Unverhältnismäßige, gewaltsame Inobhutnahme eines Kindes

13. Oktober 2015 Thema abonnieren
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)
Unverhältnismäßige, gewaltsame Inobhutnahme eines Kindes

.. nach eigenem Ermessen prügelnder Polizeibeamten samt der Jugendamtzuständigen (ca. 6-7 "Menschen") wurde mein Sohn in der Dunkelheit aus seinem Bett gestohlen, währenddessen er ansehen musste, wie seine Mutter deswegen von mehreren Beamten am Boden gehalten werden musste, !weil es einfach das allerschlimmste ist was man einer Mutter und ihrem Kind antun kann! und ich mich mit allen Kräften dagegen gewehrt habe und somit die Nacht in einer Zelle verbringen musste ..

... und dadurch eine Anzeige und Verhandlung und Verurteilung wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt erhalten habe..

Da ich alleine mit meinem Kind in meiner eigenen Wohnung war und dort von etlichen Beamten gemaßregelt und verhaftet wurde, vor den Augen meines Sohnes, und dann diese fremden gewalttätigen Menschen die ihn wegholten und wegschleppten .. und mich wegschleppten und fortschleiften und mit 4 o. mehr Beamten mich unter entsetzlicher Gegenwehr ohne Schuhe und Schlüssel aus der eigenen Wohnung und ins Polizeiauto trugen .. im Beisein meines Jungen.. ein wahrer Alptraum!

Dazu kommt, dass mein Sohn NICHT! innerhalb von 24h zu einer Bezugsperson Kontakt haben durfte.. erst etliche Tage später durfte seine Oma zu ihm! Dann wurde beurteilt, dass mein Kind Verhaltensauffällig wäre..

Ein Wunder nach einer solchen Aktion??

Nun sollte schon letzten Monat diese Hilfe (AWO Startpunkt) nach über 2 Jahren sogenannter "Hilfe" eigentlich beendet werden (mit dem 3. Sozialarbeiter, da die 2 davor vom Fall von jetzt auf gleich sich abgesetzt haben, auch ohne jegliche Aufklärung zu der dem Jugendamt von mir geäußerten Bedenken über Kompetenzen und Auftreten der Zuständigen).. nun habe ich aber selbst seit ca. 2-3 Monaten schon gar nichts mehr von diesen Stellen gehört oder gesehen, auch vom Jugendamt nicht, nichtmal ein Anruf, oder die Nachfrage ob alles in Ordnung ist oder ähnliches.. und das bei einem angeblich im Gefahrenbereich befindlichen Fall.. Gar nichts!

Ich frage mich ernsthaft, ob diese Leute überhaupt ein Gewissen oder eine Grundlage dessen besitzen, oder ob sie uns einfach nur versucht haben zu schaden, schänden... oder Gott weiss was!

Muss man sich als alleinerziehende Mutter ohne Murren ein solches Vorgehen gefallen lassen, oder gibt es evtl. eine Möglichkeit sich dagegen noch im Nachhinein zu wehren, sei es auch nur, dass solch unmenschlichen Taten dieser besagten Wesenheiten, dass ihnen ihre schwerwiegenden Fehler vor Augen geführt werden, so wie sie es vorgeben selbst zu tun?

Das wäre meine Frage. -

Mein Einspruch gegen die Inohutnahme wurde als Widerstand gegen Vollzugsbeamte abgeurteilt...



mit freundlichem Gruss und Dank im vorraus


"Aufgrund der Berichte über das Verhalten des Kindes, insbesondere hinsichtlich seines Verhaltens nach Wechsel in die Pflegestelle und seines Interaktionsverhaltens ergaben sich deutliche Hinweise für eine frühkindliche Traumatisierung, was das Kind enorm im Bindungsverhalten verunsicherte und irritierte."

Das Kind wurde der Mutter im eigenen Zuhause weggenommen, bis dato ohne rechtlichen Beschluss oder irgendeine Aufklärung.. Bis zu besagtem Abend war der Junge laut einem kinderärztlichen Attests völlig normal entwickelt...

Das Kind war demnach weder misshandelt noch unzureichend versorgt worden!

Der Junge hatte auf die Inobhutnahme der Pflegemenschen selbst "mit heftiger Abwehr und Weinen" reagiert...

Eine Mitarbeiterin soll allerdings laut einer Notiz und mehr als dürftiger Auskunft des Jugendamtes an die Erziehungsberechtigte zufolge über diesen Zustand ausgesagt haben, die Kontaktaufnahme zwischen Pflegedienst und Kind verlaufe gut und das Kind habe nicht nach der Mutter, Schwester oder Oma gefragt, was ich mit keinem Wort geglaubt habe!

Es ist entsetzlich, was Eltern und Kindern bei derartigem Agieren vom Staat ohne mit der Wimper zu zucken angetan wird! >

Beugemittel • [Beugemittel sind: Zwangsgeld (Ordnungsgeld) und Erzwingungshaft (Ordnungshaft), die so genannte Beugehaft.] »Beugemittel ist ein staatliches Mittel zur Erzwingung bestimmter Handlungen, Duldungen oder Unterlassungen seitens einer Person.

Da sich Familiengerichte nur selten ein eigenes Urteil bilden, verlassen sie sich auf dubiose Gutachten und seltsame Stellungnahmen von Jugendämtern, sozialen Diensten oder anderen verleumdnerischen, prügelnden Beamten...

Verzweiflung bis hin zu Todesängsten wurden die Schutzbefohlenen eiskalt ausgeliefert.. Und das ist keine Übertreibung, das ist in meinen Augen übelst menschenverachtend und eine Verletzung der persönlichen, menschlichen Würde und des Vertrauens in alle Instanzen im höchsten Maße! :(

So sehe ich das.

Meinungen und/oder Ratschläge würde ich gerne von anderen Außenstehenden, Unbeteiligten dazu hören, da ich sehr dazu geneigt bin Strafanzeige oder besser gesagt Revision gegen die Anklage und das Urteil zu erheben...

Danke für's lesen, wer's bis hier gelesen hat.. :)

LG

p.s. Meine Kinder leben wieder bei mir. Die Inobhutnahme hat sich 2-3 Wochen hingezogen.. Meine Kinder werden geliebt und respektiert und sind glückliche Kinder. <3

-- Editier von lionin am 13.10.2015 11:37

-- Editier von lionin am 13.10.2015 11:43

-- Editiert von Moderator am 14.10.2015 15:07

-- Thema wurde verschoben am 14.10.2015 15:07

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21 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
galabaer
Status:
Praktikant
(690 Beiträge, 456x hilfreich)

Zitat:
Ein Wunder nach einer solchen Aktion??

nach deiner eigenen Schilderung hast du das aber ganz alleine provoziert, weil du offensichtlich vollkommen ausgerastet bist.
Zitat:
Mein Einspruch gegen die Inohutnahme wurde als Widerstand gegen Vollzugsbeamte abgeurteilt...

du nennst
Zitat:
und ich mich mit allen Kräften dagegen gewehrt habe

"Einspruch"? Sehr weltfremd...

wie gesagt, dass das so aus dem Ruder gelaufen ist, ist nach deiner eigenen Schilderung zu 100% dir zuzuschreiben.

Und wenn die schon mit 6-7 Menschen einlaufen mussten, wird es ja wohl auch schon eine Vorgeschichte von dir geben und du als gewalttätig bekannt sein...

3x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
JenAn
Status:
Student
(2517 Beiträge, 2552x hilfreich)

Zitat:
Danke für's lesen, wer's bis hier gelesen hat.


Da du offenbar keine erkennbare Frage hast, auch an dich: Hier ist nicht dein privates Blog.

Zitat:
mich wegschleppten und fortschleiften und mit 4 o. mehr Beamten mich unter entsetzlicher Gegenwehr ohne Schuhe und Schlüssel aus der eigenen Wohnung und ins Polizeiauto trugen .. im Beisein meines Jungen..


Wenn du dir um die "Folgen" für dein Kind solche Sorgen machst, dann hättest du vielleicht eine offenbar korrekte polizeiliche Maßnahme ruhig akzeptieren und nicht die wilde Luzie spielen sollen.

2x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
JenAn
Status:
Student
(2517 Beiträge, 2552x hilfreich)

Zitat:
da ich sehr dazu geneigt bin Strafanzeige oder besser gesagt Revision gegen die Anklage und das Urteil zu erheben


Ja was denn nun?

Strafanzeige wird nichts bringen; du wurdest verurteilt, das kann man nicht darüber wieder aufrollen, daß du nun behauptest, die Polizei habe sich dir gegenüber falsch verhalten und nicht umgekehrt.

Revision kann auch nur Rechtsanwendungsfehler prüfen, gibt es dafür einen Anhaltspunkt? Eine Gelegenheit, alles noch mal neu bewertet zu bekommen, ist die Revision nicht.
Das solltest du aber auch sinnvollerweise mit einem Anwalt machen. Einfach nur "Revision!" und "Die waren böse zu mir!" rufen ist eine Garantie für eine sofortige Abweisung.

3x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Danke für Deine schnelle Antwort.

Bisher brauchte ich noch nie einen Anwalt, darum wollte ich einfach bevor ich irgendwelche Schritte einleite mal nachfragen...

Soweit ich weiß, ist es ohne einen gerichtlichen Beschluss nicht gestattet ein Kind seiner voll sorgeberechtigten Mutter (von drei Kindern 14, 8 und 5) mal einfach so ohne Befugnis wegzunehmen, außer es würde sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Was nicht der Fall war. Das Kind befand sich auch nicht alleine in der Öffentlichkeit oder bei fremden Leuten ohne Aufsicht, sondern Zuhause bei seiner Sorgeberechtigten in seinem eigenen Bett...

Ich hatte davor noch nie was mit dem Jugendamt am Hut und alle Beschuldigungen gegen mich haben sich längst als haltlos erwiesen.

Mein Kind schleppt mir keiner gegen dessen eigenen und meinen Willen aus dem Hause einfach so... sorry -.- Genauso hatten die erst gar kein Recht die Wohnung gegen meinen Willen zu betreten, die Herren Beamten.

Wie sieht es denn aus; mit offensichtlichem Anti-Christ Aushängeschild ( z.B. satanische 666 Zeichen auf diverser Arbeitskleidung) als Solzialarbeiter, der mit kleinen Kindern arbeitet und im Auftrag des JA in Familien entsendet wird? -

Spinn ich, oder ist das nicht tatsächlich berechtigt die Zusammenarbeit mit solch einer Person in Bezug auf meine Kinder und im besten Fall auch im Bezug zu andern Kindern zu stören und auf unser Recht auf menschliche Behandlung, im Hegenteil zu Gegenständen, zu hoffen?

LG

-- Editiert von lionin am 13.10.2015 22:58

-- Editiert von lionin am 13.10.2015 23:00

1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Eidechse
Status:
Senior-Partner
(6997 Beiträge, 3920x hilfreich)

Zitat (von lionin):
Ich hatte davor noch nie was mit dem Jugendamt am Hut


Ja, genau. Und die 3 Sozialarbeiter, die nicht mehr mit Ihnen zusammen arbeiten wollen, hat der heilige Geist geschickt?

Sorry, aber Ihre ganze Schilderung ist unglaubwürdig.

2x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
JenAn
Status:
Student
(2517 Beiträge, 2552x hilfreich)

Zitat:
Wie sieht es denn aus; mit offensichtlichem Anti-Christ Aushängeschild ( z.B. satanische 666 Zeichen auf diverser Arbeitskleidung) als Solzialarbeiter, der mit kleinen Kindern arbeitet und im Auftrag des JA in Familien entsendet wird?


Die Glaubensfreiheit gilt auch für Satanisten (wobei ich aber anhand deiner bisherigen Schilderungs"qualität" meine Zweifel habe, daß es sich wirklich um einen solchen handelt). Somit wäre eine Diskriminierung bei der Berufswahl logischerweise unzulässig.

1x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Rechtschreibung
Status:
Lehrling
(1107 Beiträge, 1206x hilfreich)

Zitat:
Soweit ich weiß, ist es ohne einen gerichtlichen Beschluss nicht gestattet ein Kind seiner voll sorgeberechtigten Mutter (von drei Kindern 14, 8 und 5) mal einfach so ohne Befugnis wegzunehmen, außer es würde sch in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. 
Vollkommen richtig.
Nur leider hatte das Jugendamt diese Befugnis. Und wohl auch einen Anlass, über den Sie sich aber ausschweigen. Die 3 zuvor verschlissenen Sozialarbeier könnten aber einen Hinweis auf diesen Anlass geben. Ebenso Ihre wahnsinnige Reaktion gegen die Beamten oder die eigenartige Verwendung von unangemessenem Vokabular. Ich kann man mir aber natürlich sehr gut denken, wer Ihnen die Verwendung solchen Vokabulars gelehrt hat und wie Sie auf diese Kreise gestoßen sind. Von mir ein gut gemeinter Tipp: Halten Sie sich von solchen Menschen, deren Gruppierungen und einschlägigen Internetseiten fern.

Lassen Sie sich stattdessen in rechtlichen Angelegenheiten zukünftig von einem Fachanwalt beraten. Und fangen Sie nicht selber an, über Themenkomplexe zu streiten, von denen Sie ganz offensichtlich keine Ahnung haben. Ihnen mangelt es hier nicht nur an Kompetenz, sondern vor allem an Glaubwürdigkeit.

Ihre Schelte gegen die Familiengerichte muss man nicht auf inhaltliche Richtigkeit prüfen. Denn sie ist jedenfalls absolut themenfremd. Wenn die Kinder 3 Wochen später zurück waren, dann hat hier entweder gar kein Gericht entschieden oder nicht zu Ihrem Nachteil. Ich kann mir aber wiederum gut denken, welche Kreise Ihnen einen solchen Rundumschlag nahegelegt haben.

Sie scheinen hier einen emotionalen Kampf zu sehen und nach Ihrer eigenen Moral (!) entscheiden zu wollen, was Recht ist und was nicht. Ersteres ist nicht zutreffend. Letzteres nicht zielführend.


Wie Ihnen schon gesagt wurde, ist ein strafrechtlich relevantes Verhalten bei den anderen Beteiligten nicht auszumachen. Wie man Vorwürfe gegen Sie selber abwehren könnte, kann hier keiner wissen. Niemand kennt die genauen Vorwürfe. Und niemand weiß, wann genau Sie wozu verurtdilt wurden. Neben der von Ihnen erwähnten Revision sind zunächst Berufung, Einspruch gegen den Strafbefehl oder Zurückweisung einer Einstellung gegen Geldauflage das Mittel der Wahl. Keine dieser Möglichkeiten sollten Sie ohne Anwalt anpacken. Und keiner dieser Möglichkeiten möchte ich Erfolgsaussichten attestieren. Schon deshalb nicht, weil vermutlich die relevanten Fristen um sind.

2x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32727 Beiträge, 17218x hilfreich)

Schon deshalb nicht, weil vermutlich die relevanten Fristen um sind. Das ließe sich aber auch ohne Anwalt rausfinden. Da muß die TE halt mal mitteilen, wann sie zu was verurteilt wurde.

1x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38179 Beiträge, 13941x hilfreich)

Die Befungnis des Jugendamtes ergibt sich aus dem SGB VIII. Und die Polizei war deshalb dabei, um eben die Herausnahme des Kindes sicher zu stellen. Zum Schutz der Beamten. Und das war ja offensichtlich auch dringend erforderlich. Abgesehen davon pflegt man Einspruch/Widerspruch gegen eine Maßnahme durch einen kurzen Brief ein. Das Jugendamt wird diese Maßnahme dann vom Familiengericht überprüfen lassen. Ist alles im Gesetz pingelig geregelt. Nur einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte als juristischen Einspruch zu deuten, das ist schon bemerkenswert, hab ich in meiner jahrzehntelangen Praxis noch nicht erlebt.

Und, bei dem Jungen gab es ja Auffälligkeiten, über die hier vornehm hinweggegangen wird. Denn so Aktionen fallen ja nicht vom Himmel, so unter dem Motto: wir haben hier eine große Lotterie, und ziehen mal das Namenskärtchen eines Minderjährigen raus, und den holen wir uns jetzt.

wirdwerden

3x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Es geht darum, dass aufgrund eines "anonymen" Telefonanrufers die Polizei plötzlich am Abend vor meiner Haustüre stand, welcher ich den Zutritt zur Wohnung nicht gestattet habe. Mein Sohn befand sich in seinem Bett und ich war auch bereits im Bett und wollte schlafen. Wegen angeblicher Gefahr in Verzug wurde sich gewaltsam Zutritt verschafft und das Jugendamt herbeigerufen, um meinen Sohn von mir wegzubringen zu lassen. Ob nun aufgrund der leider zum Teil verwilderten, chaotischen Wohnung an diesem Tag, oder aufgrund meines unkooperativen Verhaltens gegenüber den bedrängenden Tendenzen der Beamten, ist bis heute noch ungeklärt geblieben... ( So, wie im übrigen auch etliche andere Sachlagen, denn auch Seitens des Jugendamtes wird trotz fortbestehendem Klärungsbedarfs rein gar nichts vernünftig geklärt, sondern es wird viel lieber mit diversen Einschüchterungsversuchen, Drohungen und Lügen gearbeitet etc.. Es wird keine Hilfe (wie vorgegaukelt) gegeben, sondern ausschließlich versucht sich Vertrauen zu erschleichen, nur um es dann, wenn man es von sich aus gegeben hat, es mit Füßen zu treten und einem dabei die Worte im Munde umgedreht.. Der einzige ermittelte Bedarf war dann über Monate hinweg die kaputte Waschmaschiene... Keiner des "ehrenhaften" Jugendamtes vermochte mir bei irgendetwas eine Hilfe zu sein.. Im Gegenteil! )

Als die Polizei mit Gewalt in die Wohnung gelangte, da habe ich mir noch gar nicht groß etwas daraus gemacht, erst als (wie von Richtershand) bestimmt wurde, dass mein Kind nun abgeholt werden sollte habe ich mich lautstark beklagt und vorher gewarnt, dass ich das nicht zulassen werde und klar und deutlich gesagt, dass ich durchdrehen werde, falls jemand versuchen sollte mein Kind von mir wegzubringen. Ich habe sogar vorher noch gebittet und gebettelt, dass sie es bitte, bitte nicht tun! Ich wollte doch eigentlich nur ins Bett... Es hat sich jedoch keiner der Polizisten in seinem erbarmungslosen Walten beirren lassen...

Als die Jugendamt-Mitarbeiterin dann ankam habe ich dieser vorher ausdrücklich untersagt und sie gewarnt die Wohnung zu betreten oder mein Kind anzurühren. Leider ohne Erfolg. Ich sah also in diesem Moment keine andere Möglichkeit mehr mein Kind vor einer Entführung durch völlig fremde Menschen zu beschützen, als auf diese loszugehen und somit gegen die in meiner Wohnung befindlichen Polizisten anzukämpfen. Mein Sohn hat ebenfalls geweint und sich gewehrt, genauso wie ich.

Eine Einschätzung meiner Persönlichkeit war dem Richter und Henker ( in einer Person! ) zu diesem Zeitpunkt gar nicht möglich. Deswegen konnten nichts als reine Mutmaßungen angestellt werden, was jedoch ethisch und fachlich bedenklich ist.

Zitat (von galabaerUnd wenn die schon mit 6-7 Menschen einlaufen mussten, wird es ja wohl auch schon eine Vorgeschichte von dir geben und du als gewalttätig bekannt sein...[/quote):


Nein, das trifft überhaupt nicht zu. Ich bin kein gewalttätiger Mensch und war auch der Polizei nicht als solches bekannt. Ich bin keine Straftäterin :) Nur wenn es um meine Familie und ganz besonders um meine Kinder geht, dann gibt es für mich kein halten mehr. Es war einzig nur dieser eine beschissene Abend! Mit dem Jugendamt hatte ich auch vorher nie zutun, bis auf ein Gespräch mit einer Jugendamtmitarbeiterin .. zwischen dem Kindsvater meiner großen Tochter und mir, in welchem meine Person als gutes Musterbeispiel für vorbildliches Verhalten bei Stress zwischen den Elternteilen bezeichnet wurde.. Das sollte mir recht sein. Das war aber auch alles.

Zitat (von JenAn):
Da du offenbar keine erkennbare Frage hast, auch an dich: Hier ist nicht dein privates Blog.


Entschuldigung ;

Zitat (von lionin):
.. Muss man sich als alleinerziehende Mutter ohne Murren ein solches Vorgehen gefallen lassen, oder gibt es evtl. eine Möglichkeit sich dagegen noch im Nachhinein zu wehren, sei es auch nur, dass solch unmenschlichen Taten dieser besagten Wesenheiten, dass ihnen ihre schwerwiegenden Fehler vor Augen geführt werden, so wie sie es vorgeben selbst zu tun?

Das wäre meine Frage. -

Mein Einspruch gegen die Inohutnahme wurde als Widerstand gegen Vollzugsbeamte abgeurteilt...


mit freundlichem Gruss und Dank im vorraus


Zitat (von Eidechse):
Zitat (von lionin):Ich hatte davor noch nie was mit dem Jugendamt am Hut
Ja, genau. Und die 3 Sozialarbeiter, die nicht mehr mit Ihnen zusammen arbeiten wollen, hat der heilige Geist geschickt?
Sorry, aber Ihre ganze Schilderung ist unglaubwürdig.


Der Geist, der solche verlogenen und unumsichtigen Gestalten schickt, die nach bestem Gewissen Menschen so behandeln und ausstechen und nach ihren Vorstellungen normen möchten, ist mit ziemlicher Sicherheit alles andere als heilig.

Das nennt man kurzerhand Kindesentfremdung was die am liebsten durchsetzen wollen...

Wenn jemand meinen Worten nicht glaubt, so ist es dessen gutes Recht. Ich habe aber auch Rechte und mein Kind auch! Ich habe davor 10 Jahre lang meine Kinder alleine großgezogen und habe auch mit meinen Kindern keine Probleme, ganz im Gegenteil.



Zitat (von JenAn):
Zitat:Wie sieht es denn aus; mit offensichtlichem Anti-Christ Aushängeschild ( z.B. satanische 666 Zeichen auf diverser Arbeitskleidung) als Solzialarbeiter, der mit kleinen Kindern arbeitet und im Auftrag des JA in Familien entsendet wird?
Die Glaubensfreiheit gilt auch für Satanisten (wobei ich aber anhand deiner bisherigen Schilderungs"qualität" meine Zweifel habe, daß es sich wirklich um einen solchen handelt). Somit wäre eine Diskriminierung bei der Berufswahl logischerweise unzulässig.


Eine Person, die in der Verkörperung eines Antichristen/Satanskultanhäger ( in meinen Augen war es eine solche Person ) mit meinen Kindern in Kontakt treten will, kann ich leider nicht für zulässig und sinngemäß durchgehen lassen. Das ist für mich respektlos sondergleichen. Vor allem wenn man so einem gläubigen Mensch entgegentritt und diesem Ratschläge unterbreiten will.. Darauf kann ich gut und gerne verzichten! Sorry. Ärzten wurde von dieser Person im übrigen auch Unfähigkeit unterstellt und mir Adressen von "guten Ärzten" nahegelegt. Was meines Wissens nach auch nicht gestattet ist. Selbst der Arzt, bei dem er mit beim Termin dabei war ( Kieferchirurg ) sagte ihm, dass wenn er doch alles besser wisse, warum er dann nicht einfach selber die Diagnose stellt.. O.o Ohne Witz!

Zitat (von Rechtschreibung):
Zitat:Die 3 zuvor verschlissenen Sozialarbeier könnten aber einen Hinweis auf diesen Anlass geben. Ebenso Ihre wahnsinnige Reaktion gegen die Beamten oder die eigenartige Verwendung von unangemessenem Vokabular.



Nicht zuvor habe ich 3 Sozialarbeiter verschlissen, sondern danach... Im Rahmen der "Hilfe" die vereinbart wurde, wo sich aber für mich als ungeeignet, da nicht benötigt, immer wieder herausstellte. So, dass die Sozialarbeiter gar nicht wussten, was sie bei mir überhaupt sollten.. -.-

Zitat (von Rechtschreibung):
Zitat:Ich kann man mir aber natürlich sehr gut denken, wer Ihnen die Verwendung solchen Vokabulars gelehrt hat und wie Sie auf diese Kreise gestoßen sind.


Ich hoffe nicht, dass hier meine Eltern beleidigt werden sollten. Aber falls doch, könnte ich es mir andersrum bei Ihnen alles genausogut vorstellen.. :D Ich denke aber, das wird zu nichts führen^^

Zitat (von Rechtschreibung):
Zitat: Ich kann mir aber wiederum gut denken, welche Kreise Ihnen einen solchen Rundumschlag nahegelegt haben.


Welche Kreise sollen das denn wohl gewesen sein? Sie scheinen jedenfalls eine blühende Vorstellungskraft zu besitzen. Das freut mich für Sie... :P

Zitat (von Rechtschreibung):
Zitat:Ihnen mangelt es hier nicht nur an Kompetenz, sondern vor allem an Glaubwürdigkeit.


Komisch, genau das, woran es den sogenannten Helfern leider absolut mangelt, wird mir jedesmal angemessen.. :) Hurra!

Zitat (von Rechtschreibung):
Zitat:Ihre Schelte gegen die Familiengerichte muss man nicht auf inhaltliche Richtigkeit prüfen. Denn sie ist jedenfalls absolut themenfremd. Wenn die Kinder 3 Wochen später zurück waren, dann hat hier entweder gar kein Gericht entschieden oder nicht zu Ihrem Nachteil.

Sie scheinen hier einen emotionalen Kampf zu sehen und nach Ihrer eigenen Moral (!) entscheiden zu wollen, was Recht ist und was nicht. Ersteres ist nicht zutreffend. Letzteres nicht zielführend.


Die Polizeibeamten haben sich hier dazu verleiten lassen, als Urteilsbevollmächtigte zu handeln. Dem Jugendamt mache ich in diesem Zusammenhang nicht den Vorwurf, lediglich deren Art und Weise und diese beissende Inkompetenz im Umgang mit Menschen weiss ich zu bemängeln. Finde ich auch nicht schön, ist aber leider so. Und die Wahrheit darf man doch wohl noch sagen, oder ist man dann in den falschen Kreisen befindlich? Verstehe ich nicht so ganz.. Aber ok.

Ich weiss schon sehr wohl was recht ist und was nicht und da kann ich mich auch ganz und gar auf die Mitnahmen aus meiner eigenen Elternstube verlassen. Dafür muss man nicht zwingend Jura studieren um das zu wissen..

Zitat (von Rechtschreibung):
Zitat: Wie Ihnen schon gesagt wurde, ist ein strafrechtlich relevantes Verhalten bei den anderen Beteiligten nicht auszumachen. Wie man Vorwürfe gegen Sie selber abwehren könnte, kann hier keiner wissen. Niemand kennt die genauen Vorwürfe. Und niemand weiß, wann genau Sie wozu verurtdilt wurden. Neben der von Ihnen erwähnten Revision sind zunächst Berufung, Einspruch gegen den Strafbefehl oder Zurückweisung einer Einstellung gegen Geldauflage das Mittel der Wahl. Keine dieser Möglichkeiten sollten Sie ohne Anwalt anpacken. Und keiner dieser Möglichkeiten möchte ich Erfolgsaussichten attestieren. Schon deshalb nicht, weil vermutlich die relevanten Fristen um sind.


Ich wurde zu 600 Euro Strafe verurteilt, welche auch schon beglichen ist..

Dann werde ich wohl um den Gang zum Anwalt nicht herumkommen. Habe auch schon einen Termin vereinbart. Ich wollte nur auch nur wissen, ob es überhaupt möglich ist gegen ein solches Vorgehen der Behörden sich zu erwehren. Hätte ja sein können, dass jemand ein ähnlicher Fall bekannt gewesen wäre.


Zitat (von muemmel):
Da muß die TE halt mal mitteilen, wann sie zu was verurteilt wurde.


Widerstand gegen die Staatsgewalt, im Sommer dieses Jahres, zu 600 Strafe oder ersatzweise Erzwingungs- Beugehaft..

Für mich war es mehr ein Hausfriedensbruch mit Entführung und Freiheitsberaubung, da ich gegen keine Gesetze verstossen habe.

Zitat (von wirdwerden):
Und, bei dem Jungen gab es ja Auffälligkeiten, über die hier vornehm hinweggegangen wird. Denn so Aktionen fallen ja nicht vom Himmel, so unter dem Motto: wir haben hier eine große Lotterie, und ziehen mal das Namenskärtchen eines Minderjährigen raus, und den holen wir uns jetzt.wirdwerden


Es gab keine Auffälligkeiten. Weder das Kind noch jemand anderes aus der Familie waren dem Jugendamt bekannt. Es hat sich alles auf Grund von Mutmaßungen und übler Nachrede der Polizeibeamten abgespielt... Das ist es ja, warum ich mich jetzt im Nachhinein jetzt darüber erst aufrege. Die Traumatisierung/Verhaltensauffälligkeit ist alleine auf diesen Abend und der sorgsamen Inobhutnahme zurückzuführen. Alle Vorwürfe konnten ja von mir bereits widerlegt werden, außer dass die Wohnung nicht in Ordnung war an dem Tag... Aber selbst ein riesiger Wäscheberg oder Sperrmüll auf dem Balkon, worauf die weitere Betreuung aufgebaut wurde, sind noch lange kein Grund Mutter und Kind mal ebend so einer Tortur zu unterziehen.. da gibt es gewiss andere Möglichkeiten. Mein Sohn wurde ja auch gar nicht gefragt..

Na ja. Ich werde diese Woche alles erst nochmal mit meiner Anwältin besprechen... Was ich aber jetzt schon weiss ist, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss und erst recht nicht gefallen lassen sollte. Das wollte ich hiermit nochmal zum Ausdruck bringen.

Es kam mir alles regelrecht schon wie eine Prüfung vor.. von wem oder weshalb auch immer. :(

Besten Dank an alle die mir hier zurückgeschrieben haben... Es hat mir doch ein kleines Stück bereits weiterhelfen können.

0x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32727 Beiträge, 17218x hilfreich)

Widerstand gegen die Staatsgewalt, im Sommer dieses Jahres, zu 600 Strafe oder ersatzweise Erzwingungs- Beugehaft.. Folglich haben Sie darauf verzichtet, dagegen Rechtsmittel einzulegen. Damit ist der Keks natürlich gegessen, denn es sind alle Rechtsmittelfristen abgelaufen. Da fragt man sich doch, warum Sie dieses angeblich so himmelschreiend ungerechte Urteil einfach hingenommen haben...
Dann werde ich wohl um den Gang zum Anwalt nicht herumkommen. Reine Geldverschwendung.

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1092x hilfreich)

Lionin … so einen Nick legt sich jemand zu, der kämpferisch veranlagt ist. Und der für seine Rechte massiv eintritt. Und daran gibt es ja auch nichts zu beanstanden. Und das gefällt mir sogar !

Wenn spät am Abend Polizisten deine eigene Wohnung stürmen, dann müsste es schon einen sehr triftigen Grund dazu geben. Aber nach deinen Schilderungen sehe ich dafür keinen Anlass. Es kann also durchaus sein, dass diese Maßnahme erheblich überzogen war. Und dann kann ich schon deine Aufgeregtheit nachvollziehen.

Selbst wenn es einen Anlass gab, Gefahr im Verzug anzunehmen, offensichtlich war dies nicht gerechtfertigt. Denn der Sohn war nach kurzer Zeit wieder in deiner Obhut. Ob die nächtliche Aktion wirklich notwendig war, kann man also schon in Frage stellen.

Alles in allem hab ich das Gefühl, dass hier massives Unrecht von Seiten der Polizei und des Jugendamts begangen worden ist.

Aber … man muss dann schon auch fragen, ob du dich wirklich klug und taktisch richtig verhalten hast. Die Polizei ist nicht so mir nichts dir nichts aufgekreuzt. Da gab es ja mit Sicherheit im Vorfeld irgendwelche Scharmützel. Und für mich klingt das so, als ob du zur Deeskalation da nicht so unbedingt beigetragen hast. Und im Übrigen war es halt auch nicht beliebig klug von dir, sich gegen die Polizeibeamten zur Wehr zu setzen. Denn erstens machen die nur ihre Arbeit … und zweitens war der ganze Zinnober ja eh für die Katz. Den Sohn haben sie trotzdem (oder gerade deswegen?) kassiert und du hast obendrein 600 Euronen Strafe zahlen dürfen. Das hätte man preiswerter haben können. Soviel zur Manöverkritik.

Und dann noch etwas: Die 666 tragen Polizeibeamte weder auf der Uniform noch auf der Stirn. Das sind Hirngespinste von Sektierern. Offensichtlich gehörst du irgendeiner - sagen wir mal - esoterischen Vereinigung an. Und das ist in so einer Gemengelage nun nicht unbedingt hilfreich.

Ein schwieriger Fall …und noch schwerer fällt es, einen vernünftigen Rat zu geben. Es mag schon sein, dass dir bitteres Unrecht geschehen ist. Inwieweit du selbst dazu beigetragen hast kann ich nicht sagen. Aber so ein bissl hast du wohl auch mitgemischt. Und wenn man jetzt einen Anwalt beauftragt, dann kostet das Geld, Zeit und Nerven. Ob etwas dabei herauskommt, das steht in den Sternen.

Ich würde dir empfehlen, das alles einmal in Ruhe zu überdenken … Porzellan wurde doch schon genug zerschlagen … Sei froh, dass dein Kind wieder bei dir ist … das ist doch die Hauptsache. Oder etwa nicht?

2x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Rechtschreibung
Status:
Lehrling
(1107 Beiträge, 1206x hilfreich)

Zitat:
Ein schwieriger Fall …und noch schwerer fällt es, einen vernünftigen Rat zu geben. Es mag schon sein, dass dir bitteres Unrecht geschehen ist.
Das hat das Amtsgericht offensichtlich anders gesehen und die Mutter wegen des von ihr selber begangenen Unrechts verurteilt, was nichtmals die Mutter mit Rechtsmitteln angegriffen hat. Und jetzt ist es dafür sowieso zu spät. Dabei sollte man bedenken, dass das Amtsgericht die ganze Geschichte kannte. Hier darf man nur eine abenteuerliche Schilderung aus Sicht der Betroffenen lesen, die Recht und Unrecht doch nicht ganz so gut trennen kann, wie von ihr selbst gedacht. Dabei sind die im eigenen Elternhaus gelehrten Moralverständnisse kein Maßstab. Ein Blicks ins Gesetz verrät schnell, dass Jugendamt und Polizei eingreifen dürfen und müssen, wenn eine Gefahr vermutet wird. Wenn die Mutter sich dann weigert die Tür zu öffnen und auf die nach dem Kind sehenden Beamten eindrischt, hat das mit Recht nichts mehr zu tun.

Zitat:
Damit ist der Keks natürlich gegessen
Sehe ich auch so. Ich verstehe nicht, wo man hier noch ansetzen könnte. Oder was überhaupt erreicht werden soll. Genau so wenig verstehe ich, was denn jetzt die Schelte gegen die Familiengerichte sollte. Denn hier war kein Familiengericht beteiligt, oder es hat ganz im Sinne der Mutter entschieden.

Was der anonyme Anruf nun zum Inhalt hatte, darf hier ja keiner erfahren. Dass Polizei und Jugendamt dann bei Verdacht ihrem staatlichen Schutzauftrag nachkommen, ist nur richtig so. Deren Eindringen in die Wohnung, nachdem die Mutter den Zutritt verweigert hat, ist nicht rechtswidrig und war zu erwarten. Wenn die Mutter dann völlig austickt, bestätigt das natürlich zunächst den Gefahrverdacht. Ich kann hier nirgendwo einen Ermessensfehler der Behörden ausmachen.

Die Behauptung, dass die Polizisten den Grund für den Besuch nur vorgeschoben und nach purer Willkür gehandelt hätten, muss man wohl nicht ernst nehmen. Polizei und Jugendamt haben besseres zu tun, als am späten Abend durch die Häuser zu ziehen und wahllos Wohnungen zu stürmen.

1x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
edy
Status:
Junior-Partner
(5654 Beiträge, 2365x hilfreich)

Hallo lionin,

du schreibst ; Unverhältnismäßige, gewaltsame Inobhutnahme eines Kindes

das klingt für mich, die Inobhutnahme an sich war aus deiner Sicht o.k ?

Wie schon geschrieben war der Zeitpunkt sehr unglücklich gewählt ( evtl. gingen ja schon Tagesbesuche voraus?).

Du konntest dich von der Indendität der Personen durch ihren Ausweis überzeugen?

Dennoch sprichts du von fremden Menschen.

Hättest du in diesem Moment die Lage überblickt, hätte dir klar sein müssen, was eine Gegewehr für dich und deine Kinder

für "Nachwirkungen/ seelischer Art " haben werden.

Das konntest du aber an diesem Abend nicht? schade, aber was sollten deiner Meinung nach die "Beamten" machen?

lg
edy

Signatur:

Ein freundliches "Hallo" setzt
sich auch in Foren immer mehr
durch.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38179 Beiträge, 13941x hilfreich)

Der Staat hat ein Wächteramt, Art. 6 GG . Wie das konkret in so Fällen ausgeführt wird, ergibt sich dann aus dem SGB VIII. Die Betroffenen machen sich strafbar, wenn sie in so Fällen nicht einschreiten, Art. 13 GG . Es ist keine problemfreie Familie, andernfalls wäre ja keine Betreuung über 2 Jahre erforderlich gewesen, mit einem Verschleiß von etlichen Sozialarbeitern. Und, die Mutter sollte sich mal überlegen, warum die Polizei (die ja zum Schutz der eingreifenden Sozialarbeiter da ist) wohl angefordert wurde.

Mehr ist zu diesem Fall nicht zu sagen.

wirdwerden

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#16
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38179 Beiträge, 13941x hilfreich)
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#17
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von muemmel):
Da fragt man sich doch, warum Sie dieses angeblich so himmelschreiend ungerechte Urteil einfach hingenommen haben...


Es gab ja eh keine Zeugen, außer den "Beamten". Von allen Beamten war nur einer zur Verhandlung erschienen, die anderen waren entschuldigt, oder gar nicht erst als Zeuge angegeben. Ich hatte am nächsten Morgen Schmerzen z.B. an den Rippen und am ganzen Körper, eine blau angelaufene Fußsohle und wochenlang Schmerzen beim sitzen :( ^^ ...Ob das so die Richtige Art und Weise ist,...? Ich sage da mal lieber nix zu... habe ich mir so gedacht. Ich habe die Aussage verweigert.. Weil was soll man dazu sagen, als "Person". Ich hätte vom Richter ein Foto machen sollen, genauso wie vom "Antichristus" mit seiner schäbigen Jacke!

Zitat (von Marcus2009):
Und dann noch etwas: Die 666 tragen Polizeibeamte weder auf der Uniform noch auf der Stirn. Das sind Hirngespinste von Sektierern. Offensichtlich gehörst du irgendeiner - sagen wir mal - esoterischen Vereinigung an.


xD

Die Polizisten haben keine Satans-Anstecker getragen, das habe ich auch nicht behauptet. Jedoch ein Case-Manager der AWO.

Ich gehöre keiner Vereinigung an, außer BRD, Bund & Länder, außerdem bin ich Christin und noch bei Facebook :)


Zitat (von Marcus2009):
Ich würde dir empfehlen, das alles einmal in Ruhe zu überdenken … Porzellan wurde doch schon genug zerschlagen … Sei froh, dass dein Kind wieder bei dir ist … das ist doch die Hauptsache. Oder etwa nicht?


Ja, das stimmt. Hätte ja auch sein können, dass ein Anwalt das hier mal liest...



Danke.

Zitat (von Rechtschreibung):
Was der anonyme Anruf nun zum Inhalt hatte, darf hier ja keiner erfahren.


Einer von zwei, darunter ein Ex-Freund, die ich zuvor aus meiner Wohnung geworfen habe. Keine Ahnung was der erzählt hat... Ich habe die Polizei ja dann auch rein gelassen, bzw sie sind einfach reingekomm.. War ja auch noch nicht das schlimme. Es gab auch keine Bedrohung, erst als man meinen Sohn mitnehmen wollte...

Zitat (von edy):
das klingt für mich, die Inobhutnahme an sich war aus deiner Sicht o.k ?


Nein.

Zitat (von edy):
Hättest du in diesem Moment die Lage überblickt, hätte dir klar sein müssen, was eine Gegewehr für dich und deine Kinder

für "Nachwirkungen/ seelischer Art " haben werden.


Das hatte die Beamten leider einen Dreck interessiert...

"Boah ist die fett, die kriegt man ja gar nicht weg.." mal so als Beispiel und diverse Beleidigungen und Anschuldigungen schon vorher die ganze Zeit... Das war aber nicht das schlimme.

Zitat (von wirdwerden):
Es ist keine problemfreie Familie, andernfalls wäre ja keine Betreuung über 2 Jahre erforderlich gewesen, mit einem Verschleiß von etlichen Sozialarbeitern. Und, die Mutter sollte sich mal überlegen, warum die Polizei (die ja zum Schutz der eingreifenden Sozialarbeiter da ist) wohl angefordert wurde.


Es wurde nach dem Vorfall versucht mein Kind als Zurückgeblieben und Verhaltensgestört hinzustellen und ihm Therapien verordnet (was überhapt nicht wahr ist, im Gegenteil) Was auch ein Wesenstest ( 2 Stunden, wo ich dabei sein durfte) ergeben hatte ( im emotionalen Teil des Testes war er überbegabt und in den anderen Teilen gut und seinem Alter entsprechend) und mir wurde nahegelegt ich sollte ihn ganztags im Kindergarten lassen und meine Tochter im Ganztag in der Schule anmelden... Was ich aber nicht gemacht habe. Und ich lasse mich auch nicht von deren Auffassungen irremachen und verstören und tanze auch nicht nach deren Pfeife.. Ausserdem kann ich Menschen, die anscheinend irgendein wichtiges Amt ausüben und einem dabei andauernd ins Gesicht Lügen und Heucheln und versuchen einen zu manipulieren und herauszufordern, nicht anerkennen. Jedenfalls nicht über ihre persönliche Grenze hinaus.. Davon will ich mir einfach nix annehmen.

Vielleicht weil ich keinen Kaffe angeboten habe..? Darauf können die ja gar nicht, habe ich gehört...^^

Zitat (von wirdwerden):
Mehr ist zu diesem Fall nicht zu sagen.

wirdwerden


Trotzem Danke. Ich glaube ja ehrlich gesagt auch nicht, dass ich irgendwas ausrichten kann.

Wollte aber nichtsdestotroz ^^ hier einmal fragen.

Morgen ist ja der Anwaltstermin.. mal hören was sie sagt..

-- Editiert von lionin am 21.10.2015 21:14

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#18
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Nochmal wegen dem A-Gespräch ...

Also man hat alleine Null Chance, wurde mir so geasgt. Oder es wird einem erst gar nicht erst geglaubt -.-

Man weiss es nicht, man steckt da nicht drin..

Hauptsache die Kinder aus Wohnheimen und Ganztagsbetreuung dürfen u.a. mit Betäubungsmitteln (Ritalin, Medikit rex. ,oder wie diese ******* heisst, 2mal täglich 30 mg) begleitet und geholfen werden.. Die bekommen das Zeug nun sogar schon unkontrolliert in die Grundschule mitgegeben (so dass es u.U. auch mal ein anderes Kind zum Spass schlucken kann?)..

Oder wie sieht das aus? Ihr dreckigen *******e! Und weil ein kleines Mädchen ihre Tabletten angeblich nicht genommen hat darf sie (Schulfreundin vom meiner. 8 j. Tochter) nicht mehr wie bisher mal ab und zu nach der Schule mit zu uns, bis abends... Sagt die Betreuerin..

Tolle Hilfe und Fürsorge! Darauf habe ich gespuckt, spucke ich und würde es immer wieder tun.

Danke. Das War alles!

:bang:

-- Editiert von lionin am 06.11.2015 00:02

-- Editiert von lionin am 06.11.2015 00:04

-- Editiert von lionin am 06.11.2015 00:09

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#19
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Wer Fehleranalyse, Diskussion, Befund und Beantwortung der gerichtlichen Fragen etc. wohl wissend weglässt, hatte nie vor, ein ordentliches Gutachten zu verfassen.

:forum:

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#20
 Von 
lionin
Status:
Frischling
(7 Beiträge, 1x hilfreich)

Es gibt sogar Gutachter, die angeblich eine psychologische Stellungnahme, eine Expertise und Untersuchungsbefunde nicht von einem Gutachten unterscheiden können sollen."

Es gibt sogar Gutachter, die angeblich eine psychologische Stellungnahme, eine Expertise und Untersuchungsbefunde nicht von einem Gutachten unterscheiden können sollen."

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#21
 Von 
Rechtschreibung
Status:
Lehrling
(1107 Beiträge, 1206x hilfreich)

Zitat:
Nochmal wegen dem A-Gespräch ...

Also man hat alleine Null Chance, wurde mir so geasgt.
Das hätten Sie billiger haben können. Schauen Sie nur auf den Beitrag von muemmel vom 20.10. um 19:29, in dem es bereits hieß: Reine Geldverschwendung.

Zitat:
Oder es wird einem erst gar nicht erst geglaubt -.-
Warum wohl?

Zitat:
Danke. Das War alles!
Wollen wir es hoffen.

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