Umgangsrecht und Dauer Stress mit der Mutter bis zum Sexuellen übergriff der Kinder untereinander

3. Juli 2016 Thema abonnieren
 Von 
knarf1969
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
Umgangsrecht und Dauer Stress mit der Mutter bis zum Sexuellen übergriff der Kinder untereinander

Ich versuche alles genau zu beschreiben, damit eine Hilfe greifen kann....


Meine Ex-Frau übt Seelischen Stress (Seelische Misshandlung) auf die Kinder aus und verhindert mit Lügen den Umgang zum Vater und den Kindern untereinander.

Wir haben uns plötzlich und unerwartet zum 31.12.14 von einander getrennt, meine Ex hatte einen Burnout und kam mit dem Haushalt und den Kindern nicht mehr klar. Zu dieser Zeit war ich Beruflich bedingt nur am Wochenende zuhause. Sie hatte einen Beamten kennengelernt und dachte wohl, wenn sie mit diesem zusammen kommt, dann hat sie jemanden für die Kinder zum aufpassen. Sie war 17 Jahre bei Aldi beschäftigt und kündigte dort mit dem Gedanken, das sie von mir genug Kindesunterhalt erhält und nicht mehr arbeiten muss. Nach gut 4 Monaten meinte mein Sohn er ist 11 Jahre jung, das er mit dem neuen Lebensgefährten nicht klar kommt und bei mir leben will. Meine Tochter 7 Jahre jung bleibt bei der Mutter.
Die Kinder kamen von Januar 2015 bis April 2015 regelmäßig alle 14 Tage zu mir, bis der Junior ab April 2015 ganz bei mir blieb. Er kam mit Misshandlungsspuren blaue Flecken an Armen und Beinen und am Rücken zu mir.
Meine Tochter habe ich von April 2015 - April 2016 nicht mehr gesehen mit der Begründung sie wolle ihren Vater nicht mehr sehen, das war gelogen. Die Schwiegermutter Ex-Stasi MA versuchte meinen Sohn mit Hilfe von Psychologen zu drehen, was aber nicht gelang und die Psychologen auch nicht dürfen.
Mein Sohn hatte zwar Umgang mit der Schwester und der Mutter wann immer er wollte, aber ich nicht mit der Tochter !!
Nach viermaligem versuch vor Gericht Recht zu bekommen, wurde endlich ein Besuchsrecht zum April 2015 unter Aufsicht durchgesetzt. Meine Ex sagte immer wieder, sie könnte die Tochter nicht dazu bewegen mich zu sehen und sie würde über einen Psychologen versuchen, das die Tochter es akzeptiert mich zu sehen. Sie machte dem Gericht glaubhaft, das die Tochter deshalb beim Psychologen ist, was das Gericht auch glaubte, was aber später wiederlegt wurde.
Im Hintergrund wurde aber genau das Gegenteil durch meine Schwiegermutter versucht meine Tochter trotz meiner Hilfe von Sozialarbeiter von mir fernzuhalten.

Nachdem endlich der Richter erkannte, das die Tochter zu mir will und auch den Bruder sehen will, wurde ein Sozialarbeiter beauftragt der das Umgangsrecht durchführen sollte. Der Sozialarbeiter wurde von der Mutter, Oma Ex Stasi und Freund belehrt, das man sich mit solchen Menschen besser nicht anlegt und wurde unter Androhung der Polizei aus dem Haus geworfen.

Wohl gemerkt ! der Sozialarbeiter wurde vom Gericht bestellt und mit einem Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Tochter ausgestattet. Der anschließende Brief an das Gericht der Mutter war so Hart und voller Lügen, das der Richter die Lügen erkannte und sofort einen neuen Termin veranlasste. Nach dem wir alle nach dem Termin auf dem Flur standen Jugendamt, Anwälte, Sozialarbeiter und Zeugen und der Richter selber, kam meine Ex-Frau und schlug mir mit einem Schlüsselbund in der Hand ins Gesicht, so das mir ein Zahn raus fiel und eine dicke Beule blieb. Die anwesenden Justizbeamten gingen sofort dazwischen und hielten meine Ex zurück.

Der Richter meinte zwar bei Umgangsvereitelung könnte das Sorgerecht der Mutter entzogen werden, macht aber kein Gericht in Deutschland. Ab diesem Moment wurde das Umgangsrecht umgesetzt und die Tochter kam ab dem 29.04.16 alle 14 Tage unter Aufsicht zu uns und ab dem 13.05.16 darf sie auch hier schlafen.

Die Mutter lässt keine Gelegenheit aus, die Tochter gegen mich auf zuhetzen und den Hinweis mit auf den Weg zu geben, sie könnte sich bei mir oder bei meiner Mutter daneben benehmen und die jeweiligen Wohnungen durcheinander bringen, etwas zerstören. Diese Aussage hatte die Tochter zu meinem Sohn gemacht, nachdem diese auf er Couch bei meiner Mutter saßen.
Obwohl sich die Kinder untereinander gut verstehen und die ersten Treffen super verlaufen sind, wird die Tochter immer mehr bearbeitet und gegen uns aufgehetzt. Teilweise wollte die Tochter nicht mehr von uns weg und länger bei uns bleiben, was sie verständlicher weise nicht durfte.

Im laufe der Zeit ab 27.05.16 wird das Verhalten immer schlimmer.

Die Mutter meint die Tochter hätte Würmer oder eine Verletzung wäre so schlimm vom Hinfallen, das sie mit der Tochter in Krankenhaus müsste. Jede Kleinigkeit wird zu meinem Lasten ausgelegt. Bei der Scheidung gab sie noch nicht mal an, ob wir das beiderseitige Sorgerecht behalten und schwieg auf die Frage des Richters so das der Anwalt antworten musste.

Das Verhalten wird immer schlimmer, die Tochter wird Freitags gebracht und wenn die Mutter das Haus verlässt dreht die Tochter am Rad und geht sogar mit einem Messer auf ihren Bruder los. Nachdem ich den Streit der von der Tochter ausgeht schlichte und wir am Samstag normal aufstehen verleben wir ein gutes Wochenende. Die Mutter kommt Sonntags und meint zu mir, zu dem Stress den die Tochter macht, dann hattest du ein ruhiges Wochenende und grinst nur. Die Tochter macht beim abholen immer einen Aufstand und wird traurig wenn sie uns verlassen soll.

Ab dem 10.06.16 verhält sich meine Tochter im Bezug auf sexuelle rhetorische wie körperliche Äußerungen sehr auffällig, sie läuft immer wieder dem Bruder hinterher und schaut auf sein Geschlechtsteil beim Duschen oder wenn er auf der Toilette sitzt.
Sie zieht die Hose runter und zeigt, wie sie sagt, ihre Pipifrau und reißt sich diese auseinander und steckt die Finger hinein.
Mein Sohn steht unter der Dusche und ich sitze auf der Toilette, da beschwert sich mein Sohn, die Tochter soll nicht so auf seinen Pipimann schauen worauf ich sie aus dem Bad verjage und sie meint "Ich liebe doch Pipimänner" mir wurde schlecht im Magen. Sie legte noch einen Darauf und tat so, als würde sie den Penis meines Sohnes in den Mund nehmen.

Mein Sohn beschwerte sich bei seiner Mutter über dieses Verhalten worauf die Mutter zu der Tochter meinte, sie soll nicht so einen quatsch reden. Die Tochter sagte zurück "aber wenn ich doch Pipimänner liebe".

Am 25.06.16 waren wir im Schwimmbad natürlich nahm ich die 7 jährige Tochter mit in die Männerdusche wir waren allein Sohn, Tochter und Ich, meine Tochter Duschte nur Halbherzig und nahm sich eher Zeit dafür uns zu zusehen und starrte immer wieder ihren Bruder an. Sie drehte sich um und riss ihr Hinterteil auseinander und meinte frech guck mal zu meinem Sohn.
Am 26.06.2016 habe ich die Kinder für eineinhalb Stunden zum Kirchgang alleine gelassen aber telefonisch Kontakt gehalten ich konnte innerhalb von 5 Minuten zuhause sein. Meine Tochter kam später zu mir und sagte der Bruder hätte sich auf sie gelegt und seinen Pipimann in ihre Pipifrau gesteckt und das hätte weh getan. Sie sagte das so ruhig, das ich an eine wirre Geschichte von ihr glaubte und es im Zusammenhang mit den Geschichten der Mutter und der Manipulation gegen die Tochter sah, da der Sohn dieses Gespräch nur halb mitbekam und sich über das an*******n der Tochter beschwerte sah ich keinen Zweifel an der Aussage von meinem Sohn, der Tochter zu glauben. Die beiden spielten miteinander später und die Sache war für mich soweit erledigt, obwohl ich noch lange darüber nachdachte und erstmal abwarten wollte wie sich die Geschichte entwickelt.

Am Abend als die Mutter die Tochter abholte, spielten die Kinder zusammen im Hof und niemand beschwerte sich, im gegenteil im Beisein der Tochter meinte ich, das die Tochter wie vereinbart 2 Wochen in den Ferien bei uns bleibt was die Mutter aber verneinte mit dem Hinweis die Tochter wäre schon in der Ferienbetreuung angemeldet und könnte nicht kommen. Was der Tochter aber nicht gefiel aber sich nicht der Mutter zu sagen traute.

Am Abend rief mich die Mutter an und erzählte mir die Geschichte von der Vergewaltigung, ich machte mir Gedanken und sagte pass auf meine Tochter auf, da stimmt etwas nicht. Ich erwähnte die Vorfälle der letzten Tage und das sich der Sohn beschwert, worauf die Mutter aber nicht eingehen wollte. Ich informierte den Umgangspfleger der am Montag 27.06.16 den Sohn befragte und zu keinem Ergebnis kam.

Am 29.06.16 war dann Termin am Jugendamt, die Eltern, Kinderpsychologe und Umgangspfleger: nachdem ich alles erzählte und sagte, das die Mutter davon weiß, wie die Tochter sich benimmt, wies die Mutter alles von sich ab und gab nur noch Lügen von sich. Der Mutter geht es nicht darum, wer von den Kindern die Wahrheit spricht sondern darum jetzt einen Grund zuhaben die Tochter nicht mehr raus zugeben wenn Nötig auf die Kosten des eigenen Sohnes.
Der Kinderpsychologe wollte nach dem Termin sofort mit beiden Kindern gleichzeitig sprechen um die Wahrheit zu finden ich sagte sofort zu aber die Mutter rief erstmal ihre Mutter an und sagte dann später, Nein die werden nur einzeln befragt. Nachdem der Psychologe meinen Sohn durch die Mangel ohne Ergebnis gedreht hatte befragte er die Tochter.
Ergebnis offen.

Da niemand sagen kann wer lügt oder die Wahrheit spricht ist alles offen, wer kann mir sagen, was meinen Sohn und mich erwartet auch wenn nichts bewiesen ist. Die Tochter wurde Ärztlich untersucht aber durch das fummeln und weitere Tätigkeiten von ihr selber könnten auch Spuren, wenn vorhanden von ihr selber vorhanden sein. Das Verhalten einer 7 jährigen in dieser Extremsituation ist unerträglich für mich. Die Großmutter die schon ihren Mann platt gemacht hat und keinen Kontakt zu Ihrer zweiten Tochter und deren Kindern hat, ist sehr zweifelhaft.

Selbst ich hatte so viele Anzeigen bei der Polizei erhalten und die Kripo hatte am Anfang mein Haus auf den Kopf gestellt, das die Polizei schon sagte "sie haben ein Problem, wir müssen sie mal aus der Schußbahn nehmen" Das erste war eine Gewaltschutzklage mit vorgetäuschten Indizien die aber sorgfältig ausgeräumt wurden. Donnerstags wurde Klage bei Gericht erhoben Freitags wurde schon der folgende Montag telefonisch vom Richter bestimmt um im Eilverfahren die Klage wieder aufzuheben.

Ich kämpfe hier nur gegen den Wahnsinn und der Schwiegermutter a.D Stasi MA die geradezu aus der Hölle gestiegen ist. Der Teufel hat diese Frau aus der Hölle geworfen, ich empfinde das wirklich so !! Diese Menschen haben mich so platt gemacht, das ich meine Haare auf dem Kopf verloren hatte und mit einseitiger Glatze rum gelaufen bin. Nach 8 Monaten sind die Haare wieder gewachsen, aber das Gericht glaubt nur der anderen Partei obwohl mein Kind aus diesen Zwängen befreit werden müsste.

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1 Antwort
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#1
 Von 
Moderator9
Status:
Praktikant
(665 Beiträge, 452x hilfreich)

Es handelt sich hier um ein Rechtsforum, nicht um einen Blog. Fragen haben Sie ja keine ("wie es weiter geht", weiß hier mangels hellseherischer Fähigkeiten keiner) - ich schließe das daher.

1x Hilfreiche Antwort

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