Scheidung bei vorhandenem Haus

24. Mai 2004 Thema abonnieren
 Von 
Der kleine Muck
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Scheidung bei vorhandenem Haus

Hallo,

ich (35, 3 Kinder) überlege momentan ernsthaft, mich von meinem Mann zu trennen. Folgendes Problem: Wir haben ein Haus, das zu 1/3 ihm gehört, 1/3 mir und 1/3 meiner Mutter, die mit im Haus wohnt. Wenn wir uns trennen, besteht irgendeine Möglichkeit, das Haus zu halten und meine Mutter nicht auf ihre alten Tage "vor die Tür zu setzen" oder muss im Falle einer Scheidung automatisch das Haus verkauft werden (das natürlich NICHT abbezahlt ist:-( und ich mir mit drei Kindern eine Wohnung suchen? Über Inputs wäre ich dankbar.

Der kleine Muck

-- Editiert von Der kleine Muck am 24.05.2004 15:26:49

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
rogitec
Status:
Praktikant
(513 Beiträge, 20x hilfreich)

Hallo muck...
das haus gehört euch drei, d.h. auch die schulden durch drei.
Normalerweise geht man so vor:
Ein gutachter schätzt den wert des hauses.
Von dieser summe zieht man die schulden ab.
Das ganze durch drei - das ist das was ihr deinem nochmann auszahlen müßtet.
Gleichzeitig müßtet ihr ihn auch aus der bankbürgschaft `entlassen`, so das er nicht mehr zu irgendwelchen verpflichtungen (Haus) herangezogen werden kann.

Beispiel:
Hauswert 200 000 €
Schulden 100 000 €
Bleiben 100 000 € guthaben
das geteilt durch drei -
Also müßtet ihr ihm 33 333,33 € auszahlen.
So ähnlich war es bei mir.
Gruss
rogitec

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#2
 Von 
Der kleine Muck
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

das ist ja nicht sehr aufmunternd. Genau das möchte ich ja nicht. Ich habe leider kein Geld, um ihn auszuzahlen. Wenn das bedeuten würde, dass das Haus verkauft werden muss, würden nicht nur mein Mann, die Kinder und ich ausziehen müssen, sondern auch meine Mutter und meine Oma, die auch noch mit hier lebt. Ich hatte eher gehofft, es gibt so etwas wie "Kinder in der gewohnten Umgebung lassen", wir bleiben hier wohnen und versuchen die Raten zu zahlen und das Haus zu halten. Von mir aus dann auch das Haus auf die Kinder überschreiben, wäre das vielleicht eine Möglichkeit? Ich will ihm ja nicht seine 1/3 wegnehmen...

Muck

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