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Gerichts u Anwaltskosten der Gegenseite

 Von 
fb548264-81
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Gerichts u Anwaltskosten der Gegenseite

Hallo
Meine 19 jährige Tochter hat ihren Vater auf Unterhalt verklagt... und nach 1 Jahr wo es dann vor Gericht ging hat der Vater dann eingewilligt den Unterhalt zu zahlen.
Nun soll aber meine Tochter Gerichtskosten und Anwaltskosten vom Vater zahlen.. ist das richtig?

Sie kann es widerrufen aber der Anwalt meint das sie verlieren wird u dann 3 Anwälte u 2 Richter zahlen muss....
Da der Richter angeblich auf die Seite des Vaters sei da er ja einwilligt zu zahlen...

Dachte immer der verliert muss zahlen... Durch seine Einwilligung nach 1 Jahr wohl bemerkt steht er im Recht das meine Tochter alles zahlen soll..

Was würdet ihr machen?
Und muss sie das wirklich zahlen?
Und ist er jetzt der Gewinner weil er eingewilligt hat?

PS. Meine Tochter macht eine schulische Ausbildung somit nicht zähl fähig aber sie hat dafür 30 Jahre Zeit so sagte man ihr..

Danke in voraus für eure Antworten

-- Editiert von fb548264-81 am 04.06.2020 02:34

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Vater Tochter zahlen richtig


6 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
smogman
Status:
Lehrling
(1349 Beiträge, 387x hilfreich)

Zitat (von fb548264-81):
ist das richtig?
Das ist alles eine Frage für das Unterforum "Standesrecht, Anwalts- und Verfahrenskosten". Generell gibt es bei Kostenentscheidungen vielfältige Gesetze und Normen zu beachten. Wenn die Tochter z.B. keinen außergerichtlichen Schriftverkehr geführt und die Klage sofort eingereicht hat, konnte der Vater ein sofortiges Anerkenntnis geben und sich damit der Kostenlast entledigen. Aber das ist nur exemplarisch und muss hier nicht zutreffen.

Zitat (von fb548264-81):
Sie kann es widerrufen aber der Anwalt meint das sie verlieren wird
Widerrufen? Du meinst wohl eher Rechtsmittel einlegen, also sinngemäß widersprechen. Es wäre zu prüfen inwieweit der Anwalt über die Kosten im Vorfeld aufgeklärt hat und welche Verantwortung sein Verhalten hatte, dass es zu dieser Kostenentscheidung kam.

Zitat (von fb548264-81):
Und muss sie das wirklich zahlen?
Nach Rechtskraft der Kostenentscheidung, selbstverständlich.

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#2
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31608 Beiträge, 12525x hilfreich)

Ist hier nicht völlig klar gesagt, was für eine Entscheidung ergangen ist. Gerichtlicher Vergleich, außergerichtliche Einigung, dann Klagerücknahme oder wie? Das wäre schon wichtig zu wissen.

wirdwerden

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#3
 Von 
fb548264-81
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich versteh leider nix davon... Meine Frage war nur ob es richtig ist das meine Tochter auch die Anwalts u Gerichtskosten vom Vater zahlen muss obwohl sie gewonnen hat?

Das ging vor Gericht..

Er wollte kein Unterhalt zahlen sie hat ihn verklagt und nach 1 Jahr gewonnen.. Er muss jeden Monat 647 Euro zahlen...

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#4
 Von 
fb548264-81
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Smogman.... Das ging mit unseren Anwälten 1 Jahr hin u her... Dann würde vor Gericht gezogen weil er keine Einsicht vorher zeigte.. Erst vor Gericht willigte er ein zu zahlen...

Und danach hat der Vater gegen meine Tochter geklagt das sie seine Anwalts u Gerichtskosten zahlen solle da er ja vor Gericht eingewilligt hat..
Und unser Anwalt sagt jetzt das meine Tochter das lieber zahlen soll weil wenn es vor Gericht wieder geht würde sie verlieren...

So für sich hätte sie Armrecht das sie Schülerin ist. Aber das was sie vom Vater zahlen soll muss gezahlt werden da bekommt sie keine Hilfe...

PS. Bin nicht gut in erklären.. Sorry.. Danke für eure Antworten..

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#5
 Von 
fb548264-81
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Smogman.... Das ging mit unseren Anwälten 1 Jahr hin u her... Dann würde vor Gericht gezogen weil er keine Einsicht vorher zeigte.. Erst vor Gericht willigte er ein zu zahlen...

Und danach hat der Vater gegen meine Tochter geklagt das sie seine Anwalts u Gerichtskosten zahlen solle da er ja vor Gericht eingewilligt hat..
Und unser Anwalt sagt jetzt das meine Tochter das lieber zahlen soll weil wenn es vor Gericht wieder geht würde sie verlieren...

So für sich hätte sie Armrecht das sie Schülerin ist. Aber das was sie vom Vater zahlen soll muss gezahlt werden da bekommt sie keine Hilfe...

PS. Bin nicht gut in erklären.. Sorry.. Danke für eure Antworten..

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#6
 Von 
fb548264-81
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Hat sich erledigt.. Sie muss es nicht zahlen da hat jemand ein Fehler gemacht.. Danke für den Tipp Smogman

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