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Pfändung laufender und rückständiger Unterhalt

 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)
Pfändung laufender und rückständiger Unterhalt

Hallo!

Ich habe jetzt eine Pfändung des laufenden und des rückständigen Unterhalts beim Arbeitgeber meines Exmannes erwirkt.Er wird bis auf sein Existenzminimums gepfändet.
Zuvor hat allerdings das JA UHV gepfändet. Mein Anwalt hat aber bewirkt das ich vorrangig bedient werde. Allerdings hat der Arbeitgeber nun die Sep. und Okt. Pfändung die schon mir zugestanden hätte, noch mal ans JA fälschlischerweise überwiesen. Muss das JA nun die falsch gezahlten Beträge zurück überweisen?
Desweitern hat mein Anwalt die Pfändung von Nov. komplett einbehalten für seine entstandenen kosten zu decken. Er hat seine Kosten bei den zu pfändeten Betrag begerechnet. Da aber nun auch der laufende Unterhalt gepfändet wird bin ich der Meinung das mein Anwalt diesen hätte mir auszahlen müssen und nur den mehrerhalt mit seinen Kosten verrechnen dürfen. Sonst würde ich ja wieder keinen Unterhalt bekommen und könnte diesen ja noch nicht einmal mehr einklagen da er gepfändet wird. Muss mein Rechtsanwalt mir den laufenden Unterhalt auszahlen oder darf er ihn wirklich einbehalten um seine Kosten erst mal zu decken?
Danke schon mal im voraus

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Kosten Pfändung Zurück Anwalt


20 Antworten
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#1
 Von 
biancinchen
Status:
Frischling
(12 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
kann ja kaum glauben dass es sowas gibt, dass dein Anwalt den gepfändeten Unterhalt mit seinen Kosten verrechnet. Laut meines Wissens, ist dies nicht rechtlich möglich. Hast du dich denn überhaupt wegen Prozesskostenhilfe informiert? Dein Anwalt hätte dies für dich beantragen können. Somit wären seine Kosten von Gericht aus übernommen worden. Sprich den Anwalt mal deswegen an.Ansonsten wäre noch zu überlegen, ob du deinem Anwalt den Laufpass gíbst, und dir lieber einen Beistand vom Jugendamt holst, dies ist nämlich kostenlos. Und die machen das gleiche wie ein Anwalt, nur je nach Lage halt langsamer. Bei mir hat das Jugendamt auch eine Pfändung gegen meinen Ex-Mann erwirkt, und mich hat dieses keinen Cent gekostet.

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#2
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Wo steht, dass der Anwalt seine Kosten nicht geltend machen darf?

wirdwerden

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#3
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

Das er die Kosten geltend machen darf ist schon klar. Hat er ja auch. Sie wurden ja bei meinem zu pfändeten Betrag dazu gezählt, so dass sie mitgepfändet werden. Nur wird halt eben auch der laufende Unterhalt gepfändet, den mein Anwalt jetzt einbehalten hat um seine Kosten zu decken. Und das kann eigentlich nicht sein. Ich bin der Meinung das er mir den laufenden Unterhalt hätte auszahlen müssen und das was darüber hinaus gepfändet wurde mit seinen Kosten verrechnen müssen.Die Kosten sind bei dem Pfändungsantrag anerkannt und mit aufgeführt worden.Ich habe ja so gar keine Chance mehr an den laufenden Unterhalt zu kommen. Da wird kein Gericht der Welt mir recht geben, da der Unterhalt ja gepfändet wird.

Und auf das Jugendamt verzichte ich gerne. Da ich gesagt bekommen habe sie hätten wichtigere Fälle. Ich hätte ja einen zweiten Mann der für das Kind sorgt.

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#4
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

PS: Bei einer Pfändung werden nur Gerichtskosten und Gerichtsvollzieherkosten per PKH übernommen diese hab ich auch erhalten aber keine Anwaltskosten

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#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Meine Frage galt @ Biancinchen. Wenn die sich so sicher ist, dann soll sie mal erklären, wo das steht.

wirdwerden

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#6
 Von 
geprellt95
Status:
Beginner
(84 Beiträge, 52x hilfreich)

Nach meinem Rechtsverständnis müsste der "Selbstbehalt" zuzüglich Kindesunterhalt (je nach Düsseldorfer Tabelle) unbedingt übrig bleiben, da das Kind bei dir lebt. Der Rechtsanwalt müsste sich auch daran halten, auch für die gibts Gesetze. Wenn die Rechtsanwaltskosten zu den zu pfändenden Beträgen zählen, dürfen diese nicht d o p p e l t einbehalten werden!!! Wie es jedoch mit "den Einkünften des 2. Mannes, der für den Kindesunterhalt auch sorgen würde" steht, schauts wahrscheinlich so aus, dass dessen Verhältnisse ebenfalls im Ansatz dargelegt werden müssten und mit einbezogen werden können, falls gemeinsame Lebensführung oder Ehe besteht. Prozeßkostenhilfe gilt nur so lange, wie kein eigenes Einkommen oder Vermögen vorhanden ist. Andernfalls können dies Kosten auch noch Jahre hinterher - bis zu 7 meines Wissens - vom Gericht zurückgefordert werden.
Bin allerdings kein Fachanwalt, hab mir das so nur angelesen.


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#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Es geht hier nicht um Rechtsverständnis, sondern um gesetzliche Regelungen, die festlegen, dass ein Rechtsanwalt gegebenenfalls gratis tätig werden muss, nämlich immer dann, wenn nur die Beträge entsprechend des austitulierten Unterhaltes gepfändet werden können.

Von doppelt einbehalten war hier ja nicht die Rede. Es gibt Pfändungsgrenzen und damit sind auch die Grenzen des Realisierbaren gesetzt.

wirdwerden

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#8
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

Es geht hier ja gar nicht darum das der Anwalt umsonst arbeiten muss oder nicht. Er hat seine Kosten ja schon bei der Pfändung dazugerechnet.
Ich lasse Pfänden UH Rückstand bis August= Summe X und laufenden Unterhalt ab September
Der Anwalt hat seine Kosten Summe Y zu Summe X dazugerechnet = Summe Z

Summe Z wird nun gepfändet + laufender Unterhalt ab September.

Das Problem bei der Sache ist nun dass mein Anwalt die kompletten Pfändungen einbehält ohne mir den laufenden Unterhalt für den jeweiligen Monat auszuzahlen. Und dass will er solange tun bis seine Summe Y ausgeglichen ist. Aber dass würde ja bedeuten dass mir der laufende Unterhalt wieder fehlt. Und eigentlich meine Summe X wieder höher würde. Ich aber dieses nicht Nachträglich einklagen könnte, da laut Gerichtsbeschluss der laufende Unterhalt gepfändet wird.


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#9
 Von 
meri
Status:
Master
(4823 Beiträge, 1790x hilfreich)

Mir ist noch nicht klar, weshalb und wieso die gepfändeten Beträge auf ein Konto des Anwalts gehen. Schließlich ist er nicht der Unterhaltsberechtigte.

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"Бог да ни пази от сняг и вятър, и всичко, което идва от изток."

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#10
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Das ergibt sich einmal aus der üblichen Anwaltsvollmacht. Macht aber auch Sinn, zwecks Überprüfung des ganzen. Wenn diese Phase vorbei ist, wird dann normalerweis umgestellt auf das Mandantenkonto. Fremdgelder auf Anwaltskonto, dafür gibt es sogar spezielle Konten ("Anderkonto"), nicht nur für Notare, sondern auch für Anwälte.

wirdwerden

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#11
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1066x hilfreich)

quote:
Und eigentlich meine Summe X wieder höher würde.

Na, das ist aber eine Milchmädchenrechnung.

Der Unterhalt und die Rückstände werden jetzt ja von deinem Ex bezahlt. Damit sind diese Forderungen ausgelichen und es laufen keine weiteren Unterhaltsrückstände auf.

Mit anderen Worten, du hast den Unterhalt erhalten. Dass Problem ist, dass der Anwalt sich dann einfach bei DIR bedient.

Ob er das darf? Ich fürchte ja ...lasse mich aber gern eines Besseren belehren, wenn die entsprechenden gesetzlichen Regelungen benannt werden.

Andererseits verstehe ich halt auch den Anwalt. Der hat für dich gearbeitet und will natürlich sein Geld sehen. Wenn er den Unterhalt an dich auszahlt, dann würde er vermutlich auf seinen Kosten sitzen bleiben. Oder wie und wann würdest du seine Forderung denn begleichen?

Tja ... jeder ist sich eben selbst der Nächste ... so ist das Leben ...

Vielleicht aber doch noch eine Idee: Frag doch mal bei Gericht nach, ob du erreichen kannst, dass der gepfändete Betrag direkt an dich überwiesen werden kann. Möglicherweise müsstest du dem Anwalt dazu das Mandat entziehen. Wenn dir das erfolgreich gelingt, dann käme der Unterhalt bei dir an. Nur dann würde der Anwalt halt versuchen seine Forderung bei dir einzutreiben ...

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#12
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Danke Marcus! Und der Anwalt kann ja schlecht seinen Mitarbeitern sagen, es gäbe kein Gehalt, einfach, weil eben zu viele Fälle gratis abgewickelt wurden. Die TE mag sich überlegen, wie sie da reagieren würde, als Angestellte.

Der Anwalt ist offensichtlich schon über Monate tätig gewesen, ohne Vorschuß. Er ist weder die Caritas, noch ein Kreditinstitut. Er hat eigene Verpflichtungen, die er aus seinen Einnahmen realisieren muss. War schon sehr kulant, dass er nicht schon vorab etwas verlangt hat, sondern einfach so tätig geworden ist. Denn ohne Vorschuss muss kein Anwalt tätig werden!

wirdwerden

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#13
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

Das ist ja alles richtig was ihr schreibt, nur bekommt er sein Geld doch. Es ist doch bei der Gesamtsumme die Gepfändet wird schon mit dabei. Zusätzlich zu der Gesamtsumme wird auch der laufende Unterhalt gepfändet. Wenn ihr es so wollt wird zweimal gepfändet. Einmal Rückstände und Anwaltskosten und einmal laufender Unterhalt. Da er im November die komplette Pfändung einbehalten hat samt Unterhalt für November fehlt dieser Unterhalt mir ja wieder. In der Gesamtsumme ist ja nur der Unterhalt bis August berechnet.Und ich komme ja an den Unterhalt nicht mehr dran da er ja gepfändet wird.

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#14
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1066x hilfreich)

Also irgendwie verstehe ich deine Mathematik nicht so ganz.

Es wird der laufende Unterhalt gepfändet. Und es werden in Raten der Unterhaltsrückstand, sowie die Anwaltskosten, die dein Ex zu tragen hat, gepfändet. Hab ich das richtig verstanden?

Diese Beträge gehen bei deinem Anwalt ein.

Der behält jetzt solange alle Zahlungen ein, bis seine Honorarforderung ausgeglichen ist. Weil er sonst berechtigte Zweifel daran hegt, dass er je zu seinem Geld kommt.

Und danach werden die restlichen Zahlungen an dich weitergeleitet.

Insgesamt erhältst du also den geschuldeten Unterhalt abzüglich der Honorarforderung, die DU deinem Anwalt schuldest. Wo ist dein Problem? Dein Anwalt wird doch nicht mehr Geld einbehalten als ihm zusteht.



-- Editiert am 08.12.2010 15:17

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#15
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Sie bekommt doch eine ordnungsgemäße Abrechnung. Da der pfändungsfähige Betrag offensichtlich nur den monatlichen Unterhalt plus eine Zahlung auf den Rückstand abdeckt, nicht aber zusätzlich die Anwaltsgebühren, wird verrechnet. Das bedeutet, der Anwalt wird aus dem ersten Betrag befriedigt, die Forderungen des Kindes gegen den Vater erhöhen sich. Der Anwalt erhält sein Geld also nicht doppelt. Aber irgendwann ist er ja auch mal dran. War ja schon nett, keinen Vorschuß zu nehmen, sondern auf den Geldeingang der Gegenseite zu warten.

wirdwerden

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#16
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

@ wirdwerden genau das ist ja das Problem die Forderungen des Kindes gegen den Vater werden eben nicht höher. Das Gericht sagt das ich den Unterhalt für November nicht aufrechnen kann weil er ja gepfändet wurde also wird die forderung auch nicht höher nur hat dieser betrag ja der anwalt behalten.Ergo fehlt mir der Unterhalt für November. Der Anwalt holt nicht mehr wie ihm zusteht.
Ich versuche es mal mit Beispielzahlen vielleicht versteht ihr dann besser was ich meine.

Unterhaltsrückstände bis August 11000€
Anwaltskosten 1000
Laufender Unterhalt ab November 300€

Erste Pfändung November 450€ für laufenden Unterhalt und Rückstände,Anwaltskosten
Anwalt behält Betrag komplett ein

Unterhaltsrückstand immernoch 11ooo€
Anwaltskosten noch 550€

Laufender Unterhalt November 300€????? nicht bekommen

So das Problem liegt jetzt darin das ich die 300€ vom November nicht auf die Rückstände anrechnen darf weil laut Beschluss des Gerichts wird der laufende Unterhalt ja gepfändet.

Ich hoffe ihr versteht dass nun besser. Der gepfändete Betrag ist ja nicht nur für die Rückstände gedacht sondern auch für den laufenden Unterhalt.
Normalerweise hätte ich die 300€ für November bekommen müssen und mein Anwalt hätte die 150€ behalten dürfen.

Zumindest sehe ich dass so.Und auch andere Bekannte von mir.

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#17
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Mensch, Marcus hat das doch ganz toll beschrieben. Wie Ihr das seht, ist eigentlich einerlei. Das, was der Anwalt jetzt völlig zu Recht behält, das geht doch nicht in die Unterhaltsberechnung ein. Das Pfändungspaket enthält also immer auch die Pfändungskosten/Anwaltskosten zusätzlich. Soll der Anwalt jetzt warten? Wie lange?

wirdwerden

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#18
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

Ihr versteht dass immer noch nicht. Laut Urteil schulde nicht ich meinem Anwalt die Kosten sondern mein Ex.

Eigentlich müsste es jeder anhand meines Beispiels verstanden haben. Na ja werde mich morgen mal auf dem Gericht selber schlau machen, die werden es wohl am besten wissen.

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#19
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31236 Beiträge, 12420x hilfreich)

Ich verstehe durchaus, nur die Auftraggeberin bist nun mal Du, bzw. Dein Kind und nicht er. Dies bedeutet, dass Du eben auch neben dem Mann die Kosten schuldest. Eine Ausnahme wäre, wenn Du beim Anwalt unterschrieben hättest, bzw. er bei Dir, dass er auf jedwede Geltendmachung gegenüber dem Mandanten verzichtet.

Ein Beispiel: A verklagt B auf Zahlung von 100.000 €. Er gewinnt den Prozess. B hat kein Geld, oder zu wenig. Muss der Anwalt von A auf sein Honorar verzichten? Nein, er kann es von A verlangen.

wirdwerden

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#20
 Von 
hexe7799
Status:
Frischling
(26 Beiträge, 0x hilfreich)

Er bekommt es aber doch von B per Pfändung. Er würde ja auch nicht mehr bekommen oder sich nicht mehr holen, so wie dass hier Verstanden wurde, dass meine ich ja gar nicht, nur in kleinern raten. So bezahle aber ich die Kosten obwohl ich dass per Gerichtsbeschluss gar nicht bräuchte. Weil die nun Anfallenden Unterhaltszahlungen darf ich nicht mehr hinzurechnen. Und da frage ich mich einfach ob der Anwalt sich nicht mit den kleinern Raten zufrieden geben muss. Weil Unterhalt geht normal ja vor allem anderen. Und die Pfändung ist ja vom Arbeitgeber anerkannt und wird nun jeden Monat ausgeführt.

Ich denke doch das von der Gesamtsumme die gepfändet werden soll, im Beispiel 12000€ für Rückstände und Anwaltskosten, die im November gepfändeten 450€ komplett abgezogen werden oder nicht??
Oder muss ich von den 450€ die 300€ laufenden Unterhalt abziehen sodas von der Gesamtsumme nur 150€ abgerechnet werden. Weil dann würde ich auch verstehen was ihr von mir wollt. Weil dann wäre es ja egal ob er jetzt sein Geld bekommt, dann würde mir ja nichts verloren gehen.



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