wird, das sich das ganze wieder im schwebenden Zustadn befindet und erst der nächste Termin abgewartet werden muß. Kann ich verlangen, dass der Sohn mir sofort übergeben wird. Ich denke es wäre nicht schlecht, da dann die Osternfeiertage kommen und ich könnte mich einige Tage intensiv um Ihn kümmern und Ihn wieder langsam in sein normales Zuhause einbringen.

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#21
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

jetzt ist mir noch etwas eingefallen. Meine Frau hat vor ca 1 1/2 Jahren eine Anzeige wegen Rufschädigung bekommen. Ich musste damals für Sie auch einiges als Strafe zahlen. Kann Ihr die damalige Rufschädigung evtl. so ausgelegt werden, dass man Sie mit den neuerlichen mir gegenüber geäußerten Anschuldigungen, evtl. als unglaubwürdig betrachten kann. Die Polizei hat ja gegen mich auch kein Verfahren eröffnet, sondern gegen Sie läuft ja die Sache wegen Vortäuschung einer Straftat.

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#22
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammen,

nachdem ich die letzten Tage etwas im Stress war, muss ich berichten was hier so los war.
Nächste Woche habe ich einen Vorabtermin zum begleitenden Umgang, dort wird einem wohl gesagt, wie so ein Umgang aussieht. Einige Tage später habe ich dann den ersten Kontakt zu meinem Sohn seit über einem Monat. An dem gleichen Tag bin ich vorher am Gericht. Wer kann mir sagen, wie die Chancen bestehen, dass hier bereits nach dem erstem Termin ein vorläufiges Aufenthaltsbestimmungsrecht entschieden wird. Die Anschuldigungen sind so ziemlich alle widerlegt bzw. wird dies in den nächsten Tagen geschehen.
Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass meine Frau sich und unseren Sohn hier abgemeldet hat. Nachdem dies ohne meine Zustimmung geschah, riet mir mein Anwalt, Ihn gleich wieder anzumelden. Dies klappte aber nicht, da man auch die bisherige Wohnadresse angeben muß, die ich ja nicht kenne.
Ich bekam jetzt auch ein Schreiben, dass ab sofort das Kindergeld nicht mehr an mich ausbezahlt wird, da sich die Frau mit dem Sohn in einer eigenen Wohnung aufhält. Ich habe hier Einspruch eingelegt bis doch die Sache verhandelt wird. Ausserdem geht das Kindergeld zu je 50% in eine Ausbildungsförderung vom Sohn und die anderen 50 % auf ein Sparkonto des Sohnes. Ehrlich gesagt, ohne das Kindergeld müßte ich diese ruhen lassen. Ich denke nicht, dass die Mutter zur Zeit in der Lage ist, mit dem Kindergeld auch die Zahlungen im Interesse des Kindes weiter einzuzahlen. Macht es Sinn, für den Gerichtstermin hier Policen und Sparkonto mitzunehmen, um dort zu zeigen, dass schon seit seiner Geburt auch an seine Zukunft gedacht wurde???

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#23
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammen,

gestern hatten wir nun unseren ersten Termin beim Familiengericht. Es war eigentlich so, was mir Bekannte schon erzählt hatten. Es kam über das ABR zu keiner Entscheidung, sondern wurde erstmal für einige Monate auf das JA übertragen. Dort will man sich mit meiner Frau und mir auch zu gemeinsamen Gesprächen treffen, wie es weitergehen soll. Am gleichen Tag fand dann die erste Treffen (begleiteter Umgang) mit meinem Sohn nach über 4 Wochen statt. Zuerst war ich etwas skeptisch, wie er nach der langen Trennung auf mich reagiert. Aber dann kam es dann doch so, wie ich es gehofft hatte. Nachdem mich mein Kleiner sah, hat er große Augen bekommen, sich von seiner Mutter losgerissen und ist zu mir gelaufen. Wir haben uns sehr intensiv umarmt und liebkost (Ich habe wirklich mit Gewalt meine Tränen unterdrückt, damit er nicht nachfrägt, warum ich weine). Auch die restliche Zeit des Umgangs war er die ganze Zeit während dem Spielen auf meinem Schoß gesessen. Nach der Verabschiedung blieb ich im Zimmer und die Frau vom JA ging mit Ihm hinaus, um auch noch kurz mit der Mutter zu reden. Als Sie den Raum wieder betrat, hat Sie mir auch gesagt, dass sich mein Sohn noch einige Male versucht hat, sich auf der Treppe loszureissen, um wieder zu mir zurück zu kommen. Mittlerweile habe ich für die nächsten 3 Wochen je woche wieder eine Stunde begleitet, dann wird wohl der begleitende Umgang aufgehoben und geht in einen normalen Umgang über. Dies ist ja auch zu verstehen, da auch das JA nicht wußte, wie der Sohnemann auch mich reagiert.
Ich sage nochmals danke an die Leute, die mir geantwortet haben und denke es kann immer noch besser werden und bin nach wie vor über jede Nachricht dankbar. Vor allem, da meine Frau über Ihren Anwalt noch Unsummen als Unterhalt fordert. Sie hat auch einen meiner Gehaltszettel bei Ihrem Auszug mitgenommen und diesem Ihren Anwalt vorgelegt. Nachdem dies das Dezembergehalt war, setzt er erstmal mein Netto mehr als 1.000 € höher ein, als es ist, zweitens haben wir wegen dem Hausausbau (bin alleiniger Eigentümer, da ich dieses schon vor der Ehe besessen habe) noch eine Menge Schulden, die ich ja alleine abbezahlen muss.

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#24
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo,

heute war mein zweiter begleiteter Umgang mit meinem Kleinen. Da das ABR jetzt auf das Jugendamt übertragen wurde, dachte ich die Situation wird sich bessern. Nachdem das JA aufgrund des Umgangs mit meinem Sohn (sagt immer dass er wieder zu mir möchte und nicht mehr bei der Mama bleiben will) mit meiner Frau gesprochen hat, schon jetzt die begleitenden Umgänge auf "normalen" Umgang umzustellen, hat dies meine Frau ohne Begründung abgelehnt. Ich habe danach nochmals mit dem JA gesprochen, dass ich mich schlechter als manch geschiedener Vater fühle, da dies wenigstens jede 2.te Woche Ihr Kind übers Wochenende habe.
Ich werde jetzt nochmals am Montag mit dem JA sprechen, um nochmals klar zu machen, dass es auch der Wunsch des Sohnes ist, wieder bei mir zu sein. Zu Not muss ich halt nochmal zu meinem Anwalt, um evtl. hier nochmals Druck auszuüben.
Hat sonst noch jemand einen Vorschlag, um hier weiteren "sanften" Druck auszuüben.


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#25
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammen,

mittlerweile habe ich meinen Sohn das 3.te Mal gesehen und jetzt bin ich im nachhinein froh, dass der Umgang begleitend ist. Den seitens dem Frauenhaus und meiner Frau wurde ich gegenüber dem JA angegriffen, den Sohnemann zu beeinflussen, indem ich von seinen Freunden im Kindergarten erzähle. Dies wurde aber seitens dem JA gleich widersprochen, da die Mitarbeiterin vom JA meinen Sohn angesprochen hat, wie denn seine Freunde heissen. Dies waren natürlich nur Namen seiner Freunde hier. Im Frauenhaus muss wohl mein Sohn deswegen ziemlich oft geweint haben und er will nach Hause. Meine Frau und ich wurden auch vom JA zusammengebracht, um miteinander zu reden. Meine Frau hat sich jedoch lediglich beschwert, dass ich noch nichts zahle und wenn ich nicht weiter aufhöre, schlecht über Sie zu reden in unserem Dorf, wird Sie mich wegen Rufschädigung anzeigen. Hier ist Sie immer recht schnell. Ich bin mir aber keiner Schuld bewußt, da ich nicht schimpfe, sondern lediglich die Tatsachen einigen Bekannten hier erzählt habe (Anzeige wegen sexueller Mißhandlung am Sohn und Ihre anschließende "Flucht" ins Frauenhaus). AmMontag habe ich dann noch ein Gespräch mit dem Jugendamt und ich mache mir berechtigte Hoffnung den Sohn schon zumindest einen Tag (jedoch ohne Übernachtung) zu bekommen. Desweiteren hat meine Frau mit einer Psychologin des Frauenhauses am Dienstag einen Termin beim JA. Thema weiß ich nicht, aber ich denke, dass man gemeinsam versuchen will, die weiteren Schritte abzuklären. Und wohl auch meine Frau darauf vorzubereiten, dass ich den Sohnemann auch einmal mit nach Hause nehmen kann.
Wie kann ich jetzt das JA davon überzeugen, dass ich einfach zur Zeit besser in der Lage bin, den Sohn zu betreuen, damit er bei mir lebt und seine Mutter Ihn dann an den Wochenenden jederzeit haben kann. Es kann doch nicht gut für Ihn sein, wenn er noch länger als nötig in einem Frauenhaus lebt. Er braucht dringend seine Umgebung, damit er zumindest seinen Zustand wieder stabilisieren kann.
Bin dankbar für jede Zuschrift.


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#26
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammern,

ich habe jetzt für den Sohn eine Unterschrift geleistet, damit er durch eine Kinderpsychologin betreut werden soll. Die Untersuchung wurde vom Frauenhaus beauftragt und da ich wirklich Angst um die Psyche eines kleines Kindes habe, dachte ich dies hilft auch Ihn. Nach dem 4.ten begleitenden Umgang, der eigentlich mit dem Sohn alleine stattfand (JA ist der Ansicht war, dass wir ein sehr inniges Verhältnis haben) hat er mir desöfteren weinend erzählt dass er wieder zu mir möchte. Das JA hat einen Vertrag über das Umgangsrecht geschrieben, den meine Frau und ich unterschreiben sollten. Einen Tag vor dem ersten unbegleitenden Umgang (wäre heute gewesen), wurde das JA von der Kinderpsychologin und der Kripo informiert, dass es nicht zu einem unbegleitenden Umgang mit meinem Sohn kommen sollte. Der Termin wurde daraufhin abgesagt und ich habe jetzt nächste Woche wieder einen begleitenden Umgang beim JA. Vom JA habe ich erfahren, dass meine Frau mich wieder angezeigt hat bei der Polizei. Der Grund ist wohl, dass unser Sohn mich mit meiner angeblichen Geliebten beim Geschlechtsverkehr zugesehen hat.
Dies wird sich wie alle anderen von Ihr vorgetragenen Anzeigen wohl in Luft auflösen, aber wie oft muß ich diese "Spielchen" von Ihr noch ertragen. Sobald der Umgang wieder unbegleitend kommt, sehe ich schon die nächste Anzeige auf mich zukommen. Ich halte dies sicherlich besser aus als mein Sohn und irgendwann werden auch die ganzen Vorwürfe meiner Frau wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Momentan denke ich Sie lebt in einer Scheinwelt und alles was Sie sich zusammengereimt hat ist auch die Wahrheit. Gestern habe ich beim Anwalt nochmals einen Eilantrag auf ABR gemacht, jetzt muß ich im Interesse des Kindes dem schnellsten ein Ende machen und evtl. über alle Instanzen gehen, damit ich das ABR bekomme.

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#27
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2474 Beiträge, 376x hilfreich)

Hallo Karl Franz,

erst mal Danke, dass du den weiteren Verlauf deiner Geschichte hier so offen dokumentierst, sehr lehrreich.

quote:
Gestern habe ich beim Anwalt nochmals einen Eilantrag auf ABR gemacht, ...


Wie ist das *nochmals* zu verstehen?

Gab es schon einen Eilantrag und wenn ja, wie wurde darüber entschieden?

Ich kann mich irren, aber deine Neigung, die Denk-und Handlungsweise deiner Frau wiederkehrend als eine Art *Verwirrungszustand* bagatellisieren zu wollen, hinterlässt bei mir den Eindruck, dass du da wenn vielleicht auch unterschwellig in irgendeiner Form noch auf Versöhnung und womöglich gemeinsame Zukunft zu hoffen scheinst.

Es mag durchaus interessant und relevant für das Verständnis sein, zu ergründen, weshalb deine Frau sich so verhält und so handelt, wie sie es tut.

Einem konsequenten Handeln im Sinne des Erreichen ABR für deinen Sohn scheint mir eine gewisse *Schonhaltung* der Frau gegenüber allerdings kontraproduktiv.

Irgendwann wirst du dich bezüglich deiner Zielsetzung klar positionieren müssen inklusive der Bereitschaft, auch eher unangenehme Konsequenzen in Kauf zu nehmen, wenn du einen fassbaren Erfolg in deinem Sinne erreichen willst..

Natürlich kannst du auch weiter in einer abwartenden Haltung verharren.

Hat auch seinen Preis.

Nix für Ungut, meine Sichtweise.

Grüße

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#28
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo Haselstrauch,

mit dem nochmals ist zu verstehen, dass es bereits einen Gerichtstermin gab, wo der Richter das ABR uns Elten genommen und auf das JA übertragen hat. Vielleicht fehlte Ihm die Entscheidungskraft hier kurzfristig zu entscheiden. Aufgrund der neuerlichen Anzeige meiner Frau wird nächste Woche mein Anwalt wie gesagt abermals das ABR für mich beantragen.
Auf der einen Seite versuche ich die Verwirrungen meiner Frau als Krankheit anzusehen und es müßte Ihr hier eher psychatrisch geholfen werden. Dies wurde auch beim ersten Gerichtstermin vom Richter angeordnet, dass Sie sich von einem Facharzt Für Psychiatrie behandeln lassen muss. Auf der anderen Seite kann ich mittlerweile nicht mehr so tun als sei alles in Ordnung. Laufend gibt es neue haltlose Vorwürfe bzw. Anzeigen bei der Polizei, die mich wohl als nicht geeignet für die Erziehung unseres Sohnes rücken sollen. Daher muss ich jetzt mehr in die Offensive gehen, da es um das Interess des Kindes geht. Warum musss Sie jetzt den Kleinen in die ganzen Ermittlungen hineinziehen? Wenn er bei dem begleitenden Umgang zu mit sagt, dass er gerne mit seinem besten Fraund spielen will, frage ich Ihn, was denn die Mutter sagt. Er antwortet dann, dass die Mama sagt, das das nicht geht, weil doch der Papa bei der Mutter seines besten Freundes ist. Irgenwann fängt er an dies zu verinnerlichen und glaubt dann auch noch meiner Frau.
Eine weitere Ehe kann ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen, da Sie mir in den letzten 2 Monaten zu weh getan hat.

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#29
 Von 
KarlFranz
Status:
Schüler
(215 Beiträge, 16x hilfreich)

Hallo zusammen,

über meinen Anwalt habe ich Angang der Woche nochmals einen Eilantrag wegen ABR stellen lassen, da ich mit der Situation nicht zufrieden bin, was hier wieder abläuft. Seitens eines Bekannten habe ich erfahren, dass meine Frau wohl Anzeige gegen Unbekannt gestellt hat, da Sie der Ansicht ist, dass Sie von einem Mann verfolgt wird, der auch Fotos von Ihr macht. Gott sei Dank weiß ich weder wo meine Frau, noch mein Sohn wohnen. Aber es kommt wohl etwas in Gang. Ich habe von der Polizei erfahren, dass nächste Woche unser Kindergarten und auch die Familie meiner angeblichen Geliebten zu der Sache befragt werden sollen.Dann kommt auch die Wahrheit zu Tage, dass meine Frau, einen sehr ausgeprägten Sinn für Ihren Verfolgungswahn hat.
Gestern durfte ich den Sohn dann wieder eine Stunde sehen. Da die benannte Begleiterin auf Gerichtwstermin war, hat die Vertretung gemeint, das geht ja unbegleitend. Gehen Sie in die Stadt, amüsieren Sie sich mit Ihrem Kind und in einer Stunde kommen Sie wieder. Daraufhin hat sich meine Frau bitterlich beschwert, sodass ich es vorgezogen habe, in dem Spielzimmer des JA zu bleiben um dort mit Ihm zu spielen. Allerdings war es nicht so toll wie die anderen male, weil er öfters gesagt hat, dass die Mama deswegen nicht mehr bei uns Zuhause wohnt, da ich mit Ihr immer so viel gestritten habe. Dies sehe ich eigentlich als eine Beeinflussung Ihrerseits an und habe doch Angst, wie mein Anwalt es schrieb, es zu einer Entfremdung mir gegenüber kommt.
Allerdings hat er von sich auch noch gemeint, dass meine Frau und er öfters mit einem Mann weg gehen (seit einigen Wochen), den er allerdings nicht so mag aber die Mama schon, weil Sie Ihn dauernd küßt. Möchte Sie Ihm jetzt schon, nach 9 Wochen Frauenhaus den zukünftigen neuen "Vater" schmackhaft machen???

Wie soll ich mich dem Sohn gegenüber verhalten, wenn er diese Dinge erzählt? Soll ich Ihm wirklich die Geschichte die dahinter steckt erzählen, obwohl er es sicher noch nicht so richtig einordnen kann.

Nächste Woche bin ich das erste Mal bei einem Termin bei "Väteraufbruch" und hoffe hier auch um Unterstützung. Das Jugendamt sagt zwar, wenn jetzt die eine Sache (Anzeige meiner Frau) vom Tisch ist, gehen wir gleich auf den Umgang übers Wochenende. Daran kann ich aber nicht glauben, siehe letztes Mal. Gott sei Dank, kann meine Frau nicht sagen, dass ich Sie auch noch vergewaltigt hätte, da Sie vor dem JA schon die Aussage gemacht hat, wir hätten 4 Jahre keinen Sex mehr gehabt. Ich kann mich allerdings noch recht gut daran erinnern, aber wenn Sie meint.

Halt, noch kurz eine Sache: Das JA hat eine Art "Umgangsvertrag" erstellt, dei der meine Frau noch hineinschreiben liess, dass der Umgang mit seinem besten Freund verboten wird (seine Mutter war meine angebliche Geliebte). Muss ich denn so etwas wirklich unterschreiben??? Da verbietet einem die Mutter sich mit dem besten Kindergartenfreund zu trefffen, nur um Ihre Hirngespinste zu befriedigen!!!!!!

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#30
 Von 
guest123-2345
Status:
Praktikant
(867 Beiträge, 463x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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