Mutter will Umgang von täglich auf alle 2 Wochen reduzieren

11. April 2024 Thema abonnieren
 Von 
go664619-96
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Mutter will Umgang von täglich auf alle 2 Wochen reduzieren

Hi zusammen,
ich bin im Moment echt verzweifelt. Seid der Trennung von der Mutter meines Kindes (haben gemeinsames Sorgerecht) hatten wir eine Umgangregelung bei der ich meinen Sohn täglich gesehen habe. Jetzt hat sie seid 30 Dezember einen neuen Freund und sie fühlen sich getört das ich meinen Sohn täglich hole. Natürlich hatte ich ein wenig verständniss und bion ihr ab und an mit Tagen entgegengekommen oder habe meinen kleinen eben mal übers Wochenende komplett genommen und dafür mal ein Tag in der Woche nicht. Auch im allgemeinen war ich immer am schauen das ich Urlaub genommen habe wenn sie etwas alleine unternehmen wollten usw... Nun seid Montag ist es dann so, dass sie plötzlich den Umgang auf alle 2 Wochen beschränken möchte. Sie könne keine Partnerschaft führen wenn der Ex immer kommt und das Kind holt. Ausserdem Möchte sie ab Januar nach Hessen ziehen, wir wohnen in Bayern. Der kleine hat hier auch ein Zimmer und wir wohnen gerade mal 2 Min voneinander entfernt. Montag habe ich einen Termin beim Anwalt. Die momentane Regelung die mit dem Jugendamt vereinbart ist möchte sie auf biegen und brechen los werden. Jetzt hat sie wohl dem Jugendamtg mittgeteilt das ich an einem Termin nicht interessiert währe, was aber nur bedingt stimmt. Denn ich sagt nur wenn du auf alle 2 Wochen pochst brauchen wir keinen Termin, es muss eine fair Lösung für alle her, darauf antwotete sie das sie auf alle 2 Wochen besteht. Genau deshalb bin ich jetzt auch zum Anwalt. Ich habe große Angst meinen Sohn nicht mehr so häufig sehen zu können und vor allem kenne ich den neuen Freund ja nicht und ich hätte doch gerne ein Auge auf meinem Sohn, so das ich eingreifen kann wenn etwas ausser Bahn läuft. Das einzige was ich weiß ist das er extrem Eifersüchtig ist und genau das ist auch das wasd mir am meißten Angst bereitet. Es kann doch nicht sein das sie paar hundert Kilometer weg zieht und wenn dort dann im schlimmsten Fall die Post abgeht ich nicht einmal etwas mitbekomme und meinen Sohn davor schützen könnte. Auch der Satz ihres Freundes, das ein endgültiger Kat her muss lässt viele schon erahnen. Wie soll das denn mit Kind gehen, ausser man versucht mir meinen Sohn wegzunehmen. Habt ihr erfahrungen in diesem Bereich ??

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10 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Sunrabbit
Status:
Praktikant
(717 Beiträge, 123x hilfreich)

Es ist absolut richtig zum Anwalt zu gehen.

Eigentlich kann sie nicht einfach wegziehen wenn ihr beide das gemeinsamme Sorgerecht habt und damit auch beide über den Aufenthaltsort eures Kindes zusammen entscheiden müsst. Da wird dich der Anwalt hoffentlich gut beraten und den kurzfristigen Umzug vielleicht abwenden können. Ob du den Umzug auf Dauer verhindern kannst wird man dann sehen aufgrund der Gesamtsituation... aber du kannst der Mutter nicht generell verbieten irgendwann umzuziehen.

Bist du selbst mit dem Jugendamt in Kontakt und hast ihnen signalisiert das du Gesprächsbereit bist? Die aktuelle Umgangsregelung finde ich ungewöhnlich und ich kann verstehen der tägliche Umgang in dieser Situation belastend für die Mutter sein kann. Alle 2 Wochen das Wochenende (Fr-So) ist oft das übliche Maß, von daher nicht unbedingt ungewöhnlich von der Mutter das zu fordern. Du solltest dich dem nicht vollständig verschliessen, dann läuft du gefahr als Engstirnig angesehen zu werden. Vielleicht findet ihr einen Mittelweg (solange ihr noch nah beieinander wohnt). Wie alt ist denn das Kind? Kann es noch nicht alleine zu dir kommen? Vermeide es, die Wohnung deiner Ex zu betreten und bleib vor der Tür stehen. Das ist nicht mehr dein Zuhause und dein Haushalt.

Ganz vorsichtig musst du mit dem Thema "Neuer Partner" der Mutter umgehen. Das ist nicht deine Baustelle und wenn du da zu offen deine Befürchtungen kommunizierst wird dir das nachteilig ausgelegt. Das der neue Freund eifersüchtig ist, ist nicht dein Problem. Du kannst ihn auch nicht kontrollieren und auch nicht beeinflussen was der neue Freund mit deinem Kind unternimmt - solange es nicht das KIndeswohl gefährtet... und da muss schon viel passieren.
Du musst akzeptieren das es bei der Mutter einen neuen Mann lebt und der auch mit deinem Kind eng zusammenlebt. Das ist sehr schwierig... aber wenn du hier offen Stellung gegen den neuen Partner beziehst wirst du damit auch deinem eigenen Kind schaden. Akzeptier ihn, du musst ihn nicht mögen. Und vor allem lass dein Kind nicht wissen, das du ihn nicht magst (auch wenn es das Kind vermutlich schnell spüren wird). Fang nicht an, das Kind auszufragen was es mit dem neuen Partner unternommen hat oder ob es ihn mag (oder nicht).

Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg!

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32759 Beiträge, 5736x hilfreich)

Zitat (von go664619-96):
dass sie plötzlich den Umgang auf alle 2 Wochen beschränken möchte. Sie könne keine Partnerschaft führen wenn der Ex immer kommt und das Kind holt.
Der Wunsch ist einigermaßen verständlich. Wie alt ist denn Euer kleiner Sohn?
Zitat (von go664619-96):
Ausserdem Möchte sie ab Januar nach Hessen ziehen,
Das ist ja noch ne Weile hin. Da kann sich vieles noch ändern. Aber auch dieser Wunsch kann durchaus nachvollziehbar sein. An Bundeslandgrenzen scheitert ein Umzugswunsch nicht.
Zitat (von go664619-96):
Montag habe ich einen Termin beim Anwalt.
Ja, lass dir vom Anwalt erklären, was geht und wie.
Zitat (von go664619-96):
und ich hätte doch gerne ein Auge auf meinem Sohn, so das ich eingreifen kann
Damit solltest du dich zurückhalten, denn momentan gibt es die Kindsmutter. Und am neuen Wohnort, wo du nicht alle Tage aufkreuzt, erledigt sich das vermutlich bald von allein. 1. Das mit dem tgl. Umgang. 2. Das mit der Eifersucht.
Meine Güte. Es geht ums Kind, um die Umgangszeiten mit dem Kind, welche aus wichtigem Grund nächstes Jahr oder schon früher geändert werden sollen.

Wenn ihr beide als Elternteile euch nicht einigen könnt, wird das Jugendamt dem Kind/der Mutter *Zu Hilfe* kommen. Ansonsten muss das Familiengericht entscheiden.

Was stellst du dir als faire Lösung vor?

Zitat (von go664619-96):
Auch der Satz ihres Freundes, das ein endgültiger Kat her muss lässt viele schon erahnen
Ein Cut muss her? Tja, das sehe ich nach deiner Schilderung aber auch so. Es soll vermutlich keine Partnerschaft aus 3+Kind werden.
Zitat (von go664619-96):
Wie soll das denn mit Kind gehen, ausser man versucht mir meinen Sohn wegzunehmen.
Man wird dir EUER Kind nicht wegnehmen. Es wird sich ergeben, was geht und was nicht.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38741 Beiträge, 14054x hilfreich)

Es ist gut, dass Du anwaltliche Hilfe in Anspruch nimmst.

Vorab zur Erklärung: Umgangsregelungen sind immer Regelungen auf Zeit. Die Bedürfnisse der Kinder ändern sich, aber auch die Bedürfnisse der Eltern. Abgesehen davon habe ich so meine Bedenken dahingehend, dass dieser tägliche Umgang des Kindes auf Dauer im Interesse des Kindes ist. Diese tägliche Unruhe, ein Kind benötigt doch eine gewisse Beständigkeit. Und - Trennung der Eltern bedeutet nicht, dass das Betreuungselternteil für die nächsten 15 Jahre im derzeitigen Wohnort bleiben muss. Selbstverständlich kann zumindest innerhalb der deutschen Grenzen/Nachbarlandsgrenzen umgezogen werden. Ob das Kind dann mit umzieht oder aber ein Wechsel zum Umgangselternteil eher dem Kindeswohl entspricht, muss dann im Streitfall das Familiengericht entscheiden.

Allerdings musst Du eines wissen: Ihr habt zwar das gemeinsame Sorgerecht; allerdings hast Du keine Kontrollfunktion, was das Leben Deiner Ex angeht, genauso wenig hat sie es umgekehrt bei Dir. Halt Dich da raus! Und wenn Ihr derzeit nur ein paar Minuten auseinander lebt; wieso kann das Kind die paar Schritte nicht alleine gehen? Für einen vernünftigen Grund, da täglich 2x in der Wohnung aufzuschlagen, sehe ich keinen Grund.

Überdenkt auch kritisch die Art und Weise des Umgangs und der Kontakte.

Töricht ist der Rat, doch einfach mal abzuwarten, weil der Umzug ja in ferner Zukunft läge. Wenn es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommt, so ein Gerichtsverfahren braucht doch seine Zeit. Und sinnvollerweise kommt eine Regelung vor dem Umzug zustande. Also, es ist richtig, jetzt eine Klärung herbei zu führen.

wirdwerden

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#4
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32759 Beiträge, 5736x hilfreich)

Zitat (von Sunrabbit):
Eigentlich kann sie nicht einfach wegziehen wenn ihr beide das gemeinsamme Sorgerecht habt
Einfach so will sie das nicht. Wir hatten doch hier gerade erst das Umzugsthema.
Nach der Trennung und mit neuem Partner oder sonstigen nachvollziehbaren Gründen darf ein Elternteil mit dem Kind selbstverständlich umziehen. Der Umgang muss dann anders geregelt werden.
s.@Lataka und #8.

Zitat (von Sunrabbit):
den kurzfristigen Umzug vielleicht abwenden können.
Jetzt ist bekannt, dass im Januar umgezogen werden soll. Was meinst du mit kurzfristig und wieso könne der Anwalt des Kindsvaters den Umzug abwenden?

Zitat (von wirdwerden):
Töricht ist der Rat, doch einfach mal abzuwarten, weil der Umzug ja in ferner Zukunft läge.
Wer hat solchen Rat gegeben? Am Montag ist der Anwaltstermin. Bis zum Umzug wird sich vermutlich auch eine Änderung zum Umgang ergeben.
Evtl. erklärt der TE noch, was er als faire Lösung sieht.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#5
 Von 
go664619-96
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Er ist 2 Jahre alt, kann daher leider nicht her kommen von alleine. Natürlich vertsehe ich das es jeden tag nicht mehr geht, doch ein Kompromiss der Lautete An spätschicjt Tagen frühs 3 mal die Woche dafür am Wochenende nicht und in der Frühschicht Mittwoch und am Wochenende wurde ja gleich abgelehnt und auf alle 2 Wochen gepocht. Natürlich geht mich die Bezoehung zu ihrem Freund nichts an, doch sobald mein Sohn darunter leiden sollte ist es meine Aufgabe ihn zu schützen. Solange er gut zu ihm ist passt ja alles. Zum Thema keine beständigkeit: Wenn Mütter ihre Kinder frühzteitig in die babygrippe geben dürfte das ja auch keine beständigkeit darstellen. Ob jetzt beim Vater oder in der Grippe, ich denke das muss jeder für sich Entscheiden.

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#6
 Von 
go664619-96
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Was den Umzug angeht bin ich ja nicht generell dagegen, nur eben nicht nach so kurzer Zeit. Ich finde es Verantwortungsvoller das diese Beziehung erst einmal sicheren Bestand hat, was nach nicht einmal einem halben jahr unmöglich zu sagen ist. Ersdt einmal muss die rosa Rote Brille weg und wenn es dann noch läuft hat es natürlich auch meinen Segen.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Sunrabbit
Status:
Praktikant
(717 Beiträge, 123x hilfreich)

Zitat (von go664619-96):
Was den Umzug angeht bin ich ja nicht generell dagegen, nur eben nicht nach so kurzer Zeit. Ich finde es Verantwortungsvoller das diese Beziehung erst einmal sicheren Bestand hat, was nach nicht einmal einem halben jahr unmöglich zu sagen ist. Ersdt einmal muss die rosa Rote Brille weg und wenn es dann noch läuft hat es natürlich auch meinen Segen.


Ich kann verstehen das es dich emotional berührt. Aber das ist NICHT deine Entscheidung und NICHT deine Baustelle. Halt dich da raus und konzentrier dich auf dein Kind. Die Mutter und ihr neuer Partner brauchen deinen Segen nicht. Einzig die Entfernung des Umzuges könnte eine Rolle spielen aber nicht der Umstand das die Beziehung deiner Meinung nach noch nicht gefestigt ist.

Auf die Entscheidung, ob die Mutter deines Kindes mit ihren Freund zusammen zieht oder nicht hast du keinen Einfluss. Er kann auch morgen bei Ihr einziehen. Auch das kannst du nicht beeinflussen.

Du bringst dich selbst in eine schlechte Position und bis dann ganz schnell abgemeldet wenn du diese Position nicht aufgibst.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32759 Beiträge, 5736x hilfreich)

Zitat (von go664619-96):
Er ist 2 Jahre alt,
Ahh, danke für diese Info. Da wird weder das JA noch das Gericht das Kind befragen.
Zitat (von go664619-96):
doch ein Kompromiss der Lautete .
Dann solltet ihr das nochmal besprechen, wenn du beim Anwalt warst und der dir evtl. andere Kompromiss-Ratschläge gibt. Schichtarbeit ist besonders zu berücksichtigen.
Zitat (von go664619-96):
doch sobald mein Sohn darunter leiden sollte ist es meine Aufgabe ihn zu schützen.
Es ist zuerst die Aufgabe der Mutter, denn die wird das zuerst bemerken, weil euer Sohn bei ihr lebt.
Zitat (von go664619-96):
Ich finde es Verantwortungsvoller das diese Beziehung erst einmal sicheren Bestand hat
Das geht dich doch absolut NICHTS an. Die rosa Brille kann Jahre lang bleiben. DAS ist NICHT dein Revier.

Nochmal: Es geht jetzt um die Umgangszeiten mit dem Kind. Bitte denk auch dran, es ist EUER Sohn. Nicht deiner allein.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16725 Beiträge, 9365x hilfreich)

Zitat (von go664619-96):
Es kann doch nicht sein das sie paar hundert Kilometer weg zieht und wenn dort dann im schlimmsten Fall die Post abgeht ich nicht einmal etwas mitbekomme und meinen Sohn davor schützen könnte

Sie müssen sich vom Gedanken trennen, einen Umzug der Mutter verhindern zu können. Wir sind ein freies Land. Kein Gericht wird der Mutter einen Umzug verbieten. Das Gericht wird lediglich entscheiden, ob die Mutter das Kind mitnehmen darf, oder ob das Kind zum Vater kommt.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121328 Beiträge, 40009x hilfreich)

Zitat (von go664619-96):
Es kann doch nicht sein das sie paar hundert Kilometer weg zieht und wenn dort dann im schlimmsten Fall die Post abgeht ich nicht einmal etwas mitbekomme und meinen Sohn davor schützen könnte.

Die Ex wird sich da nicht nur auf das Händchenhalten mit ihrem Neuen beschränken müssen. Insofern wird man da nur recht wenig Mitspracherecht haben.
Und wovor will man den Sohn da schützen? Er wird schon mitbekommen haben, das da jetzt bei der Mama ein anderer als der Papa ist. Und das ist auch nicht zu beanstanden.


Man hat einen Anwalt, mit dem sollte man alles besprechen was man an Wünschen und Vorstellungen hat. Man sollte sich auch hüten, Aktionen am Anwalt etc. vorbei zu machen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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