Hol- und Bring Pflicht nicht beachtet

24. September 2022 Thema abonnieren
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)
Hol- und Bring Pflicht nicht beachtet

Hallo,

Mit der Kindsmutter wurde bei der Caritas wegen dem Umzug der Kindsmutter folgendes ausgemacht:

Der Vater holt die Kinder und die Mutter holt die Kinder beim Vater.
Dies war ein Punkt wo der Vater dem Umzug zustimmte.

Die Mutter hält sich nicht daran und holt die Kinder nicht ab.
Der Vater ist bei 100% Mindestunterhalt und es wäre für Ihn finanziell nicht tragbar.
Die Mutter tut alles um den Vater die Kinder zu entziehen.
Soweit hervorgeht kann sie nicht abschließen und will eine komplette Trennung. Deswegen ist sie auch am neuen Ort nun bei einem Psychologen angebunden. Der alte hat sie 3 Jahre betreut.

Was kann man hier machen?

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21 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
dummfragerin
Status:
Praktikant
(757 Beiträge, 335x hilfreich)

Zitat (von go615530-77):
Die Mutter hält sich nicht daran und holt die Kinder nicht ab.

Die Mutter tut alles um den Vater die Kinder zu entziehen.


Die beiden Sätze widersprechen sich. Wenn die Mutter die Kinder nicht holt, dann bleiben sie beim Vater (bis die Mutter sie holt) ubd das wäre das Gegenteil von einem Kindesentzug.

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#2
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von dummfragerin):
Die beiden Sätze widersprechen sich. Wenn die Mutter die Kinder nicht holt, dann bleiben sie beim Vater (bis die Mutter sie holt) ubd das wäre das Gegenteil von einem Kindesentzug.


Zur Erklärung:

Wenn der Vater die Kinder nicht zurückbringt = Kindesentzug und der Vater würde Ärger bekommen was sich darauf hin auswirkt die Kinder weniger sehen zu dürfen.
Es sind noch weitere Punkte im Raum die sich darauf hin ziehen dem Vater die Kinder wegzunehmen.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von go615530-77):
Was kann man hier machen?
Wenn es außergerichtlich und mit der Caritas nicht klappt, kann man einen gerichtlichen Beschluss herbeiführen.

Zitat (von go615530-77):
Die Mutter tut alles um den Vater die Kinder zu entziehen.
Bitte mal nicht gleich die große Kanone abfeuern, wenn die Kindsmutter schon am Boden liegt ... :sad:

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118763 Beiträge, 39625x hilfreich)

Zitat (von go615530-77):
Hol- und Bring Pflicht nicht beachtet

Als erstes mal die Frage, wo soll hier eine Pflicht herkommen, also in wie weit wäre das
Zitat (von go615530-77):
wurde bei der Caritas ... ausgemacht

überhaupt verbindlich?



Zitat (von go615530-77):
Wenn der Vater die Kinder nicht zurückbringt = Kindesentzug

Dazu ist er doch gar nicht verpflichtet
Zitat (von go615530-77):
die Mutter holt die Kinder beim Vater.




Zitat (von go615530-77):
Die Mutter hält sich nicht daran und holt die Kinder nicht ab.
Der Vater ist bei 100% Mindestunterhalt und es wäre für Ihn finanziell nicht tragbar.

Und möglich ist es ihm auch nicht.



Zitat (von Anami):
Wenn es außergerichtlich und mit der Caritas nicht klappt, kann man einen gerichtlichen Beschluss herbeiführen.

Das sollte man dann wohl anstreben.



Zitat (von Anami):
Bitte mal nicht gleich die große Kanone abfeuern, wenn die Kindsmutter schon am Boden liegt ...

Wer solche Spielchen spielt wie die Kindsmutter, der liegt wohl nicht am Boden ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wer solche Spielchen spielt wie die Kindsmutter, der liegt wohl nicht am Boden ...

Ja da kommen immer wieder welche. Ziele von ihr ist der finanzielle Ruin, entfremdung der Kinder und noch ein paar Dinge. Ich hab schon überlegt die Kinder aufzugeben sodass sie nicht mehr in der MItte stehen. Das ist aber auch nicht gut für die Kinder.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wer solche Spielchen spielt wie die Kindsmutter, der liegt wohl nicht am Boden ...
Was soll der Unfug jetzt?

Die Kindsmutter fühlt sich vermutlich einfach nicht in der Lage, die Kinder beim Vater abzuholen, wie es irgendwann mal vereinbart wurde? Sie ist schon wieder in psychologischer Behandlung.
Weder weiß man, wie weit entfernt das ist, noch, wie die Mutter das fahrtechnisch bringen sollte, noch wie alt die Kinder sind noch wie oft gebracht/geholt werden müsste.

Was der Kindsvater hier erzählt, ist seine Sicht, seine Behauptung, seine Unterstellung.
Wenn es ihm darum ginge, den Umgang zu den Kindern zu gewährleisten, gäbe es evtl. andere Wege.
Er möchte vor allem hier ausbreiten, was seine Exfrau für eine ist.

Man müsste das vom Gericht klären/beschließen lassen. Ganz einfach.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#7
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Man müsste das vom Gericht klären/beschließen lassen. Ganz einfach.


Genau das will der Kindsvater nicht ;) Er sucht die Harmonie und fragt sich warum die Kindsmutter dauernd mit neuen Punkten kommt die schon abgehakt wurden. Diese wurden mit der Caritas als Weg für beide als verantwortungsvolle Eltern beschlossen. Beide willigten diesen Punkten ein zum Wohle der Kinder.

Jemanden die Schuld an irgendwas zuzuschieben ist Kindergarten ;)

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118763 Beiträge, 39625x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Weder weiß man, wie weit entfernt das ist, noch, wie die Mutter das fahrtechnisch bringen sollte, noch wie alt die Kinder sind noch wie oft gebracht/geholt werden müsste.

Die Mutter hat in Kenntnis der Fakten eine entsprechende Vereinbarung getroffen.



Zitat (von go615530-77):
Genau das will der Kindsvater nicht Er sucht die Harmonie

Der Vater sollte mal in der Realität ankommen. Etwas das nicht existent ist, kann man nicht finden.



Zitat (von go615530-77):
fragt sich warum die Kindsmutter dauernd mit neuen Punkten kommt die schon abgehakt wurden.

Die Frage hat der Vater schon beantwortet.
Zitat (von go615530-77):
Ziele von ihr ist der finanzielle Ruin, entfremdung der Kinder und noch ein paar Dinge.

Dazu kommt eventuell noch Spaß an der Schikane ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Der Vater sollte mal in der Realität ankommen. Etwas das nicht existent ist, kann man nicht finden.

So halbwegs sollte man es hinbekommen. Zumindest wenn ein Kind Geburtstag hat. Es klappt ja auch wenn sie mit dem Vater alleine unterwegs ist. Wenn mehrere Personen anwesend sind, blockiert sie etwas. Besonders wenn Personen aus Ihrem Umkreis da sind, ist sie eine komplett andere Person.

Zitat (von Harry van Sell):
Dazu kommt eventuell noch Spaß an der Schikane ...

Das unterstelle ich ihr nicht.. aber ich denke es ist so dass sie mir zeigen will das sie die Macht hat.

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#10
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

Zitat (von go615530-77):
Genau das will der Kindsvater nicht
Wenn die Mutter aus gesundheitlichen Gründen (in psychologischer Behandlung) das nicht wie (vor dem Umzug) vereinbart macht oder kann---dann lässt man es eben. Was denn sonst?
Was soll das Kindergarten-Förmchenwerfen hier? Wir lesen nur, was du als Vater über die Mutter schreibst.
Vermutlich ist sie nicht umsonst in Behandlung.
--------------------------------
Zitat (von Harry van Sell):
Die Mutter hat in Kenntnis der Fakten eine entsprechende Vereinbarung getroffen.
Welche Fakten? Sie wollte die Zustimmung zum Umzug. Dann ging es aber doch nicht. Oder sie will nicht. Oder sie will ihm nun zeigen, was sie alles kann...

Da helfen Caritas und Forum nicht... evtl. hilft ein Gericht, aber das will der Vater nicht.
wie leider so oft: dann weiter ohne Rücksicht auf die Kinder.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118763 Beiträge, 39625x hilfreich)

Zitat (von go615530-77):
aber ich denke es ist so dass sie mir zeigen will das sie die Macht hat.

Das kann gut sein.

So was fällt bei mir auch unter Schikane.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Wenn die Mutter aus gesundheitlichen Gründen (in psychologischer Behandlung) das nicht wie (vor dem Umzug) vereinbart macht oder kann---dann lässt man es eben. Was denn sonst?


Wie sollte das funktionieren? Es wurde eine Vereinbarung getroffen die einzuhalten ist. Aus finanzieller Sicht kann der Vater nicht hunderte Kilometer im Monat fahren. Darum wurde dies so besprochen und Grundlage des Umzugs.

Zitat (von Anami):
evtl. hilft ein Gericht, aber das will der Vater nicht. wie leider so oft: dann weiter ohne Rücksicht auf die Kinder.


Deswegen nicht vor Gericht. Das verschärft nur noch alles. Wenn man das in Beisein einer Psychologin besprechen kann ist das schneller und harmonischer für beide Seiten und vor allem für die Kinder.

-- Editiert von User am 24. September 2022 20:29

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#13
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16358 Beiträge, 9250x hilfreich)

Grundsätzlich ist es aber schon so, dass der Elternteil holen und bringen muss, bei dem das Kind nicht wohnt. Das wäre hier der Vater.

Sollte es zu einer gerichtlichen Lösung kommen, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Vater beide Wege auf sich nehmen muss.

Sollten dadurch ungewöhnlich hohe Kosten anfallen, reduziert sich evtl. der Unterhalt, den der Vater zahlen muss.
Allerdings ist im Zahlbetrag des Unterhalts das halbe Kindergeld als Umgangskosten bereits eingepreist. D.h. Umgangskosten / Fahrtkosten bis zum halben Kindergeld muss der Vater mehr oder weniger klaglos hinnehmen. Mehrere hundert km sind da schon drin.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

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#14
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38199 Beiträge, 13950x hilfreich)

drkabo, die Mutter hat die erhebliche Entfernung gesetzt, nicht der Vater. Das wird bei einer gerichtlichen Entscheidung berücksichtigt werden. Nur, ich sehe folgendes Problem: der Vater will keine Gerichtsentscheidung. Die Mutter macht, was sie will, eine außergerichtliche Einigung ist gescheitert. Ich sehe da nur nachfolgende Möglichkeiten:

1. Man schluckt die Kröte und übernimmt alle Fahrten.
2. Man bringt die Kinder nicht zurück, denn die Vereinbarung sieht das nicht vor.
3. Man strebt eine neue Regelung an, aus Gründen der Rechtssicherheit über das Gericht, und guckt, ob man da
ein Zwangsgeld im Fall des Nichteinhaltens einbauen kann.

Und - psychische Störungen sind kein Freibrief für so ein Gezuchte. Denkt hier denn mal irgend jemand an die Kinder, die da rumhocken und warten, ob die Mutter kommt oder nicht? Wie angespannt die Umgangssituation für die Kids ist?

Ich würde mit 2. anfangen, wenn das nicht weiterführt, ab zum Gericht.

wirdwerden

1x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16358 Beiträge, 9250x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
drkabo, die Mutter hat die erhebliche Entfernung gesetzt, nicht der Vater.

Wissen wir denn, wie erheblich die Entfernung ist? Was konkretes konnte ich bislang nicht finden. (Oder habe ich es übersehen?)
So lange die Fahrtkosten unter der "halbes Kindergeld"-Grenze bleiben, spielt die Frage, wer die Entfernung gesetzt hat, kaum eine Rolle.
Und für ein halbes Kindergeld kann schon einige Kilometer (deutlich dreistellig) fahren.

Nachtrag:
Was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass eine gerichtliche Lösung riskant ist, weil sich der Fragesteller möglicherweise verschlechtert.

-- Editiert von User am 25. September 2022 09:33

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38199 Beiträge, 13950x hilfreich)

drkabo, der Vater schreibt von hunderten KM im Monat. Und auch die Caritas hätte die Lösung der Aufteilung der Bring- und Holkosten und Zeit doch wohl kaum angeboten und gefördert, wenn es sich um eine Kurzstrecke handeln würde.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
drkabo, der Vater schreibt von hunderten KM im Monat. Und auch die Caritas hätte die Lösung der Aufteilung der Bring- und Holkosten und Zeit doch wohl kaum angeboten und gefördert, wenn es sich um eine Kurzstrecke handeln würde.


es sind etwa 1000 km mehr im Monat (ohne Ferien und Geburtstagen gerechnet). Das sind gut 200€ nur an Spritkosten. Ich zahle den Mindestunterhalt 100% und verdiene 1900€. Davon geht noch einiges weg (Kindesunterhalt 980€). Habe keine Konsumschulden nur ein Schulden auf das Auto das ich mir besorgen musste. Ich brauche das Auto nur wegen den Kindern.
Deswegen wird es eng werden und wir haben uns darauf geeinigt das jeder die Hälfte an Fahrt übernimmt.

Die Kindsmutter ist finanziell gut aufgestellt. Mit ihrem neuen Partner beziehen beide Rentenzahlung (BU & Ärztepfusch) ohne zu arbeiten haben beide mit Kinderunterhalt etwa 4500€ im Monat bei 4 Kindern und 2 Erwachsenen und sehr günstiger Miete für ein Haus.

Es wäre also von der Seite der Kindsmutter kein finanzielles Problem.

-- Editiert von User am 25. September 2022 10:15

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

GELÖSCHT

-- Editiert von Moderator am 25. September 2022 21:16

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#19
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38199 Beiträge, 13950x hilfreich)

Anami,

wenn der Vater den Kindern nicht guttäte, dann würde sie ihm die Kinder doch nicht mitgeben. Hier geht es doch um ganz was anderes.

wirdwerden

1x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31654 Beiträge, 5588x hilfreich)

GELÖSCHT

-- Editiert von Moderator am 25. September 2022 21:16

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#21
 Von 
go615530-77
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich bitte bei der Sachlage zu bleiben @anami. Vermutungen oder emotionale Sätze sind in unqualifizierten Facebook Gruppen besser aufgehoben.

Die Frage war nur:

Mit der Kindsmutter wurde bei der Caritas wegen dem Umzug der Kindsmutter folgendes ausgemacht:
Der Vater holt die Kinder und die Mutter holt die Kinder beim Vater.
Dies war ein Punkt wo der Vater dem Umzug zustimmte.
Die Mutter hält sich nicht daran und holt die Kinder nicht ab.
Der Vater ist bei 100% Mindestunterhalt und es wäre für Ihn finanziell nicht tragbar.

Alles andere ist nicht hilfreich.

So wie ich das sehe muss ich folgendes machen.

1. Jugendamt informieren
2. Caritas Psychologin Gespräch suchen mit der Kindsmutter
3. Wenn alles nicht hilft habe ich noch einen Kontakt mit Vitaminen
4. Anwalt einschalten da es nicht nur um die Hol Bring Pflicht geht dann

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

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