Mutter psychisch instabil und kinder leben bei ihr

2. Juli 2024 Thema abonnieren
 Von 
Ilyes
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 0x hilfreich)
Mutter psychisch instabil und kinder leben bei ihr

Hallo,

es wäre eigentlich eine Komplettierung zum letzten Beitrag von mir aber ich fasse es schnell zsm.

Kinder haben bei mama gelebt und sind immer am WE zu mir gekommen. Die mama hat plötzlich kontakt abgebrochen zu allen, sodass das JA mich nach einer Woche Kontaktlosigkeit mich "empfohlen" meine Kinder als vermisst zu melden und selbst als Sorgeberechtigte meine Kinder zu suchen ( das JA hat meine Ex Frau über die Trennung beraten und durch eine Fam. Helferin begleitet).

Ich habe dann meine Kinder nach 2 Tage zuhause bei ihre mama "erwischt" und habe die Polizei angerufen. Sie kamen und haben mit der Mama kurz geredet ( sie hat erst für die Polizei aufgemacht, und mich davor nur ausm Fenster beleidigt und die Polizei kam erst nach dem ich sie angerufen habe und sie informierte dass die Kinder und meine Ex Frau zu hause bei ihr sind). Die Polizisten stellten fest , dass sie psychisch nicht da war ( sie meinte dass sie ein Mann eig ist und dass die Polizisten Terminators waren). Sie haben direkt dafür gesorgt dass sie in die Psychiatrie kommt.

So die Kinder kamen zu mir nach hause und seitdem sind sie bei mir. Nach 2 Wochen hat sich die Mama gemeldet. SIe ist immer noch am "trippen" und hat gestern erstmal kontakt zu den Kindern durch Video aufgenommen. Sie erzählt immer noch Irrtum (ich hätte ihre mutter getötet, und meine Katze sei gestorben durch verhungern, sie redet mit den Kindern als wenn sie am leiden sind vonwegen seid stark und hält es durch dort... etc)
Das JA hat bisher mich null beraten. Ich musste mein Job kündigen (krankmeldung habe ich nicht bekommen und bescheinigung dass ich gerade kinder betreuen muss auch nicht). Meine Kinder ihre Sachen sind alle bei Mama (dummeweise bei der letzten Abgabe zu Mama hatten sie ihre Fahrräder mitgenommen, spielzeuge und klamotten was ich kaufe haben sie immer mit zu mama genommen damit sie sie unter der Woche auch haben können.)
Jedenfalls bisher kam keinerlei mitwirkung oder mitarbeit seitens der Mutter. ich bekomme kein kindergeld von ihr und muss alles neue kaufen weil ich nicht weiß wann sie wieder raus kommt. Kindergarten gehen sie nicht hin weil sie zu weit ausgezogen ist. Meine Tochter muss ab September in die Schule gehen und ich kann sie nicht mal bei mir melden ohne mitwirkung der Mama als sorgeberechtigte. Ich kann nichtmal gesundheitskarten bekommen weil sie bei der Mama versichert sind und das obwohl die Kind zum Arzt gehen müssen.

Ich habe den Rechtlichen weg schonmal genommen bei der Trennung, einige wissen was da lief da ich hier alles erzählt habe aber es war keine gute erfahrung deswegen möchte ich durch diesen Beitrag erstens den Fall mitteilen und zweitens bin ich für jeden einzelnen Tipp dankbar.
Wie hättet ihr gehandelt wenn es euch passiert. und wo kann ich hilfe bekommen?
Was ist wenn die mama raus kommt obwohl sie nicht wirklich fit ist ? wie soll ich mich verhalten wenn sie die Kinder wieder zu sich nehmen will obwohl sie immer noch solche gedanken hat ( papa ist schieße und keine Ahnung was noch kommt)
Ich muss ehrlich sein sie liebt die Kinder aber sie ist überhaupt nicht bindungstolerant. Sie hat heute ohne absprache angerufen als wir im Schwimmbad waren und direkt mit Polizei gedroht weil ich nicht ans Handy ging, obwohl sie in einer Geschlossene Station einer Psychiatrie sitz..

Schließlich möchte ich hier auch sagen , dass man als Vater richtig alleine gelassen wird obwohl man für seine Kinder da ist. Ich werde nun mit einem Anwalt sprechen weil ich langsam mit allem rechnen muss aber was kann man als Vater an Rechte holen um seine Kinder zu schützen,
Es war keine Gute Erfahrung nichts über den KIndern zu wissen und es kam zum Punkt wo Polizei und JA zu mir gesagt haben wir können nichts tun ( sprich um die Mama durch handy zu orten dauert es und JA meinte ihre Hände sind gebunden was auch immer das heißen soll) . Der Kindergarten habe ich da auch kontaktiert und sogar die Leitung hat mich am Telefon gebeten nicht in die Wohnung rein zu gehen weil man nicht weiß was passiert ist.. Ich musste ein Tag lang mich vorbereiten , dass ich meine Kinder nicht mehr lebend haben kann..
Und das will ich nicht mehr erleben.


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12 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122620 Beiträge, 40156x hilfreich)

Zitat (von Ilyes):
Das JA hat bisher mich null beraten.

Das ist auch nicht sein Job.



Zitat (von Ilyes):
Jedenfalls bisher kam keinerlei mitwirkung oder mitarbeit seitens der Mutter.

Das war auch nie zu erwarten. Es ist mir ein Rätsel wie man zu dem Optimismus kommt, dass aus der Richtung was kommen würde.



Zitat (von Ilyes):
Ich werde nun mit einem Anwalt sprechen

Man sollte mehr als nur mit ihm sprechen, man sollte ihn mandatieren die Rechte der Kinder zu vertreten.



Zitat (von Ilyes):
Schließlich möchte ich hier auch sagen , dass man als Vater richtig alleine gelassen wird

Nö, wird man nicht.
Allerdings sollte man es doch mal hinbekommen haben in den 3-4 Jahren in denen das alles schon so geht, sich mal zu informieren, sich Hilfe zu holen, zu organisieren, einen Plan B zu haben.

Aber es kommt bisher immer nur Ich-bezogenes Gejammer mit der Darstellung wie schlecht es einem geht, wie böse der Rest der Welt ist. Alternativ wirres Verschwörungs-Geschwurbel oder eine Kombi von beidem. Kein Wort zum Kindeswohl, welches übrigens an erster Stelle steht und nicht die Rechte irgendwelcher Erzeuger.
So was kommt bei allen beteiligen Institutionen sehr schlecht an.



Man sollte von dem wirren Verschwörungs-Geschwurbel ablassen.

Wie z.B. das die Gerichte dem Komfort und der Gemütlichkeit des Rechtssystem frönen und nur dem füllen der der Staatskasse dienen (in Wahrheit kostet jedes Verfahren ein Vielfaches dessen was an Gerichtskosten berechnet wird).

Oder das Fabulieren vom bitteren Kampf der da existiert zwischen zwei Geschlechtern mit der einseitigen Bevorzugung der Frauen und "Männer haben keine Rechte". Denn all das gibt es nicht.
Anscheinend sind die Frauen aber besser organisiert und strategisch besser aufgestellt als die Männer, die dann nur noch dumm schauen und nicht begreifen wollen, dass sie selber versagt haben.



Ein anderes Problem an dem ganzen ist auch die Ignoranz des Rechtssystems das man mitunter mit großer Hartnäckigkeit verfolgt.

Auch wenn irgendetwas einer Regelung zusteuert, die den Kindern Rechtssicherheit und Ruhe geben könnte, alles über den Haufen zu schmeißen, mehr wollen oder anders oder was auch immer ist der Sache nicht dienlich.

Daran sollte man dringend arbeiten ansonsten besteht die Gefahr, das auch der neue Anwalt wieder resignieren wird und mit Minimallösungen zufrieden ist, Hauptsache es ist zu Ende und man kann den Mandanten loswerden.



Die Frage ob man schon mal was davon umgesetzt hat, kann ich mir wohl sparen?
Zitat (von smogman vom 30. Juli 2021 / 07:46):
Du lässt dich relativ schnell provozieren und fängst dann an, wirre Dinge zu schreiben, die größtenteils Ich-bezogen sind und versuchen darzustellen, wie schlecht es dir geht und wie böse der Rest der Welt ist. Wenn du das auch beim Sprechen tust, wirst du damit deine Erfolgsaussichten an jeder Stelle verschlechtern. Konzentriere dich, hör auf mit der Jammerei und bleibe immer sachlich zurückhaltend. Dann überzeugt man auch andere Personen von seinen Fähigkeiten. Im Familienrecht geht es (fast) ausschließlich um das Wohl eines Kindes. Und da muss man sich auch mal selbst reflektieren und sich sachlich nüchterne Fragen stellen wie z.B.: "Ist eine Betreuung in einer Einrichtung mit pädagogischen Fachkräften derzeit nicht doch vielleicht eine gute Lösung? Was kann ich an meinem Umfeld verbessern, um die Beteiligten von einem Umzug der Kinder in meinen Haushalt zu überzeugen? Was sage ich im Hilfeplan? Welche Ziele sollen für die Kinder in welchen Zeitabschnitten gewährleistet werden? Wie kann ich bis dahin wenigstens irgendwie versuchen Kontakt zu halten? Darf ich Briefe mit Fotos schicken? Oder persönliche Geschenke? Kann ich etwas Geld sparen für später? usw.



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(39016 Beiträge, 14088x hilfreich)

Vor zwei Wochen sind die juristischen Möglichkeiten doch von einer Reihe von Lesern erschöpfend dargelegt worden. In den letzten zwei Wochen hat sich die Rechtslage nicht geändert. Es ist auch nicht zu erwarten, dass dieses in den nächsten Monaten geschieht.

Das Jugendamt ist immer noch nicht für deinen Fall zuständig, und zwar geschlechtsunabhängig. Es gibt immer noch keinen Automatismus, keine Zauberfee, die nicht vollstreckbare Entscheidungen vollstreckbar macht. Auch das ist wie vor zwei Wochen. Und Arbeitgeber waren und sind immer noch nicht für die Organisation von Arbeitszeiten auf der Basis von Verfügbarkeit wegen Kinderbetreuung zuständig. Das müssen auch Väter - genau wie Mütter - alleine wuppen. So einfach ist das.

Harry, ich frage mich, ob bei der mangelnden Introspektionsfähigkeit des Fragestellers ein Anwalt irgend etwas sinnvolles bewirken kann, weder gerichtlich noch außergerichtlich.

wirdwerden

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#3
 Von 
smogman
Status:
Student
(2898 Beiträge, 948x hilfreich)

Dein Antrag auf Kindergeld bei der Familienkasse, Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt, die ordnungsbehördliche Ummeldung beim Einwohnermeldeamt, die Familienversicherung bei der Krankenkasse etc. werden nicht bearbeitet? Das Familiengericht kümmert sich nicht um das Ruhen der elterlichen Sorge der Mutter? Oder inwiefern wird dir nicht geholfen? Deine Kinder besuchen keine Tageseinrichtung oder warum "musst" du deinen Job kündigen?

Oder wartest du noch darauf, dass jemand zu dir nach Hause kommt und das alles für dich und deine Kinder regelt?

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#4
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(39016 Beiträge, 14088x hilfreich)

smogman, in diesem Fall sind wir nun wirklich einer Meinung, und zwar zu 100%. Zumal ich so meine Zweifel habe, dass er überhaupt noch krankenversichert ist. Wenn die Kinder bisher bei der Mutter familienversichert waren, sind sie das m.E. auch weiterhin. Das eine Kind kommt ja jetzt in die Schule. Ich bin gespannt, wie das mit der Anmeldung dort klappen soll.

wirdwerden

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#5
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(33321 Beiträge, 5796x hilfreich)

Zitat (von Ilyes):
Das JA hat bisher mich null beraten. Ich musste mein Job kündigen (krankmeldung habe ich nicht bekommen und bescheinigung dass ich gerade kinder betreuen muss auch nicht).
Da hast du dich vermutlich ganz bitter selbst in unnötige und lang dauernde Krisen manövriert.
1. Das Jugendamt ist im Interesse der Kinder unterwegs. Es ist kein Eltern-oder Väteramt.
2. Die Familienhelferin für Mutter+Kinder zuständig, aber nicht 24/7.
3. Wer in der Psychiatrie sitzt, KANN und SOLL zunächst gar nicht mitwirken.

DU bist noch immer lediglich umgangsberechtigt. Dass Umgänge auch mal ausfallen, kommt vor. Darüber und was man dagegen tut, ist hier kürzlich lang+breit erklärt worden.
Zitat (von Ilyes):
Ich werde nun mit einem Anwalt sprechen
Beste Idee---und von ihm Hilfe holen...bitte nicht dem Anwalt deine Weltsicht erklären.
Was dir Forumsuser hier empfehlen, prallt nachweislich an dir ab und du verfällst immer wieder in deine *Väter-sind rechtlos*-Schiene.
Zitat (von Ilyes):
Wie hättet ihr gehandelt wenn es euch passiert.
Meine Antwort würde dir nicht gefallen, deshalb verkneif ich mir eine.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Ilyes
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von smogman):
Dein Antrag auf Kindergeld bei der Familienkasse


Darf erst wenn die Kinder bei mir wohnhaft gemeldet sind beantragt.

Zitat (von smogman):
die ordnungsbehördliche Ummeldung beim Einwohnermeldeamt,


Geht nicht ohne zustimmung beide sorgeberechtigte ET

Zitat (von smogman):
die Familienversicherung bei der Krankenkasse etc. werden nicht bearbeitet?


Ersatz bescheinigung oder neue Karten darf ich nicht bekommen weil die Kinder nicht bei mir Wohnen.

Zitat (von smogman):
Das Familiengericht kümmert sich nicht um das Ruhen der elterlichen Sorge der Mutter?


Wie kann sowas passieren ? das Familliengericht hat ihr das ABR vor 3 jahren übertragen obwohl sie sehr ähnliche gehandelt hat nur war der Beschädigter von ihrer Wahnvorstellungen ausschließlich ich.. Diesmal waren alle böse in ihrer Vorstellung..

Zitat (von smogman):
inwiefern wird dir nicht geholfen


Die fam. Kasse und die Krankenversicherung und das Anmeldewohnamt haben gemeint, dass das JA mir eine Bescheinigung geben kann worauf zu lesen, dass die Kinder bei mir wohnen jetzt.. Auf meine Email reagierte das JA bisher nicht.

Zitat (von smogman):
Deine Kinder besuchen keine Tageseinrichtung

bei Ihrer Mutter wo sie waren ja. Ich kann das aber nicht machen weil es 30 km weitweg ist.
Zitat (von smogman):
warum "musst" du deinen Job kündigen?

Ich habe für sie keine Betreuung hier wo ich wohne..
Zitat (von Anami):
Meine Antwort würde dir nicht gefallen

Warum soll mir deine Antwort über das was du machen würdest nicht gefallen?
ich glaube nicht dass man noch fieser sein kann, zumal jucken mich Angriffe wenig. Meine Meinung werde ich immer sagen ob es andere gefällt oder nicht..

Signatur:

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#7
 Von 
smogman
Status:
Student
(2898 Beiträge, 948x hilfreich)

Zitat (von Anami):
DU bist noch immer lediglich umgangsberechtigt.
Das sehe ich nicht so, die Kinder leben seit Wochen beim Vater und die Mutter ist scheinbar in stationärer psychiatrischer Behandlung.

Zitat (von Ilyes):
Darf erst wenn die Kinder bei mir wohnhaft gemeldet sind beantragt.
Nein. Das Gesetz verlangt eine Haushaltsaufnahme, keine Wohnsitzmeldung.

Zitat (von Ilyes):
Geht nicht ohne zustimmung beide sorgeberechtigte ET
Das stimmt. Und da du diese Zustimmung nicht erhalten wirst, musst du dich ans Familiengericht wenden.

Zitat (von Ilyes):
Ersatz bescheinigung oder neue Karten darf ich nicht bekommen weil die Kinder nicht bei mir Wohnen.
Natürlich wohnen die Kinder bei dir. Auch ein Wechsel in deine Krankenkasse dürfte möglich sein.

Zitat (von Ilyes):
Wie kann sowas passieren ?
Indem man es beantragt und die veränderten Umstände schildert. Eine zügige Sorgerechtsentscheidung wäre notwendig, um die Vertretungsmacht allein zu erhalten, wenn die Mutter nicht mitwirkt.

Zitat (von Ilyes):
Die fam. Kasse und die Krankenversicherung und das Anmeldewohnamt haben gemeint, dass das JA mir eine Bescheinigung geben kann worauf zu lesen, dass die Kinder bei mir wohnen jetzt.
Für eine solche Bescheinigung gibt es keine Rechtsgrundlage, weshalb sie auch von keiner Behörde verlangt werden darf. Dem Jugendamt stünde es dennoch frei, dies niederzuschreiben.

Zitat (von Ilyes):
bei Ihrer Mutter wo sie waren ja. Ich kann das aber nicht machen weil es 30 km weitweg ist.
Zitat (von Ilyes):
Ich habe für sie keine Betreuung hier wo ich wohne..
Gut, da müsste man sich natürlich nach Alternativen in der Nähe umsehen, das verstehe ich.

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(33321 Beiträge, 5796x hilfreich)

Zitat (von smogman):
seit Wochen
Der TE hatte hier in seinem anderen Beitrag zum Thema letztmalig am 16.6. geantwortet.
Seither sind grad 2,5 Wochen vergangen... die Mutter meldete sich nach 2 Wochen aus der Psychiatrie.

Dass die Kinder vorerst beim Vater sind, ist ja o.k., denn die Mutter KANN zZt. nicht.
Mit der Umgangsberechtigung hatte ich natürlich den derzeit gültigen Beschluss gemeint.

Dass hier schnellstmöglich etwas geändert werden sollte, steht außer Frage. Ich empfahl die Hilfe eines Anwalts, denn schon innerhalb 2,5 Wochen hat der TE sich wieder nur *Absagen/Geht nicht/Macht nicht/ Gibts noch nicht* eingehandelt. Oder weiß es selbst schon besser.

ODER
...die Mutter wird behandelt, therapiert, entlassen, ambulant behandelt, erhält das ABR und die Kinder unter Auflagen zurück... vermutlich wird darüber ein Familiengericht entscheiden. Das JA und die Familienhilfe sind im Interesse des Kindeswohls involviert.

Allgemein:
Wird zB ein Elternteil langfristig krank, ist auch eine zeitweise Unterbringung der Kinder außer beim anderen Elternteil denkbar... zumindest bis eine Betreuungsmöglichkeit ohne Jobaufgabe und sich daraus ergebende weitere Nöte gefunden wird.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Ilyes
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 0x hilfreich)

Haha anami ich bin froh dass du nur über dein belegtes Brötchen entscheiden darfst was drin kommt, und nicht über das Leben anderer Menschen.
Von dir merkt man auch dass dir das Kindeswohl komplett außer acht steht..

also das Kind soll jetzt warten bei fremden Menschen bis seine unfähige mutter wieder raus kommt und der Vater muss einfach weiter arbeiten gehen? Ja und die Schule was machen wir dann wenn das Kind in September eingeschult wird bei der fremdunterbringung und die mama später raus kommt? muss das kind wieder die schule nach ein paar wochen oder monate wechseln?
Angenommen kommen wir deine Wünsche aka „allgemein" nach Und die mama bekommt wieder burn out nach ein paar Monate was passiert mit dem Kind?
Merkst du etwas?

Ich sage dir was.
Schmiere dir deine Meinung bitte in der Zukunft ab.

Signatur:

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Ilyes
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 0x hilfreich)

Haha anami ich bin froh dass du nur über dein belegtes Brötchen entscheiden darfst was drin kommt, und nicht über das Leben anderer Menschen.
Von dir merkt man auch dass dir das Kindeswohl komplett außer acht steht..

also das Kind soll jetzt warten bei fremden Menschen bis seine unfähige mutter wieder raus kommt und der Vater muss einfach weiter arbeiten gehen? Ja und die Schule was machen wir dann wenn das Kind in September eingeschult wird bei der fremdunterbringung und die mama später raus kommt? muss das kind wieder die schule nach ein paar wochen oder monate wechseln?
Angenommen kommen wir deine Wünsche aka „allgemein" nach Und die mama bekommt wieder burn out nach ein paar Monate was passiert mit dem Kind?
Merkst du etwas?

Ich sage dir was.
Schmiere dir deine Meinung bitte in der Zukunft ab.

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#11
 Von 
Ilyes
Status:
Frischling
(41 Beiträge, 0x hilfreich)

Haha anami ich bin froh dass du nur über dein belegtes Brötchen entscheiden darfst was drin kommt, und nicht über das Leben anderer Menschen.
Von dir merkt man auch dass dir das Kindeswohl komplett außer acht steht..

also das Kind soll jetzt warten bei fremden Menschen bis seine unfähige mutter wieder raus kommt und der Vater muss einfach weiter arbeiten gehen? Ja und die Schule was machen wir dann wenn das Kind in September eingeschult wird bei der fremdunterbringung und die mama später raus kommt? muss das kind wieder die schule nach ein paar wochen oder monate wechseln?
Angenommen kommen wir deine Wünsche aka „allgemein" nach Und die mama bekommt wieder burn out nach ein paar Monate was passiert mit dem Kind?
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#12
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(33321 Beiträge, 5796x hilfreich)

Zitat (von Ilyes):
Haha anami
Nimm dir doch einfach das mit, was dir in deiner Situation tatsächlich helfen kann. Das ist ja nun absolut nicht zum Lachen, was du nun zu tun hast. Und hör auf, mich hier so anzumachen.
Das Kindeswohl kommt an erster Stelle. So ist das. Nicht nur bei mir.
Von fremden Menschen und deinen Kindern schrieb ich gar nichts. Null, nada, nitschewo und la shi.

Zitat (von Ilyes):
also das Kind soll jetzt warten
Nein, dein Kind oder deine beiden Kinder sind ja jetzt schon bei dir. Dort bleiben sie vermutlich auch erstmal. Bei dir geht es doch grad NICHT um einen Allgemeinfall. DU selbst hast nun deinen ganz anderen Fall draus gemacht.
Verstehst du auch das nicht?
Du musst damit zurechtkommen. Es ist allein dein Ding, ob und wie du das mit oder ohne Anwalt weiter machst.
Zitat (von Ilyes):
Merkst du etwas?
Ich merke sehr wohl, dass du nicht verstehst, was eine allgemein übliche Vorgehensweise im Unterschied zu der von dir selbst produzierten Situation ist.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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Und jetzt?

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