Unterhalt für im Haushalt des Freundes lebende Tochter

19. Juli 2019 Thema abonnieren
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
Unterhalt für im Haushalt des Freundes lebende Tochter

Wir haben Zwillinge, die am 10. August 2019 volljährig werden. Meine Tochter wohnt seit November 2018 in einer Jugendwohngruppe, weil wir ja so schreckliche Eltern sind. Momentan zahlen wir noch Beiträge an das Jugendamt.

Ab September wird das Kindergeld direkt auf das Konto unserer Tochter gezahlt. Unsere Tochter wird an ihrem 18. Geburtstag in den Haushalt der Eltern ihres Freundes einziehen.

Wie berechne ich nun den Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle? Im Moment ist mein Mann Alleinverdiener, was sich jedoch ab August ändern wird. Unser monatliches Einkommen beläuft sich dann auf netto ca. € 3.200 (ohne das Kindergeld für meinen Sohn).

Was kann ich alles davon abziehen?
- Wir haben Eigentum mit einer monatlichen Belastung von € 450,--, Strom/Wasser/Gas € 220,--
- Mein Mann hat ein neues Auto finanziert mit einer monatlichen Belastung von € 190,--
- Was kann ich als Pauschalsumme für den Unterhalt meines noch in unserem Haus lebenden Sohn abziehen?
- Können z.B. auch Prämien für Lebensversicherungen, Autoversicherungen etc. abgezogen werden?
- Kann man Kilometerpauschalen für die Wege zu den Arbeitsstätten abziehen?

Wäre für Hilfe sehr dankbar!

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28 Antworten
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#1
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38118 Beiträge, 13923x hilfreich)

Die erste Frage ist, was die Tochter denn ausbildungstechnisch so macht.

wirdwerden

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Meine Tochter ist auf dem Gym; gerade in die 12 versetzt worden (G8) und macht im Frühjahr Abitur.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38118 Beiträge, 13923x hilfreich)

Okay, dann besteht grundsätzlich ein Unterhaltsanspruch. Allerdings haben die Eltern auch bei volljährigen Unterhaltsberechtigten ein Wahlrecht. Sie können zahlen oder aber freie Kost und Unterkunft zu Hause anbieten. Ich weiss jetzt nicht, ob Ihr das noch wollt, ein Verhandlungsfaktor ist es auf jeden Fall. Hier ist jetzt taktisches Vorgehen gefragt. Grundsätzlich gibt es einen Festbetrag für auswärts lebende Unterhaltsberechtigte. Der liegt derzeit wohl bei 735 € incl. Kindergeld. Dieser Betrag ist aber für junge Menschen gefragt, die letztlich auswärts leben müssen, um ihre Ausbildung beenden zu können.

Ich würde mich auf diesen Betrag nicht einlassen, ihr statt dessen den Platz am heimischen Herd anbieten, ihr das Angebot machen, ihr das Kindergeld + 200 € zu geben. Den Rest muss sie sich dann dazu verdienen. Denn wenn Ihr auf die 735 € geht, könnte man bei späteren Streitigkeiten darauf kommen, dass Ihr eben diese Auswärtsunterbringung gewollt und unterstützt habt. Auch immer gerichtsfest dokumentieren, dass Ihr eben diese Auswärtsunterbringung nicht billigt.

wirdwerden

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#4
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Ich hatte mal angedacht, evtl. Vereinbarungen schriftlich fest zuhalten und von ihr unterschreiben zu lassen. Auch bezüglich ihrer Auskunftspflicht von wegen Nebenjob, Beginn einer Lehre etc. Ob das was nützt?

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#5
 Von 
quiddje
Status:
Master
(4232 Beiträge, 2417x hilfreich)

Nee, andersrum wird da ein Schuh draus: Sie muss euch regelmäßig ihre Bedürftigkeit darlegen um einen Unterhaltsanspruch zu haben. Das könnt ihr mindestens jedes halbe Jahr, bei Bedarf (z.B. Schuljahresende auch häufiger) verlangen. Also: Ihr sagt jetzt, dass ihr Unterhalt bis zum Sommer zahlt. Für weiteres Unterhaltsverlangen soll sie zum einen nachweisen, dass sie sich noch in Ausbildung befindet und zum anderen eine Aufstellung ihrer sonstigen Einnahmen machen: ab 18 könnte ihr eventuelle Nebenjobs zumindest teilweise in Abzug bringen!
Ds ist auch deswegen wichtig, weil ihr sonst eventuell das erhaltene (und weitergeleitete) Kindergeld an die Kindergeldkasse zurückzahlen müsst, denn Voraussetzung vom Kindergeld sit nun mal Ausbildung oder mindestens Ausbildungssuche (die auch belegt werden muss).

Außerdem könnt ihr von ihr auch ab Volljährigkeit verlangen, dass sie euch ihren weiteren Plan, welche Ausbildung sie machen will, darlegt und gegebenenfalls Änderungen dazu mitteilt, sodass ihr weiter planen könnt.


Und wenn das Kind dann seine Bedürftigkeit genügend dargelegt hat und ihr es auch nicht in den Haushalt wieder aufnehmen könnt oder wollt, beginnt das Rechnen für die Zuzahlung.


Nehmen wir an, sie geht zur Schule und jobbt nebenbei auch nicht.
Dann sagt die Düsseldorfer Tabelle:

Zitat:
Für volljährige Kinder, die Anspruch auf Barunterhalt haben und einen eigenen Hausstand führen (auch in Wohngemeinschaften) beträgt der Unterhaltsbetrag abweichend von den Tabellenwerten 735 Euro monatlich. In diesem Betrag sind 300 Euro für die Unterkunftskosten inklusive der umlagefähigen Nebenkosten einberechnet.
Wenn das Mädel jetzt umsonst bei den "Schwiegereltern" wohnt, dann könnte man ja die 300€ auch abziehen. Fragt nach, wie viel Miete (NICHT: Kostgeld) sie dort zu zahlen hat! Dies ist im übrigen auch die Summe, die ihr mindestens abziehen könnt wenn ihr ihr ein Zimmer mit Bad- und Küchennutzung in eurem eigenen Heim anbietet und sie das ohne triftige Gründe ("ihr seid doof" ist keiner) ablehnt.

Tja, dann bleiben eventuell ja nur noch 435€. Das Kindergeld erledigt davon knapp die Hälfte. Ob ihr es mit dem dann doch recht attraktiven Einkommen schafft, noch mehr abzuziehen, wage ich zu bezweifeln.

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#6
 Von 
Sir Berry
Status:
Unparteiischer
(9326 Beiträge, 2996x hilfreich)

Zitat (von quiddje):
Wenn das Mädel jetzt umsonst bei den "Schwiegereltern" wohnt, dann könnte man ja die 300€ auch abziehen.
Nein, dass ist nicht zulässig.

Im ersten Schritt muss vom Mädel die U-Berechtigung nachgewiesen werden, dass könnt ihr dann prüfen. Da hierzu aber die Schulbescheinigung ausreicht, scheint es bis zu Abi ertmal klar.

Im zweiten schritt wird dann die Leistungsfähigkeit der Verpflichteten geprüft. Dass scheint mir aber hier derzeit noch überflüssig zu sein, solange die Tochter noch in allgemeiner Schulausbildung ist.

Das Bestimmungsrecht der Eltern steht noch im BGB, wurde aber schon von diversen OLGn gecancelt. nACHZULESEN IN DEN kOMMENTAREN ZUM BGB. Hab hier im urlaub keinen mit.

Eigeneinkommen das während der Schul oder Berufsausbildung durch eigene Tätigkeit erzielt wird ist überobligatorisch und wird - wenn überhaupt - nur anteilig auf den Bedarf angerechnet.

Berry

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#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38118 Beiträge, 13923x hilfreich)

Berry, das kommt auf den Einzelfall an. Das Gesetz ist hier eindeutig. WEnn es absolut keine Gründe gibt zu Hause auszuziehen (hier zum Lover), dann haben die Eltern das Wahlrecht. Meine Überlegung in diesem speziellen Fall, in welchem es wohl nur um grenzenlose Selbstverwirklichung geht (das war die Basis meiner Überlegung), da müssen die Eltern nicht zahlen. So, in dieser Situation bin ich dann dazu gekommen, dass jetzt keine Fakten geschaffen werden, aus denen dann ein anerkannter Unterhaltsanspruch hergeleitet werden kann. Noch scheinen die Tochter und die Eltern ja miteinander zu reden. Deshalb meine Empfehlung, ihr das Kindergeld zu geben und etwas drauf zu legen, aber sicher zu stellen, dass es eine freiwillige Leistung ist.

Und natürlich, ich nehme die Frage der Eltern auf, das schriftlich fixieren.

In so Fällen ist also wichtg, dass nicht zu viel juristisch negativ festgezurrt ist und auch, dass man dem Kind die Tür offen hält. Denn ewig wird das voraussichtlich mit den "Schwiegereltern" auch nicht gut gehen.

wirdwerden

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#8
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Na ja, mit dem Reden das ist so eine Sache. Sie möchte mit uns nichts mehr zu tun haben und zieht an ihrem 18. Geburtstag "zu ihrer neuen Familie".

Wir haben 4 schwere Jahre hinter uns, waren bei der Familientherapie, hatten Familiencoaches zu Hause etc.

Als meinem Mann einmal die Hand ausgerutscht ist, ist sie direkt zum Jugendamt gerannt (das hätte auch mir passieren können; ich mache meinem Mann da keinen Vorwurf) und kam in die Jugendwohngruppe.

Es ist ja nicht so, dass wir für sie nicht zahlen wollen. Aber die Mutter ihres Freundes ist mit allen Wassern gewaschen; sie hat schon vor 2 Monaten mit einem Anwalt gedroht! Wir und die Betreuer wurden von ihr angelogen. Es sollte zuerst so sein, dass sie eine Einliegerwohnung im gleichen Haus anmieten kann. Nur war von einem Mietvertrag nie die Rede.

Den Führerschein bezahlen wir ihr auch noch; wir wollen unsere Kinder ja gleich halten. Als wir die Gebühr für das begleitete Fahren (wo die Mutter ihres Freundes eingetragen werden sollte) nicht bezahlen wollten, wurde sie wieder frech und beschimpfte uns aufs äußerste. Sie kann nur Kontakt aufnehmen, wenn sie Geld braucht.

Kann man ihr tatsächlich Fristen setzen, wie lange man Unterhalt zahlt? Wenn wir jetzt z.B. sagen, dass wir Unterhalt bis 2 Monate nach Erlangen des Abiturs zahlen und dann erst wieder, wenn Sie einen Ausbildungs-/Studienplatz nachweist ... kann man das machen?

0x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38118 Beiträge, 13923x hilfreich)

Nö, man kann keine Fristen setzen, wie lange man Unterhalt zahlt. Aber einiges kann man regeln. Ihr habt mit der "Schwiegermutter" gar nichts zu tun. Jeden Kontakt, alles ablehnen, und das konsequent. Das wäre mein Einstieg. Und wetten, dass dieses tolle Leben dort bald ein Ende gefunden hat?

wirdwerden

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#10
 Von 
quiddje
Status:
Master
(4232 Beiträge, 2417x hilfreich)

Die Antwort ist etwas kurz.
Man kann keine Fristen setzen wie lange man zahlt, denn das ist vom BGB vorgegeben: eine (1!) Ausbildung die den Neigungen und Fähigkeiten entspricht und die zügig(!) Durchgezogen wird, wobei auf die Belange der Eltern gegebenenfalls Rücksicht zu nehmen ist.
Daraus ergibt sich, dass die Eltern regelmäßig Nachweise verlangen können die beweisen dass das Kind dieses Ausbildungsziel weiterhin verfolgt und es auch erreichen kann.

Warum sollte man den Wohnanteil übrigens nicht in Abzug bringen können wenn man doch ein Zimmer mit Bad- und Küchenbenutzung zur Verfügung stellt?

Übrigens würde ich von der Finanzierung des Führerscheins abraten. Aber das muss jeder selbst wissen.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Sir Berry
Status:
Unparteiischer
(9326 Beiträge, 2996x hilfreich)

Zitat (von quiddje):
Warum sollte man den Wohnanteil übrigens nicht in Abzug bringen können wenn man doch ein Zimmer mit Bad- und Küchenbenutzung zur Verfügung stellt?


Du hattes weiter oben geschrieben das man den Betrag abziehen kann, wenn sie dort nichts zahlt. Dem hatte ich wiedersprochen.

Die aktuelle Frage betrifft einen anderen Sachverhalt.

Zitat (von wirdwerden):
Berry, das kommt auf den Einzelfall an. Das Gesetz ist hier eindeutig.

Der Gesetzestext ist eindeutig, richtig. Er postuliert im § 1612 Absatz 1 die Zahlung der Unterhaltsschuld in Form einer Geldrente und lasst nur im Einzelfall eine Abweichung zu.

Ich gebe abgeleitet aus einigen urteilstexten zu bedenken, dass der Gesetzestext schon sehr alt ist und aus einer anderen Zeit stammt, wo noch andere Anschauungen galten. Den Veränderungen hat die Rechtsprechung Rechnung getragen.

Zitat (von bodyguard123):
Wir haben 4 schwere Jahre hinter uns, waren bei der Familientherapie, hatten Familiencoaches zu Hause etc.

Das Kind/Elternverhältnis ist erkennbar schwer gestört, möglicherweise sogar zerrüttet.
Das Kind weiterhin auf die Wohnung der Eltern zu verweisen kann wohl kaum mit der gebotenen Rücksicht auf die Belange des Kindes in Einklang gebracht werden. umgekehrt gibt es bisher auch keinen erkennbaren Grund, dass den Eltern eine andere Art der Unterhaltsgewährung als die der Geldrente zuzugestehen wäre.

Wie hoch diese Geldrente auszufallen hat, muss berechnet werden. Hier könnte sogar eine Abweichung vom Pauschalbetrag in Betracht kommen, weil das Mädel dort ja wohl keine eigene Wohnung /keinen eigenen Hausstand hat.

Berry

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#12
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Erst mal lieben Dank für eure Antworten; diese haben mir schon sehr weitergeholfen. Am nächsten Dienstag haben wir ein - das wohl letzte - Hilfeplangespräch in der Einrichtung.

Zum Bezahlen des Führerscheins möchte ich noch anmerken, dass wir grundsätzlich alles tun, was wir versprochen haben. Dann kann uns auch niemand etwas nachsagen. Im Gegenzug zu unserem Sohn, der jetzt noch ergänzend den Motorradführerschein macht, haben wir das Limit für den Führerschein unserer Tochter auf € 1.500 gesetzt. Braucht sie mehr, muss sie selber dafür sorgen. Wir fühlen uns einfach wohler dabei - passt das doch gar nicht zum Bild der bösen, schrecklichen Eltern ;-)

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#13
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1342 Beiträge, 508x hilfreich)

Nur noch eine Anmerkung zur Gleichbehandlung der Zwillinge in Sachen Unterhalt.

Bei der Berechnung muss noch berücksichtigt werden, wenn beide Kinder noch zur Schule gehen, nur der Sohn privilegiert ist.

Da die Tochter nicht mehr im Haushalt der Eltern lebt kommt sie bei der Berechnung des Unterhalts hinter dem Bruder und sogar hinter den evtl. Ansprüchen des weniger verdienenden Ehepartner.

Die 3200 € Gesamteinkommen müssen ja noch bereinigt werden. Dann wird der Unterhalt für den Sohn errechnet und der SB jedes Elternteil von 1300 € ggü. der Tochter abgezogen. Bei unber. 3200 bleiben 600 € zum verteilen übrig. Der Zahlbetrag für den Sohn liegt bei knapp 440 €. Bleiben also 160 € für die Tochter.

Wenn man sich dann noch die bereinigten Zahlen anschaut, dürfte für die Tochter außer der Durchreichung des Kindergeld eher weniger für Unterhalt übrig bleiben. Dann wird sie entweder von ihrem Freund und dessen Mutter unterstützt werden müssen oder eben ALGII beantragen müssen (und da zählt sie wieder mit dem Freund und dessen Mutter als Bedarfsgemeinschaft). Ich denke sie wird hart in der Realität des Lebens aufschlagen. Zur Güte würde ich ihr zusätzlich zum Kindergeld schriftlich und nachweisbar 200 € zusagen (wenn ihr das zu wenig ist, dann muss sie klagen)

Zur "Schwiegermutter". Da würde ich den Kontakt absolut blocken. Soll sie doch klagen. Dafür gibt es für sie keine Grundlage. Klagt die Tochter, dann wird eben gerichtlich überprüft, welchen Anspruch sie hat. Gibt sicher schlimmeres. Und manchmal ist es auch gut, wenn Kinder von Außenstehenden mal mitgeteilt bekommen, dass Mama und Papa vielleicht doch nicht so knausrig und blöd sind.

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#14
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von ratlose mama):

Die 3200 € Gesamteinkommen müssen ja noch bereinigt werden. Dann wird der Unterhalt für den Sohn errechnet und der SB jedes Elternteil von 1300 € ggü. der Tochter abgezogen. Bei unber. 3200 bleiben 600 € zum verteilen übrig. Der Zahlbetrag für den Sohn liegt bei knapp 440 €. Bleiben also 160 € für die Tochter.


Bei den € 3.200 ist das Kindergeld in Höhe von € 204 für unseren Sohn nicht mit berücksichtigt.
Muss dieses nicht von seinem Unterhalt in Höhe von € 440 abgezogen werden?

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1342 Beiträge, 508x hilfreich)

Nein. Bei der Einkommensstufe und ab 18 ist das der Zahlbetrag. Das KG ist da schon vom festgelegten Bedarf abgezogen

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Guten Morgen,

unser Gespräch mit dem Jugendamt und unserer Tochter verlief relativ ruhig. Ich hatte eine "Aktennotiz" verfasst, die unsere Tochter unterschrieben hat. Es ging hierbei darum, dass sie es gelesen und zur Kenntnis genommen hat; ohne jedwede Ansprüche oder Verpflichtungen.

Bei dem Gespräch stellte sich heraus, dass unsere Tochter nach ihrem 18. Geburtstag einen Minijob (€ 450/Monat) annehmen wird. Bei der Firma Mars in Viersen. Ein Gesundheitszeugnis hat sie dafür schon.

Ist es richtig, dass man den Unterhalt kürzen kann, wenn selber Geld verdient wird? Wenn ja, wie viel?

Hier mal eine WhatsApp, die meine Tochter meinem Mann schickte, nachdem sie ihren Willen nicht durchsetzen konnte. Nur mal so, damit ihr seht, wie die tickt ...

Zitat:
Ach und nochmal als kleinen Hinweis, ich denke das euch schon bewusst geworden ist, dass ihr durch euer weiterhin kindliches, spöttisches und machthaberischen Verhalten mir wieder nur einmal bewusst gemacht habt, dass ihr einfach nicht in der Lage seit euch zu ändern, geschweige denn euch mal ernsthaft Gedanken..über euer Handeln in den letzten Jahren gemacht zu haben.
Ihr könnt,-zugegeben mit einem echt bewundernswerten Schauspielerischen Talent- in dem einen Moment, gegenüber Fr.Frech ein Tränchen über die Wange laufen lassen und sagen wie weh es doch angeblich tuen würde zu hören, dass die Tochter nichts mehr mit einem zutun haben möchte und das ihr endlich "Abschließen" möchtet, weil eich die Trennung ja sooo nahe geht und im anderen Moment mit provozierenden Lachemojis und den Worten „tschüss" mal wieder nur euer lächerlich kindhaftes und unglaublich ignorantes Verhalten unter Beweis stellen, was mich mit absicht verletzen soll...und so wenig erwachsen als ein „Elternteil" zu sein, ist das Lachemoji wirklich wert.
*Ich* wollte von euch weg, *ich* hab alles in die wege geleitet damit ich endlich aus dieser tyrannischen Familie weg komme, *ich* hatte auf eure kleinen Spielchen keinen Bock mehr, *ich* hab mich nach eurer Tat, die zum Grund und Boden schämen veranlassen sollte ( und bei der ihr noch die absolute frechheit und Dreistigkeit besitzt so behaupten, ich hätte euch geschlagen, wobei jedem bewusst ist das ich selbst mit all meinen Kräften nicht einmal die Chance gehabt hätte mich gegen....euch beide zu wehren WEGEN EINEM TOASTER..sag mal..da fehlen mir echt die Worte wie so eine Situation euch nicht mal im geringsten von eurem so großen elterlichen Stolz wegbringen und zu einer Veränderung führen kann..falls ihr das alles was ich ja so groß vor Fr.Frech behauptet überhaupt einmal *ernst* meint...naja), dazu entschieden mich komplett von diesem negativen Teil abzuwenden...und *ich* entscheide jetzt auch endgültig und es ist mir ****** egal ob ich es vielleicht im alter bereuen werde, dem ein ende zu setzten..ich werde mich ganz bestimmt nicht aus eigenen Stücken melden, denn ich möchte nichts mehr mit euch zutun haben. Ich habe keinen Bock mehr wegen Menschen zu weinen, die mich nicht schätzen können und die jede Sache die ich tue für lächerlich halten..
ja selbst verdammt nochmal wenn ich weine, es als Belustigung zu empfinden und mir zu sagen ich wäre „ja so ein armes Mädchen" mir dazu mit spöttischem Gelächter mit so einer Respektlosigkeit entgegen zutreten, dass mir quasi nichts anderes übrig bleibt als puren Hass zu empfinden. sowas hab ich nicht nötig und sowas lass ich mir nicht mehr gefallen.. wir regeln jetzt noch bis zu meinem 18. alle Organisatorischen Sachen und danach führen wir getrennte Leben und Wege.
In diesem Sinne „tschüss"

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(31491 Beiträge, 5569x hilfreich)

Zitat (von bodyguard123):
Ist es richtig, dass man den Unterhalt kürzen kann, wenn selber Geld verdient wird?
Ja, dann wird neu berechnet.
Ein Minijob wird mit maximal 450,- vergütet. Oft wird auch weniger bezahlt.
Die Lohnabrechnung ist dann Grundlage für die Neuberechnung.

alles andere: Auch DIE wird noch erwachsen. Lasst sie.
Sie wird das *selber regeln* noch ausgiebig genießen...

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo zusammen,

nun ist einige Zeit vergangen, meine Zwillinge haben das 18. Lebensjahr vollendet.

Beim letzten Gespräch in der WJG haben wir unserer Tochter einen monatlichen Unterhalt von € 200,-- zugesichert, aber auch nur dann, wenn ich eine Arbeitsstelle gefunden habe (was nicht der Fall ist).

Da sie bereits zum 31.07.2019 aus der WJG ausgezogen und zu ihrem Freund gezogen ist, haben wir ihr für August 2019 € 200,-- gezahlt.

Dadurch, dass ich eine neue Arbeitsstelle habe (erst ab dem 01.09.2019), können wir ihr den Unterhalt für den Monat September nicht zahlen.

Heute bekamen wir ein Schreiben von ihrem Anwalt, wonach dieser einen Unterhalt in Höhe von € 531,--/Monat für sie fordert. (€ 735 ./. KG).

Es wird behauptet, sie hätte ihren eignen Hausstand. Dies ist nicht richtig. Sie ist in die Wohnung der Familie Ihres Freundes gezogen. Macht das einen Unterschied?

Dazu kommt, dass sie vom Amt eine Wohnung komplett bezahlt bekommen hätte. Sie hat es jedoch vorgezogen, zu der Familie ihres Freundes zu ziehen.

Gleichzeitig hat sie mittlerweile einen Job auf €-450-Basis. Ist das anzurechnen?

Es wird behauptet, wir hätten einen Wohnvorteil, da wir unser EFH mietfrei bewohnen. Wir zahlen jedoch ein monatliches Darlehen in Höhe von € 448,50 ab.

Mein Mann hat vor 2 Monaten ein neues Auto bekommen, welches finanziert werden musste. Der Betrag hierfür ist € 186,11/Monat.

Können diese Beträge angerechnet werden? Was kann man sonst noch abziehen?

Zitat (von ratlose mama):

Die 3200 € Gesamteinkommen müssen ja noch bereinigt werden. Dann wird der Unterhalt für den Sohn errechnet und der SB jedes Elternteil von 1300 € ggü. der Tochter abgezogen. Bei unber. 3200 bleiben 600 € zum verteilen übrig. Der Zahlbetrag für den Sohn liegt bei knapp 440 €. Bleiben also 160 € für die Tochter.


Sind die Zahlen so richtig? € 1.300,--/Elternteil Selbstbehalt? Gibt es da Gesetzestexte?

Wir werden aufgefordert, unser Gesamteinkommen von August 2018 - Juli 2019 anzugeben. Dies beläuft sich auf € 34.909,24, ergo monatlich € 2.909,10, da ich in dem Zeitraum 9 Monate einen befristeten Arbeitsvertrag hatte.

Da wir leider Familienrecht nicht mitversichert haben, kann ich momentan leider keinen Anwalt aufsuchen und bin für jede Hilfe dankbar.

0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Sunrabbit
Status:
Praktikant
(657 Beiträge, 115x hilfreich)

So sehr ich eure Sitation auch verstehe, aber das ihr den Unterhalt für September nicht zahlen könnt ist in erster Linie euer Problem - nicht das der Tochter. Wenn sie Anspruch auf den Unterhalt hat, müßt ihr für solche Situation Rücklagen bilden. Die Frage ist natürlich: hat sie noch Anspruch und in welcher Höhe.

Ihr könnt es natürlich selbst versuchen, aber soweit ich weiss ist ein Anwalt sowiso nötig sobald es vor Gericht geht (und davon würde ich ausgehen).

An eurer Stelle würde ich mir einen guten Anwalt suchen. Wegen der Kosten einen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen - dann könnt ihr die Kosten ggfs. in Raten abbezahlen wenn das Geld gerade nicht reicht.

Ich glaube nicht, das der Anwalt der Gegenseite euch ziehen lässt wenn ihr ein paar nette Briefe schreibt und ihn auf Selbstbehalte hinweist. Für eure Tochter ist das alles eh egal: sie kann das bis vor Gericht durchziehen da sie den Anwalt ja eh schon eingeschaltet hat. (Und vermutlich Kostenneutral weil sie Prozesskostenhilfe bekommt).

0x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
Sunrabbit
Status:
Praktikant
(657 Beiträge, 115x hilfreich)

Nebenbei bemerkt: Die 1500 Euro für den Führerschein hättet ihr lieber aufs Sparkonto gelegt und davon den fälligen Unterhalt und den Anwalt bezahlt. Lernt daraus.

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1342 Beiträge, 508x hilfreich)

Fordern kann der Anwalt erstmal viel.

Sie ist nicht mehr privilegiert und steht damit ganz hinten in der Nahrungskette. Solange ihr Bruder auch noch zur Schule geht, wird erstmal sein Unterhalt bedient, sowie ein Anspruch, den du evtl. hast.

Ja lies mal die Anmerkungen zur Düsseldorfer Tabelle. Da steht eigentlich alles wichtige drin. Ich denke mal ,dass für sie, wenn überhaupt, nur noch ein paar Euro drin sind.

Aber ihr werdet das ohne Anwalt nicht mehr hinbekommen. So wie ich es sehe wird euch immer der Arm herausgerissen, sobald ihr ihr auch nur den kleinsten Finger reicht. Auch wenn´s weh tut. Ihr tut ihr keinen Gefallen damit, wenn ihr immer nachgebt. Sie muss jetzt eben mal in der harten Realität ankommen. Und die heißt nunmal nicht "Mama und Papa müssen immer und unter allen Umständen mein Leben finanzieren"

Eigener Hausstand ist schon richtig. Das ist nur ein formaler Ausdruck, der nicht anderes bedeutet, als dass sie eben nicht mehr bei euch lebt und auch nicht in einer Jugendhilfeinrichtung. Unbedeutend ist dabei, ob sie alle, in einer WG oder beim Freund wohnt.

Hat denn der Anwalt euch zugesendet, dass sie ihn beauftragt hat?

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von ratlose mama):
Fordern kann der Anwalt erstmal viel.

Sie ist nicht mehr privilegiert und steht damit ganz hinten in der Nahrungskette. Solange ihr Bruder auch noch zur Schule geht, wird erstmal sein Unterhalt bedient, sowie ein Anspruch, den du evtl. hast.

Ja lies mal die Anmerkungen zur Düsseldorfer Tabelle. Da steht eigentlich alles wichtige drin. Ich denke mal ,dass für sie, wenn überhaupt, nur noch ein paar Euro drin sind.

Aber ihr werdet das ohne Anwalt nicht mehr hinbekommen. So wie ich es sehe wird euch immer der Arm herausgerissen, sobald ihr ihr auch nur den kleinsten Finger reicht. Auch wenn´s weh tut. Ihr tut ihr keinen Gefallen damit, wenn ihr immer nachgebt. Sie muss jetzt eben mal in der harten Realität ankommen. Und die heißt nunmal nicht "Mama und Papa müssen immer und unter allen Umständen mein Leben finanzieren"

Eigener Hausstand ist schon richtig. Das ist nur ein formaler Ausdruck, der nicht anderes bedeutet, als dass sie eben nicht mehr bei euch lebt und auch nicht in einer Jugendhilfeinrichtung. Unbedeutend ist dabei, ob sie alle, in einer WG oder beim Freund wohnt.

Hat denn der Anwalt euch zugesendet, dass sie ihn beauftragt hat?


Ja, eine unterschriebene Vollmacht war dabei.

Dass wir letztendlich nicht ohne Anwalt auskommen werden, ist mir klar. Nur, den möchte ich nicht einschalten, so lange keine Klage vorliegt.

Hast du einen Tipp für eine Seite wg. der Düsseldorfer Tabelle mit Anmerkungen? So sehr ich auch gesucht habe, ich habe nichts gefunden.

0x Hilfreiche Antwort

#23
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1342 Beiträge, 508x hilfreich)

Geh direkt auf die Seite des OLG Düsseldorf. Dort bekommst du die Tabelle, die Anmerkungen und die Zahltabelle. u.U. solltest du dir noch die Leitlinien des für euch zuständigen OLG durchlesen. Bei einigen Dingen haben die unterschiedliche "Meinungen"

0x Hilfreiche Antwort

#24
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von ratlose mama):
Geh direkt auf die Seite des OLG Düsseldorf. Dort bekommst du die Tabelle, die Anmerkungen und die Zahltabelle. u.U. solltest du dir noch die Leitlinien des für euch zuständigen OLG durchlesen. Bei einigen Dingen haben die unterschiedliche "Meinungen"


Da wir in Nettetal (Kreis Viersen) wohnen, wird das OLD Düsseldorf wohl richtig sein. Habe es gefunden. Vielen Dank für die Hilfe!

Jedoch konnte ich nichts finden, inwieweit das von meiner Tochter selbstverdiente Geld (€ 450) angerechnet werden kann!?

0x Hilfreiche Antwort

#25
 Von 
ratlose mama
Status:
Lehrling
(1342 Beiträge, 508x hilfreich)

Naja. Als Schülerin dürfte das als überobligatorisch angesehen werden und wird nicht weiter berücksichtigt.

Dürfte aber eben bei eurer Konstellation im Endeffekt auch egal sein, da eben nicht genug übrig bleibt, was ihr ihr zahlen könntet

0x Hilfreiche Antwort

#26
 Von 
Sir Berry
Status:
Unparteiischer
(9326 Beiträge, 2996x hilfreich)

Zitat (von bodyguard123):
Beim letzten Gespräch in der WJG haben wir unserer Tochter einen monatlichen Unterhalt von € 200,-- zugesichert, aber auch nur dann, wenn ich eine Arbeitsstelle gefunden habe (was nicht der Fall ist).


Diese Einschränkung ist nicht haltbar. Entweder es besteht ein U-Anspruch oder es besteht keiner.

Zitat (von bodyguard123):
Heute bekamen wir ein Schreiben von ihrem Anwalt, wonach dieser einen Unterhalt in Höhe von € 531,--/Monat für sie fordert. (€ 735 ./. KG).

Es wird behauptet, sie hätte ihren eignen Hausstand. Dies ist nicht richtig. Sie ist in die Wohnung der Familie Ihres Freundes gezogen. Macht das einen Unterschied?


Selbstverständlich. Ohne eigenen Hausstand wird nur der Tabellenunterhalt geschuldet - nicht der pauschalierte.

Zitat (von bodyguard123):
Es wird behauptet, wir hätten einen Wohnvorteil, da wir unser EFH mietfrei bewohnen. Wir zahlen jedoch ein monatliches Darlehen in Höhe von € 448,50 ab.


Trotzdem richtig. Aber vom Wohnvorteil kann der Zinsanteil aus der Darlehnsrückzahlung abgezogen werden.

Zitat (von bodyguard123):
Gleichzeitig hat sie mittlerweile einen Job auf €-450-Basis. Ist das anzurechnen?
Kommt ganz darauf an, was das Mädel macht.
Neben Schule oder Ausbildung wäre der Job überobligatorisch. Kann man so derzeit nicht beurteilen.

Zitat (von bodyguard123):
Mein Mann hat vor 2 Monaten ein neues Auto bekommen, welches finanziert werden musste. Der Betrag hierfür ist € 186,11/Monat.


Nicht unterhaltsrelevant.

Zitat (von bodyguard123):
Wir werden aufgefordert, unser Gesamteinkommen von August 2018 - Juli 2019 anzugeben.
Nachzuweisen wäre richtiger. Ist Dein Mann der Vater des Mädels? Das wurde bisher noch nicht klargestellt.

Zitat (von bodyguard123):
Da wir leider Familienrecht nicht mitversichert haben, kann ich momentan leider keinen Anwalt aufsuchen und bin für jede Hilfe dankbar.

Das könnte sich als falsche Entscheiung herausstellen, denn es ist erkennbar wie überfordert Du mit der Angelegenheit bist und durch teilweise falsche Antworten hier noch in die Irre geleitet wirst.

Was macht die Tochter nach dem Ende der Schule? Wie sehen die jetzt schon feststehenden Planungen aus?

Berry

3x Hilfreiche Antwort

#27
 Von 
bodyguard123
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Aber wovon sollen wir Unterhalt bezahlen, wenn nicht genug Geld da ist? Das kann ja wohl nicht sein, dass Madame sich einen schönen Lenz macht! Mein Sohn muss auch auf viel verzichten, solange ich nicht dazu verdiene.
Dass die Entscheidung mit der RS-Versicherung falsch war, wissen wir jetzt auch, aber daran ist nichts zu ändern!

Die Planung kennen wir nicht, da wir keinen Kontakt haben. Beim letzten Gespräch in der Einrichtung wusste sie es noch nicht.

Ein neues Auto anzuschaffen, hat uns ein Ra geraten, bei dem wir vor ein paar Monaten ein Beratungsgespräch hatten. Dieser sagte uns, dass das sehr wohl zählt!? Das leitet mich denn jetzt auch wieder in die Irre ...

Ja, mein Mann ist der Vater.

Und ob nun aufgefordert werden oder nachweisen müssen .. jedenfalls müssen wir unsere Gehaltsabrechnungen der letzten 12 Monate sowie die Steuererklärung vorlegen. Das ist für mich als Laie das gleiche.

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#28
 Von 
fb367463-2
Status:
Schlichter
(7422 Beiträge, 3087x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Das könnte sich als falsche Entscheiung herausstellen, denn es ist erkennbar wie überfordert Du mit der Angelegenheit bist und durch teilweise falsche Antworten hier noch in die Irre geleitet wirst.
Rechnen Sie so: Wenn Sie zuviel zahlen, wird das längere Zeit so sein - da hätten Sie die Kosten für den Anwalt bald raus, wenn er Ihnen da was erspart. Und vor allem müssen Sie sich nicht persönlich in den Kampf begeben - das übernimmt der Anwalt für Sie.

Signatur:

"Valar Morghulis"

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