Meine Tochter will nicht zu Ihrem Vater

15. Juli 2008 Thema abonnieren
 Von 
guest123-1851
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)
Meine Tochter will nicht zu Ihrem Vater

Hallo ich brauch mal Eure Hilfe!Also meine Tochter war damals 3Jahre wo ich mit ihrem Vater auseinander ging der Grund war Körperverletzung an mir und meinen Kindern die ich mit brachte!Wir waren auch nicht verheiratet und er hat kein Sorgerecht! Als sie 4war zog ich mit mein jetzigen Mann zusammen,meine Kinder verstehen sich super mit Ihm und sagen auch Papa.Meine Tochter hatte nie den wirklichen guten Kontakt zum leiblichen Vater er besuchte sie sehr unregelmäßig und wenn mal ein Treff statt fand und sie nach Haus wollte wurde er zornig.Auch auf besuchen zog er es vor bei uns zu sitzen statt mal mit der Kleinen im Zimmer zu spielen.Vor 2Jahren sagte er zu meiner Tochter ich kann nun kein Unterhalt mehr zahlen ich möchte das dein jetziger Papa dich adoptiert denn dort hast du eine gewisse Zukunft die ich Dir nicht bieten kann!Nur damals Adoptierte er meine Älteste und die Sache war damals nicht durch wir wollten erst einmal wissen ob das überhaubt klappt!Aufs Handy schickte er mir noch mal die selbe Sms.Schön und gut, jetzt wo wir im letzten Jahr die Große durch hatten leiteten wir die Adoption der Kleinen ein.Ihr Leiblicher Vater brach vor 2Jahren auch den Kontakt zu uns ab.Auf einmal bekom ich vom JA bescheid das er das Umgangsrecht eingeklagt hat.Meine 12 jährige Tochter mußte nun schon 2x vors Gericht zur psychologischen Beratungsstelle zum JA ein ärztliches Attest liegt ebenfalls vor wo sie aussagt das Sie Ihren Vater nicht sehen möchte natürlich auch mit Begründung.Sie hat sogar schon ganz allein gehandelt in dem sie an Ihm ein Brief geschrieben hat das er sie in Ruhe lassen möchte und sie möchte von mein jetzigen Mann adoptiert werden.JA hat uns schon das grüne Licht gegeben wir brauchen nur noch seine Zusage! Jetzt auf einmal sagt er auf keinen Fall sage ich zu! Meine Tochter war sehr gut in der Schule und bleibt jetzt sitzen ihren Lehrer hat sie anvertraut sogar, er hat 2x das JA angeschrieben das meine Tochter nicht zum Vater möchte auch Klassenkameradin/Freundins die nun sehr traurig sind und ihre Freundin aus der Klasse verlieren haben den leiblichen Vater geschrieben mit der Bitte sie in Ruhe zu lassen,auf diese Zeilen haben wir aber noch keine Antwort! Meine Tochter meinte jetzt zu mir der Richter sagte sie müsse jetzt noch einmal vor ihr leiblichen Vater mit sein Anwalt treten und ihre Aussage machen.Davor hat sie aber höllische Angst was kann ich tun das das nicht so kommt?

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13 Antworten
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#1
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2477 Beiträge, 387x hilfreich)

Hallo manub,

lass mich mal kurz zusammen fassen, was sich mir aus deinen (beiden) Beiträgen überträgt:

Vor zwei Jahren also hat der KV sich aus dem Kontakt zu eurer Tochter zurück gezogen.

Wohl just zu der Zeit, als du ihm mit ALLEN Mitteln auf den finanziell nackten Leib gerückt bist, um ihm noch Kindesunterhalt aus den leeren Taschen zu pressen.

Ob es zu weit her geholt ist, da jetzt irgendeinen kausalen Zusammenhang zu suchen, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Hast du dir mal die Zeit genommen, für dich in aller Ruhe zu reflektieren, was DEIN Beitrag zu der aktuellen Situation ist?

Das Seelenheil deiner Tochter hängt für mein Empfinden NICHT von einer Adoption durch deinen aktuellen Mann ab.

Denn sie ist nicht vaterlos, sie hat einen Vater. Vielleicht sogar *zwei*. Einen leiblichen, einen sozialen, auch ohne Adoption.

Und dass sie sich so sehr darauf fixiert, von deinem derzeitigen Partner adoptiert zu werden und den eigenen Vater nicht mehr sehen zu wollen, kann durchaus auch ihr Ausdruck für DEINEN Wunsch sein, mit dem KV endgültig abzuschließen.

So, wie es scheinbar auch dein Wunsch war, den Vater des ältesten Kindes aus deinem Leben zu entfernen.

Vielleicht empfindest du meine Sichtweise unangemessen.

Aus deinen Beiträgen lese ich zwar reichlich über die Dramatik, die sich derzeit bei dem Kind abspielt und das ist tatsächlich bedauerlich und bedenklich.

Ich lese aber mit keinem Wort, wie DU dich bemühst, ihr einen gangbaren Weg zu eröffnen, mit den gegebenen Umständen ihren FRIEDEN zu schließen.

Viel mehr überträgt sich, dass du ihre Not zum Druckmittel gegen den leiblichen Vater instrumentalisierst.

Das finde ich mindestens ebenso bedenklich.

Rechtlich ist die Lage recht eindeutig.

Wenn der KV sich nicht ein absolut gravierendes Fehlverhalten dem Kind gegenüber geleistet hat, wenn von ihm keine wirkliche Bedrohung für dessen Wohlbefinden aus geht, wird kein Gericht ihm die Vaterschaft gegen seinen erklärten Willen entziehen.

Und das ist auch gut so!

Auch wenn dir das sehr missfallen wird.

Vielleicht magst du nun auf mich fluchen.

Vielleicht aber auch einen Moment inne halten und nachdenken, ob die angestrebte Adoption tatsächlich das einzige *Heilsmittel* für das Kind ist.


Grüße

PS: interessant finde ich, dass du einerseits die Adoption seines Kindes auf Gedeih und Verderb voran treibst und zu gleicher Zeit andererseits nach Möglichkeiten suchst, den KV finanziell *auszupressen*.

Wie lässt sich das eine Bestreben mit dem anderen vereinen ... eine Frage, die du dir vielleicht mal selbst beantworten solltest ...


-- Editiert von Haselstrauch am 15.07.2008 06:39:18

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#2
 Von 
guest123-1866
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 2x hilfreich)

guten morgen manub,

fast alles was haselstrauch schreibt, war auch mein gedanke als ich deinen beitrag gelesen habe.

nur ist die situation sehr weit gediehen. wenn selbst schon lehrer und schulkamaraden hier aktiv werden, dann muss natürlich etwas passieren, denn unabhängig von ursache und wirkung ist die situation nun mal die, dass deine tochter lediete.

rechtlich kannst du den vater deiner tochter nicht zur adoptionsfreigabe zwingen. selbst die von dir gescholderten schlimmen dinge werden dazu nicht ausreichen.

ich glaube du hast nur zwei möglichkeiten. die erste ist, dass du mit dem leiblichen vater eine einigung erzielst, dass er tatsächlich, um den druck vom kind zu nehmen die adoption frei zu geben. vaterliebe macht manchmal selbst das möglich, ohne dass ich da jetzt mich moralisch zu äußern will. aber das ist ausschließlich deine ding. schicke bitte nicht dein kind oder deren umfeld hier vor.

oder du und dein mann der sicher ein liebevoller sozialer papa über jahre war nehmt den druck vom kind indem ihrgenau erklärt, warum das ausschalten eines leiblichen vaters nicht so ohne weiteres möglich ist.
ihr habt tätglich den umgang mit eurem kind und sie wird euch sicher vertrauen.

was ändert die adoption bei einem 12jährigen kind? ich kann mir nicht vorstellen, dass der wunsch nach adoption in einem kind wächst ohne, dass es von irgendeiner seite geleitet wird.

böse zungen würden das nicht als geleitet bezeichnen, sondern das wort missbrauch verwenden.

ich finde es nicht gut in welche situation euer kind gekommen ist. die situation ist ausschließlich in der verantwortung der erwachsenen und ihr müsst in der lage sein dies zu klären.

du fragst, wie du dein kind vor erneuter befragung schützen kannst. die einzige antwort darauf scheint mir, die, indem du dein ansinnen nicht mehr durchzusetzen versuchst, sondern versuchst eine lösung auf kommunikationsbasis mit dem vater zu finden.

viel glück

uwe

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#3
 Von 
guest123-1954
Status:
Student
(2376 Beiträge, 235x hilfreich)

Hallo manub,

wenn ich das richtig verstehe, dann hast du Kinder von mindestens zwei verschiedenen Vätern. Und nun lebst du mit Ersatzpapi Numero drei zusammen. Nach der Adoption der ersten Tochter ist nun ein zweites Kind an der Reihe.

Ich habe dazu eigentlich nur eine Frage an dich: was passiert, wenn du dich von Ersatzpapi Numero drei trennst und dich einem vierten Partner zuwendest. Werden dann die Kinder auch wieder umadoptiert?

Grüße

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#4
 Von 
Famous
Status:
Beginner
(135 Beiträge, 45x hilfreich)

Hallo,

was müssen Männer sich so alles andichten lassen, der Vorwurf der Körperverletzung ist wohl schon Standard, glücklicherweise schrecken die meisten vor Missbrauchsvorwürfen noch zurück, aber auch das sind Mittel, welche ein paar Mütter nach der Trennung bereits einsetzen.

Wenn ich dann noch lese, sie verstanden sich mit Deinem neuen Mann gut, sagen sogar PAPA zu ihm. Ich kann nur sagen, das hast Du toll hinbekommen, Du hast Deinen Ex erfolgreich ausgeschaltet. Pack Dich an der eigenen Nase, Dein Ex hatte wenig Kontakt, soll aber der Sündenbock für Alles sein und hat natürlich einzig und allein Schuld an der momentanen Lage.

Es mag Dir nicht schmecken, aber es ist und bleibt seine Tochter. Dein neuer wird nie der "richtige" Vater sein. Ihr tretet hier eine Lawine los, spannt Fremde mit ein wie den Lehrer und ihre Freundinen, gehts noch? Dass das eure Tochter so belastet, ist doch einzig und allein eure Schuld, welche Schuld sollte der Vater haben, er hatte doch kaum Kontakt zu seiner Tochter, ich vermute das Du daran auch nicht gerade unschuldig bist.

Wie gesagt, er ist der Vater und wird es immer bleiben, eine Adoption ändert daran auch nichts. Sie hat die Chance sich mit ihrem leiblichen Vater zu vertragen, also was spricht gegen Umgang.

Deine Frage sollte nicht lauten was kann ich tun damit das nicht so kommt, frag Dich lieber was Du tun hättest sollen, aber dafür ist es jetzt wohl zu spät. Die Leidtragenden sind leider immer die Kinder....
(Was Du tun kannst ist Umgang unterstützen, Vater/Tochter Bindung herstellen und den Dingen ihren Lauf lassen, mal kurzzeitig von dem Gedanken los lassen, es seien einzig und allein Deine Kinder usw., also alles das, was Du bisher scheinbar nicht getan hast.)

Da sieht man mal was dabei herauskommt, wenn der Kontakt zum leiblichen Vater erschwert wird, wenn den Kindern ein neuer PAPA vorgesetzt wird.


Famous

@Groellheimer:
Sehr guter Beitrag, Du triffst den Nagel auf den Kopf.

-- Editiert von Famous am 15.07.2008 09:04:13

-- Editiert von Famous am 15.07.2008 09:07:22

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#5
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3864 Beiträge, 470x hilfreich)

Hallo manub,

ich denke auch, dass du in erster Linie für die Situation und den Konflikt, in dem dein Kind jetzt steckt, die Verantwortung trägst. Und jetzt auch die Verantwortung hast, eine friedliche Lösung im Interesse deines Kindes zu finden. Wege wurden dir jetzt ja genug aufgezeigt.

Wie kann man ein Kind adoptieren lassen und das andere nicht????????? Ist doch absolut verständlich, dass das bisher nicht adoptierte Kind den gleichen Status haben möchte und sich als Kind zweiter Klasse fühlt. Und du schürst das auch noch. Hast du dich noch nie in deine Tochter hineinversetzt??? Kindeswohl wird deine Motivation nicht gewesen sein...

Grüße

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#6
 Von 
guest123-1851
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo Leute ich wollte mal so wissen ob Ihr auch so darüber denkt wie ich ,dieser Fall betrifft mir nicht selber Gott sei Dank aber meine Freundin macht dieses durch!Damals habe ich sie oft geholfen wo Ihr Ex sie mit den Messer angriff und die Kinder misshandelte.Polizei stand oft vor der Tür!Ich selber habe auch Kinder und bin glücklich verheiratet wie sie jetzt.Ihre beiden anderen Männer waren Alkis.Sorry aber ihre Kinder taten mir schon immer leid hat diese Frau und Kinder denn auch nicht mal das Recht Glücklich zu leben?????

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#7
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2477 Beiträge, 387x hilfreich)

Ja nee, is schon klar, @Steffimotte, ich kenn mich im Leben meiner Nachbarn auch entschieden viel besser aus, als in meinem eigenen ... das kommt daher, dass ich da abends immer das Lichtchen halte ... :grins:

Aber nun mal ernsthaft.

An der realen biologischen Vaterschaft der Kinder ändert keine Adoption der Welt etwas.

Wenn mit der Adoption irgendwo die Vorstellung verbunden sein sollte, dass damit sozusagen die leibliche Vaterschaft *unwirksam* oder rückgängig gemacht werden kann und daraus soll dann Glück erwachsen, dann wird die KM scheitern.

Selbst wenn die Kindsväter eine problematische Lebensgeschichte und problematisches Verhalten haben, bleiben sie die leiblichen Väter der Kinder.

Wie sollen die Kinder damit umgehen, wenn sie einen Teil ihrer Wurzeln der Mama zuliebe ablehnen, aufgeben, leugnen sollen?

Vordergründig könnten sie durchaus mit der KM aus Loyalität konform gehen, aber was emotional mit einem Kind geschieht, dem man den Vater abspricht, das können wohl nur Betroffene angemessen beurteilen.

Ich stelle es mir extrem schwierig vor, beispielsweise vor dem Spiegel zu stehen und festzustellen, dass man die Augen des Vaters hat. Oder ein Wesensmerkmal, das auch für ihn typisch war/ist. Es sehen, fühlen und gleichzeitig verleugnen. Weil es ja nicht sein soll/darf ...

Ob das so förderlich für das Glück der Kinder ist?

Oder doch wohl mehr dem *einfachen* Weg zum Glück der Mutter dienlich?


Grüße



-- Editiert von Haselstrauch am 18.07.2008 17:04:01

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#8
 Von 
guest123-1851
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Stop mal Haselstrauch das mit der Adoption kam nicht von meiner Freundin sondern vom leiblichen Vater selbst!Meine Freundin hat immer gesagt sie hat ein Vater der sie ab und zu besucht sonst hätte sie ja die Adption ja gleich zusammen durchgeführt.Aber egal ich habe es sowieso nie verstanden warum sie den Mann ausfindig gemacht hat vor 4Jahren den ein Mensch ändert sich nicht nun hat sie den ärger und nicht mehr ihre Ruhe!In meinen Augen sehe ich das Rache und nicht interesse fürs Kind denn in meinen Beisein hieß es immer damals die mit Ihren ****** Kindern und schüttelete seine Tochter immer wenn sie im Laufstall weinte.Findest du das etwa normal?OK ich habe sowiso schon zu viel geplaudert was ich eigendlich nicht darf aber ich und meine Familie wollen ihr gern helfen sorry!

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#9
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2477 Beiträge, 387x hilfreich)

@Steffimotte

Mag sein, dass der KV seinerzeit als erster das Wort *Adoption* ins Spiel gebracht hat.

Aber die treibende Kraft hinter der aktuellen Situation ist die KM.

Niemand *zwingt* sie, dem *Wunsch* des KV (über dessen Motivation nur Spekulation möglich ist) Folge zu leisten.

Das tut sie aus eigenem Antrieb.

Auf Gedeih und Verderb und wenn das Kind an dem daraus entstehenden Druck zerbricht!

Dann ist halt der *böse* Vater schuld, der nicht eingewilligt hat ... :(


Grüße

-- Editiert von Haselstrauch am 18.07.2008 17:51:23

-- Editiert von Haselstrauch am 18.07.2008 17:52:30

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#10
 Von 
guest123-1851
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Oh Haselstrauch so kann nur ein Mann schreiben der das gleiche durch hat der böse Vater! Aber es gibt auch liebe Väter mit Herz und Verstand warum reagierst du so schlecht auf Frauen????

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Loddar
Status:
Junior-Partner
(5207 Beiträge, 920x hilfreich)

Himmel Steffi,

warum lässt sich *deine Freundin* denn mit solchen Typen ein?
Alkis und Schläger....

quote:
den ein Mensch ändert sich nicht


Besaßen die Väter also schon zum Zeugunsgzeitpunkt diese *tollen Eigenschaften...

quote:
Oh Haselstrauch so kann nur ein Mann schreiben der das gleiche durch hat der böse Vater!


Aber sicher! Diese Einstellung ist *uns* Männern eigen.:(

Grüßle



-----------------
"*Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.*"

-- Editiert von Loddar am 18.07.2008 18:37:20

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#12
 Von 
Haselstrauch
Status:
Student
(2477 Beiträge, 387x hilfreich)

@Steffimotte

quote:
... warum reagierst du so schlecht auf Frauen????


Weil ich sie *kenne*. :neck:

Ich BIN eine! (@Loddar: lass mal gut sein, *unsere* Tarnung fliegt ja doch immer wieder auf ;) )

Davon mal abgesehen reagiere ich keinesfalls generell schlecht auf Frauen.

Deine *Freundin* bewegt sich für mein Dafürhalten auf einem Irrweg, sowohl in ihrer Vorgehensweise, wie auch in den Vorstellungen davon, was damit erreichen zu können sie glaubt.

Wäre sie darauf alleine zu Gange, dann würde ich ihr mein Bedauern ausdrücken und ihr viel Glück wünschen.

Hier sind aber Kinder beteiligt.

Da mache ich mir schon mal die Mühe, etwas deutlicher zu werden.

Würde mich freuen, wenn deine Freundin wenigstens den einen oder anderen Gedanken mal ernsthaft in Erwägung ziehen würde.


Grüße

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
guest123-1851
Status:
Frischling
(6 Beiträge, 0x hilfreich)

Haselstrauch ich wollte dich jetzt nicht irgendwie an machen hätte ja möglich sein können das du ein Herr bist und das selbe erlebt hast!Hier weiß man ja nicht wer sich hinter den Namen verbirgt! Aber meine Freundin weiß von diesem Forum nichts ich will ihr nur helfen verstehst du? Ihr zu raten rede dein Kind ein das es zum Vater möchte das wäre glaube nicht gut zu mal ich diesen Mann kenne und weiß wie er mit Kindern umgeht! Leider:-( Was sollte die Kleine auch machen wenn er sie schlägt sie wäre doch hoffnungslos ausgeliefert das wäre jetzt so meine Bedenken.Denn wenn es nicht nach seine Nase geht wird er jähzornig! Und wenn das passiert bin ich nachher die schuldige und das möchte ich nicht! Ich glaube jetzt so langsam ich halte mich da herraus denn ich möchte diese Freundschaft mit ihr und unseren Kindern die ebenfalls befreundet sind nicht missen.Danke für eure Hilfe !

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