Probleme mit dem Jugendamt - wie vorgehen?

11. August 2015 Thema abonnieren
 Von 
pal376023-7
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Probleme mit dem Jugendamt - wie vorgehen?

Eigentlich müsste ich sehr weit ausholen - das würde den Rahmen sprengen. Hier die Kurzfassung:

Tochter - (letztes Jahr 16) hatte Drogenprobleme, bei Entzug tiefe Depressionen (Selbstverletzungen - Ritzen)
Ab August mehrfach Aufenthalte in Jugenpsychatrie, Medikant FLUOXETIN, Schule (10 Klasse) müsste wiederholt werden.

Seit Nov/Dez. suchten wir Hilfe und Unterstützung beim Jugendamt - dort hatte man keine Zeit - andere Prioritäten.

Seit März/April 2015 wieder vermehrt Drogenkonsum, kurz vor Pfingsten erster Gesprächstermin zwischen Tochter und Erziehungsbeistand vom Jugendamt. An Pfingsten will Tochter weg hier - eigenes Leben, sich nichts mehr sagen lassen.
Ein Tag nach Pfingsten Inobhutnahme Jugendamt, Notunterkunft
Dort will sie nicht bleiben, droht mit abhauen. Eine passende (?) Wohngruppe wird gefunden.

Da wir die ein paar Tage vor ihrer Verlegung erhaltenen Unterlagen angeblich nicht fristgerecht abgeliefert haben:
Entzug des Sorgerechts mittels Eilverfahren ohne Anhörung!

Nach der Verbringung in die Wohngruppe: Sie haut ständig ab, kifft, kommt ein paar Tage später zurück, betrunken - demoliert die Einrichtung. Sie will dort nicht bleiben. Sie will zu ihrem Vater (der selbst Drogen nimmt, den ganzen Tag nicht zu Hause ist)

Die passiert öfters. Vor ein paar Wochen haut sie wieder ab, schlägt bei uns die Scheibe ein, klaut Bargeld, Klammotten und Kosmetikartikel ihrer Mutter. Inzwischen ist sie mal wieder in der Wohngruppe. Benimmt sich, weil Vater ihr versprochen hat sie zu sich zu nehmen.

Hier meine Fragen:

1) Da das Jugendamt scheinbar aus Zeit- und Personalgründen alle Fälle gleich behandelt ("Zum Wohle des Kindes", egal ob misshandelt, missbraucht, oder einfach nur weg, weil man sich nicht mehr sagen lassen will, dass man keine Drogen nehmen bzw. das Zimmer aufräumen soll), wurde vor Gericht bei Eilentzug des Sorgerechts nicht die Wahrheit gesagt. Wie können wir hier gegen vorgehen?

2.) Das Jugendamt hat (zum Wohle des Kindes?) bisher jeden ihrer Wünsche erfüllt, egal wo sie hin wollte und will. Wir möchten nicht, dass sie zum Vater geht. Wir sind uns sicher, dass dies evtl. eine kurze Weile gut geht, dann stürzt sie ganz ab. Dem Jugendamt scheint es egal zu sein. Was können wir (ohne Sorgerecht) dagegen unternehmen?

3.) Kosten des Einbruchs
Glasscheibe, Laminatboden, gestohlene Sachen und Geld belaufen sich auf etwa 1200 Euro. Polizeilich gemeldet und aufgenommen - bisher ohne Benennung der Täterin.
Muss nicht derjenige für den Schaden aufkommen, der sie in Obhut hat und das Sorgerecht? Können wir die Kosten vom Jugendamt fordern?

Danke schon jetzt für hilfreiche Beiträge

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13 Antworten
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#1
 Von 
edy
Status:
Junior-Partner
(5654 Beiträge, 2366x hilfreich)

Hallo,

hier würde ich den Eltern empfehlen einen Termin bei Diakonie/Caritas oder einer Familienberatungsstelle zu machen.

Oft sind die Eltern ein Teil des Problems. ( oder die Ursache).

Zitat:
Muss nicht derjenige für den Schaden aufkommen, der sie in Obhut hat und das Sorgerecht? Können wir die Kosten vom Jugendamt fordern?


Ich denke ein 16.Jähriges Kind muss für die Kosten selbst aufkommen.( oder eine Jugendstrafe).

Sorgerecht bedeutet nicht " Fussfessel".

lg
edy


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#2
 Von 
pal376023-7
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Das mit dem "die Mutter ist das Problem" bzw. "schwere Mutter-Kind Beziehung" haben wir sowohl von der Jugendpsychatrie (Schwerpunkt dieser Klinik ist die Behandlung misshandelter Kinder) als auch vom Jugendamt (gleicher Schwerpunkt) gesagt bekommen. Nur keiner konnte uns sagen WAS wir bisher falsch gemacht haben.

Andere sagen immer "hättest Du ihr mal rechtzeitig ein paar gescheuert wäre es nicht soweit gekommen"

Sorry, ist nicht unser Ding. Vielleicht war nicht immer ein freundliches Lächeln auf unseren Lippen wenn wir sie gebeten haben ihr Zimmer von Unrat zu befreien (Es stank schon, Ameisen und Maden machten sich breit). Wenn wir sie beim Drogenkonsum erwischt haben, nahmen wir ihr das einfach wortlos weg.

Wir hatten viel zu viel Angst davor, dass sie sich wieder Selbstverletzungen zuführt. Also haben wir sie eher wie ein rohes Ei behandelt.

Ich kann bisher nur einen Fehler bei der Mutter sehen: sie hat sich hilfesuchend ans Jugendamt gewendet und auf fachliche Hilfe gehofft.
Und die hat die Tochter ja jetzt, indem sie kommen und gehen kann wann sie will, nicht in die Schule geht, weil sie vor einer Anmeldng immer wieder abhaut. Und ständig - nahezu rund um die Uhr online bei Facebook zu finden ist.

Prima - das hätten wir auch gekonnt !



-- Editiert von pal376023-7 am 11.08.2015 11:19

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#3
 Von 
edy
Status:
Junior-Partner
(5654 Beiträge, 2366x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Nur keiner konnte uns sagen WAS wir bisher falsch gemacht haben.


daher mein Vorschlag Caritas und Co, um zu lernen was ihr jetzt richtig machen könnt.



lg
edy

-- Editiert von edy am 11.08.2015 11:27

Signatur:

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#4
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38895 Beiträge, 14070x hilfreich)

Die Eltern (Stiefvater/Mutter) kamen offensichtlich mit dem Kind nicht zurecht. Das kommt vor, ist ganz ohne Vorwurf gemeint. So, dann kam das Jugendamt ins Szenario. Das Jugendamt ist natürlich auch keine Zauberfee. Kann anbieten, mehr nicht. Was soll das Jugendamt in so Fällen machen? Erzähl es uns, bzw. klär uns auf. Es hält der Tochter die Tür auf, sie kann immer wieder in die Wohngruppe zurückkommen. Was soll sonst geschehen? Die Inobhutnahme erfolgte offensichtlich auf Bitte der Tochter, ist im SGB VIII so geregelt.

Die Tochter ist in keiner geschlossenen Anstalt (gibt es auch kaum noch in Deutschland), und wenn dann nur Einweisung mit Gerichtsbeschluss. Das bedeutet, die Tochter kann ihre Sucht oder was auch immer ausleben. Daran kann auch das Jugendamt nichts ändern. Wie soll das funktionieren? Jemand, der ständig neben ihr steht?

Nun zum Einbruch. Was hat bitteschön das Jugendamt damit zu tun? Richtig, gar nichts. Allein die Idee finde ich, vorsichtig formuliert, schon etwas befremdlich. Schon mal was von Co-Abhängigkeit gehört? Dass es keinen, wirklich keinen Sinn hat, hier etwas zu vertuschen. Erklärt der Polizei, wer es vermutlich war, die Staatsanwaltschaft wird ermitteln. Und vielleicht rüttelt ja das Strafverfahren wach. Zumindest die Auflagen, die da erteilt werden. Und gegen Töchterchen kann man finanziell vorgehen, nicht dass das im Augenblick hilft. Aber, vielleicht merkt sie dadurch, dass nicht alles durchgeht.

Bisher tanzen doch alle um die Tochter, sie kann machen, was sie will. Eltern, Jugendamt, alles läuft.. Grenzenlose Selbstverwirklichung. Es liegt an Euch, da jetzt einen Riegel vor die Co-Abhängigkeit zu schieben. Und da hilft keine Caritas. Da geht Ihr direkt zu den Suchtberatungsstellen/Vereinen. Die helfen da, zumindest Euch.

Und, dann vielleicht mal einfach loslassen. Der Leidensdruck ist offensichtlich nocht nicht groß genug.

wirdwerden

























































































































































































































































































































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#5
 Von 
Ihr neuer
Status:
Praktikant
(683 Beiträge, 250x hilfreich)

Ein alter Bekannter von mir war auch jahrelang Drogenabhängig. Nach dem zweiten oder dritten Versuch war er claen und ist es bis heute, seit 20 Jahren.

Er sagte immer alles das was die psychologen und alle "heraus gefunden haben" warum er abhängig geworden ist so schwachsinn. Er war zum falschen Zeitpunkt mit den falschen Leuten am flaschen Ort. Das einzige was Ihm geholfen hat da raus zu kommen war seine Einsicht und die Hilfe seiner Eltern beim Entzug. Und ein kompletter Tapetenwechsel. Andere Freunde, andere Umgebung. Muss ja nicht direkt Sibirien sein. Beim Ihm war es einfach nur nicht mehr die alten Orte aufsuchen und Abstand halten.

Ich hatte auch mal ein Gespräch mit einem Leiter einer Jugendhilfestation. Der sagte auch, "die einen schaffen es die andern nicht. Und die die es schaffen, schaffen es nur aus eigenen Stücken und nicht mit hilfe von irgendwelchen Therapeuten oder Psychologen."

Das die Eltern was falsch gemacht haben ist immer schnell daher gesagt. Ich könnte auch tausend Sachen aufzählen was meine Eltern in meinen Augen falsch gemacht haben, trotzdem habe ich nie Drogen genommen. Meiner Meinung nach muss das Kind ruckizucki aus dem Umfeld raus. Aber mit Hilfe des Heititeiti Jugendamts wird das wohl nichts werden. Ich würde mal einen Anwalt aufsuchen. Ein erstes Beratungsgespräch kann ja so teuer nicht werden

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#6
 Von 
pal376023-7
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Das sind genau die Fragen, die wir uns gerade stellen - Quo vadis?

Melden wir es der Polizei, wird sie wieder austicken, rückfällig, und wir sind schuld
Gehen wir gegen das Jugendamt vor um sie aus dem Umfeld zu holen: wohin dann?


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#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38895 Beiträge, 14070x hilfreich)

Es geht nicht um irgendwelche Schuldzuweisungen. Natürlich machen Eltern Fehler. Es wäre ja schlimm, wenn es nur Übereltern gäbe. Die einen Kinder verbuchen das im Kopf eben unter Lebenserfahrung, lernen draus, die anderen lernen nicht draus. Es gibt eben das eine berühmte schwarze Schaf in der Familie.

Kinder in dem Alter suchen sich ihr Umfeld. Tja, bei Euch will sie nicht leben. Dann wird das auch nichts. Letztlich ist die Wohngruppe im Augenblick wohl die einzige Möglichkeit. Und, sucht Euch Unterstützung ein einer Organisation/einem Verein, der spezialisiert ist. Ich hab weiter oben schon mal das Stichwort Co-Abhängigkeit gegeben. Das ist die einzige Möglichkeit, die ich im Augenblick sehe. Abgesehen davon, sie wird rückfällig werden. Und schuld (obwohl, in so Fällen sollte man nicht von Schuld sprechen) ist sie allein. Sie hat Hilfestellungen bekommen, sowohl von zu Hause aus als auch jetzt vom Jugendamt aus. Wenn sie diese Hilfestellungen nicht akzeptiert, dann ist das ihr Problem.

Also, sucht Euch erst mal selbst Hilfe, das ist ganz wichtig. Und noch etwas. Ich weiss nicht, ob es das einzige Kind ist. Vergesst vor lauter Sorge um das Kind nicht, dass da noch die anderen sind. Und dass es Euch selbst gibt mit dem Anspruch auf ein gutes Leben.

wirdwerden

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#8
 Von 
guest-12323.10.2015 16:58:31
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 112x hilfreich)

er einmal dienstaufsichtsbeschwerde beim leiter des zuständigen jugendamtes. jeder mitarbeiter des jugendamtes kann privat belangt werden!

die tochter gehört in eine andere gegend, damit sie in einem anderen umfeld neu anfangen kann. immerhin kennt sie die dealer usw...

die medikamente der psychiatrie und drogen zusammen sind eh fraglich.

das erst mal dazu.

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest-12323.10.2015 16:58:31
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 112x hilfreich)

Zitat (von edy):
Hallo,
hier würde ich den Eltern empfehlen einen Termin bei Diakonie/Caritas oder einer Familienberatungsstelle zu machen.
Oft sind die Eltern ein Teil des Problems. ( oder die Ursache).
Zitat:Muss nicht derjenige für den Schaden aufkommen, der sie in Obhut hat und das Sorgerecht? Können wir die Kosten vom Jugendamt fordern?
Ich denke ein 16.Jähriges Kind muss für die Kosten selbst aufkommen.( oder eine Jugendstrafe).
Sorgerecht bedeutet nicht " Fussfessel".
lg
edy


der dealer muß für die kosten aufkommen, darunter fallen auch viele "medikamente". caritas und co arbeiten meistens mit dem jugendamt zusammen.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
guest-12323.10.2015 16:58:31
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 112x hilfreich)

Zitat (von edy):
Hallo,
Zitat:Nur keiner konnte uns sagen WAS wir bisher falsch gemacht haben.
daher mein Vorschlag Caritas und Co, um zu lernen was ihr jetzt richtig machen könnt.


lg
edy

-- Editiert von edy am 11.08.2015 11:27


das jugendamt hat im eilverfahren eigensinnig und privat gehandelt, jeder vom jugendamt haftet privat!
ein mädel, welches selber nicht mehr sich selber ist, wird durch willkür hin und her geschubst, durchs jugendamt.
die gesellschaft/kollektiv unterstützt so eine vorgehensweise durch menschen, die die schnelle pauschalität lieben.

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#11
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38895 Beiträge, 14070x hilfreich)

@ huibui: Blick ins Gesetz klärt die Rechtslage. Zur Haftungsfrage schaust Du mal in Art. 34 GG iVm § 839 BGB . Ansonsten helfen die §§ 8a , 42 SGB VIII . Auch ein Befassen mit § 13 StGB wäre hilfreich. Außerdem wird das Verfahren vom Gericht geführt, nicht vom Jugendamt.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
guest-12323.10.2015 16:58:31
Status:
Schüler
(261 Beiträge, 112x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
@ huibui: Blick ins Gesetz klärt die Rechtslage. Zur Haftungsfrage schaust Du mal in Art. 34 GG
iVm § 839 BGB
. Ansonsten helfen die §§ 8a
, 42 SGB VIII
. Auch ein Befassen mit § 13 StGB
wäre hilfreich. Außerdem wird das Verfahren vom Gericht geführt, nicht vom Jugendamt.

wirdwerden


danke für die paragraphen ;-)

" TE schreibt: Ein Tag nach Pfingsten Inobhutnahme Jugendamt, Notunterkunft
Dort will sie nicht bleiben, droht mit abhauen. Eine passende (?) Wohngruppe wird gefunden.

Da wir die ein paar Tage vor ihrer Verlegung erhaltenen Unterlagen angeblich nicht fristgerecht abgeliefert haben:
Entzug des Sorgerechts mittels Eilverfahren ohne Anhörung! "

das bedeutet, daß das jugendamt mit beteiligt ist und es wird auch vor gericht mit angehört. eilverfahren bedeutet, daß es schnell gehen sollte. "unterlagen angeblich nicht fristgerecht abgeliefert" unterstreicht, daß es wohl schneller als schnell gehen sollte.
und daran sind jugendamt und gericht beteiligt.
deswegen auseinanderdröseln und das "sorgerecht" wieder zurückholen.
das ist doch auch das anliegen der eltern.

es gibt im netz viel über "inobhutnahme und eilverfahren" zu finden. neben dem erziehungsfähigkeitszeugnis, welches das jugendamt nie vorlegen muß.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38895 Beiträge, 14070x hilfreich)

Immer noch nicht kapiert? Das JA musste handeln aufgrund der Gesetzeslage. Das hat das JA getan. Es erschliesst sich mir nicht, wie ein Erziehungsfähigkeitszeugnis für vielleicht 1000 Mitarbeiter des JA aussieht. Außerdem ist das JA ja dafür nun wirklich nicht zuständig. Man findet immer was im www, was passt. Das hat aber mit der jur. Wirklichkeit nichts zu tun. Nicht im Ansatz.

Zurück zum Fall. Die Eltern können jederzeit gegen die Entscheidung des Gerichts angehen. Allerdings werden sie gegen den Willen des Kindes hier nichts erreichen können. Wie will man ein Kind in dem Alter in sein Zimmer zurückzwingen? Das funktioniert doch alles nicht.

Hier müssen erst mal die Eltern professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Als Co-Abhängige, die sie nun mal sind. Und dann sieht man weiter. Nochmals, das ist keine Vorwurf gegen die Eltern, nicht mal im Ansatz. Nur, sie müssen jetzt lernen, mit der Situation richtig umzugehen.

wirdwerden

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