Umzug verhindern?

26. Januar 2005 Thema abonnieren
 Von 
dergangstr
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Umzug verhindern?

Hallo zusammen,

ich bin seit drei Jahren geschieden, lebe in etwa ebensolange mit meiner neuen Partnerin zusammen und sehe meine 5 jährige Tochter jedes Wochenende, jedes zweite mit Übernachtung und zwischendurch auch noch. Wir wohnen momentan 8 Minuten auseinander, so dass der Umgang da problemlos möglich ist. Nun hat meine Ex übers Internet einen Mann in 200km Entfernung (Hamburg) kennengelernt und möchte zu ihm ziehen. Bezüglich des Umganges hat sie mir angeboten das Kind jedes zweite Wochenende zu bringen. Ich finde das trotzdem nicht wirklich gut. Mal davon abgesehen ob sie das wirklich tut, immerhin wären das mindestens zwei Stunden Autofahrt für ein fünfjähriges Kind mit Neigung zur Hyperaktivität. Wir sind auch gerade vor 6 Monaten aus dem Grund in ihre unmittelbare Nähe gezogen (vorher halbe Stunde Entfernung). Spätestens nach dem dritten Wochenende wird meine Tochter dann nur äusserst unwillig oder gar nicht mehr kommen wollen.
Wir haben das gemeinsame Sorgerecht, sie hat aber schon gesagt, dass Sie auch ohne mein Einverständnis nach Hamburg ziehen wird.
Ich war beim Anwalt, der auch aufgrund der konkreten Aussage von Ihr (sogar mit ungefährem Zeitpunkt des Umzuges) klagen wollte, worauf sie mir dann mitteilte das wäre alles gar nicht so konkret und sie wüsste noch nicht ob sie das wirklich tun wolle. Darauf sagte mein Anwalt eine Klage wäre sinnlos solange sie nichts unternimmt. Aber wenn Sie erst umgezogen ist, ist es zu spät.
Ihr neuer Freund hat mich jetzt kontaktiert und versucht mir einen Prozess auszureden. Ich hätte sowieso keine Chance, die Gerichte würden immer für die Mutter entscheiden und dann wäre ich das Sorgerecht ganz los. Er wüsste das weil der schon mehrere Prozesse geführt habe. Und ich sollte ihm doch dankbar sein, dass er mich gewarnt hat. *kotz*

Fazit: Das Kind soll aus Ihrem kompletten sozialen Umfeld gerissen werden für eine ungewisse Zukunft in einer völlig fremden Stadt und man kann nichts dagegen tun?

Ich würde Sie auch zu mir nehmen wenn meine Ex da unbedingt hin muss. Ich bin selbstständig und kann mir meine Zeit weitestgehend selbst einteilen. Mein Freundin ist selbst Erzieherin und arbeitet halbtags. Also grundsätzlich möglich. Nur hört man immer wieder das es fast unmöglich ist für Väter das Kind zugesprochen zu kriegen.

Kennt Ihr da vielleicht Urteile in denen für den Vater entschieden wurde?

Danke

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11 Antworten
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#1
 Von 
guest123-173
Status:
Schlichter
(7150 Beiträge, 1097x hilfreich)

--- Posting wurde vom Admin editiert

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#2
 Von 
Julla
Status:
Lehrling
(1746 Beiträge, 272x hilfreich)

Leider ist es wirklich so, dass die Richter meist zugunsten der Mütter urteilen. Ich bin grundsätzlich dagegen, ein Kind aus seiner gewohnten Umgebung zu reissen - zumal wie hier in eine doch recht ungewisse Zukunft. Sicher hat die Mutter ebenfalls ein Recht auf ihr eigenes Leben und ihr eigenes Glück - aber 200 km sind für ein kleines Kind, dass gewohnt ist, Papa regelmäßig zu sehen, doch sehr weit.
Aber ich sehe es wie Kanalmeister: deine Chancen auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stehen leider nicht sehr gut - gemeinsames Sorgerecht hin oder her.
Ich wünsch dir viel Glück
lg
Julchen

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"... und Erstens komt es anders als man(n) Zweitens Drittens denkt "

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#3
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5527 Beiträge, 457x hilfreich)

dergangstr hallo,
merkwürdig der neue Freund will dir einen Prozess ausreden.
Wie ist das denn mit den beiden ist das was festes oder nur ein Kerl halt?
Kannst du glaubhaft machen ohne die Mutter anzugreifen, dass die Beziehung nicht gefestigt ist und ein Umzug zu ihm dem Kindeswohl nicht entspricht?
Schwierige Entscheidung nun für dich, wenn du nix machst zieht sie um und, wenn nun jetzt eine Klage kommt von dir z. B. auf alleiniges Sorgerecht? Schon überlegt?

Was hast du denn für ein Eindruck von dem Freund? Meint er es ernst mit der Frau und dem Kind oder führt er nur gerne Prozess, falls er je einen geführt hat????
All diese Infos kann man verpacken und gegen ihn bzw. gegen die Mutter verwenden.
Verpacken halt.
Wie sind deine Gedanken dazu, ist das Kind da gut aufgehoben oder eher Mittel zum Zweck?
Hast du eher Panik, dass du deine Tochter wenig bis nicht mehr sehen wirst oder das es ihr da nicht gut geht?
Trage mal alle Infos zusammen u. setze dich mit deiner Freundin zusammen und, wenn möglich auch mit der Mutter und Freund vielleicht geht noch was ohne Gericht. Checke mal die Lage ab vielleicht ist alles nur Gerede.
Bis dahin alles Gute.



-----------------
"LG Anny*D. Welt ist mir ein kaltes Haus ohne die gleichmäßige Wärme jenes Ofens, den man Liebe nennt"

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#4
 Von 
dergangstr
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Also vorweg. Ich habe versucht mit meiner Ex zu reden, sie möchte aber nicht aus angst etwas falsches zu sagen was später gegen sie verwendet werden kann. Meine emails blockt sie ab und auf Telefonanrufe reagiert sie allergisch :)

Der "Neue" meinte er hätte schon mehrere Sorgerechtsprozesse geführt, ich weiss aber nicht ob ich das ernst nehmen kann oder ob er mich nur einschüchtern will.
Die beiden kennen sich ca. ein halbes Jahr, er hat die beiden bisher zweimal besucht, einmal war meine ex alleine da. Da ich aber noch keine konkreten Hinweise habe wann sie umziehen will kann man das schwer gegen sie verwenden. Ob es was festes ist kann man wohl noch nicht sagen... aber es ist ihr erster seit der Scheidung...
Mit welcher Begründung soll ich auf alleiniges Sorgerecht klagen. Noch ist sie hier, sie verhält sich nicht extrem und ermöglicht den Kontakt zu mir. Also mir fällt da kein schwerwiegender Grund ein. Nach Hamburg will sie ja angeblich gar nicht.
Wenn Sie da ist, ist das wohl anders, aber sie dann wieder zu kriegen ist wohl utopisch.

Gruß

Andreas

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#5
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5527 Beiträge, 457x hilfreich)

Hallo Andreas,
wie meinst du deinen letzten Satz?
Ich dachte es wäre ganz gut, wenn man drüber nachdenkt vorzeitig zu handeln als erst mal abzuwarten, was genau nun die Mutter machen will.
Abwarten ist immer so eine Sache.
Klar ist sie noch nicht umgezogen aber sie zieht es in Erwägung, du musst wissen was du bereit bist zu tun.
Wenn sie gehen will geht sie, wie schon hier mehrfach erwähnt von anderen Usern.
Nur, wenn man vorab reagiert kann man u. U. etwas dagegen tun ansonsten zieht sie los und dann ist sie weg.
So meinte ich das.
Falls du nun auf meine Reaktion geantwortet hast Andreas.




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"LG Anny*D. Welt ist mir ein kaltes Haus ohne die gleichmäßige Wärme jenes Ofens, den man Liebe nennt"

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#6
 Von 
dergangstr
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Das Problem ist ja erstmal was kann man tun bevor Sie handelt?
Verklage ich Sie jetzt auf alleiniges Sorgerecht, ist das Risiko da nicht zu groß dieses ganz zu verlieren? Oder gibt es andere Möglichkeiten etwas zu tun? Es ist mir schon klar, dass es zu spät ist wenn Sie weg ist, aber wenn sie vorher immer abstreitet überhaupt wegziehen zu wollen muss ich ja irgendwie beweisen das sie es doch will. Sonst hat ein Prozess der Ihr den Umzug verbietet wenig Sinn. So sieht es jedenfalls meine Anwältin.
Man muss jetzt halt abwägen ob das Risiko eine Sorgerechtsklage zu verlieren größer ist, als das Risiko meine Tochter nicht wiederzukriegen wenn sie in Hamburg ist. Hat denn schon mal jemand sein Kind nach einem Umzug wiederbekommen? Gibts da Urteile oder ist das absolut unmöglich?

-----------------
"Grüße

Andreas"

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#7
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1831 Beiträge, 127x hilfreich)

die Chance, das Kind nach einem Umzug durch die Mutter zurückzuholen, ist verschwindend gering. Da müsste es schon gegen das Kindeswohl sprechen, wenn es bei der Mutter bleibt, und das ist es in den allerwenigsten Fällen.

Du solltest mal der Realität ins Auge sehen:
Deine Ex wollte nach HH ziehen, Du hast versucht, dagegen rechtlich anzugehen; da hat die Ex gesagt, es sei bloß mal so eine Überlegung gewesen.
Ihr Neuer aber scheint sich ein bisschen auszukennen. Also weiß auch der: ist die Mutter mit Kind erst mal weg, dann ist es zu spät!
Ergo: Während du hier noch nach Rat suchst, packt sie schon ihre Sachen, um dich irgendwann vor vollendete Tatsachen zu stellen!

Hier gilt: Du hast keine Chance; nutze sie!

Das beste wäre wahrscheinlich, dich mit der Ex zu einigen: versuche das schriftlich von ihr zu bekommen, dass sie das Kind zu Dir bringt.
Kann allerdings auch ein Trick sein, um deine Zustimmung zu erschleichen. Sie könnte sich dann in wenigen Wochen hinter der Unzumutbarkeit für das Kind verschanzen.

Du musst immer damit rechnen, dass die andere Seit sehr berechnend ist, zumal der Neue sich ja wohl gut auszukennen scheint.

Ginge es eigentlich, beim Einwohnermeldeamt eine Verfügung zu hinterlegen, dass das Kind nur unter Zustimmung beider Sorgeberechtigter abgemeldet werden darf?

nachgfragt

Gruß,
nachgefragt

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
dergangstr
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Das Einwohnermeldeamt hab ich diesbezüglich schon informiert. Problem ist meiner Meinung nach nur das neue Melderecht, wonach man sich nicht mehr abmelden muss sondern die Abmeldung automatisch durch die Anmeldung am neuen Wohnort durchgeführt wird.

Wenn ich den Sorgerechtsprozess verliere, bin ich dann automatisch das gemeinsame Sorgerecht auch los?


-----------------
"Grüße

Andreas"

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5527 Beiträge, 457x hilfreich)

Hallo Andreas,
so ist es du musst das abwägen.
Du kannst nur deutlich machen, dass dir das Wohl des Kindes am Herzen liegt, wenn du das alleinige Sorgerecht beantragst ich weiß nicht, ob das Aufenthaltsbestimmungsrecht da ausreicht. Im Grunde kann sie weg ziehen aber ohne das Kind oder?
Ich weiß ja nicht was die Frau will, wegziehen oder nur davon sprechen eines Tages mal oder, ob der Freund Gehör will.
Ich kann ja nur sagen was ich meine. Aus Erfahrungen heraus zieht eine Mutter weg wann sie das will und nicht wann ein Vater anderer Meinung ist oder sonst was.
Wenn ich vor so einer Entscheidung stünde würde ich entscheiden zwischen wegziehen lassen oder alles dran setzen, dass sie mir das Kind nicht damit entziehen kann.
Du muss deine Anträge nicht abhängig davon machen was sie vielleicht mal machen wird oder nicht.
Wenn du klar den Eindruck vermittelt bekommst von ihr auch vom neuen Freund, dass die Mutter bald ziemlich weit weg wohnen wird dann kannst du alleine entscheiden, wie du da vorgehen willst.
Schon mal mit dem KG gesprochen, Familie oder andere Leute?
Wenn du mich fragst, ob du den Umzug verhindern kannst sage ich : Nein.
Ich will ihr nichts unterstellen und du sicher auch nicht aber, wenn sie gehen will wird sie alles dran setzen und gehen oder?
Rechtlich gesehen kann man nur durch Anträge sein Anliegen deutlich machen.
Ja, das würde mich brennend interessieren, ob schon mal irgendjemand sein Kind nach einem Wegzug der Mutter zu sich nehmen konnte.
Klingt eher unwahrscheinlich aber wer weiß.
Vielleicht erzählt sie es auch nur um dich zu verunsichern, dass kannst du besser beurteilen als ich.
Wichtig ist halt nur, dass ihr das Kind damit nicht belastet. Kommt sie denn gut klar mit dem Freund? So richtig eng ist die Beziehung ja nicht, dass es einen Umzug oder Zusammenzug rechtfertigt oder?
Es kommt immer drauf an, wie man es betrachtet ganz egal wie es nun ablaufen wird es wird nervenaufreibend für alle.
Ihr habt nun gem. Sorgerecht ( existiert eher nur auf dem Papier) da ist es nicht ganz sooooo einfach mit dem Wegziehen.
Schaue doch mal im BGB nach da stehen einige wertvolle Sätze die man anführen könnte.
Auch hier rechts auf den Seiten stehen viele wertvolle Tipps.
Bedenke immer, wenn das möglich ist, das Kind steht immer zwischen euch hoffe ihr bekommt das friedlich hin.




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"LG Anny*D. Welt ist mir ein kaltes Haus ohne die gleichmäßige Wärme jenes Ofens, den man Liebe nennt"

0x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
teufelin
Status:
Master
(4613 Beiträge, 248x hilfreich)

@Anny, selbst wenn er klagen würd, wird er damit nicht viel erreichen, ausser, dass zwei Anwälte sich mal wieder n schönen Urlaub zusätzlich leisten könnten.
Und ob die Sache zwischen seiner Exfrau und ihrem neuen Partner nun ernst ist oder nicht, ist 1. irrelevant, 2. wohl recht schwer zu belegen.

@Andreas,
NOCH käme sie mit einem Antrag auf alleiniges Sorgerecht natürlich nicht durch. Sobald sie weggezogen ist, schon eher, da du nicht mehr schnell genug greifbar für potenzielle Unterschriften etc. wärst.

Du hast Recht: Wenn sie erstmal weg ist, ist sie weg. Eine Klage aber wird dich auch nicht weiterbringen. Wenn sie gehen will, geht sie. Würde euch alle nur Nerven und Geld kosten.

Dass du das Aufenthaltsbestimmungsrecht für eine 5jährige, die seit 3 Jahren bei der Mutter und ihrem Freund lebt, bekommen würdest, wage ich ganz stark zu bezweifeln. Sicher - versauchen kann man alles. Aber auch das würde wahrscheinlich nur wieder Geld kostren und an den Nerven zerren.

Ich will hier nicht FÜR den Umzug deiner Frau sprechen, trotz allem aber mal klarstellen, dass ein "soziales Umfeld" bei einer 5jährigen noch sehr spärlich gegeben ist. Zudem gewöhnen sich Kinder viel besser in einer neuen Umgebung ein, als wir meinen.
Das "soziale Umfeld" besteht aber natürlich aus deiner Person. Und da liegt es an euch beiden , diesen Kontakt so gut wie möglich zu erhalten. Sicher ist so ein Umzug nicht das gelbe vom Ei - aber Kompromisse müssen i.d.R. alle Beteiligten nach einer Trennung machen. Deine Frau kommt dir entgegen, indem sie das Kind alle 2 Wochen zu dir bringen will. Das ist doch schon mal eion Entgegenkommen. ( @Kanalmeister: Das kann man übrigens gerichtlich festlegen lassen)
Seht euch mal um nach einer Bahnverbindung. Ist für das Kind vielleicht ganz spannend und für euch wesentlich ENTspannender als Autofahrten. Mit einer Bahncard ist die Bahn sogar in vielen Fällen günstiger ( teilweise sogar schneller! ) als das Auto, zumal das Kind umsonst fährt. In spätestens 5 Jahren ist die Kleine soweit, auch mal allein fahren zu können. Bis dahin wirst du sie vielleicht nicht mehr jede Woche sehen, dafür aber in den Ferien umso länger etc... etc...
Und alle 2 Wochen 200 km Entfernung zu überbrücken, sollte nicht das allergrößte Problem sein.

Nicht, dass ich falsch verstanden werde: Natürlich ist es nicht schön, wenn deine Kleine jetzt wegzieht ( und bestimmt die erste Zeit auch sehr schmerzlich für dich, wenn du sie nicht mehr wöchentlich sehen kannst ) aber letzlich sitzt deine Exfrau am längere Hebel und du musst versuchen, das Beste daraus zu machen. Ich kenne einige Väter, denen es so ergangen ist, wie dir. Alle hatten anfangs eine riesengroße Angst davor und später hat sich alles eingespielt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass beide Elternteile kommunizieren können und fair bleiben. Wenn erstmal Krieg ausbricht, wirst du u.U. gar kein Land mehr sehen und den Kontakt ganz verlieren. Macht also m.E. wenig Sinn.

Andreas, es sind "NUR" 200 km. Ist zwar kein großer Trost für dich aber bei anderen läuft es auch trotz 500 - 700 km Entfernung.

Dir und deiner Tochter alles Gute!!

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
guest123-22
Status:
Lehrling
(1831 Beiträge, 127x hilfreich)

@ Andreas

vor allem - ich wiederhole mich - rechne damit, dass deine Ex längst den Umzug plant!

Nagel sie lieber auf ihr Angebot fest, dass sie das Bringen und Holen des Kindes übernimmt.

"Das kann man übrigens gerichtlich festlegen lassen" (teufelin)
Wenn das so ist, würde ich das versuchen!

Gruß,
nachgefragt

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