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Jugendamt/Vaterschaft ... Einkommen

24. Juni 2006 Thema abonnieren
 Von 
Aleshanee
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Jugendamt/Vaterschaft ... Einkommen

Hallo!

Mich würde interessieren ob auch das Gehalt eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung bzgl. des Umgangsrechts spielt?

In meinem Fall ist es so dass ich + 6.000 EUR im Monat verdiene.
Meine Ex-Freundin verdient 500 EUR.

Wäre dies eine zusätzliche Grundlage dass das JA oder Gericht sagt, ein intensiver Kontakt wäre zum Wohle des Kindes?

Ich muß gerade meine bereits abgegebene Vaterschaftsanerkennung über eine Vaterschaftsfeststellung einklagen & im Anschluss geht es ja dann um das Umgangsrecht.

Ich versuche gerade alle Fakten zu sammeln damit ich dem Gericht dann sagen kann aus welchen Gründen ein intensiverer Kontakt zum Papa besser wäre. Zumal mich meine Ex überall nur schlecht macht - es grenzt schon an üble Nachrede.

Über Eure Hilfe freue ich mich

Grüße

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16 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Gaestin
Status:
Schüler
(268 Beiträge, 88x hilfreich)

...warum sollte ein Vater mit Kohle mehr Rechte am Kind habe als einer ohne Geld?
Umgang hat mit Geld NICHTS!!! zu tun.
unverständliche Grüsse

P.S. Du kannst Dich mit Deiner Kohle durch sämtliche Instanzen Klagen, da bist Du im Vorteil

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#2
 Von 
Malte71
Status:
Frischling
(47 Beiträge, 7x hilfreich)

Finanzielle Aspekte spielen bei der Elterlichen Sorge sowie beim Umgangsrecht keine bedeutende Rolle...

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#3
 Von 
Aleshanee
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ja, das mit dem Klagen ist mir klar & das werde ich auch ohne wenn und aber tun.

Wie sieht es da mit meiner Ex aus? Sie erhält ja wahrscheinlich Prozesskostenhilfe - nur wie lange? Für alle Instanzen? Was, wenn ihr mal das Geld ausgeht?

Bzgl. des Geldes:
Nach bisherigen Recherchen scheint dem Jugendamt wichtig zu sein, selbst zu sparen.
Weiterhin ist ja klar das unsere Tochter viel mehr Möglichkeiten haben wird sich zu entfalten.

Welche Punkte können den sonst vor dem Familiengericht ziehen?

Wie wird das meiner Ex ausgelegt dass sie mir momentan den Umgang zu unserer Tochter verweigert & mir nicht einmal ein Foto schicken kann oder mir genau sagt wann die Kleine zur Welt gekommen ist?

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#4
 Von 
Michi78
Status:
Schüler
(218 Beiträge, 15x hilfreich)

Zitat Aleshanee:
Wie wird das meiner Ex ausgelegt dass sie mir momentan den Umgang zu unserer Tochter verweigert & mir nicht einmal ein Foto schicken kann oder mir genau sagt wann die Kleine zur Welt gekommen ist?

Zu diesem Problemgebiet solltest Du Dir folgende Einstiegsliteratur durchlesen:

(1) http://www.pappa.com/recht/urt/rsprpos.htm#4

(2) http://www.pappa.com/recht/urt/pas_urt.htm#OLG-Muenchen-1996

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#5
 Von 
Merline
Status:
Student
(2412 Beiträge, 275x hilfreich)

Hallo Aleshanee.....

gehe ich recht der Annahme, das Ihr beide nicht verheiratet ward, und das Kind unter 3 Jahre alt ist?

Dann bist auch Du der Mutter zu Unterhalt verpflichtet, und nicht nur dem Kind.

Das mal als erstes gesagt.

Und wieviel Geld Du hast, oder auch nicht, tut im Umgang nix zur Sache.

Und wenn Du Dich wegen Deiner finanziellen Mittel durch sämtliche Instanzen klagen willst, kannst Du es durchaus tun......aber was bringt es, die Mutter seelisch so fertig zu machen? Nichts.

Ich gehe auch mal davon aus, das sie das alleinige SR hat, dann hast Du keinerlei Rechte an dem Kind, ausser Umgang.

Und es wäre sinnvoller, dieses ordentlich einvernehmlich zu Regeln, mit Gesprächen übers JA, als den großen Bin-ich-nicht-ein-toller-Papi-weil-ich-habe-Kohle heraushängen zu lassen.


Sieh lieber zu, das das Kind ein ordentliches Verhältnis bekommt zu Dir......aber mit Deiner Einstellung bist Du da wohl auf dem falschen Wege.

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#6
 Von 
Gaestin
Status:
Schüler
(268 Beiträge, 88x hilfreich)

Hallo:
"Bzgl. des Geldes:
Nach bisherigen Recherchen scheint dem Jugendamt wichtig zu sein, selbst zu sparen.
Weiterhin ist ja klar das unsere Tochter viel mehr Möglichkeiten haben wird sich zu entfalten."

Möchtest Du Deine Tochter ganz zu Dir holen? So klingt das!
Zum Umgangsrecht: Selbstverständlich haben Deine Tochter und Du das Recht auf gemeinsamen Umgang. Da Deine Tochter offensichtlich noch sehr klein ist, ist es sinnvoll häufige aber kurze Kontakte zu ermöglichen. Hier "entfaltet" sich die Kleine unabhängig von Deiner Finanzlage!

Du bist unterhaltspflichtig für Mutter und Tochter (zumindest die ersten 3 Jahre). Bei Deinem Gehalt wird das nicht wenig sein!

"Ja, das mit dem Klagen ist mir klar & das werde ich auch ohne wenn und aber tun."
Sind ja tolle Aussichten! Denkst Du dabei bitte auch ein wenig an das Kind und nicht nur an Dich!
Ach ja, es gibt Richter, die soetwas auch nicht gerne sehen!

noch mehr unverständliche Grüsse

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Michi78
Status:
Schüler
(218 Beiträge, 15x hilfreich)

Zitat Gaestin:
Sind ja tolle Aussichten! Denkst Du dabei bitte auch ein wenig an das Kind und nicht nur an Dich!

Jetzt gehts aber los. Er wird wohl noch selbst darüber entscheiden können, ob er SEINE Rechte einklagt oder nicht.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Nickyta
Status:
Schüler
(407 Beiträge, 13x hilfreich)

hier liest sich das so, als wenn Papa das Kind , welches ihn gar nicht kennt, ganz zu sich nehmen möchte-weil es sich- Zitat: besser entfalten kann -

hallo? Nur weil Du immenses EK hast, kann das Kind sich bei der Mutter nicht entfalten? Denk mal dran,m was Du dem Kind und der Mutter antuzn würdest. Negative Gefühle gegenüber der Mutter haben bzgl. des Umgangs nichts zu suchen und solltest Du im Sinne des Kindes außen vor lassen.

Bei so was geht mir die Hutschnur hoch- ich habe Geld, kämpfe bis sie nicht mehr kann.....liest man ja oft von besser betuchten(wobei zum Glück auch hier nicht alle gleich sind). Hast Du mal versucht, sachlich und vernünftig mit ihr zu reden? Ohne Anfeindungen? Auf jeden Fall solltest Du Dein Umgangsrecht durchsetzen, wobei ich mich da bezgl. der Häufigkeit stimme ich Gaestin zu, zumal Du Deine Tochter scheinbar noch nicht kennst und sie Dich somit auch nicht.Das Deine Tochter Mama und Papa hat ist megawichtig, ja. Aber mit Deinem Standpunkt meinst Du ernsthaft, wird etwas Besseres aus Ihr? Wenn sie von klein auf lernt, daß Menschen mit geringem EK nicht zählen? Allein der Satz "Ich verdiene 6000, meine Ex 500- sagt viel aus, da er als erstes kam.- Du schreibst, sie verdient 500- Hut ab, wenn sie überhaupt schon arbeitet trotz so kleinem Kind. Sie könnt auch nur von Deinem Unterhalt leben.Und es schadet keinem Kind, wenn zwar wenig Geld, dafür aber umsomehr Liebe vorhanden ist.

Sorry, wenn das böse rüberkommt, aber Umgang ist nunmal nicht vom Geld abhängig. Egal ob Du Hartz IV-Empfänger bist oder Millionär-Recht auf Umgang bleibt. Zwar mag das JA gerne sparen- hat aber herzlich wenig mit Richtern zu tun- bei denen kann solch Gerede übers finanzielle Denken doch schon sauer aufstoßen.

Mich wundert nur, daß Du hier kostenlosen Rat suchst-bei Deinen finanziellen Mitteln kannste doch locker gleich zum Anwalt gehen und den Fakten zuammentragen lassen ohne Dich sleber zu bemühen.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Nickyta
Status:
Schüler
(407 Beiträge, 13x hilfreich)

@ Michi: Sicher richtig, aber warum muss man denn immer gleich klagen? Sowas ist nie im Sinne des Kindes und verhärtet einfach immer die Fronten. Ich frage mich, warum hier in letzter Zeit immer häufiger der Rat kommt zu klagen- wenn denn gar nichts mehr geht, ok, aber dies sollte immer der letzte Schritt sein. Aber stimmt, ich vergaß- erhat ja das Geld dazu.....

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Merline
Status:
Student
(2412 Beiträge, 275x hilfreich)

Liebe kann man sich nicht kaufen, und auch nicht leisten.

Entweder ist Liebe uneingeschränkt da, unabhängig von finanziellen Aspekten, oder nicht.

Armes Deutschland, und arme Kinder.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Michi78
Status:
Schüler
(218 Beiträge, 15x hilfreich)

Zitat Nickyta:
Sicher richtig, aber warum muss man denn immer gleich klagen?

Im zweiten Beitrag von Aleshanee war die Rede davon, daß der Umgang verweigert wird. Wie soll der Vater denn sein Umgangsrecht wahrnehmen können, wenn der Umgang verweigert wird? Schließlich hat er ein Recht auf Umgang mit dem Kind. Wenn ihm dies verwehrt wird, bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als sein Recht vor Gericht einzuklagen.

Zitat nickyta:
Sowas ist nie im Sinne des Kindes und verhärtet einfach immer die Fronten.

Achso, aber eine Umgangsverweigerung ist im Sinne des Kindeswohls? Ist es im Sinne des Kindes, wenn es den Vater nicht kennenlernen darf, nur weil die Mutter dies verhindert? So ganz nach dem Motto: Was im Sinne der Mutter ist, ist natürlich auch im Sinne des Kindes.

Absurd.

Nickyta, ich empfehle Dir, den § 1684 Absatz 2 BGB durchzulesen. Gewissermaßen mal Gute-Nacht-Lektüre. Kannst ja mal ne Nacht drüber schlafen.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Nickyta
Status:
Schüler
(407 Beiträge, 13x hilfreich)

Ne, brauch ich net- ich schrieb ja auch- wer lesen kann ist klar im Vorteil- wenn´s gar nicht mehr anders geht. Aber direkt immer gleich klagen? Der Vater schreibt, er habe bislang kein Foto bekommen nach der Geburt....sehr viel mehr Infos haben wir nicht- was hat er unternommen bisher, Kontakt aufzunehmen und Umgang zu fordern? Wissen wir´s ? Nein. Daher sollte hier immer eher vorsichtig mit dem Rat umgegangen werden, gleich zu klagen. Sinnvoller wäre zunächst wohl, mit der Mutter reden- Eigeninitiative- auf freundschaftliche Basis , zumindest aber vernünftig. Wenn das nun gar nicht funktioniert und weiterhin verweigert wird, so sollte erstmal Kontakt zum JA aufgenommen werden- das zieht bei vielen mitunter schon, leider steht das JA auch mitunter da und unternimmt nix-ist unterschiedlich. Zumal die Gerichte das JA ohnehin einschalten würden und sich auch an deren Eindrücke orientieren meist.

Umgansrecht ist wichtig fürs Kind und ich verabscheue das Wort Umgang- die Beziehung zum Vater sollte mehr bedeuten als dieses Wort. Aber Vater und Mutter müssen nunmal irgendwie miteinander auskommen, ein direktes Klagen ist da- gerade im Sinne des Kindes- mit Sicherheit nicht sinnvoll.

Mein lieber Michi-ich kenne die Gesetze und brauche keine Lektüre zur Nacht;-)-ich denke nur einfach, daß man nicht alles vor Gericht gleich zerren muss- gerade wo es um Kinder geht. Und ich finde es nunmal leicht daneben, hier so krasse direkte Ratschläge zu erteilen, wo wir die meisten Fakten heir noch gar nicht kennen.
Oder weißt Du mehr wie wir? Verweigert die Mutter schon seit mehreren Jahren den Umgang? Hat der Vater alles außergerichtliche versucht?

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Nickyta
Status:
Schüler
(407 Beiträge, 13x hilfreich)

und damit keine Mißverständnisse aufkommen unter denen, die noch nicht so lang hier- ich verabscheue das Verweigern von dem sog. Umgangsrecht zutiefst. Und würd für jeden Vater mitkämpfen, der sein Kind nicht sehen darf.
Ich kämpfe seit Jahren eher für den gegenteiligen Fall- das der Vater meiner Kleinen sich mehr für sie interessiert und einfach zu mehr als dieser blöden 2-Wochen-Regelung bereit ist. Das nur nebenbei.

Ich finde nur, man sollte hier nicht vorschnell Ratschläge geben zum klagen. Nicht ohne genug Input zu haben.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Aleshanee
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hi,

ich finde es unfair mich hier gleich an den Pranger zu stellen.

Ich habe alles mögliche versucht, die Situationvernünftig zu bereinigen. Es wurde jedoch stets abgeblockt.

Der Fall ist eigentlich viel heftiger.

Meine Ex-Freundin habe ich letzten Juni kennen gelernt. Drei Monate später wurde meine Ex schwanger und wir waren verdammt glücklich. Wollten auch zusammen ziehen und ich wußte: Das ist die Richtige.

Nun trennte sie sich nach 6 Monaten von jetzt auf nachher von mir - ich verstand die Welt nicht mehr. Auf einmal war jede Kleinigkeit an unserer Trennung schuld. Jedoch gab es meiner Meinung nach keinen Grund.

Nun ja. 6 Tage nach der Trennung räumte ich die Wohnung auf und wollte ihre Sachen zusammen packen. Hier fand ich nun eine Handtasche, in dieser befand sich ein Brief von einer Klinik, der Betreff war: Akute HIV I Infektion. Für mich brach eine Welt zusammen zumal der Brief auf den 26.4.2005 datiert war, also 2 Monate bevor wir uns kennen gelernt haben. Ich rief sie an und fragte sie was sie aus mir gemacht hat. Einige Stunden später trafen wir uns und sie meinte es wäre eine Fehldiagnose. Nun ging ich zum Arzt und ließ mich das erste Mal testen. Als sie das mitbekam wurde sie hysterisch, behauptete sie könnte diese Krankheit von mir haben und von da an konnte sie kein Wort mehr mit mir reden. Heute weiß ich dass ich trotz 6-monatigem ungeschützten Sex gesund bin.

Sie erfand nun immer neue Lügen, unser Umfeld glaubt inzwischen ich wäre ein Psychopat da man ja einer jungen schwangeren Frau alles abnimmt. Bis vor wenigen Tagen hielt ich meinen Mund und akzeptierte alles.

Immer wieder suchte ich den Kontaktum diese Geschichte nicht an die große Glocke hängen zu müssen. Ergebnislos. Sie blockt nur und hat wenige Wochen nach der Trennung einen anderen kennengelernt der jetzt den Papa spielt. Sie tut alles um mich schlecht zu machen und somit eine heile Welt vorzugaukeln.

Ich habe es inzwischen satt.

Unsere Tochter ist noch gesund. Wäre ich einige Tage nach der Geburt nicht in das Krankenhaus gegangen so hätte ich die Wahrheit nie erfahren. Meine Ex ist tatsächlich HIV positiv.

Aus diesem Grund werde ich jetzt um meine Tochter kämpfen. Diese Frau ist die Mutter meiner Tochter. Ok.

Aber wenn man einen anderen Menschen so drangsaliert so muss sie auch mit den Folgen rechnen.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Gaestin
Status:
Schüler
(268 Beiträge, 88x hilfreich)

Damit Du Dir die Schreibarbeit sparen kannst, verlinke ich mal:

http://www.papa.com/paPPa-Forum/viewtopic.php?t=6449

Hier prahlst Du nicht mit Deinem Geld! Warum nicht?
Gaestin

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Aleshanee
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich prahle nicht mit Geld.

Ich habe lediglich gefragt ob es ein Vorteil ist.

Wenn jemand schreibt er habe kein Geld, weshalb darf ich dann nicht schreiben dass ich welches habe? Zumal mir das keiner geschenkt hat.

0x Hilfreiche Antwort

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