Jugendamt/Obhut

22. März 2019 Thema abonnieren
 Von 
LauraM123
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Jugendamt/Obhut

Hallo liebe Leser,

Und zwar habe ich folgende Situation.
Mein Freund und ich haben letztes Jahr eine wundervolle kleine Tochter bekommen, davor und danach war es leider öfter so das es zu Streits und auch mal zu Handgreiflichkeiten kam. Als die kleine ca. ein halbes Jahr alt war der Schock. Das Jugendamt stand vor der Tür. Da ich nicht Zuhause war, habe ich dort zurückgerufen, auch gingen diese am selben Tag zu dem Haus meiner Eltern. Der Grund: der Vermieter hat das Jugendamt informiert. Anschließend habe ich einen Termin erhalten und wurde in diesem Gespräch sofort dazu angehalten, den Vater aus der Wohnung zu halten (wir leben nicht offiziell zusammen). Ein Gespräch mit dem Jugendamt mit dem Vater kam zu dieser Zeit nicht zustande, da dieser auf das alles etwas aggressiv reagierte. Dann leider im Dezember 2018 krachte es erneut, aber ohne Handgreiflichkeiten, jedoch mit werfen von Gegenständen. Danach musste ich unterschreiben das er die Kleine nur unter Aufsicht von Oma und Opa sehen darf und nur in der Öffentlichkeit mit mir. Auch die Eltern des Vaters waren vor Ort und haben mit der zuständigen Sachbearbeiterin gesprochen. Trotzdem habe ich Sie immer wieder weiterhin darum gebeten den Vater miteinzubeziehen, was sie nicht tat, sie hätte Angst vor ihm.
Meine Dummheit, ich habe Ihn wieder herein gelassen. Aber es gab keine heftigen Auseinandersetzungen oder Lautstarke Streits oder Handgreiflichkeiten zwischen uns, bis Heute. Jedes Paar streitet Mal.
Dann der Schock vor einer Woche. Das Jugendamt steht wieder vor Tür, erneut wegen Anruf des Vermieters, der Vater würde regelmäßig die Wohnung betreten, es wären Schreiereien. Da die kleine aber genau in der Zeit bei meiner Mutter also der Oma war als das Jugendamt da war, konnte das Jugendamt zu diesem Zeitpunkt ja nicht viel tun. Der Vater war zu diesem Zeitpunkt auch in der Wohnung.

Am nächsten Tag der größte Schock. Ich habe einen Termin erhalten um dort zu erfahren, dass meine Tochter jetzt vorübergehend in Obhut bei meiner Mutter bleibt. Ich solle mir jetzt etwas einfallen lassen um mein Vertrauen wieder aufzubauen, da ich mich nicht an die Vereinbarung gehalten habe. Ich musste unterschreiben, das ich akzeptiere das sie in Obhut ist ansonsten wäre sie zum Gericht gegangen und hätte einen Beschluss angefordert.

Sie wurde ja nicht aus einer Gewaltsiutation in Obhut gebracht, sondern nur wegen Verstoß gegen diese Vereinbarung, trotzdessen das die Kleine an dem Tag nicht mal in der Wohnung war.

Eine Woche später erneut ein Termin. Ich ging dorthin mit meiner Mutter damit ich seelischen Beistand habe. Ich sagte ich werde mich zu 100% an die Vereinbarung halten und auch sofort die Polizei rufen sobald er das Haus betritt und auch mit den Nachbarn reden das diese dasselbe tun. Auch das ich mich an den Umgang nur in der Öffentlichkeit und nur unter Aufsicht halte.

Da sagte sie zu mir das ihr dies nicht mehr ausreiche da wir dies schon hatten und ich jetzt Schritte einleiten solle wie eine einzeilige Verfügung gegen den kindsvater.
Und ich solle mir eine Wohnung in der Nähe meiner Eltern suchen. Dies war aber erstmal Nebensache. Die kleine bleibt weiterhin bei meiner Mutter, die Obhut ist zwar aufgehoben aber ich darf Sie nicht mit nach Hause nehmen. Wieder eine Woche mehr. Ich darf Sie zwar besuchen und auch dort schlafen, aber doch ist das wohl nicht dasselbe wie in unserem eigenen Zuhause!

Und plötzlich kam dann das Vermieter bei der letzten Beschwerde erwähnt hätte das es nach Cannabis gerochen hätte im Flur. Ich möchte nicht abstreiten, das der Kindsvater ab und zu einen Joint raucht. Aber dies teilte sie mir erst eine Woche später mit und nicht direkt beim ersten Termin als die Obhutnahme bestimmt wurde, obwohl der Vermieter ja davor anrief ! Jetzt soll ich einen Test machen, was für mich kein Problem darstellt da ich nichts konsumiere.

Auch dies tat ich, diese Verfügung ging aber nicht wie erwartet (Erwartet vom Jugendamt) als Dringlichkeit sofort durch, sondern es wurde jetzt eine Anhörung festgelegt zwischen dem Kindsvater und mir, in dessen ich dem Jugendamt jetzt beweisen soll, das ich mich abgrenzen könne und mich zu 100% für mein Kind entscheide. Mein Kind ist für mich alles und ich würde alles für sie tun !
Auch wenn dies bedeutet das ich gezwungenermaßen den Vater mit einer einstweiligen Verfügung kommen muss, trotz dessen das lange keine Gewalt oder Handgreiflichkeiten mehr vorgefallen sind im Gegenteil, er hatte sich echt gebessert, was das Jugendamt auch gesehen hätte, wenn sie ihm auch eine Chance gegeben hätten. Auch der Vater soll jetzt die kleine nur noch über den Kinderschutz mit Terminen mit einer Sachbearbeiterin sehen. Man muss leider anmerken das ich das alleinige Sorgerecht habe, und das Jugendamt so nur auf mich losgeht momentan!

Als ich die Sachbearbeiterin des Jugendamtes anrief und ihr schilderte das das Gericht nicht auf Dringlichkeit sofort entschieden hat sondern erst eine Anhörung stattfindet, sagte das Jugendamt plötzlich zu mir, auch wenn dieser Beschluss nicht durchgeht wissen Sie ja was Sie zutun haben. Und zwar sich eine Wohnung zu suchen in der Nähe Ihrer Eltern etwa 30km von meinem jetzigen Wohnort entfernt. Bis dato darf meine Tochter nicht zu mir!

Sie wird nächsten Monat 1 Jahr alt und ich habe jetzt schon Ihre ersten Schritte verpasst, obwohl ich doch von Geburt an 24x7 immer da war. Es zerbricht mir das Herz. Ich bin vielleicht erst 24 Jahre alt aber doch eine fühlende Mutter, die ihr Kind vermisst !


Ich bräuchte dringend Rat von Menschen die sich sehr gut mit solchen Ämtern auskennen und mir sagen können wie ich handeln kann oder vorgehen könnte ? Ist das alles rechtens ? Ich bin überfordert und hilflos, bin ich jetzt gezwungen meinen Wohnsitz, meine Wohnung und auch mein gewohntes Umfeld aufzugeben? Auch meine Tochter leider sehr, ich spüre und fühle es. Und mir sind einfach die Hände gebunden ! Bitte hilft mir !

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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Zuckerberg
Status:
Lehrling
(1645 Beiträge, 1080x hilfreich)

Zitat:
Sie wurde ja nicht aus einer Gewaltsiutation in Obhut gebracht, sondern nur wegen Verstoß gegen diese Vereinbarung, trotzdessen das die Kleine an dem Tag nicht mal in der Wohnung war.
Inobhutnahmen (wobei ich es für fraglich halte, ob es sich hier wirklich um eine Inobhutnahme im juristischen Sinne handelt) erfolgen nie wegen bereits erfolgter Gewalt, sondern wegen zukünftig drohender Gewalt (vor der das Kind geschützt werden soll). Hier hat man möglicherweise ein solche, zukünftig drohende Gewalt (oder sonstige Gefahr für das Kindeswohl) gesehen. Diese wollte man durch diese "Vereinbarung" abwenden. Dieser Weg hat sich nun (aus der SIcht des Jugendamtes) als nicht geeignet erwiesen (nämlich wegen des möglichen Verstoßes dagegen).

Zitat:
Ich musste unterschreiben, das ich akzeptiere das sie in Obhut ist ansonsten wäre sie zum Gericht gegangen und hätte einen Beschluss angefordert.
Ich verstehe es nun so, dass Sie noch das Sorgerecht haben. Das Problem ist nur, dass das Jugendamt womöglich dann doch zum Gericht gehen würde, wenn Sie sich nun auch nicht mehr damit einverstanden erklären werden würden, dass das Kind bei der Oma bleibt (bzw. wenn Sie das Kind einfach dort abholen würden).

Die groß Frage ist nun, wie das Familiengericht (ohne dessen Entscheidung hat das Jugendamt zumindest langfristig eigentlich überhaupt nichts zu sagen) über diesen Fall dann entscheiden würde. Ich würde auf den ersten Blick meinen, dass Ihre Schilderung nicht dafür ausreicht, Ihnen das Sorgerecht zu entziehen.

Der Sorgerechtsentzug ist ein schwerer Eingriff in Ihr Elternrecht. Dazu soll es (eigentlich) nur kommen, wenn alle anderen Mittel nicht (mehr) in Betracht kommen und das Kind ernstahft als gefährdet erscheint. Jetzt halte ich nicht für ganz klar, was Sie mit den regelmäßigen "Streitereien" meinen. Nur wegen Streitigkeiten zwischen Eltern (auch wenn diese lautstark ausgetragen werden und möglicher selbst dann, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommt), ist das Kind noch nicht ohne weiteres gefährdet. Zumindest nicht in jedem Fall.

Allerdings scheinen diese "Streitigkeiten" schon länger anhaltend zu sein und haben diese zumindest den Vermieter hellhöhrig werden lassen. Angeblich hat die Sachbearbeiterin "Angst" vor dem Vater. Das lässt ein wenig befürchten, dass die tatsächliche Situation dann doch etwas anders aussieht und mit "Streitereien" etwas sehr nüchtern beschrieben ist. Deswegen halte ich es dann doch für denkbar, dass das Jugendamt vor Gericht einen Vortrag machen könnte, der das Kind dann vielleicht doch als gefährdet erscheinen lassen würde.

Wenn Sie hierzu eine belastbare Einschätzung haben wollen, dann müssen Sie sich an einen Fachanwalt für Familienrecht in Ihrer Nähe wenden (ggf. bekommen Sie dafür "Beratungshilfe"). DIesem müssten Sie den Fall ausführlicher schildern. Und dieser wird den Fall dann für Sie bewerten können.

Alternative:

Sie gehen das an, was zumindest das Jugendamt für das Problem hält. Nämlich die regelmäßigen Streitereien. Selbst wenn das Familiengericht hier absegnen würde, dass das Kind bei Ihnen bleiben kann und das auch dann, wenn der Vater Sie regelmäßig besucht und Sie sich streiten: Langfristig ist das vermutlich wirklich nicht besonders "gesund". Sei es für das Kind, sei es für Sie (beide). Möglicherweise geht an sowas irgendwann Ihre Beziehung kaputt? Vielleicht wollen Sie als Paar sich daher mal beraten lassen. Vielleicht hat der Vater auch "Aggressionsprobleme" und muss lernen, diese zu bewältigen?

Wenn Sie zuerst dieses "eigentliche" Problem angehen, dann erledigt sich das (mögliche) rechtliche Problem bald vielleicht von ganz alleine. Und wenn hier das Familiengericht eingeschaltet werden sollte, dass sieht der Richter solche Versuche der "Problemlösung" vielleicht ganz gerne und lässt sich dann doch nicht davon überzeugen, dass es hier zu einem Sorgerechtsenzug kommen muss (der, wie gesagt, grundsätzlich erst das "letzte Mittel" sein soll).

Über das Internet lässt sich so ein Fall leider nicht wirklich bewerten. Vor allem deshalb nicht, weil dazu so viele Details gehören, die SIe hier unmöglich alle und schon gar nicht ganz neutral und objektive wiedergeben könnten. Insbesondere lassen die von Ihnen erwähnten "Streitereien" eine sehr große Spannweite zu. Das kann ganz harmlos sein. Aber das kann auch eine Gefahr für das Kind geradzu offensichtlich machen. Das können die Beteiligten (und ein hinzugezogener Rechtsanwalt) vor Ort deutlich besser einschätzen.

Zitat:
Man muss leider anmerken das ich das alleinige Sorgerecht habe, und das Jugendamt so nur auf mich losgeht momentan!
Das kann man ja ganz schnell ändern, nämlich indem Sie beide eine Erklärung über die gemeinsame Ausübung des Sorgerechts abgeben. Aber dann geht das Jugendamt nicht weniger "auf Sie los". Vielmehr droht im Fall der Fälle dem Vater dann der gleiche Sorgerechtsentzug. Das würde also wohl kaum etwas ändern. Eher dürfte es die Situation etwas "kritischer" machen, wenn sie jetzt noch erklären, mit dem Vater zusammen die Sorge ausüben zu wollen.

Zitat:
Und plötzlich kam dann das Vermieter bei der letzten Beschwerde erwähnt hätte das es nach Cannabis gerochen hätte im Flur. Ich möchte nicht abstreiten, das der Kindsvater ab und zu einen Joint raucht.
Also bei Ihnen in der Wohnung? In der Gegenwart des Kindes?

Zitat:
Als ich die Sachbearbeiterin des Jugendamtes anrief und ihr schilderte das das Gericht nicht auf Dringlichkeit sofort entschieden hat sondern erst eine Anhörung stattfindet
Es läuft jetzt also ein gerichtliches Verfahren gegen den Vater? Das haben Sie angestrengt? Haben Sie sich davor von einem Anwalt beraten lassen?

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
fb367463-2
Status:
Schlichter
(7427 Beiträge, 3065x hilfreich)

Zitat (von LauraM123):
öfter so das es zu Streits und auch mal zu Handgreiflichkeiten
Zitat (von LauraM123):
Ein Gespräch mit dem Jugendamt mit dem Vater kam zu dieser Zeit nicht zustande, [b]da dieser auf das alles etwas aggressiv reagierte.[/b]

Im Allgemeinen haben Jugendamtsmitarbeiter Erfahrung mit aufgeregten Eltern und können das von grundsätzlicher Aggressivität unterscheiden. Man muß auch ganz klar sagen, daß ein Mann der sich schon bei leuren vom Jugendamt(!) nicht im Zaum halten kann, dies im Normalfall gegenüber Frau und Kind schon gar nicht mehr hinkriegt (er wird ja nicht behindert sein und durchaus abschätzen und einsehen können, wie wichtig ein solcher Termin ist!

Dann:
Zitat (von LauraM123):
Dann leider im Dezember 2018 krachte es erneut [...] mit werfen von Gegenständen.

Zitat (von LauraM123):
Danach musste ich unterschreiben das er die Kleine nur unter Aufsicht von Oma und Opa sehen darf und nur in der Öffentlichkeit mit mir.
Zitat (von LauraM123):
ich habe Ihn wieder herein gelassen. Aber es gab keine heftigen Auseinandersetzungen oder Lautstarke Streits oder Handgreiflichkeiten zwischen uns, bis Heute. Jedes Paar streitet Mal.
Dann der Schock vor einer Woche. Das Jugendamt steht wieder vor Tür, erneut wegen Anruf des Vermieters, der Vater würde regelmäßig die Wohnung betreten, es wären Schreiereien.


Die Aussage des Vermieters wird ja nicht von ungefähr kommen... Und noch das mit den Joints. Kein Wunder, daß das Jugendamt da rot sieht.

Zitat (von LauraM123):
Da sagte sie zu mir das ihr dies nicht mehr ausreiche da wir dies schon hatten und ich jetzt Schritte einleiten solle wie eine einzeilige Verfügung gegen den kindsvater.
Und ich solle mir eine Wohnung in der Nähe meiner Eltern suchen. Dies war aber erstmal Nebensache


Das mit der Wohnung, war das für Sie oder das Jugendamt "Nebensache"? Offenbar wollte man beides, den Vater fernhalten und daß Sie sich eine neue Wohnung suchen.

Sie sollten Zuckerbergs Ratschlägen folgen, viel andere Möglichkeiten haben Sie nicht

Signatur:

"Valar Morghulis"

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(35985 Beiträge, 13461x hilfreich)

Selten, dass wir uns hier alle einig sind. Das sollte der Fragestellerin zu denken geben. Was haben wir? Ein Paar, welches seine Auseinandersetzungen offensichtlich nicht im üblichen Rahmen durchziehen kann, es kommt immer wieder zu körperlicher Gewalt, sei es nun gegen die andere Person oder gegen Sachen. Eine FRagestellerin, die diese Auseinandersetzungen verniedlicht (nein, es ist nicht normal, auf diese Art und Weise eine Beziehung zu pflegen). Einen Kindsvater, der mit Duldung der Mutter deren Wohnung, die ja auch die Wohnung des Kindes voll kifft. Eine Mutter, die offensichtlich nicht in der Lage ist, den gewaltbereiten Vater vom Kind fern zu halten. Die im Interesse des Kleinkindes dringend erforderlichen Lösungsvorschläge wurden nicht angenommen und umgesetzt.

So ein Verhalten muss doch zwangsweise zu einer Inobhutnahme des Kindes führen. Ja, das Jugendamt darf diese Entscheidung eigenmächtig fällen, ergibt sich aus dem SGB VIII, und die Mutter hat sich binnen der ersten Tage nicht dagegen gewehrt, so dass die Entscheidung Bestand hat. Die Mutter hat also zwei Optionen. Gerichtlich gegen die Inobhutnahme vorgehen, wobei ich erhebliche Zweifel daran habe, dass eine solche Maßnahme irgendeinen Erfolg haben kann. Letzte Auseinandersetzung mit Gewalt vor kurzem, die Mutter hat den Vater immer wieder in die Wohnung gelassen, wieso sollte sich das ändern? Da gibt es doch keine Anhaltspunkte für.

Oder aber mit dem Jugendamt zusammen arbeiten. Ob ein Wohnungswechsel sinnvoll ist, keine Ahnung. Denn wenn der Freund an der Tür der neuen Wohnung klingelt, dann wird sie ihn ja auch da reinlassen, und dann werden die Möbel halt in der neuen Wohnung zertrümmert. Das ist kein Umfeld, in welchem ein Kleinkind gut gedeihen kann. Hier muss die Haltung also grundsätzlich geändert und dieses auch nachvollziehbar gelebt werden. Sonst wird das nix mit der Rückführung des Kindes.

wirdwerden

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