Sorgerechtsfrage...wer darf das kind aus der kita abholen

12. Januar 2024 Thema abonnieren
 Von 
blnmathias
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Sorgerechtsfrage...wer darf das kind aus der kita abholen

Hallo ,
ich habe mal eine frage !
Die Situation ist folgende ...
Der Papa ist 18 Jahre u. die Mama ist 17 Jahre alsi nicht volljährig die beiden sind nicht verheiratet u leben getrennt . Sie haben zusammen ein kind von 10 Monaten und haben beie das Sorgerecht.
Das kind lebt die meiste zeit bei denn Papa und ist nur für 2 wochenenden im Monat bei der mama

Letztens hat der Papa zu denn Erziehern im Kinderfarten gesagt das sie seine Tochter nicht an die Mama herausgeben sollen da sie ihre tochter lnicht warm geug angezogen hatte

Die frage ist hat der papa das recht allein zu entscheiden wer die tichter aus der kita abholen darf ?

Notfall oder generelle Fragen?

Notfall oder generelle Fragen?

Ein erfahrener Anwalt im Familienrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Familienrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

Dass eine 17-jährige zwar für sich selbst noch nicht allein entscheiden darf; wohl aber für ein kleines Kind, das glaube ich nicht so recht. Aber abgesehen davon - es ist in der Regel in den Nutzungsbedingungen der Kitas/in den Verträgen geregelt, wer die Kinder abholen darf. Wäre sinnvoll, da mal rein zu schauen. Abgesehen davon frage ich mich, wie die Öffnungszeiten dieser Kita liegen. Das Kind ist an Wochenenden in der Kita?

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
smogman
Status:
Student
(2865 Beiträge, 935x hilfreich)

Sofern eine wirksame Vaterschaftsanerkennung existiert (mehrere urkundliche Zustimmungen der Vertreter der Mutter und des Vertreters des Kindes erforderlich) und die Eltern das gemeinsame Sorgerecht erklärt haben (auch hierfür wären urkundliche Zustimmungen der Vertreter der Mutter erforderlich), so würde die elterliche Sorge der Mutter nun während der Minderjährigkeit ruhen. Der Vater wäre damit aktuell der alleinige gesetzliche Vertreter des Kindes und würde auch die Vermögenssorge allein ausüben.

Die Abholung aus der Kita ist dabei eine Grenzfrage, die nicht pauschal beantwortet werden kann. Zumindest für seine eigene Betreuungszeit kann der Vater vermutlich wirksam der Kita gegenüber erklären, dass die Mutter nicht abholungsberechtigt ist. Während des Umgangs bei der Mutter ergäbe das jedoch schon praktisch keinen Sinn.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
blnmathias
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

es geht nicht darum wass in denn kita vertrag steht sondern die frage ist hat der vater das recht das so zu entscheiden
die mama holt das kind immer freitags 2 mal im monat von der kita

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
blnmathias
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von smogman):
Die Abholung aus der Kita ist dabei eine Grenzfrage, die nicht pauschal beantwortet werden kann. Zumindest für seine eigene Betreuungszeit kann der Vater vermutlich wirksam der Kita gegenüber erklären, dass die Mutter nicht abholungsberechtigt ist. Während des Umgangs bei der Mutter ergäbe das jedoch schon praktisch keinen Sinn.


bin total verwirrt habe gerade das im netzt gefunden
"Die Frage, wer berechtigt ist, das Kind vom Kindergarten abzuholen,hängt nicht davon ab, ob beide Elternteile die gemeinsame elterliche Sorge ausüben oder ob die elterliche Sorge der Mutter oder denn Vater alleine übertragen worden ist.
Bei gemeinsamer elterlicher Sorge regelt das Gesetz, dass alle Entscheidungen des täglichen Lebens von dem Elternteil getroffen werden, bei dem das Kind seinen Lebensmittelpunkt hat.Deshalb gehört die Bestimmung der Abholperson zum Kreis der alltäglichen Sorgefragen.Der Elternteil bei dem sich das Kind überwiegend aufhält, kann also allein entscheiden,dass der andere Elternteil das Kind nicht (mehr) vom Kindergarten abholen darf.Das heist Max kann allein entscheiden ob lisa ihre tochter vom kindergarten abholen darf oder nicht "

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

Du hast das System noch nicht so ganz verstanden. Mit dem Sorgerecht hat das nichts zu tun, das ist eine Angelegenheit, die zwischen Kita und Vater zu regeln ist, bei dem das Kind ja wohl lebt. Und es ist eine Alltagsentscheidung des täglichen Lebens, die trifft letztlich das Elternteil, bei welchem sich das Kind gerade aufhält. Bleibt die Frage, wo das Kind zu den Wochenendaufenthalten der Mutter übergeben werden muss. Das kann die Kita sein, kann aber auch bei dem Vater zu Hause sein. Wenn nichts anderes vereinbart ist, dürfte insoweit der Erfüllungsort zu Hause sein, es sei denn, etwas anderes ist vereinbart oder gerichtlich festgelegt.

wirdwerden

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121658 Beiträge, 40048x hilfreich)

Zitat (von blnmathias):
es geht nicht darum wass in denn kita vertrag steht

Es mag Deine Vorstellungskraft übersteigen, aber es ist durchaus sehr relevant, was sich in Verträgen findet.
Das ist hier nicht anders.



Zitat (von blnmathias):
Das heist Max kann allein entscheiden ob lisa ihre tochter vom kindergarten abholen darf oder nicht

Es sei denn es stünde was anderes in einer vertraglichen Vereinbarung.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32857 Beiträge, 5751x hilfreich)

Zitat (von blnmathias):
bin total verwirrt
Warum denn?
Zitat (von blnmathias):
Der Elternteil bei dem sich das Kind überwiegend aufhält, kann also allein entscheiden,dass der andere Elternteil das Kind nicht (mehr) vom Kindergarten abholen darf.
Ja. Das Kind ist überwiegend beim Papa, und das KInd hat den Lebensmittelpunkt beim Papa, d.h. es wohnt dort die allermeiste Zeit.

Alles hat nichts mit Sorgerecht zu tun.

Deshalb darf der Papa so entscheiden und darf es auch in der Kita so verlangen....anscheinend interessieren dich andere Verträge nicht.

Die Mama sollte jetzt selbst auf die Idee kommen, ihr Kind bei winterlichen Temperaturen entsprechend warm anzuziehen. Am gemeinsamen Sorgerecht würde sich dann gar nichts ändern und der Papa müsste nicht extra der Kita was Besonderes sagen.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

Anami,
es wurde geschrieben, es gehe nur ums abholen. Also wird der Vater das Kind angemessen angezogen zur Kita gebracht haben. Mir fehlt ein wenig die Vorstellungskraft dafür, dass jemand die Klamotten des Kindes in der Kita lässt beim Abholen. Da haben auch die Erzieher was dagegen. Außerdem weiß ich gar nicht, wann das denn überhaupt geschehen soll. Die Mutter hat das Kind doch nur jedes zweite Wochenende. Und was macht den Unterschied, ob das Kind zu Hause oder in der Kita abgeholt wird?

Im übrigen, Zustimmung. Die Organisation des Alltagslebens des Kindes obliegt dem Elternteil, bei dem sich das Kind gerade aufhält, und zwar unabhängig vom Sorgerecht. Vor der Übergabe des Kindes zu den Umgangswochenenden muss man also von der "Entscheidungshoheit" des Vaters ausgehen. Der Vertragsschluss mit der Kita ist ganz sicherlich ein Vorgang, dem beide Elternteile zustimmen müssen bzw. für die minderjährige Mutter noch der temporäre Vormund; oder aber - auch das Konstrukt ist denkbar, der Vater, wenn er denn bis zur Volljährigkeit der Mutter für das gemeinsame Kind allein entscheiden kann. Aber die Umsetzung dieses Kita-Vertrages ist dann wieder eine Alltagsentscheidung des täglichen Lebens; entscheidet also der Vater.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
eh1960
Status:
Senior-Partner
(6314 Beiträge, 1508x hilfreich)

Zitat (von smogman):
Sofern eine wirksame Vaterschaftsanerkennung existiert (mehrere urkundliche Zustimmungen der Vertreter der Mutter und des Vertreters des Kindes erforderlich) und die Eltern das gemeinsame Sorgerecht erklärt haben (auch hierfür wären urkundliche Zustimmungen der Vertreter der Mutter erforderlich), so würde die elterliche Sorge der Mutter nun während der Minderjährigkeit ruhen. Der Vater wäre damit aktuell der alleinige gesetzliche Vertreter des Kindes und würde auch die Vermögenssorge allein ausüben.

Nein. Das Kind bekommt dann in Vertretung der minderjährigen Mutter bzw. des minderjährigen Vaters einen Amtsvormund vom Jugendamt. Dieser entscheidet in allen wichtigen Fragen mit denselben Rechte, die die volljährige Mutter hätte.
Das gilt besonders auch für die Vermögenssorge.

Signatur:

Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

eh, das ist eine Option, von vielen. Eine weitere hatte ich schon genannt; und es muss nicht das Jugendamt sein, was da ein Amt übernehmen muss. Jedenfalls ist der Vater volljährig, so dass es einer weiteren Bestellung eines Vormundes gar nicht bedurfte. Das Sorgerecht der minderjährigen Mutter ruht dann bis zur Volljährigkeit.

Aber, das Abholen des Kindes von der Kita hat doch damit nichts zu tun.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
BjörnBeh
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich leite eine Kita und erzähle kurz, wie es bei uns ist.
Wir schließen mit einer oder mehreren sorgeberechtigten Personen einen Betreungsvertrag. Angenommen, wir schließen diesen nur mit dem Vazer, dann kann dieser angeben, welche Personen das Kind abholen dürfen.
Wenn die Mutter das Sorgerecht hat, aber nicht im Betteuungsvertrag steht und auch nicht als Person angegeben ist, die das Kind holen darf, würden wir es an sie auch nicht herausgeben. Sonst würden wir den Vertrag, den wir mit dem Vater abgeschlossen haben, nicht einhalten. Zudem können wir praktisch beim Abholen gar nicht prüfen, ob das andere Elternteil überhaupt das Sorgerecht hat, wenn es das behauptet oder ein Dokument vorlegt, mit dem der Großteil meiner Fachkräfte nichts anfangen kann.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32857 Beiträge, 5751x hilfreich)

Zitat (von BjörnBeh):
wie es bei uns ist.
Man kann doch davon ausgehen, dass die beiden Eltern im EP sorgeberechtigt sind. Sie haben vermutlich auch das Umgangsrecht vereinbart. Das Kind wohnt vermutlich beim Papa.
Vermutlich klappt das Abgeben/Abholen meistens.---> nur 1x nicht, wegen Winter/kalt/unzureichende Bekleidung des Babys.

Gute Frage: Was würde deine AN in diesem Fall tun, wenn sie Dienst hat und die Mama das Kind bei Minusgraden abholen will---und der Papa schon *bescheid gesagt* hatte?

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121658 Beiträge, 40048x hilfreich)

Zitat (von BjörnBeh):
Zudem können wir praktisch beim Abholen gar nicht prüfen, ob das andere Elternteil überhaupt das Sorgerecht hat

Und wie prüft an das sonst?



Zitat (von BjörnBeh):
ein Dokument vorlegt, mit dem der Großteil meiner Fachkräfte nichts anfangen kann.

Die Kompetenzlücken der Mitarbeiter ist das Problem des KiTa Betreibers, nicht das des Berechtigten.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

Harry, wie soll ich mir das vorstellen? Die Kita wird wie früher unsere Grenzen durch eine Schranke abgesichert; hinter der sitzt dann eine Mitarbeiterin, die tagesgenau prüft, wer wann wie abholen kann? Das geht doch gar nicht. Klar, die Mitarbeiter müssen prüfen, wer den Vertrag unterzeichnen darf, dazu muss auch die Sachkenntnis da sein. Weiterhin muss dann die Liste da sein, wer abholen darf. Und zwar unabhängig vom Sorgerecht. Und diesen Berechtigten ist das Kind herauszugeben, und nur diesen Menschen. Dass da mal irgendjemand aufschlägt, behauptet, er dürfe das, und dann das Kind mitbekommt, das geht doch gar nicht. Zumal es sich ja um eine Alltagsentscheidung handelt. Und nicht vergessen, das Sorgerecht der Mutter ruht!

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121658 Beiträge, 40048x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Dass da mal irgendjemand aufschlägt, behauptet, er dürfe das, und dann das Kind mitbekommt, das geht doch gar nicht.

Ja, sag ich doch.

Und wenn derjenige berechtigtet ist, aber nicht in der Liste steht, dann hilft es nicht, wenn der Betreiber sagt "Hab keine Leute die das prüfen können".


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

Wer nicht auf der Liste steht, ist auch nicht berechtigt; dann muss man sich um eine Änderung der Liste bemühen.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121658 Beiträge, 40048x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Wer nicht auf der Liste steht, ist auch nicht berechtigt

Wenn ich z.B. das Dokument eines Organs der Rechtspflege in der Hand halte, welches mich als berechtigt ausweist, dann ist es egal auf welcher Liste ich da stehe oder nicht.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38831 Beiträge, 14063x hilfreich)

Da greift dann der Vertrag mit der Kita. Man gibt heute Kinder nicht einfach heraus. Das ist in den Verträgen, die ich kenne, von einigen Einrichtungen, alles sehr klar geregelt. Bei Änderung der Sachlage ist es dann Aufgabe des Gerichtsvollziehers, die Herausgabe zu vollstrecken.

Aber darum geht es doch in unserem Fall hier gar nicht. Die Mutter soll das Kind, sofern es nicht anders geregelt ist, zum Umgang zu Hause abholen und gut ist.

wirdwerden

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
smogman
Status:
Student
(2865 Beiträge, 935x hilfreich)

Zitat (von eh1960):
Nein. Das Kind bekommt dann in Vertretung der minderjährigen Mutter bzw. des minderjährigen Vaters einen Amtsvormund vom Jugendamt. Dieser entscheidet in allen wichtigen Fragen mit denselben Rechte, die die volljährige Mutter hätte.
Das gilt besonders auch für die Vermögenssorge.
Aber nur bis zur Sorgeerklärung. Wenn eine wirksame Vaterschaftsanerkennung existiert (zu jener der Vormund zustimmen muss, wie erwähnt) und anschließend das gemeinsame Sorgerecht erklärt wurde, endet die Vormundschaft kraft Gesetzes. An die Stelle des Vormundes tritt der Vater. Auch hat eine beschränkt geschäftsfähige Mutter weder im Verhältnis zu einem Vormund noch im Verhältnis zum anderen Elternteil dieselben Rechte in wichtigen Fragen. Dies ergibt sich bereits unmittelbar aus dem Gesetz, vgl. § 1673 Abs.2 S.3 BGB.

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 271.185 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
109.588 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen