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Mutter droht mit Wegzug!

11.5.2010 Thema abonnieren
 Von 
desperate77
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Mutter droht mit Wegzug!

Meine Partnerin droht mir im Augenblick immer mit unserer 2 jährigen Tochter weg zu ziehen. Wir sind nicht verheiratet haben aber das gemeinsame Sorgerecht. Wir haben hier eine Kinderbetreuung und demnächst auch einen KITA platz. Kurz und Gut meine Tochter ist hier gut eingebunden und vorallem könnte ich sie hier sehen.
Wie kann ich verhindern, das Sie einfach mit unserer Tochter weg zieht. Gibt es sowas wie eine Unterlassungsbestimmung oder ähnliches. Kann ich dem irgendwie vorbeugen? Ich meine Umziehen ist mir egal so lange meine Tochter da weiter zur Tagesmutter geht wo sie jetzt ist und in die kita kommt wo wir einen platz haben.
Mir ist alles egal solange sie mir nicht meine Tochter wegnehmen kann.
Danke für Eure Hilfe


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3 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3591 Beiträge, 1256x hilfreich)

Guten Abend,

was bedeutet "Wegzug"?

In den Nachbarort, oder soll hier eine größere Entfernung geschaffen werden?

Die Frau kann jederzeit hinziehen wo sie will. Allerdings ohne die Tochter.

Ist beabsichtigt, eine größere Entfernung zu schaffen, so würde ich im konkreten Fall, die Hilfe eines Fachanwalts für Familienrecht in Anspruch nehmen. Dieser sollte im Eilverfahren die Übertragung des ABR beantragen, sodass bei Zustimmung des FamGr, das Kind in seinem gewohnten Umfeld verbleiben könnte.

LG Nero

Allerdings müsstest Du dazu die Betreuung des Kindes gewährleisten.

-----------------
""

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#2
 Von 
Loddar
Status:
Junior-Partner
(5207 Beiträge, 909x hilfreich)

Hallo,

ich schließe mich Nero an.
Wie weit soll die künftige Entfernung sein?
Was ist der Grund für den Umzug? Job?

Grüßle

-----------------
""Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.""

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#3
 Von 
desperate77
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

vorerst danke für die schnellen Reaktionen

Also weg soll heißen 2h Auto Fahrt.
Warum: realistisch gesehen weil es ihre Heimatstadt ist. sprich ihre mutter da ist und viele Freunde. Praktisch könnte sie aber alles mögliche angeben, da sie zur zeit arbeitslos ist und dort bestimmt über Freunde auch irgendeinen Job bekommen könnte.

Und natürlich ist mir klar, dass ich die Betreuung meines Kindes sicherstellen muss. Darum geht es mir ja auch. Daraus ergibt sich aber die Frage, gibt es dafür Kriterien?

Und nochmal meine vorherige Frage, kann ich vorbeugend etwas tun?
Ich habe irgendwie das Gefühl, das wenn die Fakten erstmal geschaffen wurden, sprich beide weg sind, die Chance nur gering wären, das so einfach beschriebene "Eilverfahren die Übertragung des ABR" zu erwirken.

vielleicht täuscht mich mein Gefühl ja auch und ich hab einfach nur Angst.

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