Ist der Vater verpflichtet die Kinder aufzunehmen?

11. April 2010 Thema abonnieren
 Von 
binebu
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Ist der Vater verpflichtet die Kinder aufzunehmen?

Ich lebe seit 2004 in einer festen Beziehung zu meinem Lebensgefährten und bin seit 2005 vom Kindsvater meiner beiden Söhne (knapp 8 u. 11) geschieden. Die Kinder leben seither bei mir und meinem LG. Anfang 2009 sind wir nach 5 gemeinsamen Jahren 580km von der alten Heimat und dem Exmann weg gezogen. Der KV und ich haben das gemeinsame Sorgerecht und die Besuchszeiten in den Ferien haben gut funktioniert. Allerdings hat der 11-jährige so sehr gelitten, dass ich vor 7 Wochen alleine mit den Jungs wieder in die alte Heimat zurückgekehrt bin, damit er sich wieder besser fühlt, näher bei Papa und den alten Freunden und Verwandten ist... Soweit so gut, allerdings geht es mir und meinem LG jetzt duch die Fernbeziehung alles andere als gut. Er kann durch die Arbeit nicht zurück und will es auch garnicht, weil es immer unser Traum war, dort zu leben und er es hier im Flachland als Bergmensch nicht ausgehalten hat. Er hat in den 5 Jahren hier sehr gelitten und Depressionen bekommen... Also was tun??? Ich möchte bei ihm sein, wir lieben uns sehr, meine Kinder mögen ihn auch sehr, aber wollen nicht mehr in die Berge zurück. Lieber würden sie dann hier bei Papa bleiben, was ich auch verstehen kann. Der Vater ist allerdings selbständig, mit Arbeitszeiten die nicht üblich sind (Sonnenstudio) und wohnt mit seiner LG die auch einen 14 jährigen Sohn hat seit 3 Jahren zusammen. Muss er die Jungs nehmen, wenn er sagt, dass es nicht geht? Ich will die Jungs nicht schon wieder aus der Heimat und dem gewohnten Umfeld und Schule reissen, möchte aber auch nicht auf meine langjährige Beziehung verzichten...
Leider kann ich nicht gut mit meinem Ex reden, er hat mir die Trennung bis heute nicht verziehen... Wenn er nicht bereit ist, die Jungs zu nehmen, kann man mir dann vorschreiben, wo ich zu leben habe?

Schwierige Lage, wäre dankbar für jeden Tipp...
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-- Editiert am 11.04.2010 22:56

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15 Antworten
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#1
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3868 Beiträge, 471x hilfreich)

Hallo Binebu,

um ein Gespräch mit dem Vater und seiner Lebensgefährtin wirst du wohl nicht herumkommen. Oder möchtest du die Kinder ernsthaft an einen Vater "abschieben", der nicht in der Lage ist, sich zu kümmern?

Die Kids selbst sind mit der Situation m. E. völlig überfordert und versuchen irgendwie für sich einen vermeintlich erträglichen Weg zu finden - die einfach Lösung scheint der Vater zu sein, aber ob das auch im Nachhinein realistisch ist... Was, wenn sie mit den väterlichen Maßstäben nicht zurecht kommen. Was, wenn es mit der LG nicht so läuft, wie sie es sich einbilden? Dann doch wieder zurück zu dir?? Die Dimensionen, die so eine Umsiedlung haben kann, können Kinder in dem Alter überhaupt nicht einschätzen.

Also ist es an den Erwachsenen, in ester Linie den Eltern, sich hier zusammen zu setzen und - in Ruhe!! - eine gute Lösung zu finden.

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"Viele Grüße mikkian"

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#2
 Von 
guest-12314.06.2010 10:35:19
Status:
Praktikant
(588 Beiträge, 336x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#3
 Von 
binebu
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke euch beiden, für die Antwort. Es war keine leichte Entscheidung ohne meinen LG wieder zurück in die alte Heimat zu gehen, doch das Wohl der Kinder bzw. des 11-jährigen hat sehr gelitten und was tut man da als Mutter...

Sie sind beide gerne bei ihrem Vater und können sich auch durchaus vorstellen, dort zu leben, doch er hat schon zu Ihnen gesagt, es geht nicht, wegen seiner Arbeit, außerdem ist die Wohnung nicht sehr groß, in der er mit seiner LG und deren 14-jährigen Sohn lebt. Außerdem könne er sich keine andere Wohnung leisten.

Das finanzielle kann ich ihm nicht abnehmen, denn wenn die beiden bei ihm wären, bekäme er ja von mir den Unterhalt für die Jungs und das Kindergeld. Arbeitszeiten waren zuvor bei mir auch nicht besser als bei ihm, es hat nur funktioniert, weil mein LG mich sehr gut unterstützt hat und wir gut durchorganisiert waren, außerdem waren die Jungs nachmittags auch im Hort, sonst hätte ich nicht arbeiten können.

Mein Ex würde mir wahrscheinlich einfach immer noch gerne einen Strich durch die Rechnung machen, ob er dabei das Kindeswohl sieht, bezweifle ich leider.

Übrigens möchte ich ganz klar stellen, dass ich meine Jungs alles andere als "abschieben" will, sonst hätte ich sie erst garnicht mitgenommen, oder wäre aus den besagten Gründen zurückgekehrt, wenn mir das Wohl meiner Jungs nicht wichtig wäre...

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#4
 Von 
guest-12314.06.2010 10:35:19
Status:
Praktikant
(588 Beiträge, 336x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#5
 Von 
binebu
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja, dem ersten Umzug hat er zugestimmt, weil ich ihm klargemacht habe, dass ich ihm durch dem Umzug die Kinder nicht entziehen möchte. Bin in jeden Ferien und verlängerten WE´s diese Strecke hin und zurück gefahren, damit die Jungs zu ihm können.

Ein weiterer Umzug mit den Jungs wäre ja auch Quatsch, denn was soll sich da für meinen Großen verändern? Er würde wieder genauso leiden wie zuvor. Mein Rückzug in die alte Heimat war ein echter Verzweiflungsgang... ich musste mich entscheiden zwischen meinen Kindern und meinem LG... Jetzt hänge ich leider wieder genauso drin und bin tottraurig, weil ich keine Lösung sehe.

In der 1. Antwort wurde das Wort "abschieben" benutzt :-((


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#6
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3868 Beiträge, 471x hilfreich)

Hallo Binebu,

versetz dich doch mal in die Situation des Vaters. Man trennt sich, die Kinder bleiben beim anderen, man richtet sich das Leben neu ein, mit neuem Partner und "neuem" Kind. Das geht fünf Jahre ganz gut und dann kommt der/die Ex und möchte, dass die gemeinsamen Kinder bei dir leben.

Ich finde es nachvollziehbar (auch schon ohne deiner Aussage nach noch unverarbeitetem Beziehungsfrust), dass da niemand sofort Hurra schreit. Dass man sich mit dem Gedanken anfreunden muss, schauen muss, was geht, schauen muss, was finanziell möglich ist.

Das Kindeswohl halte ich für ein eher wackliges Argument, denn den Kindern geht es ja bei euch beiden offenbar und von keiner Seite bestritten gut. Ihr seid beide in der Lage, sie zu versorgen. Ob du da mehr gegen das Kindeswohl agierst, mit dem Wunsch, bei deinem Partner zu leben oder er, der sich sein Leben eingerichtet hat und es gern so belassen möchte würde ich nicht beurteilen wollen.

Wie würdest du wollen, dass man im umgekehrten Fall auf dich zugeht. Was müsste der andere tun, damit du bereit wärst, letztlich dein Leben auf viele Jahre komplett umzukrempeln. Und nicht freiwillig, sondern jemand anderem zu Liebe, mit dem zu eigentlich nicht mehr viel zu tun hast.

Vielleicht kommst du aus dieser Überlegung heraus zu einer möglichen Lösung.

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"Viele Grüße mikkian"

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#7
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3868 Beiträge, 471x hilfreich)

P.S. Ich hatte das "Abschieben" extra in " ... " gesetzt.

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"Viele Grüße mikkian"

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#8
 Von 
binebu
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Natürlich muss man sich Gedanken darüber machen, wie das Leben dann umgestaltet werden müsste... aber direkt zu den Kindern zu sagen, dass es nicht geht, ist schon hart.

Meine Kinder sehen halt auch gerade, dass ich sehr unter der Situation leide und für alle ein gute Lösung finden will. Natürlich geht es mir auch um mich, das ist doch legitim, denn was haben meine Jungs davon wenn es mir nicht gut geht? So klein, dass sie das nicht mitbekommen würden, sind sie nicht mehr.

Und ja, auch mein LG musste sich mit einer für ihn völlig neuen Situation auseinandersetzen, als er mit uns zusammenkam. Er war vorher Single und hat nie mit jemandem zusammengewohnt und dann plötzlich Verantwortung für eine ganze Familie. Das war sicher nicht einfach für ihn gewesen.

Ist es da nicht legitim, vom Vater zu erwarten, dass er sich unter diesen Umständen auch wieder in diese Situation einfindet??? Schließlich sind es ja seine eigenen Kinder...

Um es ganz klar zu stellen. Ich würde keine Sekunde zögern, wenn die Situation andersrum wäre, nicht weil ich irgendjemandem einen Gefallen tun würde, sondern, weil es MEINE Kinder sind, denen meine Tür immer offen steht. Dann die entsprechende Lösung zu finden, wäre für mich zweitrangig.

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#9
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3868 Beiträge, 471x hilfreich)

Hallo Binebu,

es hilft dir aber nicht weiter, wie du handeln würdest. Du hast nicht dich, sondern den Vater als Gegenüber. Von dem du etwas möchtest.

Ich habe versucht, mich in ihn hineinzuversetzen und dir diese Gedanken näher zu bringen.

Dir geht es um dich, dem Vater um sich. Beides ist legitim. Aber du möchtest etwas von ihm, insofern bringt dich ein Beharren auf deiner Einstellung oder eine objektive Sichtweise keinen Schritt weiter.

Und... du und dein Lg ihr habt selbstbestimmt gehandelt. Dein Ex soll handeln, weil sich in deinem Leben etwas getan hat. Dass das für ihn keine wirkliche Motivation ist... ich kann das ehrlich gesagt verstehen.

All deine Argumente gelten doch auch umgekehrt für ihn. Wie sollen eure Kinder bei einem unglücklichen Vater, der unter einer erzwungenen Lebenssituation leidet, glücklich aufwachsen?? Von seiner Partnerin einmal ganz zu schweigen.

Interessanterweise beurteilt der von dir befragte RA die Situation ganz ähnlich...

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"Viele Grüße mikkian"

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#10
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38986 Beiträge, 14083x hilfreich)

Es gibt genug Partnerschaften, die auf Entfernung funktionieren müssen. Und es auch tun. Ich weiss nicht, ob die Kinder sich nicht abgeschoben vorkämen, zumindest auf Dauer, wenn sie jetzt zum Vater müssten, nur damit Du wieder zu Deinem Liebhaber ziehen kannst. Da bliebe mit Sicherheit "ein Geschmäckle."

Ausserdem haben sich der Vater und seine Neue ein eigenes Leben eingerichtet. Es sollte ohne Not ihnen überlassen bleiben, ob sie einen so gravierenden Einschnitt in ihr Leben zulassen. Du hast nach der Trennung vom Vater ja auch Deine eigene Lebensplanung durchgeführt. Nur, weil da etwas nicht plangemäß läuft, soll der Vater ohne Not springen? Ich denke mal, das tut niemandem gut, ausser Dir.

wirdwerden

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#11
 Von 
binebu
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Also hab ich Die A...karte gezogen?! Als wir uns getrennt haben, wurde ich doch auch nicht gefragt, ob ich die Kinder nehme, das war wohl sebstverständlich, obwohl ich auch arbeiten musste und nicht von Anfang an mit meinem LG zusammengewohnt habe. Ich musste auch mit der Situation zurecht kommen. Er beharrt auf das Sorgerecht, also hat er doch auch Sorgepflicht... Mein RA hat mir geraten mit den beiden zu reden, was natürlich selbstverständlich ist. Dass es ihm unter Umstädnen nicht gut rein passt, mag auch sein, rechtfertigt das tatsächlich bei den leiblichen Kindern "nein" zu sagen? Dann hätte ich ja auch bei meinem LG bleiben können und es hätte mir egal sein können, dass mein Großer leidet...

Ich denke nur, dass er eben genauso die Pflicht hat wie ich, auch wenn´s unbequem ist. Reinversetzen kann ich mich da schon und mir ist bewusst, dass das einiger Regelung bedarf. Er ist nicht mal eben nur so ein irgendwer, er ist Vater und ich hab die Kinder nicht alleine gemacht... Hast du eigene Kinder, mikkian?

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#12
 Von 
binebu
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Die Kinder müssen nicht zum Vater!!! Nur um das mal klar zu stellen, sie wollen aber in der Nähe ihres Vaters sein und nicht mehr zurück in die Berge! Wenn ich so egoistisch wäre, wie es gerade von Dir dargestellt wurde, wirdwerden, dann wäre ich nicht mehr hierher zurückgekommen! Dann hätte es mir egal sein können wie es ihnen damit geht. Ich versuche hier eine Lösung für alle zu finden und nicht nur für mich, wie gesagt, sonst wäre ich dort geblieben.

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#13
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3868 Beiträge, 471x hilfreich)

Menno binebu,

du bist aber "sperrig". Ich habe den Eindruck, du fühlst dich angegriffen und haust um dich. Da bin ich aber absolut die falsche Adresse...

Ich versuch dir eigentlich zu helfen, in dem ich mich bemühe, dir eine andere Sichtweise bewusst zu machen. Damit du daraus einen Weg für dich aus der Problematik erkennen kannst.

Es ist sowohl rechtlich, als derzeit auch menschlich irrelevant, wie du die Situation empfindest, was du tust und getan hast.

Fakt ist, die Kinder leben seit fünf Jahren bei dir und das einvernehmlich. Du hast die Kids ja auch nicht dem Vater bei der Trennung überlassen. Wenn an diesem einvernehmlichen Aufenthalt etwas geändert werden soll, dann geht auch das wieder nur einvernehmlich. Und dafür musst du den Vater plus Partnerin mit ins Boot holen. Ob du willst, oder nicht.

Oder du musst auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrecht auf den Vater klagen. Das würde ich nicht für den richtigen Weg halten.

Und nochmals, versetz dich mal in die Lage der anderen. Dein alleinstehender Partner ist nicht bereit, zu dir und den Kindern zu ziehen. Und deswegen soll letztlich das Leben von fünf anderen Menschen (eure Kinder, der Vater, dessen Partnerin und dessen Kind) umgekrempelt werden.

Es tut mir Leid, ich finde dieses Ansinnen an sich irgendwie schon anmaßend - je länger ich darüber nachdenke, um so mehr.

Wär übrigens fürs Lesen hilfreich, binebu, wenn du dich in deinen Antworten auch auf die Personen beziehst, auf deren Post du reagierst. Sonst blickt niemand mehr durch. Und auch ein freundliches Hallo und Tschüß hat noch niemandem geschadet...

Und vielleicht überlegst du auch mal, warum du dich so angegriffen fühlst. Nochmals, zumindest ich wollte dir nur Denkanstöße geben....





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"Viele Grüße mikkian"

-- Editiert am 12.04.2010 15:01

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#14
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38986 Beiträge, 14083x hilfreich)

jede Trennung bringt Weichenstellungen mit sich. Bei Euch war es so, dass die Kinder überwiegend bei Dir leben, er das Umgangsrecht hat. Er hat sich sein neues Leben eingerichtet, welches auf Umgang mit seinen Kindern ausgerichtet ist. Du warst nach der Trennung bereit, die Kinder bei Dir zu behalten und Dich überwiegend um sie zu kümmern. So eine Regelung lässt sich nicht einfach beliebig kippen. Da müssen nicht nur die Erwachsenen einig sein, auch die Kinder müssen es verkraften. Und die Erwachsenen sind sich eben nicht einig, womit dann das Ende der Fahnenstange erreicht wäre.

Abgesehen davon erschliesst sich mir wie dem Vorschreiber nicht, warum Dein Lebensgefährte nicht zu Euch ziehen kann. Und nochmals, es gibt genug Wochenendbeziehungen, die gut funktionieren.

wirdwerden

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-- Editiert am 12.04.2010 15:03

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
guest-12314.06.2010 10:35:19
Status:
Praktikant
(588 Beiträge, 336x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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