Steuerklasse in einer zweitehe beide Berufstätig

25. September 2009 Thema abonnieren
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)
Steuerklasse in einer zweitehe beide Berufstätig

Hallo zusammen,

Ich Frau bin zum zweitenmal vereheiratet habe drei Kinder im Alter von 9;16; und 22 Jahre der älteste wohnt nicht mehr bei mir.
Mein Mann 45 hat zwei Kinder einen Sohn behindert 17 Jahre und eine Tochter 21 auch nicht mehr zuhause lebend.
Seid März diesem Jahr verzichtet EX Frau auf Unterhalt und die Tochter seid ca. 2 Jahren auf den Unterhalt (wohlgemerkt beide würde gar kein Unterhalt mehr zu stehen)
Man will jetzt meine Mann zwei Stufen Höher stufen im Unterhalt und will das wir die Steuerklasse 3/5 nehmen. Damit mein Mann sein Netto verdienst erhöht und somit mehr Unterhalt zahlen könnte.

Beide verdienen ungefähr gleich viel Frau Brutto 1400 und Mann 1700 bei Steuerklasse 4 ist das ca. 1050€ bei der Frau und 1300€ beim Mann Netto

Der Steuerberater hat ausgerechent auf der Grundlage von 2008
das Frau 1400 Brutto / 733Netto verdient und Mann1568,94Brutto/1251,61 Netto verdienen würde.
Bei Steuerklasse 3/5 baut Mann eien Steuerschuld von ca 2700 und Frau eine Erstattung vom 1700 auf.
Der PKH Antrag vom Mann wurde abgelehnt wegen keine Aussicht auf Erfolg er muss die Steuerklasse 5 nehmen um sein Netto zu erhöhen.. Also keine Antwaltliche vertretung weil den können wir nicht zahlen.
Der Steuervorteil wegen der Behinderung des Sohnes wurde beim Vater schon berücksichtigt.

Ist soo unser Gesetz das ich jetzt für den Unterhalt des Sohnes meines Mannes und dessen Exfrau aufkommen muss???? Warum darf ich das Geld nicht für meine Kinder ausgeben.

Gruß Tina

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30 Antworten
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#1
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3590 Beiträge, 1263x hilfreich)

Hallo Tina,

dem Unterhaltsschuldner kann die Steuerklasse nicht vorgeschrieben werden. Wenn ihr 4/4 wählt ist das völlig ok. Anders wäre es wenn der Unterhaltsschuldner die 5 und Du die 3 wählen würde. Das geht nicht, da sich der Unterhaltsschuldner nicht selbst verschuldet schlechter stellen darf.

Das mit dem Höherstufen ist ok. Dein Mann ist einer Persone zum Unterhalt verpflichtet, dem 17jährigen Sohn. Da die DT aber von drei Unterhaltsberechtigten ausgeht, stuft man für jede Person weniger eine Stufe hoch. In Eurem Fall also 2 Stufen.

Allerdings, bei 1.300 netto würde Dein Mann, bei einem geforderten Unterhalt der Stufe 3, den Bedarfskontrollsatz der Stufe 3 und 2 unterschreiten. Daher m.M.n. die Eingruppierung in Stufe 1 angemessen.

quote:
habe drei Kinder im Alter von 9;16; und 22


Hier ist Dein Mann nicht der Vater?

quote:
Man will jetzt meine Mann zwei Stufen Höher stufen im Unterhalt und will das wir die Steuerklasse 3/5 nehmen


Wer ist "Man"? Wer fordert dieses?

LG Nero

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#2
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

HAllo Nero,

nein die drei Kinder im Alter von 9,16,22 sind nicht seine Kinder das sind meine Kinder.
und Höherstufen will die Gegnerische Seite und das Gericht wird dem Recht geben weil sie den PKH Antrag von meinem Mann abgelehnt haben mit der Begründung das ihm ein Steuerklassenwechsel zuzumuten ist da er dann den Mindesunterhalt Sicherstellen kann.

Hab ich eigentlich kein Recht auf Selbstbehalt????

Über das Höherstufen gibt es ein Urteil das nur eine Stufe erlaubt ist.

Aber was sollen wir machen a Gerichtstermin stehen wir ohne Anwalt da PKH abgelehnt wurde und der Anwalt 1000 € Vorleistung haben will.

Gruß
Summer

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#3
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3590 Beiträge, 1263x hilfreich)

Hallo Tina,

die Situation und die Einstellung des Gerichts mann ich nicht nachvollziehen. Der Vater wäre in der Lage mit seinem Einkommen den Mindestunterhalt zu leisten. In dem Fall dürften solche Maßnahmen die der Wechsel der Steuerklasse nicht angeordnet werden.

quote:<hr size=1 noshade>Über das Höherstufen gibt es ein Urteil das nur eine Stufe erlaubt ist. <hr size=1 noshade>


Das Urteil gibt es in der Tat. XII ZR 14/06

Hier wird allerdings das Prüfen der Höherstufung um nur eine Stufe empfohlen .

quote:<hr size=1 noshade>der Anwalt 1000 € Vorleistung haben will. <hr size=1 noshade>


Ob das so richtig ist? Ich weiß nicht ob der RA das darf?

Wenn man nun ganz dreist wäre, dann müsstest Du Dein Arbeitsverhältnis vorrübergehend kündigen (wenn es möglich wäre). Dann würde Dein Mann StKl. 1 bekommen.

Was würde das Gericht wohl dann machen?

LG Nero

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#4
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

quote:
der Anwalt 1000 € Vorleistung haben will.


warum soll das nicht rechtens sein. Welcher Anwalt arbeitet schon gerne umsonst?????

quote:
Wenn man nun ganz dreist wäre, dann müsstest Du Dein Arbeitsverhältnis vorrübergehend kündigen (wenn es möglich wäre). Dann würde Dein Mann StKl. 1 bekommen.


wieso ????wenn ich gekündigt würde, bekommt er auf jeden fall Steuerklasse 5
nee wir müssten uns trennen

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#5
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

quote:
Dann würde Dein Mann StKl. 1 bekommen


Steuerklasse 1 hat ein unverheirateter oder ein getrennt lebender ab dem Folgejahr der Trennung.

quote:
wenn ich gekündigt würde, bekommt er auf jeden fall Steuerklasse 5


Wenn nur ein Verdienst da ist, ist der Mann in der Regel in der steuergünstigen Klasse 3.

Wann wird der Sohn eigentlich volljährig? Geht er noch zur Schule?

Der Selbstbehalt kann in der Tat herabgesetzt werden, wenn man in einer neuen Beziehung zusammenlebt.

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"Wenn man etliche Bewertungen zugleich bekommt, sind die Trolle mal wieder fleissig gewesen. :) "

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#6
 Von 
beijing
Status:
Praktikant
(960 Beiträge, 240x hilfreich)

Hallo!

Also irgendwie verstehe ich hier in dieser Angelegenheit nicht ganz die gegnerische Seite.
Sicher hat der KV bei Konstellation 3/5 mtl. mehr von seinem Gehalt. Aber bei 4/4 gibts dafür mehr beim Jahresausgleich zurück. Dieses wiederum wird doch auch bei der Berechnung des KU mit angerechnet.

Naja, egal wie, unfair finde ich die rechtlichen Grundlagen sowieso, wie ja allgemein bekannt.

LG beijing

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#7
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3590 Beiträge, 1263x hilfreich)

Guten Abend,

quote:
Steuerklasse 1 hat ein unverheirateter oder ein getrennt lebender ab dem Folgejahr der Trennung.


Stimmt, ich hatte einen Denkfehler. :crazy:

Trotzdem kann ich die Forderung nach dem StKl-Wechsel nicht nachvollziehen.

quote:
Der Selbstbehalt kann in der Tat herabgesetzt werden, wenn man in einer neuen Beziehung zusammenlebt.


Aber nur, wenn der Mindestunterhalt nicht geleistet wird. Das wäre aber möglich bei dem genannten Einkommen in StKl.4

Daher versteh ich nicht, warum dem Unterhaltsschuldner auferlegt werden soll in die 3 zu wechseln?!

LG Nero

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#8
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

@nero

So wie ich das gelesen habe, ist der Sohn ja scheinbar behindert.

Hier könnte evtl. ein Mehrbedarf gut umgesetzt werden.

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0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo zusammen,

@nero

quote:
So wie ich das gelesen habe, ist der Sohn ja scheinbar behindert.

Hier könnte evtl. ein Mehrbedarf gut umgesetzt werden.

Also er ist bestimmt behindert aber du musst Dir das vorstellen als wenn Du eingeschränkt in den Funktionen bist, also er kann gehen laufen auch sehr schnell, aber Fahrrad fahren kann er nur mit einem Dreirad. Der Mehrbedarf besteht hier das er ein Dreirad benötigt. Krankenkassebezahlt einen bestimmten Satz weil man ja sagt bei einem gesundes Kind müssten die Eltern auch ein Fahrrad kaufen.
Er kann nicht so sprechen wie wir aber verstehen tut eralles und hat ein sehr gutes Gedächnis und hinterlistig ist er auch. Er weis was er darf und was nicht.

Das einzige as er mehr braucht ist Essen :) er kann von Morgens bis Abends Essen und er weis was schmeckt. AufGrund der Spastig verbrennt der Körper aber auch viel. Aber meine gesunden Kinder können genauso viel Essen.
Also mir fällt nichts auf wo er mehr braucht als Gesunde Kinder. Und wenn zahlt das die Krankenkasse.

Also wenn der Mindestunerhalt nicht gezahlt wird und man den VAter auf Grund der neuen Beziehung seinen Selbstbehalt Kürzt findet Ihr das richtig das die Mutter dann den fehlenden Unterhalt ausglicht JA???? Ich Musste diesen Monat zusätzlich ca. 40 € Schulbücher anschaffen (nicht die Bücher die zu Schuljahresbeginn anzuschaffen sind, mein Kind ist ein Fußballspieler andauern kaputte Hosen soll ich Ihm verbieten zu spielen soll ich Ihn vor die Glotze setzen damit keine Hose kaputt geht (übrigens bei mir sind keine Jeans Hosen teurer als 10 €)es geht auf den Herbst zu Schuhe und Jacken müssen dieses Jahr gekauft werden alles zu klein . Der Große fährt auf Klassenfahrt 210 € , 50 € Gebühren für die Firmung, er muss zu seinem Vater mit dem Zug fahren 15 € Handy aufladung Meine Kinder waren die etzten 5 JAhre nicht im Kino sie würden aber gerne leider geht das nicht, der mittlere hat von seinem ältesten Bruder einen Mofaroller geschenkt bekommen , man hat Ihmden Reifen kaputt gestochen ein neuer kostet 30 € ich kanns Ihm nicht geben , Taschengeld für die Klassenfahrt ist auch noch fällig...Bitte das ist noch kein Luxus der 16 Jährige bekommt 5 € Taschengeld die Woche. Sicher die Kinder bekommen auch Unterhalt aber jeder weis das das nicht reicht also gehe ich arbeiten und ich soll jetzt Unterhalt für ein Kind bezahlen wo ich nicht für Veratwortlich bin....ist Ok und seine Mutter sitz zuhause und lässt sich von uns Steuerzahler aushalten ja???? Richtig??? Das Gesetz ist geändert orden im Bezug auf Unterhalt für Exfrauen. Ich hab schon vor 10 Jahren auf Ehegattenunterhalt oder Betreuungsunterhalt verzichtet. Da ich der Meinung bin jeder hat ein Recht auf ein neues Leben und der Liebe Gott hat mir zei Hände gegeben zum arbeiten und ich bin Frau genug da zu tun. Aber für mich und Meine Kinder.
Im übrigen lebt der Junge enn er an den Besuchswochenden kommt auch nicht von der Luft und von der Liebe!!!!!!!!

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#10
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

@tina

Ich habe deine Ausführungen jetzt nicht komplett gelesen.

Aber Mindestunterhalt sollte er schon zahlen. Dazu ist er wohl auch in der Lage.


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#11
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

also nochmal, auch bei der Steuerklasse 4/4 bekommt er nichts von der Steuer wieder. und zwar da er einen Steuerfreibetrag auf seiner Lohnsteuerkarte hat auf Grund der Behinderung seines Sohnes. Das erhöht sein Netto ein Wechsel in Steuerklasse 3 würde für Ihn bedeuten das er eine Steuerschuld aufbaut. Der Rechtsanwalt hat ausgerechnet das mein Mann 251 € zahlen müsste die Gegenerische Seite will 333 € haben eben zwei Sufen höher und nach Steuerklasse 3 berechnet.
Der Selbstbehalt kann gekürzt werden aber es gibt auch die Möglichkeit den Selbstbehalt zu erhöhen wenn die Kosten nicht vermeidbar sind.......
wann wird denn sowas berücksichtigt....
Und was sit mit meinem Selbstbehalt????
Ja und der Sel
Ich kann den Euro nur einaml ausgeben dann können wir den Jungen nicht mehr alle 2 Wochen holen vieleicht nur noch alle 4 oder 6 Wochen. Die WE kosten auch Geld.

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#12
 Von 
hh
Status:
Unbeschreiblich
(48027 Beiträge, 16965x hilfreich)

Dass das Gericht bei vollständiger Information über die Sachlage die PKH ablehnt, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

1. Die Wahl der Steuerklassen 4/4 ist in Eurem Fall sachgerecht, die bei 3/5 insgesamt höhere Lohnsteuer zu zahlen wäre.

2. Bei Wahl der Steuerklassen 3/5 könntest Du Deine Unterhaltsverpflichtungen nicht erfüllen.

Unter diesen Umständen sehe ich keinen Anspruch der gegnersichen Seite darauf, einen Wechsel der Steuerklassen durchzusetzen und daher kann ich die Ablehnung der PKH nicht nachvollziehen.

Oder bezog sich die Ablehnung der PKH lediglich auf die Forderung dach der Höhergruppierung um zwei Stufen?

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#13
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

Guten Morgen


nein die Begründung der Ablehnung ist das dem Vater der wechsel der Steuerklasse zuzumuten ist um somit den Mindestunterhalt also die geforderten 333 € zahlen zu können.

Gruß
Summer_Tina

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#14
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3590 Beiträge, 1263x hilfreich)

Hallo Tina,

zumutbar ist vieles. In diesem Fall aber einfach nicht nötig.

quote:
um somit den Mindestunterhalt also die geforderten 333 € zahlen zu können


Der Mindestunterhalt für das 17jährige Kind beträgt 295€, und diese könnte der Vater aus seinem Einkommen aus StKl.4 leisten.

Die Forderung nach 333€ ist schlicht nicht durchsetzbar, weil der Vater dann den Bedarfskontrollsatz der Stufe 3 unterschreiten würde. (bei 1.300€ netto aus StKl.4) Daher kann die Höherstufung nicht gefordert werden.

Irgendetwas ist da ganz schön schief gelaufen. Wie hh auch schreibt, die Ablehnung der PKH ist nicht nachzuvollziehen.

LG Nero

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#15
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

Ich vermute, es geht hier doch um weiter geltend gemachten Mehrbedarf und das Gericht sieht auf seiten der Mutter mehr Chancen.

Es geht ja nicht nur um Essen etc. Der Sohnemann ist nunmal behindert und benötigt evtl. entsprechende Hilfen.

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#16
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo nochmal zusammen,

wenn es wegen irgend einem Mehrbedarf sein sollte dann müsste man das doch schreiben oder sagen....und nicht einfach hier so abtun mit der Steuerklasse usw...

Aber es gibt keinen Mehrbedarf den der Junge braucht Sprachtherapie bekommt er und vieleicht noch Krankengymnastik und dies bezahlt die Krankenkasse sie muss auch nichts zu zahlen.

Welchen Mehrbedarf könntest Du Dir denn vorstellen. Ich denke wenn es das wäre hätte in Ihren Anwaltsschreiben gestanden das der Mindesunterhalt gefordert wird plus xy € an Mehrbedarf.

Klassenfahrten wedren vom Amt gezahlt auch diesbezüglich ist man noch nie auf uns zugekommen das was benötigt wird, im Gegenteil wir erfahren so was immer da ist der Junge schon wieder da...

So der Anwalt hat es so ausgerechnet 1700 Brutto entspricht (laut Lohnsterifen 1301 € Netto nach der letzten Lohnerhöhung im letzten Monat) Also 1301 - r beufsbedingte Aufwendung 132 € =1169 bleiben also jetzt 269 € über .
Darin ist schon enthalten der Steuerfreibetrag und der Steuerlichevorteil der neuen Eheschließung. Durch den Freibetrag ist Steuerlich alles aufgebraucht auf seiner Seite er bekommt nichts von der Steuer wieder. Frau würde auf Grund der Kilometerpauschale noch 190 € wiederbekommen. Wohlgemerkt bei Steuerklasse 4/4

Mich würde mal interessieren wo das gesetzlich belegt ist oder durch Urteile das man in dieser Situation indirekt die Frau zahlen lässt.
Es gibt ein Urteil über Steuer Splitting in der Zweitverdienerehe demnach müsste er erst meinen Nachteil ausgleichen, dann bliebe gar nichts mehr übrig für Unterhalt Aber es muss doch irgendwo geschrieben stehen wann man den Selbstbehalt kürzen darf....

Also mit seinem Gehalt können sie machen was sie wollen aber nicht mit meinem. Meine Jüngster braucht auch Förderung (Sonderförderbedarf in der Schule) und eine Mutter die mehr Zeit hätte. Für den Mehrbedarf meiner Kinder gehe ich doch auch arbeiten und nicht für andereSCHLIEßLICH hat das Kind nicht nur einen Vater sondern auch eine Mutter. Haben meine Kinder kein Recht müssen sie jetzt leben wie Hartz IV .

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#17
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

@summer-tina

Wir kennen ja nur das, was du hier schreibst.

Wir kennen weder den genauen Wortlaut der schriftlichen Entscheidung des Gerichts noch vorangegangenes.

Möchte jetzt nicht nochmal zurücklesen......wenn ein Anwalt hier involviert ist, lasst doch die Erfolgsaussicht eines Rechtsmittels prüfen.

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#18
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

@einzige!-kleine-koenigin.

Mutter hat auf Abänderung gebeten
unser Anwalt rechnete 251 € aus
gegenerischer Anwalt rechnete 2 Sufen höher und nach Lohnsteuerklasse 3 aus
Wir argumentierten dagegen so dass mir als Mutter von zwei Kinder Alter 9 und 16 ein Steuerklassenwechsel auch nichz zuzumuten ist.
Am Freitag wurde PKH abgelehnt mit der Begründung wechsel in einer anderen Steuerklasse wäre zumutbar damit er den Mindestunterhalt zahlen kann. Punkt aus Ende mehrnicht.
Unser Anwalt wird uns jetzt nur vertreten können wenn wir mit 1000 € in Vorleistung gehen. Haben wir aber nicht.
Also werde ich als Zweit Frau dazu gezwungen indirekt den Unterhalt zu zahlen.

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#19
 Von 
nero070
Status:
Bachelor
(3590 Beiträge, 1263x hilfreich)

Guten Morgen,

quote:
unser Anwalt rechnete 251 € aus


Das ist aber nicht der aktuelle Mindestunterhalt für ein 17jähriges Kind. Wenn das Einkommen hier in dem Maße bereinigt wurde, dass keine 295€ über dem SB verbleiben, wäre die Reaktion des Gerichtes verständlich.

Bietet doch von euch aus mal die 295€ an und wartet mal ab ob es akzeptiert wird.

LG Nero

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#20
 Von 
beijing
Status:
Praktikant
(960 Beiträge, 240x hilfreich)

Hallo!

Also irgendwie verstehe ich jetzt nicht mehr, wieso Du ständig Deine Kinder hier mit einbringst.
Es ist ja sehr lobenswert, dass Du arbeiten gehst.
Aber der Mehrbedarf, den Dein Kind benötigt, geht Deinen Ehemann gar nichts an. Dafür musst Du und der Vater des Kindes aufkommen.
Bekommst Du denn keinen Unterhalt für Deine Kinder?
Es hört sich hier so an, als wenn Du ganz allein für die 3 aufkommst.

Leider ist es nun einmal so, dass man den SB kürzen kann, bei neuer Ehe.
Aber eben nur unter den Vorraussetzungen, die Dir bereits genannt wurden.

Ich sehe es auch so, dass da offensichtlich was schiefgelaufen ist.

Sorry, aber eines stößt mir nun doch noch auf:
Du schreibst ständig, dass das behinderte Kind keinen Mehrbedarf hat bzw. keine höheren Kosten.
Behinderte (und auch wenn nur eine leichte Behinderung festgestellt ist) haben immer einen gewissen Sonderbedarf. Ich finde es nicht richtig, wenn es so abgetan wird, als wenn es nicht mehr kostet.
Schon allein der erhöhte Betreuungsbedarf, auch wenn viel von der KK übernommen wird, aber im Großen und Ganzen ist bei einer Behinderung nun einmal leider sehr viel Eigeninitiative der Eltern und Angehörigen gefordert.
Sei froh, dass Deine Kinder gesund sind.

Lass Dich doch einmal von einem anderen Anwalt beraten, was der zu der Entscheidung des Gerichts sagt.
Lieber die Beratung zahlen und vielleicht die 1000 € Vorleistung sparen.

LG beijing

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#21
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

beijing

quote:
Aber der Mehrbedarf, den Dein Kind benötigt, geht Deinen Ehemann gar nichts an. Dafür musst Du und der Vater des Kindes aufkommen.


Genauso sehe ich das auch
aber ich kann bei 733 € keinen Mehrbedarf mehr zahlen jedem Unterhaltspflichtigem bleibt ein Selbstbehalt von 900 noch nicht mal die werden berücksichtigt
quote:
wieso Du ständig Deine Kinder hier mit einbringst.
Es ist ja sehr lobenswert, dass Du arbeiten gehst.


Loben muss mich dafür keiner ich finde es selbstverständlich für seine Kinder aufzukommen.
und hier eingringen tu ich es deswegen, weil meine Kinder die Leidtragenden sind wenn Ihre Mutter nur noch 733 € statt 1020 Euro verdient. Ach wäre ich doch Singel geblieben dann hätte ich mir diesen Ärger gespart. Mein Nrutto 1400; als Singel hätte ich ein Netto von 1050; in Steuerklasse 4 habe ich ein netto von 1020 und in Steuerklasse 5 ein Netto von 730.
Steuerschuld bei Lohnsteuerklasse 3 Er 2700€ und ich Steuererstattung von 1700 €
Bei Steuerklasse 4 bekomme ich 190 € .erstattet
So und den Sonderbedarf will ich Ihm doch gar nicht abstrittig machen. Aber den sollen seine Eltern Zahlen und nicht ich und meine Kinder. Denn uns wird das Geld genommen....

Und wenn die Tabelle es so hergibt das er den Unterhalt so wie verlangt nicht zahlen kann dann kann man doch nicht sagen ändere mal deine Steuerklasse dann klappt dat schon ....
Beispiel mein Ex soll sich anteilig an die Klassenfahrt meines Sohnes beteiligen.
Er muss den größten (Keine Ahnung vieleicht müsste er sogar alles Zahlen) Teil übernehmen da ich ja nicht mehr viel verdiene der fragt sich doch auch warum und wird sich weigern!!! Eigentlich würde ich sie ganz selbt bezahlen um Ärger aus dem Weg zu gehen aber man wird ja gezwungen dazu.....

So kann mir denn einer den Mehrbedarf nennen...( nein ich weis Ihr kennt das Kind und den Grad der Behinderung nicht)

Ich schon... und ich habe Jahrelang auf ein behindertes Kind aufgepasst . Dieses kann nicht alleine Essen; trinken kann gar nicht laufen und muss nachts gedreht werden usw. Eltern gehen beide Vollzeit arbeiten sind geschieden aber haben den Standpunkt jeder hat ein Recht auf ein neues Leben....

Unserer kann Laufen, Essen, Sprechen (dies wenn auch nicht gut und nicht für alle verständlich, ein großes Problem ist es das man Ihm die Behinderung nicht sofort ansieht.
Erhöhter Betreuungsbedarf besteht in der Zeit von 16 bis 7 Uhr (wobei er um 20 Uhr ins Bett geht). Damit er den pflegenden eine Anerkennung zahlen kann gibt es hierfür Pflegegeld. In der Zeit von 16 bis 20 Uhr sitzt er brav und schaut TV oder spielt an seinem PC und hört Musik. Was er nicht ist Selbstständig und das wird er auch nie werden. Er wird nie eine Eigene Wohnung haben und kann auch nicht ohne Begleitung ins Kino oder zu Freunden usw.
Und wenn Mehrbedarf gefordert würde müsste man das sagen, den sprechenden Menschen kann geholfen werden.





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#22
 Von 
beijing
Status:
Praktikant
(960 Beiträge, 240x hilfreich)

Hallo nochmal!

Also ich kann Deinen Frust ein bisschen verstehen.
Auch mein Mann und ich haben 15 Jahre lang für seinen unehelichen Sohn KU gezahlt.
Auch ich fragte mich mitunter, wo denn unsere gemeinsamen Kinder bleiben.
Aber es waren eben GEMEINSAME Kinder, welche in der Berechnung des KU für den Großen berücksichtigt wurden.
Wenn Dir Dein SB nicht bleibt, wie Du schreibst, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Ich sehe da ehrlich gesagt nicht mehr durch.
Denn in der Berechnung für KU für Deine kids, wird das Einkommen des Vaters Deiner kids zu Grundlage genommen. Nicht das Deines Ehemannes und nicht Deins.
Auch wird Dein Einkommen nicht zur Berechnung des KU für den behinderten Sohn Deines Mannes genommen.
Ich hatte jahrelang kein Einkommen, hatte jedoch Glück, dass damals nach dem alten Unterhaltsrecht auch ich unterhaltsberechtigt meinem Ehemann gegenüber war.
Man guckt lediglich, ob Du evtl. Deinem Mann gegenüber Unterhalt leisten könntest. Mehr auch nicht. Das war in unserem Fall genauso.
Und wie bereits gesagt es ist nicht unüblich den SB zu kürzen. Aber es müssen die Voraussetzungen gegeben sein.

ZUm Thema Behinderung- kein Mehrbedarf.
Nochmals: jeder Behinderte, deren Behinderung offziell festgestellt ist, egal ob 30% oder 50% o.ä. hat einen Mehrbedarf.
Der Sohn meiner Freundin hat 50% Behinderung, weil er Krebs hat.
Man sieht es nicht, man merkt es nicht. Ein völlig normales Kind. Auch dieses Kind geht auf eine Ganztagsschule von füh bis zum Nachmittag und trotzdem hat es einen Mehrbedarf wie jeder mit Behinderung.

Was die Mutter in ihrer Betreuungszeit mit diesem Kind macht, ist sicher nicht richtig, wenn es denn so sein sollte, wie Du es schilderst.
Aber ich bin da immer vorsichtig. Kein Aussenstehender ist rund um die Uhr dabei um dies beurteilen zu können. Schon gar nicht die neue Ehefrau des KV. Leider ist man als Neue immer etwas voreingenommen, auch wenn man es sich momentan nicht eingestehen will.

LG beijing

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#23
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

beijing

quote:
Was die Mutter in ihrer Betreuungszeit mit diesem Kind macht, ist sicher nicht richtig, wenn es denn so sein sollte, wie Du es schilderst.


.. so war das auch nicht gemeint ob Richtig oder nicht, ob sinnvoll oder nicht.

Ich meinte damit den Mehrbedarf an Betreuung oder Aufwenungung, um sich ein wenig ein Bild machen zu können . Er schaut halt gerne TV und hört gerne Musik ist schließlich auch ein Pubertierender.
Kann ja sein das das so ist mit dem Mehrbedarf, soll er dann auch haben aber es wurde damit NIE Argumentiert das es deswegen ist.

quote:
Denn in der Berechnung für KU für Deine kids, wird das Einkommen des Vaters Deiner kids zu Grundlage genommen. Nicht das Deines Ehemannes und nicht Deins.

Ja sehe ich auch so, aber was meinst Du wenn ich dem jetzt sage würde er soll die Steuerklasse ändern damit er mehr Unterhalt zahlen kann....

quote:
Der Sohn meiner Freundin hat 50% Behinderung, weil er Krebs hat.

Ich könnte mir vorstellen das dieser Junge öfter, wenn nicht sogar oft den Arzt besuchen muss und vielleicht Anfälliger für Infekte ist und somit eine berufstätige Mutter oft auf der Arbeit Ausfällt...
Somit ist diesbezüglich allein ein Mehrbedarf für mich nach vollziehbar
ohne das was ich jetzt nicht weis..
.
quote:
Man guckt lediglich, ob Du evtl. Deinem Mann gegenüber Unterhalt leisten könntest. Mehr auch nicht. Das war in unserem Fall genauso.

Ja wenn man das gucken würde wäre es ja gut. 1020€ mit Aufwand zur Arbeit ich fahre jeden Tag 23km einfache Strecke =.........
Wo ist denn der Selnstbehalt einer berufstätigen Mutter in der Zweitehe festgelegt???
Wie gesagt es gibt ein Urteil über zweitverdiener Zweitehen. Somit müsste der Mann bei Steuerklasse 3/5 erst Ausgleichen....
Jeder Unterhaltspflichtige hat einen Selbstbehalt ich möchte nur wissen wie hoch ist meiner??
quote:
Kein Aussenstehender ist rund um die Uhr dabei um dies beurteilen zu können. Schon gar nicht die neue Ehefrau des KV. Leider ist man als Neue immer etwas voreingenommen, auch wenn man es sich momentan nicht eingestehen will.


So Neu ist das gar nicht mehr wir sind schon 6 Jahre zusammen. Damals ging die Mutter noch nebenbei einer Tätigkeit nach, überobligatorisch, wurde nicht angerechnet. Ich habe auf den Sohn z.B. in den Ferein nach meinem Feierabend aufgepasst damit das oft möglich war. Am Anfang ging alles gut bis das Ihr neuer Partner kam und das alles nicht mehr möglich war. Weil sein Standpunkt ist Ex ist Ex

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#24
 Von 
beijing
Status:
Praktikant
(960 Beiträge, 240x hilfreich)

Liebe Summer Tina!

Entschuldige bitte, aber ich habe das Gefühl, Du willst nicht verstehen.
Daher denke ich, ich klinke mich hier vorerst mal aus.

Du hast offensichtlich Deinen Standpunkt, darüber hinaus willst oder kannst Du nicht sehen.

Ich habe Dir hier wie so einige andere die Dinge so dargelegt, wie sie nun einmal sind.
Offensichtlich kann hier niemand - auch ich nicht - verstehen, warum ihr die Steuerklasse wechseln solltet.
Aber Du bringst hier Deine persönliche Unzufriedenheit in Deiner Situation zum Ausdruck. Ich denke, dass vieles schon gar nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hat.

Daher....

LG beijing

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0x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

@LG beijing
Danke Du sprichst mir aus der Seele

quote:
Du hast offensichtlich Deinen Standpunkt, darüber hinaus willst oder kannst Du nicht sehen.

Ja klar habe ich den
Lies Dir doch mal dieses Urteil durch...17. September 2008 - XII ZR 71/06 –
Ich kann nur verstehen was man mir belegen kann, alles andere sind hier nur Vermutungen

quote:
Ich denke, dass vieles schon gar nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hat.

Stimmt, das kommt aber auch weil man das Gefühl hier hat das man sich rechtfertigen muss....
quote:
Leider ist man als Neue immer etwas voreingenommen, auch wenn man es sich momentan nicht eingestehen will.

Wenn man schreibt wie es ist dann ist Wirklich ist, ist man voreingenomen.
Stimmt vieles hat mit der Sache nichts mehr zu tun und ich habe schon ein paar mal geschrieben das manche Sachen hier gar nicht relevant sind und vom Thema abweichen.
Aber Ihr hinterfragt doch auch das Thema, ist ja auch richtig so um sich ein Bild machen zu können. Aber dann bleibt es auch nicht mehr sachlich.
Alleine das Wort behindertes Kind ruft doch bei Euch Mitleid aus und der Vater ist der Böse. Sachlich bleibt dann kaum einer

quote:
Offensichtlich kann hier niemand - auch ich nicht - verstehen, warum ihr die Steuerklasse wechseln solltet

Wir auch nicht und erklären kann das auch keiner.





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0x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
beijing
Status:
Praktikant
(960 Beiträge, 240x hilfreich)

Also, das Wort behindertes Kind ruft bei mir kein Mitleid hervor und auch der Papa ist bei mir nicht der böse.
Ich hätte mich noch in der 28. Woch bewußt gegen ein behindertes Kind ausgesprochen. Ich hätte da kein Mitleid gehabt. Soviel dazu. Es sind eben einfach nur meine Erfahrungen mit Behinderten.
Wenn Du meine postings hier schon länger hättest verfolgen können, dann wüsstest Du, dass ich hier mehrfach die zahlenden Väter verteidigt habe. Und das nicht zu knapp.

Aber hier geht es einfach darum, zu verstehen, dass Recht nicht gleich immer Recht ist.
Es gibt nun einmal diese Vorschriften, nach denen wird berechnet. Ob man das immer fair findet oder nicht, ist hierbei egal.

Das wollte ich damit nur sagen.

LG beijing

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"Beachten Sie auch die Rückseite dieses Postings!"

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#27
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

@summer-tina

So wie ich das verstehe, verlangt keiner, dass die Steuerklassen in der Tat geändert werden. Es ist die Rede davon, dass das zumutbar wäre, um zumindestens den Mindestsatz zu zahlen.

Denn auch der wird ja nicht geleistet.

Ein Unterhaltspflichtiger hat eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit, um zumindestens diesen leisten zu können.

Deine Kinder sind nicht eure gemeinsamen, so dass diese keine Berücksichtigung finden. Wären es auch seine Kinder, dann könnte die Berechnung in der Tat anders aussehen.

Ich denke, wenn dein Mann den Mindestsatz anbietet, so wie von @nero schon geschrieben, würde das ganze nicht "so heiss gegessen werden".

Leider habe ich keine Antwort auf @beijings Frage gefunden, ob du Unterhalt für deine Kids bekommst?

Meiner Meinung nach ist dein Mann zur Leistung des MKU in der Lage.

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"Wenn man etliche Bewertungen zugleich bekommt, sind die Trolle mal wieder fleissig gewesen. :) "

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#28
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

quote:
Deine Kinder sind nicht eure gemeinsamen, so dass diese keine Berücksichtigung finden. Wären es auch seine Kinder, dann könnte die Berechnung in der Tat anders aussehen.

Ich habe Nirgendwo geschrieben das sie bei meinem Mann berücksichtigt werden sollen sondern nur bei mir.

quote:
Leider habe ich keine Antwort auf @beijings Frage gefunden, ob du Unterhalt für deine Kids bekomm

Sorry dachte das hätte ich getan, ja bekommen sie den Mindesunterhalt.
Für den Mehrbedarf möchte ICH aufkommen. Ist das nicht Richtig???

quote:
So wie ich das verstehe, verlangt keiner, dass die Steuerklassen in der Tat geändert werden. Es ist die Rede davon, dass das zumutbar wäre, um zumindestens den Mindestsatz zu zahlen.

Ja stimmt, wir könnten es fiktiv errechnen
Beisspiel: Dein Mann verdient 1300 netto es wird fiktiv so getan als wenn Du 1500 € verdienst Somit könntest Du 350 € Unterhalt zahlen (soviel will jetzt die gegenerische Seite). Wieviel bleibt Dir zum Leben und wer übernimmt die anfallende Realen Kosten???? Was Deiner Meinung nach bleibt dem VAter zum Leben und auch für seine Besuchswochenenden alle 14 Tage????

Fiktiv gesehen:Steuererstattung wird auch zum Verdienst zugezählt.
Beiunserem Vater fällt eine Steuerschuld an wo wird die angerechnet??
zahlen nicht meine Kinder und ich fiktiv den Unterhalt oder die realen Kosten damit der Vater sich den Unterhalt (wenigstens ein Teil) leisten kann oder damit er seinen Sohn alle 14 Tage sehen kann???
Ihr schreibt immer so Meiner Meinung nach....
Es geht aber doch nicht nach Meinungen es muss doch irgendwo belegt sein???
Über Eure Meinung habe ich noch nichts gefunden und zu meiner auch noch nichts 100 %.
Schade ich dachte es gibt was wo man solche Fälle nachlesen kann. Dachte solche Beziehungen sind heute keine Seltenheit mehr.








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#29
 Von 
einzige!-kleine-koenigin.
Status:
Praktikant
(593 Beiträge, 186x hilfreich)

@tina

Viele haben es probiert, du verstehst es wohl nicht.

Keiner nimmt was von deinem Gehalt.........dein Mann ist leistungsfähig.



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"Wenn man etliche Bewertungen zugleich bekommt, sind die Trolle mal wieder fleissig gewesen. :) "

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#30
 Von 
summer_tina
Status:
Frischling
(25 Beiträge, 0x hilfreich)

@ einzige!-kleine-koenigin.
Sorry Du mußt entschuldigen ich bin blond....

Gut ich glaube Euch !
Also der Vater verdient Netto 1300 - berufsbedingte Aufwendung 132€ = 1168
1168 - 900 Selbstbehalt= 268 =Betrag der für Unterhalt zur Verfügung steht. Somit kann der Vater also 295 € zahlen.
Ey ehrlich deswegen geht doch keiner vor Gericht, Kopfschüttel

Es geht darum das dem Vater ein Netto von 1500 zu Grunde gelegt wird und das er zwei Stufen höher gestuft wird.

Ja bin eben zu Blond, Sorry nochmal.
Ich höre jetzt hier mal auf zu schreiben (bringt auchnicht viel neues.
Ich schreib Euch mal wie es ausgegangen ist...

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