Gemeins. Sorgerecht / Umgangsre./ Umgangsvereit

27. Januar 2013 Thema abonnieren
 Von 
Aloisius Christopherus
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Gemeins. Sorgerecht / Umgangsre./ Umgangsvereit

Mit der Kindsmutter habe ich 3 Jahre vor der Geburt und 2 1/2 Jahre nach der Geburt in normalen eheähnlichem Verhältnis zusammengelebt, nachdem ich denn den Wunsch nach gemeinsamem Sorgerecht für das Kind geäußert habe, wurde die Beziehung "frostiger", auch deshalb, weil ich die Kindsmutter ermuntert hatte, wieder einer Tätigkeit nachzugehen, um einen finanziellen Beitrag für das gemeinsame neu erbaute Haus zu leisten. Ich habe dann zunächst den gemeinsamen Haushalt verlassen.

Originär war die Kindsmutter dem Wunsch nicht abgeneigt, nachdem sie sich jedoch von einer Familienanwältin beraten lässt, sind die Chancen auf gemeinsame Zukunft mit dem Kind erloschen.

So hat die Familienanwältin außergerichtlich zunächst nur 14 tätigen Besuchszyklus bestimmt und wenn ich mich zwischenduch wage zu melden, einen Gewaltschutzantrag beim Gericht angedroht.

Dieser wurde dann auch mit unzutreffenden Behauptungen gestellt und durch Gericht erlasen, im Verfahren nach 10 Tagen aber wieder aufgehoben und ein
Umgangsrecht 2 x die Woche sowie eine Therapie vereinbart.

Nach vierwöchigem freien Umgang wurde von der Mutter überraschend vorgeworfen,ich hätte das 3-jährige Kind geschlagen,
der Umgang wurde von ihr ausgesetzt, nach weiteren 3 Wochen trug die Mutter weiter vor, ich hätte das Kind sexuell mißbraucht, was zur Folge hat, dass nun ein "begleiteter Umgang" stattfindet.

Zwar sind nunmehr durch eine "Verfahrensbeiständin" die Behauptungen zurückgewiesen, jedoch ist der Vorhalt des "Mißbrauchs" nicht aufklärbar und ein "Umgangsrechtstotschlagmerkmal".

Die "stringente Vorgehensweise" der steigernd frei erfundenen Falschbehauptungen der Kindsmutter ist nicht ihre Art oder ihre Kenntnis, ich unterstelle und vermute daher, daß ihre Anwältin sie dahingehend "berät", wie rechtlich straffrei und verfolgungssicher vorzugehen ist, um Umgangsvereitelung" zu begehen und wie rechtlich vorzugehen ist, um zu vermeiden, dass das gemeinsame Sorgerecht ausgeübt werden kann.

Das alles ist nach meiner Meinung nicht im Interesse des Kindes und ich zweifle an, daß sowohl die Anwältin wie auch die Kindsmutter erahnen oder begreifen, was sie dem Kind mit ihrem Verhalten antun.

Das Gericht reagiert auf meine sofortigen Anträge auf Aufklärung und Strafanzeige von Amts wegen wegen falscher eidlicher Erklärung, Prozessbetrug und anderer in Frage kommender Gesetzesverstöße nicht, sondern macht "nichts". Die Kindsmutter war wegen des behaupteten Mißbrauchs und des Schlagens bei mehreren Ärzten und Insititutionen, aber keine hat die von der Kindsmutter dargelegten Behauptungen bestätigen können.

Auch ein nun beauftragter Familienanwalt ist relativ
"zurückhaltent", trotz angebotenem Honorar in unbegrenzter Höhe.
Was liesse sich nach Meinung/Erfahrung/Kenntnis fachkundiger Beteiligter oder Betroffener noch unternehmen ? Wie ist wirkungsvoll rechtlich dagegen anzugehen, eine aussergerichtliche Verständigung mit der Kindsmutter ist wegen der vollig haltlosen und "fiesen und gemeinen" Vorgehensweise der Kindsmutter nunmehr von hier aus auszuschließen..






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3 Antworten
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#2
 Von 
edy
Status:
Junior-Partner
(5654 Beiträge, 2365x hilfreich)

Hallo A.C.


quote:
Dieser wurde dann auch mit unzutreffenden Behauptungen gestellt und durch Gericht erlasen, im Verfahren nach 10 Tagen aber wieder aufgehoben und ein
Umgangsrecht 2 x die Woche sowie eine Therapie vereinbart .


Welche Therapie und für wen?

lg
edy

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"Ein freundliches "Hallo" setzt
sich auch in Foren immer mehr
durch."

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#3
 Von 
Aloisius Christopherus
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

hallo User edy,

Sowohl die von der Kindsmutter aufgesuchten Ärzte, das Jugendamt wie auch der "Verfahensbeistand" hatten gegenüber dem Gericht erklärt, daß behauptensursächlich für Mißbrauch und Schlagen ein Partnerschaftskonflikt der Eltern in Beracht käme und daraufhin hat das Gericht der Kindsmutter eine Partnerschaftstherapie durch Gerichtsbeschluss verordnet.




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