Umgangsrecht Ziehkind

14. Oktober 2023 Thema abonnieren
 Von 
guest-12315.10.2023 16:28:32
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Umgangsrecht Ziehkind

Guten Tag zusammen,

meine (Ex) Freundin und ich haben ihr Kind, für welches Sie das alleinige Sorgerecht hat quasi seit Geburt gemeinsam erzogen. Das Kind ist jetzt 7 Jahre alt und wir haben uns getrennt.
Das Kind hat eine sehr starke Bindung zu mir als Papa und umgekehrt. Ich habe von Anfang an die Vollzeit Vaterrolle übernommen. Wir hatten zwar stets getrennte Wohnungen haben aber eigentlich immer 24/7 die Zeit miteinander verbracht.
Seit geraumer Zeit, also auch die letzten Monate während der Beziehung wohne ich wieder in meiner Wohnung, hier kam das Kind auch jedes Wochenende zu Besuch sowie mehrmals unter der Woche z.B. nach der Schule. Oft habe ich das Kind noch Abends im Haushalt der Mutter ins Bett gebracht.

Nun möchte ich gerne in Erfahrung bringen, ob man z.B. eine Umgangsvereinbarung eigenständig treffen kann (schriftlich), auch wenn wir nicht verheiratet waren und ich nicht der Erzeuger bin und das Kind auch nicht adoptiert habe. Geht das mit der Adoption überhaupt?

Welche Möglichkeiten hat ein Ziehvater grundsätzlich abgesehen von Umgangsrecht? Insbesondere, wenn die Mutter das Kind vernachlässigt?


-- Editiert von User am 14. Oktober 2023 16:53

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19 Antworten
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#1
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31499 Beiträge, 5569x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
ob man z.B. eine Umgangsvereinbarung eigenständig treffen kann (schriftlich
Ja, das kann man tun. Eigenständig bedeutet hier ---ohne Gericht---, also im Einvernehmen mit der Mutter (und möglichst mit Einverständnis des Kindes).
Zitat (von go646895-56):
Geht das mit der Adoption überhaupt?
Welche Adoption?

Zitat (von go646895-56):
Insbesondere, wenn die Mutter das Kind vernachlässigt?
Dann kann man trotzdem mit der Mutter ein Umgangsrecht schriftlich vereinbaren.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#2
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118457 Beiträge, 39576x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Nun möchte ich gerne in Erfahrung bringen, ob man z.B. eine Umgangsvereinbarung eigenständig treffen kann (schriftlich), auch wenn wir nicht verheiratet waren und ich nicht der Erzeuger bin und das Kind auch nicht adoptiert habe.

Können kann man vieles, in Abhängigkeit der persönlichen Talente, der Motivation und des finanziellen Spielraumes.
Empfehlenswert wäre hier, das man das Ganze von einem Fachmann ausarbeiten lässt (es sollten wohl auch außergewöhnliche Umstände / Notfälle beachtet werden) und mit Hilfe eines Notars dann auch offiziell gemacht wird.



Zitat (von go646895-56):
Geht das mit der Adoption überhaupt?

Klar - ist nur ein weiter und steiniger Weg.



Zitat (von go646895-56):
Welche Möglichkeiten hat ein Ziehvater grundsätzlich abgesehen von Umgangsrecht?

Der Ziehvater hat genau 0,0 Umgangsrecht.
Und ansonsten hat er gleichen Möglichkeiten die auch ich und Max Mustermann in Bezug auf dieses Kind haben.



Zitat (von go646895-56):
Insbesondere, wenn die Mutter das Kind vernachlässigt?

Kommt ganz darauf an, was konkret mit "vernachlässigt" gemeint ist.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#3
 Von 
guest-12315.10.2023 16:28:32
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Der Ziehvater hat genau 0,0 Umgangsrecht.
Und ansonsten hat er gleichen Möglichkeiten die auch ich und Max Mustermann in Bezug auf dieses Kind haben.


Das scheint doch nach meiner Recherche das geringste Problem zu sein.
Entweder Umgangsvereinbarung mit der Mutter schriftlich oder per Gericht festlegen lassen, was ja in dem Falle wohl auch nicht so schwierig sein sollte aufgrund der engen Bindung und auf die bisherige Lebenszeit ausgeführte Vaterrolle...

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#4
 Von 
guest-12315.10.2023 16:28:32
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von go646895-56):
Geht das mit der Adoption überhaupt?


Ich meinte, ist eine Adoption möglich oder ratsam für den Ziehvater.

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#5
 Von 
Nana71
Status:
Praktikant
(956 Beiträge, 102x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Nun möchte ich gerne in Erfahrung bringen, ob man z.B. eine Umgangsvereinbarung eigenständig treffen kann (schriftlich), auch wenn wir nicht verheiratet waren und ich nicht der Erzeuger bin und das Kind auch nicht adoptiert habe. Geht das mit der Adoption überhaupt?

Welche Möglichkeiten hat ein Ziehvater grundsätzlich abgesehen von Umgangsrecht? Insbesondere, wenn die Mutter das Kind vernachlässigt?


Keine, denn du hast an dem Kind ja überhaupt keine Rechte.

Einer Adoption müsste die Mutter zustimmen, ebenso einer schriftlichen Umgangsvereinbarung.

Signatur:

Ich gebe lediglich meine Meinung wieder - Rechtsberatung gibt es gegen Bezahlung beim Anwalt.

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#6
 Von 
guest-12315.10.2023 16:28:32
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Nana71):
Keine, denn du hast an dem Kind ja überhaupt keine Rechte.


Darum geht's es ja, Rechte zu bekommen. Zum Wohle des Kindes. Danke für den Hinweis

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118457 Beiträge, 39576x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Entweder Umgangsvereinbarung mit der Mutter schriftlich oder per Gericht festlegen lassen, was ja in dem Falle wohl auch nicht so schwierig sein sollte aufgrund der engen Bindung und auf die bisherige Lebenszeit ausgeführte Vaterrolle...

Ich hege ernsthafte Zweifel, das hier ein Gericht einem Dritten irgendwelche Rechte zusprechen würde.



Zitat (von Nana71):
Einer Adoption müsste die Mutter zustimmen,

Nicht nur die, sondern auch der Vater.



Zitat (von go646895-56):
Ich meinte, ist eine Adoption möglich

Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, durchaus.
Wenn der Vater allerdings nicht begeistert davon ist, hat man schon das erste Problem ...



Zitat (von go646895-56):
oder ratsam für den Ziehvater.

Ob es ratsam ist, muss er selber entscheiden.
Er hat dann neben den Rechten auch alle Pflichten des Vaters und das Kind alle Rechte (Pflichtunterhalt Erbe, ...)


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#8
 Von 
guest-12315.10.2023 16:28:32
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Nicht nur die, sondern auch der Vater.


Der Erzeuger hat keine Rechte und das Kind noch nie gesehen.

Umgangsrecht sollte laut Google Recherche auch für Ziehväter möglich sein und auch vom Gericht angeordnet werden.

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#9
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38122 Beiträge, 13924x hilfreich)

Hier ist doch zu unterscheiden. Wir haben einmal das juristisch sehr stark ausgestaltete Umgangsrecht des juristischen Vaters oder der Mutter des Kindes. Da ist ein Ausschluss lediglich dann möglich, wenn es dem Kindeswohl schadet, und das muss bewiesen werden. Ansonsten wird vermutet, dass Umgang im Sinne des Kindes ist, wir haben es mit einer sog. widerlegbaren Vermutung zu tun.

So, aber auch entferntere Verwandte oder andere soziale Bezugspersonen können ein Umgangsrecht haben; das ist auch im BGB so vorgesehen. Nur, das Umgangsrecht ist wesentlich schwächer ausgestaltet. Kommt es zu einem gerichtlichen Verfahren, so müsste die soziale Bezugsperson einmal darlegen, dass es wirklich dem Kindeswohl entspricht, wenn ein Kontakt da ist. Wir haben also eine Umkehr der Beweislast, und derjenige, der in so einem Verfahren beweisen muss, ist immer der Schwächere. Und es gibt auch gerichtliche Entscheidungen, die bei Umgang mit den Großeltern schon dann einen Kontakt als kinderschädlich sehen, wenn das Verhältnis der Eltern zu den Großeltern angespannt ist, weil die Kinder das mitbekommen.

Es spielt natürlich auch eine Rolle, wer das Kind wann sehen will. Wenn neben dem Elternteil noch die Großeltern beider Seiten, die Patentante, der soziale Vater und wer sonst noch dazu kommt ....... Das geht ja auch nicht.

Du siehst, die gerichtliche Auseinandersetzung würde viele Unwägbarkeiten beinhalten. Ihr seid Euch doch im Augenblick einig. Praktiziert den Umgang so, dass alle davon profitieren. Die Mutter hat etwas mehr Freiheit, was ihr von Herzen zu gönnen sei, vielleicht auch mal, um in Abwesenheit des Kindes Überstunden anzusammeln, um dann wieder mehr Zeit für das Kind zu haben. Und, nicht vergessen: die Bedürfnisse der Involvierten, auch der Kinder ändern sich.

Viel Erfolg!

wirdwerden

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#10
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1343 Beiträge, 508x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Der Erzeuger hat keine Rechte und das Kind noch nie gesehen.


Und warum nicht?
Steht er nicht in der Geburtsurkunde? Zahlt er keinen Unterhalt?

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#11
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38122 Beiträge, 13924x hilfreich)

@ ratlose mama: das ist doch völlig einerlei, was Du da fragst; die möglichen Antworten bringen doch gar nicht weiter. Wir haben hier eine soziale Bezugsperson, nur um die geht es und der Pflege der Beziehung zum Kind.

Ich habe noch vergessen, auf die Adoptionsanfrage einzugehen. Das dürfte, vorsichtig formuliert, sehr, sehr schwierig mit Tendenz zur Unmöglichkeit sein. Ein Adoptionsbegehren ist in der Regel dann erfolgreich, wenn das biologische Elternteil eben erneut heiratet, der neue Partner quasi die Elternfunktion übernommen hat, und alle Betroffenen (Kind, die biologischen Eltern) einverstanden sind. Die Verhältnisse eben familiär intakt sind, man zusammen lebt. In zerrüttete Beziehungen hinein wird einer Adoption deshalb nicht zugestimmt werden. Eine Adoption ist nicht dazu da, eigene Ansprüche auf Umgang mit dem Kind abzusichern. Diese Idee hättet Ihr zu Zeiten des Zusammenlebens verfolgen müssen.

Also, nochmals: Umgang praktizieren, es ist in der Konstellation einerlei, ob da irgend etwas schriftlich niedergelegt ist, die Fakten sprechen ja insoweit für sich, falls da mal Uneinigkeit mit der Mutter aufkommen sollte. Und regelmäßig überprüfen, ob sich die Bedürfnisse geändert haben, man die Umgangsregelung anpassen muss. Wenn es so nicht mehr geht, vom Fachmann überprüfen lassen, ob ein Gerichtsverfahren Aussicht auf Erfolg hat.

wirdwerden

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#12
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1343 Beiträge, 508x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Wir haben hier eine soziale Bezugsperson, nur um die geht es und der Pflege der Beziehung zum Kind.


In Bezug auf Pflege der Beziehung stimmt das.

Im ersten Post schreibt er von Vernachlässigung. Da kann er entweder das JA mit ins Boot holen und due kümmern sich oder eben der Vater nimmt Rechte wahr und interveniert. Zweiteres scheidet hier dann wohl aus.

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38122 Beiträge, 13924x hilfreich)

Es ist doch immer so, ausnahmslos immer so, dass die Vernachlässigung gerade dann auffällt, wenn man sich trennt. Und unterschiedliche Erziehungsvorstellungen/Lebensführungsvorstellungen sind ja häufig ein Trennungsgrund. Hier ist nichts, aber auch gar nichts in Richtung Vernachlässigung konkret vorgetragen. Es geht um Umgang und sonst gar nichts.

wirdwerden

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#14
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16275 Beiträge, 9220x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Ich meinte, ist eine Adoption möglich oder ratsam für den Ziehvater.

Eine Adoption ist nur mit Zustimmung der leiblichen Mutter möglich.
Wenn Sie mit der leiblichen Mutter keinen gemeinsamen Haushalt haben, wird auch das Jugendamt einer Adoption nicht zustimmen.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16275 Beiträge, 9220x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Umgangsrecht sollte laut Google Recherche auch für Ziehväter möglich sein und auch vom Gericht angeordnet werden.

Ja - möglich ist es.
Das Gericht wird es - realistisch gesehen - aber nur anordnen, wenn die Mutter einverstanden ist.
Umgangsrechte für Dritte gegen den Willen der leiblichen Eltern (bzw. der leiblichen Mutter) widersprechen im Regelfall dem Kindswohl, weil vermutet wird, dass zwischen der leiblichen Mutter und dem Dritten (hier: Ziehvater) ein Konflikt besteht. Und kein Gericht wird das Kind in diesen Konflikt hineinziehen.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16275 Beiträge, 9220x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Welche Möglichkeiten hat ein Ziehvater grundsätzlich abgesehen von Umgangsrecht? Insbesondere, wenn die Mutter das Kind vernachlässigt?

Wenn wirklich eine Vernachlässigung vorliegt, kann man das Jugendamt informieren.
Das wird dann handeln: Primär durch Bereitstellung von Hilfe bei der Erziehung, in schweren Fällen durch Inobhutnahme (d.h. das Kind kommt in eine pädagogisch betreute Wohngruppe oder qualifizierte Pflegefamilie).

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

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#17
 Von 
eh1960
Status:
Senior-Partner
(6196 Beiträge, 1484x hilfreich)

Zitat (von go646895-56):
Der Erzeuger hat keine Rechte und das Kind noch nie gesehen.

Selbstverständlich hat der leibliche Vater sowohl Rechte als auch Pflichten.
Der leibliche Vater hat ein Umgangsrecht und eine Umgangspflicht mit seinem Kind.
Das Kind hat ein Umgangsrecht mit seinem leiblichen Vater.
Das Kind ist gesetzlicher Erbe seines leiblichen Vaters.
Daß er das Kind noch nie gesehen hat, ist dafür völlig ohne Bedeutung. Und im übrigen eine Verletzung des Kindeswohles.

Zitat:
Umgangsrecht sollte laut Google Recherche auch für Ziehväter möglich sein und auch vom Gericht angeordnet werden.

Man soll nicht alles glauben, was man bei Google findet.

Signatur:

Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
eh1960
Status:
Senior-Partner
(6196 Beiträge, 1484x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Wir haben einmal das juristisch sehr stark ausgestaltete Umgangsrecht des juristischen Vaters oder der Mutter des Kindes.

Des leiblichen Vaters.
Der juristische Vater wäre der Ehemann, wenn die Mutter während der Ehe schwanger wird. Egal ob er tatsächlich der leibliche Vater ist oder nicht, in dem Fall wird rechtlich erstmal unterstellt, daß der Ehemann der Vater ist.

Signatur:

Eine "UG" gibt es nicht. Es gibt nur die "UG haftungsbeschränkt".

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Tehlak
Status:
Praktikant
(918 Beiträge, 271x hilfreich)

Zitat (von eh1960):
Des leiblichen Vaters.


Nein - die umfangreichen Umgangsrechte betreffen immer den rechtlichen Vater (bzw. den rechtlichen Eltern). Der heisst so, weil er dem Gesetz nach der Vater ist. Der biologische Vater kann seine Rechte auch vollumfänglich verlieren - z.B. bei einer Adoption.

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