Umgang vor Scheidung "erzwingen"?!?

15. Dezember 2005 Thema abonnieren
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)
Umgang vor Scheidung "erzwingen"?!?

Hallo Forum,

ich lebe jetzt seit dem 17.12.2003 getrennt. Die Trennung gefiel mir zwar außerordentlich gut, aber die Schlammschlacht ab dato war/ist ein Graus.

Sachverhalt:
Nach Trennung wurden Dinge behauptet, wie: "Bedrohung durch mich gegen meine Frau mit Waffengewalt, Kindesbedrohung. Und vieles mehr".

Meine Frau hat eine Trennung nach Gewaltenschutzgesetz beantragt. Um diese abnorme Diskrepanz schnellstens zu beenden, habe ich einen außergerichtlichen Vergleich schließen lassen, der beinhaltet, dass ich mich meiner Noch-Ehefrau nur nähere wenn es um die Belange unseres Kindes geht. Diese Einigung wurde akzeptiert.

Es folgten dann noch einige Anzeigen, die bisher allesamt eingestellt wurden. Ich selbst habe mich nicht an der Schlammschlacht beteiligt, sondern seit Trennung lediglich gefordert einen vernünftigen Umgang zu erhalten. Dieser wurde immer verwehrt.

Im März dieses Jahres gab es eine Anhörung zwecks Umgangsrechts, und da ich seit Trennung keinen Kontakt zum Kind hatte, zunächst der betreute Umgang vorm Jugendamt. Die Termine sind wunderbar verlaufen, die Stellungnahme des JA wird dieses bestätigen.

Die Begegnungen mit meiner Frau, waren stets stressfrei und ich ging von einer langsamen Versöhnung aus. Nach meiner letzten Aufforderung, im Vorfeld zur Umgangsrechtsverhandlung eine Umgangsregelung im gegenseitigen Einvernehmen zu schließen/erarbeiten, wurde mit der Aussage begegnet: "Nein, verklag mich!"

Nun wurde ein Termin zur Scheidung für 01/2006 angesetzt. Das Umgangsrecht soll in einem separaten Verfahren im Nachgang verhandelt werden.

Mein Wunsch/Anliegen:
Ich möchte die Scheidung im Nachgang verhandelt wissen. Zwar hat die Scheidung mE juristisch keine Auswirkungen auf das Umgangsrecht, aber emotional möchte ich zunächst die Basis für mein Kind geschaffen haben, bevor ich mich scheiden lasse.

Das mag vllt. für viele nicht nachvollziehbar sein, doch es ist mein Wunsch. Ich warte immerhin seit mehr als zwei Jahren auf eine vernünftige Umgangsregelung.

Wie schaffe ich die Möglichkeit, zunächst die Umgangs- und Sorgerechtsverfahren zu verhandeln?

Viele Grüße
Bing

Notfall oder generelle Fragen?

Notfall oder generelle Fragen?

Ein erfahrener Anwalt im Familienrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Ein erfahrener Anwalt im Familienrecht gibt Ihnen eine vertrauliche kostenlose Einschätzung!
Kostenlose Einschätzung starten Kostenlose Einschätzung starten



17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

Doch so viele Vorschläge?

*Respekt*

0x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

Was ist mit dir denn los? Scheinst wohl etwas im Stress zu sein. Was erwartest du? 10 Antworten 10 Minuten nach deiner Frage? Allerdings verstehe ich deine so genannte Frage auch nicht so ganz. Vielleicht verstehen andere besser, was du überhaupt willst. Ich kann dir nur sagen, dass nach einer Scheidung heutzutage in der Regel gemeinsames Sorgerecht besteht. Und ein Umgangsrecht hast du natürlich auch. Wenn das behindert wird, nimm dir einen Anwalt und klage vor Gericht. Warum hast du das nicht schon früher gemacht?

-- Editiert von Michael29 am 15.12.2005 13:33:21

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

@ Michael29:
Ja, ich bin recht ungeduldig. Das Medium Internet, ist ja auch für Ungeduldige der schnellste Weg. ;-) Entschuldigung

Im Regelfall hättest Du recht.

============================================
Die Scheidungsfolgesachen: Umgangs- und Sorgerecht werden in meinem Fall einzeln verhandelt.

Hintergrund:
KM hat Antrag auf das alleinige Sorgerecht gestellt. Ich habe Antragszurückweisung und ferner den bleibenden Stand des beiderseitigen Sorgerechts beantragt.

KM hat Antrag auf Umgangsverbot gestellt. Ich habe Antragszurückweisung und ferner den "Standard-Umgang" beantragt. KM Antrag wurde zurück gewiesen und ich bekam zunächst begleitendes Umgangsrecht.

In der Umgangsverhandlung hat die Richterin gesagt, dass nun erstmal der Umgang ausgeübt werden solle, um dann in der Scheidungsverhandlung den Umgang neu mit zu verhandeln.

Ich habe jüngst den Termin zur Scheidung erhalten. Daraufhin habe ich die Dame vom Jugendamt gefragt, ob ihr der Termin bekannt wäre. Sie verneinte und hat sich auch darüber gewundert. Nun sagt die Richterin, auf schriftliche Nachfrage meinerseits, jedoch es würde nur die Scheidung verhandelt.

Also nochmals, kann ich dafür Sorge tragen dass zunächst Umgang und Sorgerecht verhandeln werden?

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

Ja, schon ok. War auch nicht unfreundlich von mir gemeint. Kommt ja immer auf das Forum an. Hier wird in der Regel nicht innerhalb von ein paar Minuten geantwortet. Du hast meine volle Sympathie. Hier in Deutschland haben die Mütter praktisch ein Faustrecht, wenn es zu Streitigkeiten um Umgangsrecht und Sorgerecht kommt. Die Krönung des ganzen ist das vor kurzen in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz. Hier wird der Rechtsstaat praktisch auf den Kopf gestellt; der Mann kann ohne Beweise aus seiner Wohnung geschmissen werden. Ich kenne selber Mütter, die haben in 6 Monaten 10 Anzeigen gemacht, alle ohne irgendeine Berechtigung und ohne Auswirkungen. Das ist wie ein Sport. Je mehr Anzeigen die Frau macht, desto schuldiger der Mann. Eine Frau würde sowas ja nicht ohne Grund machen, gelle? Das ist die Logik die dahinter steckt. Und die Polizei nimmt jede Anzeige schön brav auf, auch wenns die 100. ist. Aber egal, die Mütter sind automatisch Opfer, die Väter die Täter. Du scheinst an eine ganz besonders schlimme geraten zu sein. Ich kann dir leider mit deiner Frage nicht weiterhelfen. Vielleicht gibt es hier ein paar Juristen, die Ahnung haben. Ich würde sofort klagen, wenn mein Umgangsrecht behindert würde. Besser zu früh, als zu spät. Das ganze hat doch auch gar nicht mit der Scheidung zu tun. Ich wünsch dir viel Glück.

-- Editiert von Michael29 am 15.12.2005 14:19:47

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

@Michael29:

Danke für Dein Mitgefühl.

Naja, meine Frau ist ursprünglich eigentlich recht nice gewesen. Auch wenn Sie nun "alles gibt". Ich gehe darauf ohnehin nicht ein. Sie und Ihr Rechtsbeistand verfassen Schreiben, Klagen und Anzeigen und sind seit 24 Monaten immer gegen eine Wand gelaufen. Mich. So langsam geht mir zwar die Puste aus, aber mein Recht und das meines Sohnes setze ich durch. In ihrer Haut möchte ich nicht stecken, wenn unser Sohn alt genug ist, sie zu fragen warum sie mit Kanonen auf Spatzen schießt. Und dann stehen meine Türen für ihn nach wie vor auf. Ist/wäre allerdings eine lange Zeit, da er erst 4 ist. Daher bleibe ich auch am Ball um eine zeitnahe Lösung zu erzielen.

============================================

Weiß jemand, ob ich die Umgangs- und Sorgerechtsverfahren im Vorgang zur Scheidung verhandeln lassen kann?

0x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(989 Beiträge, 83x hilfreich)

<I>kann ich dafür Sorge tragen dass zunächst Umgang und Sorgerecht verhandeln werden?</I>

Nein. Das liegt im freien Ermessen des Gerichts.

In der Regel ist es so, dass sogenannte Verbundverfahren zum Scheidungstermin abgehandelt sein sollten.

Wenn allerdings in deinem Fall die Anträge Sorgerecht und Umgang nicht als Verbundverfahren zur Ehescheidung anhängig gemacht wurden (d.h. auf deutsch nach dem Scheidungsantrag eingereicht wurden), dann hast du schlechte Karten, weil es allesamt eigenständige Verfahren sind. Dann kann das im Scheidungstermin mit abgehandelt werden, muss aber nicht.

Wie aus deinen Schilderungen zu entnehmen ist, habt ihr Rosenkrieg vom Feinsten. Wenn die Anträge Sorge- und Umgangsrecht als Verbundverfahren anhängig gemacht wurden, hat in einem Fall wie dem euren eine Partei das Recht, die Scheidung durchzuziehen und den Antrag auf Abtrennung der anderen Verfahren zu stellen. Dies wird dann meist damit begründet, dass die anderen Verfahren noch eine so lange Verfahrensdauer nach sich ziehen würde, dass die Scheidung vorzuziehen ist, da es der antragstellenden Partei nicht mehr zugemutet werden kann, noch länger verheiratet zu sein. Hier kommt es aber auch auf die bereits vergangene Dauer der Verfahren an.

Wie lange laufen die einzelnen Verfahren denn schon?

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
skira
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

also bei mir war es so, dass ich das sorgerecht und den umgang gleich im zuge der scheidung regeln lassen konnte. ich habe aber erst später gemerkt, dass ich besser fahre wenn ich das alleinige sorgerecht habe und habs dann nachträglich zugesprochen bekommen.

ich finds übrigens super, dass du dich so für den umgang mit deinem kind einsetzt. ist schon schlimm wenn das immer in so einer schlammschlacht enden muss.

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

@Reike:

Da ich meine Akten nicht selber verwalte, kann ich nur ca. Angaben machen. Die Scheidung wurde als 1. beantragt und zwar vor 14 Monaten. Sorge- /Umgangsrecht jeweils vor ca. 12-13 Monaten.

============================================

Ich weiß, leider, dass die Termine Sache des Gerichts und deren Ermessens sind, aber...

Ich benötige entweder ein Präzedenzurteil, in dem das Gericht die abgetrennten Verfahren vorrangig verhandelt hat (Berufung auf Kindeswohlgefährdung durch KM, kommt nicht in Frage, findet auch nicht statt)...

oder

Eine "Anleitung" mich der Scheidung zu entziehen.

Drei Jahre sind noch lang nicht erreicht und so kann die Scheidung in Abwesenheit durch mich, doch noch nicht vollzogen werden. Oder irre ich?

Das würde zwar sehr wahrscheinlich Zwangsgelder auslösen, aber das wäre ok.

Viele Grüße
Bing

-- Editiert von Bada-Bing am 15.12.2005 15:41:14

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(989 Beiträge, 83x hilfreich)

Das einfachste wäre doch, der Scheidung zu widersprechen, da du *noch eine Chance* siehst, die eheliche Lebensgemeinschaft wieder herzustellen. ;)

Ob das durchgeht, kann ich dir nicht verraten. Wenn du nicht zum Termin erscheinst, macht das auch kein schönes Bild und löst in Tat möglicherweise Ordnungsgelder aus.

Mir ist kein Fall bekannt, in dem ein Gericht *gezwungen* werden konnte, die Verfahren nach den Vorstellungen einer Partei abzuhandeln, wie von dir gewollt. Da kann ich dir leider nicht helfen.

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

@Skira:

Danke für Dein Lob.

Die Schlammschlacht kostet mich leider Zeit & Kraft. Aber einen Vorwurf mache ich meiner Frau nicht. Denn ganz ehrlich, so wie die Gesetze geschrieben sind, wäre sie doch total dämlich wenn sie nicht alles geben würde. Ob das ethisch korrekt ist steht auf einem ganz anderen Blatt. Nichts desto trotz, die aktuellen Gesetze laden viele Scheidungskandidaten dazu ein, eine Rosen-/Schlammschlacht zu führen. Wenn also jemand, mit weniger Willenstärke, die Gesetze nutzt kannst Du ihm/ihr mE nach keinen Vorwurf machen. Dieser sollte eher den Eltern des Verursachers gelten, dass sie ihrem Kind nicht gezeigt haben, wie man(n)/frau Konflikte löst. Und natürlich dem Gesetzgeber, der durch die zahlreichen Möglichkeiten dazu einlädt, Probleme auf Paarebene mit der Elterebene zu vermengen.

Viele Grüße
Bing

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

@Reike:

Schlicht aber äußerst interessant.

Jetzt wo Du es sagst, merke ich ganz urplötzlich dass ich meine Gefühle gegenüber der KM nur unterdrückt habe.

Ich denke, dass es wirklich das Beste wäre, wenn man nun doch erst noch ein Jahr wartet, ob sich der Zustand zwischen uns nicht wieder harmonisiert. Vielleicht gibt es eine neue Chance!!!

:D

Testen kommt am besten, aber so etwas braucht halt Zeit.

Viele Grüße
Bing

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(989 Beiträge, 83x hilfreich)

Guck dir mal den § 614 ZPO an. Es ist zwar möglich, dass das Gericht auch nach Widerspruch scheidet, da ihr bereits mehr als ein Jahr getrennt lebt. Aber vielleicht läßt sich was bewegen. Ich weiß nicht, inwieweit noch ein Hinweis deinerseits auf den § 1568 BGB was bringt (Aussetzung der Scheidung wegen Härtefall u.a. bei Vorhandensein von minderjährigen Kindern).

Hast du irgendeinen Rechtsbeistand, mit dem du die Sache besprechen kannst?

Wenn du ohne Anwalt zur Scheidung gehst und das Gericht eine Aussetzung ablehnt, kann das Scheidungsurteil nicht für sofort rechtskräftig erklärt werden. Dann bliebe dir als letzter Ausweg noch die Berufung zum OLG, wodurch die Scheidung nicht rechtskräftig und zumindest Zeit gewonnen wird.



-- Editiert von reike am 15.12.2005 16:22:34

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

@Reike:

Sorry, dass ich erst jetzt antworte. Ich habe bis eben über dem Schriftsatz gesessen, mit dem ich meinen Wunsch auf Scheidung annulliere.

Sollte das scheitern werde ich meiner Anwältin das Mandat entziehen und mit...

Wenn du ohne Anwalt zur Scheidung gehst und das Gericht eine Aussetzung ablehnt, kann das Scheidungsurteil nicht für sofort rechtskräftig erklärt werden. Dann bliebe dir als letzter Ausweg noch die Berufung zum OLG, wodurch die Scheidung nicht rechtskräftig und zumindest Zeit gewonnen wird.

... fortfahren.

Das sollte ja dann nun wirklich genügen. :-"

Viele liebe Grüße
Bing

Reike 4 President

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(989 Beiträge, 83x hilfreich)

<I>Reike 4 President</I>

Na das fehlte mir auch noch. ;)

Viel Glück

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
guest123-324
Status:
Schüler
(294 Beiträge, 9x hilfreich)

:)

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
kron
Status:
Frischling
(36 Beiträge, 5x hilfreich)

du solltest keine einvernehmliche, sondern eine streitige Scheidung anstreben. Die Ehe ist nach dem GG eine auf Lebenszeit anglegte Gemeinschaft, und du gibst der Ehe und Versöhnung noch eine Chance. Das Gericht ist gehalten, alle eheerhaltenden vorgebrachten Gründe zu würdigen. Und du solltest im Sinne des minderjährigen Kindes die Härteklausel §1568 BGB ansehen, aber sehr genau...nur das was du angibst, wird bei Gericht gewertet..und schau dir die BGH Urteile durch ob du ein einschlägiges für deinen Fall findest und zitiere es im Verfahren

-----------------
"kluge"

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Bada-Bing
Status:
Schüler
(241 Beiträge, 31x hilfreich)

Hi @ all

Nochmals danke für Eure Tipps und Anteilnahme.

Ich habe mich an die Richterin gewandt, und mitgeteilt dass ich die Verhandlung von Sorge-/Umgangsrecht wünsche.

Stand der Dinge ist nun...

Die Scheidung ist nicht sofort rechtskräftig geworden.

Das Sorgerecht verbleibt im beiderseitigen Stand. Ich habe mich lediglich dazu bereit erklärt eine Vollmacht für die KM auszustellen, sodass sie ambulante Arztbesuche im Rahmen der allgemeinärztlichen Behandlung alleine wahrnehmen darf.

Das Umgangsrecht wurde ausgeweitet und ich habe nun 3 (1X beim JA, 2X bei Familienangehörigen) Termine im Monat. Sobald sich das eingependelt hat, wird das Umgangsrecht abschließend verhandelt, und ich hoffe dass es dann zur finalen Regelung mit Titel kommt.

Alles in allem, bin ich recht zufrieden und kann mich nun deutlich relaxter meinen sonstigen Lebensaufgaben widmen.

0x Hilfreiche Antwort

Und jetzt?

Für jeden die richtige Beratung, immer gleich gut.
Schon 265.100 Beratungen
Anwalt online fragen
Ab 30
Rechtssichere Antwort in durchschnittlich 2 Stunden
107.224 Bewertungen
  • Keine Terminabsprache
  • Antwort vom Anwalt
  • Rückfragen möglich
  • Serviceorientierter Support
Anwalt vor Ort
Persönlichen Anwalt kontaktieren. In der Nähe oder bundesweit.
  • Kompetenz und serviceoriente Anwaltsuche
  • mit Empfehlung
  • Direkt beauftragen oder unverbindlich anfragen
Alle Preise inkl. MwSt. zzgl. 5€ Einstellgebühr pro Frage.

Jetzt Anwalt dazuholen.

Für 60€ beurteilt einer unserer Partneranwälte diese Sache.

  • Antwort vom Anwalt
  • Innerhalb 24 Stunden
  • Nicht zufrieden? Geld zurück!
  • Top Bewertungen
Ja, jetzt Anwalt dazuholen