Kostenbeitrag bei vollstationärer Unterbringung

22. Februar 2008 Thema abonnieren
 Von 
Paul Karin
Status:
Frischling
(10 Beiträge, 0x hilfreich)
Kostenbeitrag bei vollstationärer Unterbringung


Hallo!

O. hat heute morgen die Rechnungsaufstellung vom Landratsamt erhalten. Aus den bisher gezahlten 260 € im Monat wurden nun 380 € Traurig

Als weitere Unterhaltsberechtigte wurden nur die beiden Kinder aus zweiter Ehe angerechnet, nicht aber die Ehefrau, die nur 150 €/Monat verdient..Ist die Ehefrau nicht anrechnungsfähig?

Gibt es eine Möglichkeit, sich juristisch beraten zu lassen? Würde das überhaupt Sinn machen?

Nicht falsch verstehen: Der Unterhalt wurde immer gezahlt und soll auch weiterhin gezahlt werden - aber da O. Verbraucherinsolvenz anmelden musste, ist dieser Unterschied von 120 € für O. und seine Familie kaum zu bewältigen.

Gruß, Karin

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Dori*
Status:
Lehrling
(1706 Beiträge, 87x hilfreich)

Ich kann dir nur eine allgemeine Info geben ,die sich auf die Miteinrechnung der Frau bezieht .Kenne mich nicht aus was vollstationäre Unterbringung betrifft ,ob das genauso gehandhabt wird wie normaler KU ?
Ab ´08 werden erst die Kinder bedient ,wenn die ihren Mindestunterhalt bekommen haben und der Mann noch etwas übrig hat ,wird die Frau berücksichtigt .
Es ist so wie du es geschrieben hast ,mit angerechnet werden weitere KU Pflichtige Kinder ,aber nicht die Frau .
Diese ist in den 2. Unterhaltsrang gerutscht .
Bei euch sieht es so aus ,als sei dein Mann dann an seinem Selbstbehalt .

Tut mir leid für dich ,aber es ist nunmal so ,das der Gesetzgeber sagt ,Erwachsene können für ihr EK selbst aufkommen ,Kinder nicht .

Da hilft nur die Möglichkeit in betracht ziehen ,mehr zu arbeiten .

LG

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"Fühlst du dich von jemandem beleidigt,
so stellst du dich geistig unter ihn."

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