Studienbescheinigung fürs Finanzamt

22. November 2019 Thema abonnieren
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)
Studienbescheinigung fürs Finanzamt

Hallo ! Hat jemand vielleicht eine Idee , Tochter die studiert und bei der Mutter wohnt übergibt dem Kindsvater der schon immer pflichtbewußt Unterhalt zahlt keine Studien Bescheinigung. Leider fremdgesteuert von der Mutter. Welche steuerlichen Auswirkungen werden nun auf den Vater zukommen. Auf der Steuerkarte befindet sich nun dieses Kind nicht mehr. Was bezweckt man mit soetwas .In nachehelicher Unterhalts Rechnung und Kindesunterhaltsrechnungen geht doch auch der Lohnsteuerjahresausgleich mit ein. Also wollte ich mal nachfragen was man von der Idee haben könnte , wenn man dem Ex (oder Vater) diese Bescheinigung nicht übergibt.

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19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1092x hilfreich)

Die Tochter dürfte als Studentin volljährig sein. Also ist SIE in allen Angelegenheiten dein Ansprechpartner, wenn es um den Unterhalt geht. Und nicht die Kindesmutter.

Wenn deine Tochter volljährig ist, hat sie nur Anspruch auf Unterhalt, wenn sie sich noch in der ersten berufsqualifizierenden Ausbildung befindet.

Dies muss die Tochter NACHWEISEN.

Wenn sie das nicht tut, dann hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob der Unterhalt über das 18. Lebensjahr hinaus tituliert ist oder nicht.

Wenn nein, dann kannst du den Kindesunterhalt umgehend einstellen.

Wenn ja, dann kannst du Abänderungsklage erheben. Hier würde sich vielleicht eine Stufenklage anbieten, um in der ersten Stufe, die Anspruchsberechtigung zu klären. Wenn sie keine Studienbescheinigung vorlegt, gibts auch keinen Unterhalt. Wenn sie aber die Studienbescheinigung vorlegt, dann kannst du entscheiden, ob dir das langt oder ob du die Klage weiter verfolgen willst. Denn schließlich ist die Kindesmutter jetzt ja auch barunterhaltspflichtig ... und damit könnte sich dein Zahlbetrag verringern.


-- Editiert von Marcus2009 am 22.11.2019 16:01

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
altona01
Status:
Weiser
(17802 Beiträge, 8067x hilfreich)

Das Verhalten dient vermutlich dazu, den Vater zu ärgern. Aber das ist ja auch völlig egal.
Hier sollte der Vater der Einfachheit halber die Zahlung einstellen, bis der Nachweis erbracht wird.

Signatur:

Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln.

1x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Marcus2009):
Die Tochter dürfte als Studentin volljährig sein. Also ist SIE in allen Angelegenheiten dein Ansprechpartner, wenn es um den Unterhalt geht. Und nicht die Kindesmutter.

Wenn deine Tochter volljährig ist, hat sie nur Anspruch auf Unterhalt, wenn sie sich noch in der ersten berufsqualifizierenden Ausbildung befindet.

Dies muss die Tochter NACHWEISEN.

Wenn sie das nicht tut, dann hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob der Unterhalt über das 18. Lebensjahr hinaus tituliert ist oder nicht.

Wenn nein, dann kannst du den Kindesunterhalt umgehend einstellen.

Wenn ja, dann kannst du Abänderungsklage erheben. Hier würde sich vielleicht eine Stufenklage anbieten, um in der ersten Stufe, die Anspruchsberechtigung zu klären. Wenn sie keine Studienbescheinigung vorlegt, gibts auch keinen Unterhalt. Wenn sie aber die Studienbescheinigung vorlegt, dann kannst du entscheiden, ob dir das langt oder ob du die Klage weiter verfolgen willst. Denn schließlich ist die Kindesmutter jetzt ja auch barunterhaltspflichtig ... und damit könnte sich dein Zahlbetrag verringern.


-- Editiert von Marcus2009 am 22.11.2019 16:01


Okay , vielen dank für deine Antwort !

Das der Vater im Recht zwecks Bescheinigung ist , ist klar aber was ist wenn es einem reicht immer wieder für lapalien vor Gericht zu ziehen.
Welche Nachteile hat es im steuerlichen Sinne .

Sorry , ich weiß nicht wie ich die Frage stellen kann !

Was , wenn man dieser Bescheinigung nicht weiter hinterherhinkt.

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von altona01):
Das Verhalten dient vermutlich dazu, den Vater zu ärgern. Aber das ist ja auch völlig egal.
Hier sollte der Vater der Einfachheit halber die Zahlung einstellen, bis der Nachweis erbracht wird.


Ja , aber was wenn man das einfach mal ignoriert .

Sie studiert, welch Vater wünscht sich dies nicht für sein Kind. Also mal auf die Art , nicht bist du nicht willig so brauch ich Gewalt.
Sondern okay , dann eben ohne Bescheinigung.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
fb367463-2
Status:
Schlichter
(7422 Beiträge, 3087x hilfreich)

Maximal 8.820 Euro können als Unterhaltszahlungen in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung angegeben werden. Das ist allerdings nur dann möglich, wenn Kindergeld oder der Kinderfreibetrag nicht in Anspruch genommen wird.

Es kann allerdings sein, daß die Unterhaltszahlungen nicht anerkannt werden, so lange die Immatrikulationsbescheinigung nicht vorgelegt wird.

-- Editiert von fb367463-2 am 23.11.2019 01:09

Signatur:

"Valar Morghulis"

1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielen Dank für die hilfreiche Antwort !
KIndergeld wird von der Mutter bezogen , beim Vater wird ja hälftiges Kindergeld vom Unterhalt abgezogen.
Da alle aus dem selben Topf gespeist werden (Nachehelicher Unterhalt für noch 2 Jahre und 2×Kindesunterhalt) davon ca.430 für die studierende Tochter. Der Unterhalt im Moment gerade neu gerichtilich berechnet wird, mit Blick auf die Studierende.
Der Topf aber doch wegen der fehlenden Bescheinigung beim Finanzamt, leerer geworden ist und es dann ja auch nicht von der Steuer abgezetzt werden kann .
Stellt sich die Frage , da diese Bescheinigung ja öfters bei der Studierenden angfordert werden muss , ob es lohnenswert wäre dafür jedesmal einen Anwalt und Gerichtsverfahren anzufordern.

Gleichzeitig würde man der Ex ja jedesmal Futter für böswilliges handeln gegen den Vaters geben und damit die Tochter unnötig belasten (auch als volljährige hat man so lange man im selbigen Haushalt lebt , keine Chance die Blickrichtung zu ändern.)


0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31555 Beiträge, 5573x hilfreich)

Zitat (von Niele):
aber was ist wenn es einem reicht immer wieder für lapalien vor Gericht zu ziehen.
Dann tut man es eben nicht mehr.
Man könnte der studierenden Tochter erklären, dass man diese Studienbescheinigung pro Semester benötigt. Weil davon auch die weitere Unterhaltszahlung abhängt. Das ist ja nicht falsch.
Und wie oben schon erwähnt: Du kannst auch die Zahlung einstellen, bis die volljährige Tochter sich selbst um ihren Unterhalt von dir kümmert. Sie sollte aber wissen, warum das jetzt anders gehen soll.

Die Tochter kann hoffentlich bis 3 zählen, selbständig eine solche Bescheinigung holen und dir übergeben. Geht heut alles schnell per e-mail.

Das Kindergeld wird ab 18 nicht mehr hälftig berücksichtigt.


Ansonsten--- Steuerrechtliche Frage.

1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1092x hilfreich)

Ich hab dir halt aufgezeigt, welche rechtlichen Möglichkeiten du hast. Aber natürlich gibt es darüber hinaus noch ganz andere Dimensionen in so einem Fall.

Zitat (von Niele):
Gleichzeitig würde man der Ex ja jedesmal Futter für böswilliges handeln gegen den Vaters geben und damit die Tochter unnötig belasten (auch als volljährige hat man so lange man im selbigen Haushalt lebt , keine Chance die Blickrichtung zu ändern.)


Wenn du deine Rechte geltend machst, dann besteht in solchen Fällen IMMER die Gefahr, dass das Kind von der Mutter aufgehetzt wird. Und natürlich kann die Ex daran Geschmack finden und dann kommt man erst richtig in Schwierigkeiten, weil das Prozessieren nicht aufhört. Letzten Endes leidet darunter die Beziehung zum eigenen Kind ... denn das Kind lebt mit der Kindesmutter zusammen ... und gegen ihre massive Indoktrination hast du keine Chance.

Du stellst die vollkommen richtigen Fragen. Wohin führt es mich ! Was nützt mir ein Sieg in einem Rechtsstreit, wenn ich dabei mein eigenes Kind verliere?

Diese Abwägung geht über die rein rechtlichen Fragen weit hinaus. Und dabei kann dir leider niemand helfen. Das musst du ganz allein für dich beantworten.

Wenn du freiwillig auf die bescheuerte Studienbescheinigung verzichtest und dadurch vermutlich steuerlich erhebliche Nacheile in Kauf nimmst, dann ist es sehr gut möglich, dass dir dein Entgegenkommen niemals gedankt werden wird ! Aber andererseits, was nützt dir die Kohle, wenn dich deine Tochter bis an ihr Lebensende hasst ...

Eine überaus vertrackte Situation ... und ganz offen gestanden, möchte ich nicht in deinen Schuhen stecken. Aber mein Mitgefühl hast du ... Der einzige Trost den ich dir geben kann: die Sache wird in ein paar Jahren vorüber sein ... und dann wird sich hoffentlich das Verhältnis zu deiner Tochter normalisieren .... damit du eines Tages deine eigenen Enkel sehen kannst !


-- Editiert von Marcus2009 am 23.11.2019 14:39

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31555 Beiträge, 5573x hilfreich)

Man sollte berücksichtigen, dass Studienbescheinigung/Immatrikulationsnachweis für jedes Semester auch von der Familienkasse und der BAFöG-Stelle verlangt wird.
Die Tochter muss sie also durchaus nicht nur für dich beantragen...

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielen Dank für eure Antworten

Nur zur Info die Mutter hat die Studienbescheinigung natürlich für ihre Lohsteuerklasse eingereicht.

Familienkasse natürlich auch. ( von der Mutter beantragt ) Tochter wohnt wie gesagt dort.

Es geht nur darum mir diese Bescheinigung zu verweigern.


Hat dies jetzt auch Auswirkungen auf die Kranken und Pflegeversicherung ?

Welche Auswirkungen würden bei fehlender Bescheinigung noch auf mich zukommen ?




1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1092x hilfreich)

Na klar hat die Tochter eine Studienbescheinigung. Die muss man nicht beantragen. Wenn die Studiengebühr bezahlt ist, kann deine Tochter die einfach bei der Uni downloaden.

Und natürlich hat die Kindesmutter die Bescheinigung bei der Kindergeldkasse eingereicht ! Sonst gibts nämlich kein Kindergeld.

Das Gleiche gilt für die Krankenversicherung. Ohne Studienbescheinigung entfällt die Familienversicherung. Und da hat deine volljährige Tochter dann einfach Pech gehabt und muss sich im dümmsten Fall privat versichern.

Und genau damit kannst du das Mädel möglicherweise dran kriegen:

Schreib ihr freundlich und nett, dass du die Studienbescheinigung benötigst, um sie bei der Krankenkasse für die Familienversicherung vorzulegen. Ansonsten würde die Familienversicherung leider erlöschen und sie möchte sich rechtzeitig um eine private Versicherung bemühen.

Mal sehen ob das fruchtet. :)

Wenn nicht, dann schreibst du deine Krankenkasse an, wie das nun mit der Familienversicherung aussieht. Dir würde keine Studienbescheinigung vorliegen und deshalb möge die Krankenkasse das klären ! Und wenn ihnen die Studienbescheinigung aber vorliegen sollte, dann bittest du um eine Kopie. Ob sie das machen, ist halt eine andere Frage. Aber ein Versuch ist es wert. Denn es betrifft ja schließlich DEINE Krankenversicherung.

-- Editiert von Marcus2009 am 24.11.2019 10:41

1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31555 Beiträge, 5573x hilfreich)

Zitat (von Niele):
Hat dies jetzt auch Auswirkungen auf die Kranken und Pflegeversicherung ?
Nicht auf deine.
Zitat (von Marcus2009):
Mal sehen ob das fruchtet.
Die Tochter wird uU bei der Dirigentin-Mutter familienversichert sein. Es gilt:
Für Kinder gibt es Altersgrenzen in der Familienversicherung. Generell ist Ihr Nachwuchs mitversichert, bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Darüber hinaus bis zum vollendeten 23. Lebensjahr, wenn die Kinder noch nicht erwerbstätig sind. Gehen sie noch zur Schule, Hochschule oder absolvieren sie eine Berufsausbildung, gilt die Altersgrenze von 25 Jahren.

Ich kann mir schlecht vorstellen, dass diese Tochter mit dieser Mutter beim TE krankenversichert ist.
Zitat (von Niele):
Es geht nur darum mir diese Bescheinigung zu verweigern.
Dann kannst du im Gegenzug den Unterhalt *verweigern*--- aber mit Begründung.... das wurde doch alles schon erklärt.

Welche steuerlichen Nachteile der falsch berechnete Unterhalt FÜR DICH hat--- solltest du im Unterforum *Steuerrecht* nachfragen.

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1092x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Ich kann mir schlecht vorstellen, dass diese Tochter mit dieser Mutter beim TE krankenversichert ist.


Was dann beweist, dass du zwar viel schreibst aber wenig Ahnung hast. Egal was du dir "vorstellst", das Kind ist bei dem Elternteil zu versichern, der das höhere Einkommen erzielt. Und da könnte ich mir "vorstellen", dass dies der Kindesvater ist!

Aber das wird uns der Fragesteller ja sicherlich sagen können. :)

2x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Okay und vielen dank für die Idee mit der Krankenversicherung :)

Dies wäre eine gute Anlaufstelle . Privatsphäre wird jawohl nicht verletzt wenn man Auskunft über seine eigene Familienversicherung verlangt.

Wenn es denn so ist mit dem höheren Beitrag , wäre Vater auf jeden Fall Ansprechpartner .

Vermutlich arbeitet die Ex nach dem Belohnungs Prinzip:
Schade deinem Vater und du bist eine Stufe höher.

Nein im Ernst , was Du durchmachst um keinen Stress zu bekommen ist jedem klar .
Vergiss bitte nie : Dein Vater liebt Dich ! Wach auf ! Melde Dich !



0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1092x hilfreich)

Zitat (von Niele):
Vergiss bitte nie : Dein Vater liebt Dich ! Wach auf ! Melde Dich !


Genau so sagst du das deiner Tochter ! Dass du sie liebst, dass du immer für sie da bist ... auch wenn sie es dir zur Zeit nicht dankt ! Sei freundlich und nett zu dem Mädel ... und mach ihr verständlich, dass die Vorlage der Studienbescheinigung auch in ihrem Interesse liegt.

Vielleicht kann so das Affentheater - denn darum handelt es sich - friedlich beendet werden. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg !

Übrigens: wenn die Tochter tatsächlich bei der Kindesmutter familienversichert sein sollte, dann kannst du deine Krankenkasse darauf ansprechen. Die werden die Einkommen der Eltern erfragen und dann den Versicherungsstand sehr schnell korrieren. Normalerweise wird der Einkommenstand der Eltern automatisch jedes Jahr überprüft !

-- Editiert von Marcus2009 am 24.11.2019 15:55

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31555 Beiträge, 5573x hilfreich)

Zitat (von Niele):
Privatsphäre wird jawohl nicht verletzt wenn man Auskunft über seine eigene Familienversicherung verlangt.
Nein, sicher nicht.
Du weißt also nicht, ob deine studierende Tochter bei dir krankenversichert ist?
Und wie ist es bei dem anderen Kind?

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Beide Kinder über den Vater krankenversichert.
Krankenversicherung fragt den Versicherungsnehmer , was Angehörige zur Zeit machen . Nach einer Bescheinigung hat keiner gefragt . Keine Ahnung ob diese dort vorgelegt werden muss.



0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31555 Beiträge, 5573x hilfreich)

Aha. Stück für Stück...

Vater als Versicherungsnehmer privat krankenversichert?
Oder Vater gesetzlich krankenversichert?
Mutter privat krankenversichert?
Oder Mutter gesetzlich krankenversichert?
Hat Vater geantwortet, was Angehörige zur Zeit machen?
Versicherung fragt nach der Bescheinigung.
Wenn danach gefragt wird, dann vorlegen.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Niele
Status:
Frischling
(23 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Aha. Stück für Stück...

Vater als Versicherungsnehmer privat krankenversichert?
Oder Vater gesetzlich krankenversichert?
Mutter privat krankenversichert?
Oder Mutter gesetzlich krankenversichert?
Hat Vater geantwortet, was Angehörige zur Zeit machen?
Versicherung fragt nach der Bescheinigung.
Wenn danach gefragt wird, dann vorlegen.


Vater musste keine Bescheinigung für Tochter bei der gesetzlichen Krankenversicherung vorlegen.
Nur eingetragen das diese studiert , so wie man auch nur eintragen muss dass das anderes Kind zur Schule geht.
Ex-Frau über geringfügigen Job , nach Scheidung selber versichert.

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