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Vaterschaftsfeststellungsklage bis Umgang per PKH und gegen Mutter

 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Vaterschaftsfeststellungsklage bis Umgang per PKH und gegen Mutter

Hallo,
folgender Fall: Der leibliche Vater meldet sich zuerst nicht bei den Behörden an, er hält aber seit der Geburt Umgang seitens der Mutter, bis die Mutter zum vierten Lebensjahr jegliche Kommunikation des Vaters mit Mutter und Kind plötzlich verweigert.

Der leibliche Vater versucht daraufhin, über eine verspätete Vaterschaftsfeststellungsklage den Umgang per Prozesskostenhilfe gegen die Mutter zu erzwingen?

-Wie lange braucht alles bei maximal angenommener Verzögerungstaktik durch die Mutter, etwa dadurch, dass sie bis zum Schluss kaum oder gar nicht mitarbeitet?
-Welche Gerichtsverfahren (neben der Vaterschaftsfeststellungsklage) muss er initiieren bis zum wieder gewährten Umgang?
-Wozu braucht er -neben der Vaterschaftsfeststellungsklage- unbedingt einen Anwalt?
-Welche Kosten kämen dann neben der PKH evtl noch auf ihn zu?


MfG


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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Vater Umgang Mutter Kosten


25 Antworten
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#1
 Von 
fb367463-2
Status:
Schlichter
(7437 Beiträge, 2982x hilfreich)

Zitat (von Herr Als):
Der leibliche Vater meldet sich zuerst nicht bei den Behörden an, er hält aber seit der Geburt Umgang seitens der Mutter, bis die Mutter zum vierten Lebensjahr jegliche Kommunikation des Vaters mit Mutter und Kind plötzlich verweigert.
Der leibliche Vater hat sich damit auch die Unterhaltszahlungen "erspart"?

Es ist egal, ob er leistungsfähig ist oder nicht - ab Geburt wird dann Unterhalt zu zahlen sein. Was er nicht zahlt, läuft eben als Schulden auf. Ebenfalls hat er eine erhöhte Erwerbsobliegenheit - im Grunde könnte man sagen, er muß jeden Job annehmen, der Kindesunterhalt ist Prio 1.

Zitat (von Herr Als):
Wie lange braucht alles bei maximal angenommener Verzögerungstaktik durch die Mutter, etwa dadurch, dass sie bis zum Schluss kaum oder gar nicht mitarbeitet?
Im Allgemeinen so lange, bis die Geschichte ausgeteilt ist. Weitere Informationen finden Sie in Hellseherforen. Hängt von der Auslastung der Gerichte, etc ab und vom Einfallsreichtum der Mutter und....

Ein Antrag auf einstweilige Anordnung wäre sinnvoll, damit der Umgang zumindest in der Zwischenzeit weiter gewährleistet ist.

Zitat (von Herr Als):
Welche Gerichtsverfahren (neben der Vaterschaftsfeststellungsklage) muss er initiieren bis zum wieder gewährten Umgang?
Er muß den Umgang einklagen. Einstweilige Anordnung beantragen.

Zitat (von Herr Als):
Wozu braucht er -neben der Vaterschaftsfeststellungsklage- unbedingt einen Anwalt?
Weil der sich - im Gegensatz zum Fragesteller - mit solchen Sachen auskennt. Und sachlich ist.

Zitat (von Herr Als):
Welche Kosten kämen dann neben der PKH evtl noch auf ihn zu?
I'm Familienrecht nennt sich die PKH Verfahrenskostenhilfe (VKH). Ist aber das Gleiche :) . Die Eigenbeteiligung in Höhe von unter 50 Euro, wenn zuerst Beratungshilfe beantragt wird, was sehr sinnvoll ist. Diese umfasst die dann die Erstberatung sowie die außergerichtliche Vertretung. Und später ggf die Rückzahlung der PKH. Die ist nämlich kein Geschenk des Staates, sondern eher als Darlehen zu betrachten.

Frohe Adventszeit!

Signatur:"Valar Morghulis"
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#2
 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Zitat (von) fb367463-2
Zitat (von fb367463-2):
Zitat (von Herr Als):
Der leibliche Vater meldet sich zuerst nicht bei den Behörden an, er hält aber seit der Geburt Umgang seitens der Mutter, bis die Mutter zum vierten Lebensjahr jegliche Kommunikation des Vaters mit Mutter und Kind plötzlich verweigert.

Der leibliche Vater hat sich damit auch die Unterhaltszahlungen "erspart"?
Es ist egal, ob er leistungsfähig ist oder nicht - ab Geburt wird dann Unterhalt zu zahlen sein. Was er nicht zahlt, läuft eben als Schulden auf. Ebenfalls hat er eine erhöhte Erwerbsobliegenheit - im Grunde könnte man sagen, er muß jeden Job annehmen, der Kindesunterhalt ist Prio 1.

Ich ersehe nicht, inwiefern für die Frage des Umgangs Schulden, ersparter oder nicht ersparter Unterhalt, etc. relevant sind. Monetäre Aspekte an sich waren nicht gefragt. Im Zweifelsfall steigt die "Insolvenzmasse" des PKH-berechtigten Vaters, was aber unerheblich im Sinne der Fragestellung bleibt. Sehe ich das richtig? Korrigieren Sie mich bitte sonst!

Zitat:
Zitat ( fb367463-2):
Zitat:
Zitat (von Herr Als):
Wozu braucht er -neben der Vaterschaftsfeststellungsklage- unbedingt einen Anwalt?

Weil der sich - im Gegensatz zum Fragesteller - mit solchen Sachen auskennt. Und sachlich ist.

Sachlich sollte es heißen:
"bei welchen Prozess-Schritten" (wozu) braucht er einen Anwalt. "Unbedingt" soll heißen: Wo kommt er nicht ohne einen Anwalt (gar) nicht weiter?

Sie haben ja drei Schritte jetzt genannt. Danke. 3..Umgangsklage, 1.EA, 2.Vaterschaftsfeststellungsklage. Es wäre auch die Frage, wie die Unterlagen reibungsfrei aufbereitet werden, dass es nicht zu einem langem Hin- und Herkommt. Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass PKH-Fälle nicht von jedem Anwalt "gerne" angenommen werden und die Klienten dann zwischen den Zeilen erfahren, dass sie auf die lange Bank geschoben auch gleich losgeworden werden wollen.
Also schickt man die Kontoauszüge und Transfer-Bescheide nebst den Personendaten und Sachverhalt dem RA früh per E-mail, und kann beim ersten Termin alles unterschreibend auf den Weg bringen? Oder braucht man nicht einmal diesen ersten Beratungstermin, indem man alles telefonisch macht - und gesetzt man hat schon mehrere Anwaltsberatungen durchprobiert. Alle irgendwo zwischen ahnungslos und lustlos, und gemessen an dem, was hier wieder rauskommt.

Zitat:
Zitat (von Herr Als):
Wie lange braucht alles bei maximal angenommener Verzögerungstaktik durch die Mutter, etwa dadurch, dass sie bis zum Schluss kaum oder gar nicht mitarbeitet?

Im Allgemeinen so lange, bis die Geschichte ausgeteilt ist. Weitere Informationen finden Sie in Hellseherforen. Hängt von der Auslastung der Gerichte, etc ab und vom Einfallsreichtum der Mutter und....

Ein Antrag auf einstweilige Anordnung wäre sinnvoll, damit der Umgang zumindest in der Zwischenzeit weiter gewährleistet ist.


EA. So da steht ja schon mal die erste realistische Intervallgrenze -ich danke-: Es kann also sehr schnell gehen. Innerhalb von Wochen. "Hellseher" höre ich übrigens schon zum zweiten Mal. Ist gar tatsächlich Aberglauben im Spiele? :???: Denn die Information ist neu für mich.
Ich dächte, die Sache würde bei hoher Gericht-Auslastung und maximal angenommen Mutter-Genie und abgesehen von eigenen Verfahrensfehlern bei unter 24 Monaten spätestens beendet sein? Bitte korrigieren Sie mich gerne.

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#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31846 Beiträge, 12581x hilfreich)

Also, bei einem Nichtvater einen Umgang im Eilverfahren durchsetzen, das Gericht möchte ich sehen, welches das macht. Möglichst noch ohne mündliche Verhandlung, super! Da will mir ein Kollege eins reinwürgen, geht zum Gericht, um nich zu ärgern bekiommt ein Umgangsrecht, nur so, weil er schöne blaue Augen hat? Oder wie? Das kannst Du doch nicht ernsthaft glauben.

Und das Finanzielle völlig ausschalten, das ist ein frommer Wunsch, geht aber nicht. Denn wenn das Kind bisher von Unterhaltsvorschuß ernährt wurde, weil "Vater unbekannt" auf der Geburtsurkunde steht, dann kommen Gerichte und Jugendämter ins Grübeln. Und überlegen sich, ob die Akte nicht an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden sollte.

Wenn diese Vermutung nicht stimmt, dann wäre die richtige Vorgehensweise:

1. Anerkennung als Vater betreiben und erfolgreich abschließen.
2. Umgang organisieren und gegebenenfalls gerichtlich klären lassen.

wirdwerden

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#4
 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

Zitat:
Und das Finanzielle völlig ausschalten, das ist ein frommer Wunsch, geht aber nicht. Denn wenn das Kind bisher von Unterhaltsvorschuß ernährt wurde, weil "Vater unbekannt" auf der Geburtsurkunde steht, dann kommen Gerichte und Jugendämter ins Grübeln. Und überlegen sich, ob die Akte nicht an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden sollte.

Die eingeschaltete Staatsanwaltschaft wäre nicht ohne Nutzen. Doch das liefe dann auf Irreführung der Justiz hinaus, beim nächsten Mal also.
D.h. im vorliegenden Fall erweisen sich monetäre Aspekte in der Tat als Nebelkerze. Kein Klausurprüfer ließe die durch. (; Nein, danke der Klärung.

Zitat:
Also, bei einem Nichtvater einen Umgang im Eilverfahren durchsetzen, das Gericht möchte ich sehen, welches das macht. Möglichst noch ohne mündliche Verhandlung, super! Da will mir ein Kollege eins reinwürgen, geht zum Gericht, um nich zu ärgern bekiommt ein Umgangsrecht, nur so, weil er schöne blaue Augen hat? Oder wie? Das kannst Du doch nicht ernsthaft glauben.

Das wäre Ihrerseits Sachverhaltsquetsche.
Sachverhalt: "er hält aber seit der Geburt Umgang seitens der Mutter, bis die Mutter zum vierten Lebensjahr jegliche Kommunikation des Vaters mit Mutter und Kind plötzlich verweigert. "
Laut Sachverhalt wird der dem Gericht gegenüber als Vater auftretende Mann doch dem Kind gegenüber Zeit seines Lebens als Vater-Bezugsperson gehandelt. Dieser Eindruck würde sich dann mit steigender Dauer der Untersuchungen erhärten und versicherte die Richter immer mehr. Beispielsweise lägen wohl Beweise für vergangene jahrelange Umgangstermine emails, sms, Telefonverbindungsdaten, Anfahrten usw. vor. Auch das Verhalten von Mutter und Kind dem Vater gegenüber sollte sofort und leicht Schlüssigkeit bezeugen, ob etwa "Vati", "Papa" oder "Vater" wieder "da" ist, bzw. sein soll oder nicht.
Hier käme es auch nachprüfbar dazu, einen eingespielten Status quo wiederherzustellen, statt einer "über Nacht einsetzende Aushändigung gegenüber unbekannten Dritten". Eine Schreck-Gespenst-Nebelkerze mithin.

Andererseits wäre seitens des Gerichts das mindestens fahrlässig gefährdete Kindeswohl vorrangig zu betrachten, nicht etwa das Recht des noch nicht anerkannten Vaters oder die Macht der Mutter. Aus Sicht des Kindes bricht nämlich die wichtige Bezugsperson weg, und zwar laut Sachverhalt denkbar abrupt. Selbst bei Erwachsenen führen solche Konstellationen zu Traumata. Diese zu verhindern wäre dem Gericht also die Eile geboten, dem ja das Kindeswohl und die geistige Entwicklung des Kindes ein überragender Wert darstellt.
Neben den so bezeichneten gesundheitlichen Risiken ist immerhin einer in Rede stehenden, mindestens fahrlässig herbeigeführten, sogenannten Entfremdung mit dem Vater zum Wohle des Kindes mit Eile zuvor zu kommen.

Daher sehe ich keinen Grund den Umgangs-Status quo nicht möglichst früh wieder einzusetzen, bzw das nicht immer wieder früh zu versuchen, solange dem Gericht ja keine Ungereimtheit bekannt würden.

Eine Erziehung der handelnden Erwachsenen, hier insbesondere des in Rede stehenden Vaters, sich an die Regeln zu halten und im Fall von Nichtbeachtung mit Nachteilen abgestraft zu werden, ist zwar im Allgemeinen verständliches Prinzip und Wunsch, aber hier nebensächlich gegen über dem überragenden Stellenwert des Kindeswohls.
Dessen Sicherstellung gefährdet der vorläufige Vater jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt nicht, sondern hilft, indem er sich als einsetzbar für fortgesetzte Umgänge anbietet.

Soweit meine gegenteilige Einschätzung. Wie ich aber soweit neben dem hier vertretenen Common Sense liege, lässt nichts gutes ahnen, was die Gelegenheit zur anwaltlichen Vertretung betrifft. Man möge mich auch hier korrigieren.

Leider kenne ich mich in Verfahrensrecht nicht so gut aus und weiß nicht wie man solche "frühen Verfügungen - mehrfach am besten- ansetzt."
Die "wozu"-frage habe ich ja eingangs gestellt, und präzisiert. Ich bitte weiter um Hilfestellung diesbezüglich.

Gruß, Danke im Voraus

Ps: Vielleicht ist auch ein anderes Forum besser, denn in diesem Forum geht es ja eher um kommerzielle Rechtsberatung aus gesellschaftlich interessierter Verknappung heraus, so gesagt, oder sehe ich da was falsch? ); Nehmen Sie es nicht persönlich!



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#5
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31846 Beiträge, 12581x hilfreich)

Das mit dem anderen Forum ist eine grandiose Idee.

Ich beschränke mich darauf, auf den Punkt einzugehen, auf den ich weiter oben geantwortet habe. Nix mit Sachverhaltsquetsche. Umgang im Eilverfahren ohne Vaterschaftsanerkennung oder sonstige soziale Bezüge, das läuft nicht. Das ist die schwächste Position, die es überhaupt im Umgangrecht gibt. Es ist juristisch gesehen im Augenblick ein Nullum.

Da er nicht der Vater ist, wird er im Interesse des Kindes im Augenblick auch nicht ein Recht bekommen, was ausschließlich dem Vater zusteht. Nämlich auch juristisch als Vater behandelt zu werden.

wirdwerden

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#6
 Von 
hiphappy
Status:
Master
(4736 Beiträge, 2268x hilfreich)

Wenn es schon einen anderen juristischen Vater gibt, ist die Sache eh erledigt.

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#7
 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Das mit dem anderen Forum ist eine grandiose Idee.

Ich beschränke mich darauf, auf den Punkt einzugehen, auf den ich weiter oben geantwortet habe. Nix mit Sachverhaltsquetsche. Umgang im Eilverfahren ohne Vaterschaftsanerkennung oder sonstige soziale Bezüge, das läuft nicht. Das ist die schwächste Position, die es überhaupt im Umgangrecht gibt. Es ist juristisch gesehen im Augenblick ein Nullum.

Da er nicht der Vater ist, wird er im Interesse des Kindes im Augenblick auch nicht ein Recht bekommen, was ausschließlich dem Vater zusteht. Nämlich auch juristisch als Vater behandelt zu werden.

wirdwerden


Hallo
"nix mit Sachverhaltsquetsche"?
Hier wird allmählich das zu beweisende vorangestellt. Nach dem Motto was gestern so war, ist auch morgen das Richtige. Nun lassen Sie die Leute doch alle EAs bei den Gerichten stellen, ob nun hier ein Zulieferbetreib ins Stocken gerät oder nicht, oder worum geht's? Also ich bin ja schon nicht der einzige, der das völlig stimmig findet, also ja? Wenn so was jetzt durchgeht, wäre es ein Blamage für viele? Das wünsche ich mir auch.

Dass von Ihrer Seite dagegen weit übers Ziel hinausgeschossen "geeifert" wird, halte ich für ausgemacht. "Irgendeinem neidischen Kollegen" mit "blauen schönen Augen", den das Kleine Papa nennt. Rettet das Umgangsrecht! Das ist doch alles mit dem Sachverhalt in keinem Zusammenhang mehr zu bringen. Und, aber ja ich habe es vernommen.

Zitat:
"Das ist die schwächste Position, die es überhaupt im Umgangrecht gibt."

Deswegen ist die Position des Kindes nicht das - im Umgangsrecht. Aber darauf und nicht nur darauf gehen Sie ja partout nicht ein. Ich nehme es zu Kenntnis.
Gruß

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#8
 Von 
smogman
Status:
Lehrling
(1398 Beiträge, 403x hilfreich)

Kannst du mal dieses bardenhafte Mittelaltergerede sein lassen und ganz normale Sätze schreiben, oder bist du Trubadix?

§ 1684 BGB: Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt. Leider bist du aktuell kein Elternteil, sodass du auch keine Elternrechte geltendmachen kannst. Ende dieser Geschichte. Deshalb ist es eine sinnige Empfehlung erst mal die Vaterschaft (gerichtlich) zu klären.

Ein Umgangsrecht könnte sich aber auch aus §§ 1685 II, 1686a BGB für den biologischen Nicht-Vater ergeben. Das wurde auch bereits mehrfach obergerichtlich entschieden, z.B. durch das Kammergericht mit Beschluss vom 04.03.2011 - 13 UF 226/10.

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#9
 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
lassen Sie uns sachlich beim Sachverhalt bleiben, auch wenn es schwer fällt.

Meines Erachtens muss man einen EA zur Wiedergewährung von Umgang angesichts dieses Sachverhalt erst mal mutwillig an die Wand fahren.
Gemäß BGB 1666I sind die Rechte des Kindes und des Vater strittig.

Der Antrag des vermuteten und mutmaßlichen biologischen Vaters unterstützt somit summarisch und gegenseitig einen etwaigen Antrag des noch zu bestellenden Verfahrensbeistand. Schließlich ist dem Kind gemäß Sachverhalt 4-jahre lang ein Vater vorgegaukelt worden, und jetzt soll der auf einmal weg sein, - "weil Mama das eben so will"?

Die Bestellung ist gemäß FamFG 151 (2) in der Regel erforderlich,
1. wenn das Interesse des Kindes zu dem seiner gesetzlichen Vertreter in erheblichem Gegensatz steht
Weiterhin spricht für Eile gegen die Mutter, dass, damit das Umgangsrecht (§ 1684 Abs. 2 BGB) wirksam zur Geltung kommen kann, bei Kollisionen von Grundrechten der Mutter, Grundrechten des Kindes und Grundrechten des Vaters in sozialer Weise praktische Konkordanz hergestellt war, deren eigenmächtige Unterbrechung durch die Mutter der eilenden Abhilfe bedarf.

Apropos:
Das 2011er Urteil im vorigen Post hätte zum Beispiel keine Gültigkeit mehr heute, jedenfalls nicht für die Umgangsrelevanz, nach der ja gefragt war. Wen schert's? Insofern sehe ich schon gar nicht ein, dass man überhaupt auf die V.-Anerkennung wartet, und nicht gleich auf die biologische Vaterschaft zur Umgangsgewährung pocht, letztere kann ja erhärtend hinzukommen, wenn alles ordentlich "ausgeteilt" ist. Aber das nur nebenbei.

Aber warum Sie wohl wieder das alle so anders sehen? Ich würde ja auf Aberglauben tippen. Auch bin ich nicht der, "Truebadix", reflexberechtigter Vater oder Nicht-Vater sondern nur Fragesteller mit erdachten Sachverhalt von fang-dem-anwalt.

Substantiierte Gegenrede aus dem low budget Segment wäre ja fromme Hoffnung. Ich hegte sie.

Gruß


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#10
 Von 
smogman
Status:
Lehrling
(1398 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von Herr Als):
sachlich beim Sachverhalt bleiben, auch wenn es schwer fällt.
Fragt sich nur wem?

Zitat (von Herr Als):
Gemäß BGB 1666I sind die Rechte des Kindes und des Vater strittig.
Es gibt hier keinen rechtlichen Vater.

Zitat (von Herr Als):
Die Bestellung ist gemäß FamFG 151 (2) in der Regel erforderlich,
§ 151 FamFG hat keine Absätze. Falls du Nummer 2 meinst, dann steht dort auch nicht das, was du hier behauptest.

Zitat (von Herr Als):
das Umgangsrecht (§ 1684 Abs. 2 BGB) wirksam zur Geltung kommen kann, bei Kollisionen von Grundrechten der Mutter, Grundrechten des Kindes und Grundrechten des Vaters
Es gibt hier keinen rechtlichen Vater. Daran ändert auch dein geschwurbeltes Geschreibe nichts.

Zitat (von Herr Als):
in sozialer Weise praktische Konkordanz hergestellt war, deren eigenmächtige Unterbrechung durch die Mutter der eilenden Abhilfe bedarf.
Welche Grundrechte kollidieren denn hier? Wenn du eine Verfassungsdebatte führen willst, bist du im falschen Forum. Hier geht es um Familienrecht.

Zitat (von Herr Als):
Apropos:
Das 2011er Urteil im vorigen Post hätte zum Beispiel keine Gültigkeit mehr heute, jedenfalls nicht für die Umgangsrelevanz, nach der ja gefragt war.
Ich weiß nicht was dieses durchgestrichene Geschreibe soll. Es handelt sich um einen Beschluss, denn Urteile gibt es im Familienrecht schon lange nicht mehr. Gerichtsentscheidungen verlieren auch nicht Ihre Gültigkeit. Auch daran ändert dein Geschwurbel nichts. Mithin war es der einzige Teil meines Beitrages, der dir ein Recht auf Umgang eingeräumt hat. Aber vermutlich hast du das gar nicht verstanden.

Zitat (von Herr Als):
Substantiierte Gegenrede aus dem low budget Segment wäre ja fromme Hoffnung. Ich hegte sie.
Da du nichts vorträgst, kann man auch nur schwer bis gar nicht erwidern. Offensichtlich hast du keinerlei Ahnung vom Familienrecht, suchst dir wahllos Paragrafen heraus, denkst dir ein paar neue Wörter aus und verbindest Sie mit völlig unpassenden Rechtstheorien zu einem undurchsichtigen Kauderwelsch. Alle deine Beiträge lesen sich, wie von jemandem, der dringend ärztliche Unterstützung benötigt und dem ich einem Kind nur unter sehr harten Auflagen Umgang gewähren und dies auch gerichtlich bis in die letzte Instanz durchsetzen würde. Sorry.

Ich kann dir nur empfehlen, auf gar keinen Fall eigene Schriftsätze ans Gericht zu schicken und auf gar keinen Fall selbst zu sprechen, wenn du nicht unbedingt musst. Tust du es doch, kann ich dir bereits heute und per Ferndiagnose versprechen, dass dies zu deinem Nachteil sein wird. Such dir einen Anwalt und lass ihn das für dich machen.

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#11
 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)


Zweierlei ist jetzt soviel nur zu tun:
1) Die Bewarndreieckung des Threadhi-jackende Werbetrommel-Post als Unfallstelle. Unfug oder ähnliche Propaganda methode in der Reihe von Vorfellen wie schon letztlich um die Volksverhetzungsanzeige gegen einen ähnlichen Betreiber, die man bei Google auch jetzt noch stolz oben treiben lässt.
Ich finde ein Reformstauende der familienrechtlichen Reformen. Schriftsteller wie Autoren wie Thomas Mann haben daher zeitungsfähige Katastrophen, vom Eisenbahnunglück bis zur Mordtat der Verschmähten, grotesk - novelliert. Etwa aus den Teilen Sachverhalt und Warndreieckaufstellung und einer noch zu Ende landender, trauriger Verfolgungsjadg an Tochter Als frei nach Göthe.

Die Methode ist übergriffig zu nennen: Ein Fragesteller stellt nichts ahnend ein juristisches Streitthema vor mit Wahrheitssucheanspruch. Die Antworten kommen als in Werbeformaten wohl für die kostenpflichtigen Dienste, was dann schnell immer missbräuchlicher ist seitens der Werber.
Ich verwahre mich vor Inhalten insbesondere des letzten Antwortposts: Immerhin, denke ich, geht aus dem Verlauf der Threads hervor, dass nicht dieser etwaige propagandabezogene Missbrauch von mir mit initiiert oder gewünscht wurde, sondern dass ich als Fragesteller mit Opfer geworden bin und nun auf Abhilfe aus bin - neben den geschockten dritten Lesern, auf die das Format aber wohl zielt, d.h. an die es sich als prospektive Kunden wendet, unterschwellig wem dabei drohend. Also Vorsicht beim Lesen hier, soviel zum Warndreieck aufstellen.


2) Das Zwischen-Ergebnis des wahrheitssuchenden Ursprungs Posts als einen, der unerhellt aber von veritabler Kindesentführung handelt. Du zeigst ihnen einen zwei Sätze Sachverhalt über Kindesentführung und sie übersehen ihn. Das ist ein eklatanter Befund.

Bei feindlich zu nennendem Getöse gegen das Ergebnis und seine Lösung, gegen die mögliche Beschleunigung und Eile, gegen das noch unversöhnt Väterliche, all das von unterstellt kritikunfähigen in lowbudget-bezogener Betriebsblindheit aber dann umso mehr im Antriebsmodus anderer.

Gruß

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#12
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31846 Beiträge, 12581x hilfreich)

Na ja smogman, bei der Stellungnahme des FRagestellers kann man im Interesse des Kindes doch einfach nur hoffen, dass er alles alleine und ohne Anwalt macht.

wirdwerden

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#13
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11848 Beiträge, 3068x hilfreich)

... heut komm ich vor Lachen mal wieder nicht id Schlaf ...

Mir kommt da ein Gedanke warum die Mutter (neben der ihr obliegendem Pflicht zum Wohle des Kindes zu handeln) den Kontakt verwehrt.

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#14
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1068x hilfreich)

Zitat (von Herr Als):
Der leibliche Vater meldet sich zuerst nicht bei den Behörden an

Man meldet sich z.B. beim TÜV an, um sein Fahrzeug prüfen zu lassen.

Im Falle eines Kindes klingt "anmelden" ziemlich schräg. Da wird nämlich die Vaterschaft anerkannt !

Nach 4 Jahren hat die Kindesmutter nun den Kontakt untersagt. Aus welchen Gründen auch immer. Und jetzt brennt dem Fragesteller der Kittel. Denn rein rechtlich gesehen hat er keine Ansprüche. Da kann er das Kind jeden Tage gesehen haben, es spielt keine Rolle. Das will der Fragesteller mit seinen verquasten Ansichten aber nicht begreifen. Und deshalb probt er nun in verschiedenen Foren den Zwergen Aufstand.

So läuft das eben, wenn man meint, dass man sich nicht an Recht und Gesetz halten muss !

Ob die nachträgliche Anerkennung der Vaterschaft erfolgreich sein wird, das wird man sehen.

Wenn der Fragesteller Erfolg hat, dann kommen erhebliche Unterhaltsnachzahlungen auf ihn zu.

Das stört ihn aber nicht, weil er ja ohnehin insolvent ist.

Klasse !

Ein Kind in die Welt setzen, sich nicht als Vater bekennen, die Allgemeinheit für das Kind zahlen lassen und dann noch den dicken Max markieren !

Ich würde dem Fragesteller den Rat geben, das schwülstige Geschwafel einzustellen und damit zu beginnen, sich zur Abwechslung auch mal seiner finanziellen Verantwortung seinem Kind gegenüber zu besinnen. Denn vom Schwafeln allein wird ein Kind nicht satt. :)

Und ansonsten tut mir das Kind leid, dass so einen sonderlichen Querulanten zum Vater hat.

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#15
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11848 Beiträge, 3068x hilfreich)

Na ja .... immerhin hat das Kind eine Mutter die auch gewchwiegen hat, so hat man sich dann wohl einvernehmlich darauf geeinigt den Steuerzahler auszunehmen.

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#16
 Von 
Anami
Status:
Weiser
(16391 Beiträge, 2538x hilfreich)

Zitat (von Herr Als):
Zweierlei ist jetzt soviel nur zu tun:
Nun ja, für mich ergibt sich nur, eines zu tun:
Diesen Beitrag # 11 in meine Schublade der bemerkenswerten Beiträge zu legen.
Das war es schon.
:pc:

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#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(84802 Beiträge, 34571x hilfreich)

Zitat (von Herr Als):
Aber warum Sie wohl wieder das alle so anders sehen?

Warum melden die im Radio nur einen Geisterfahrer? Mir sind jetzt schon 20 entgegengekommen ...


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#18
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(31846 Beiträge, 12581x hilfreich)

Nur 20 Harry? Hunderte kommen einem doch mitunter entgegen. Und dann blinken die einen noch an, sehen es nicht mal ein, unglaublich.

wirdwerden

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#19
 Von 
fb367463-2
Status:
Schlichter
(7437 Beiträge, 2982x hilfreich)

#11

Manchmal dauert es ein bisschen, bis - öhm... - seltsame Gedankenstrukturen ans Licht kommen. Ich kann wirdwerden nur zustimmen :

Zitat (von wirdwerden):
Na ja smogman, bei der Stellungnahme des FRagestellers kann man im Interesse des Kindes doch einfach nur hoffen, dass er alles alleine und ohne Anwalt macht.

wirdwerden

Signatur:"Valar Morghulis"
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#20
 Von 
Herr Als
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,
>smogman: "Alle deine Beiträge lesen sich, wie von jemandem, ... dem ich einem Kind nur unter sehr harten Auflagen Umgang gewähren und dies auch gerichtlich bis in die letzte Instanz durchsetzen würde.'

"ich ... würde" Solcher Art sind die Tagträume eines erfolgreligiösen Psychotechnikers beim Zusammenhalten von Pseudomärkten. Er heuerte an als letz-instantlicher Staranwalt in Fällen, in denen er seine durchdrehende Gegner, auch gleich brilliant als Fang vergüten lassen kann,

während sich ganz leise das aber hier in Rede stehende wichtige Werbeformat als verwertungsbereites Sekunden-Minutenfilmchen an Dritte gerichtet hier abspaltet und so verwertungsfertig hier schon abstrahlt.

Dass du das also annehmen würdest ist wohl glaubhaft - Du solltest mich weiter allerdings siezen. Aber du glaubst, dass es solche Jobs gibt, - oder erträumst du dir sie bloß? Letzteres doch wohl bloß, oder? Dann gibt es doch zu!
Und willst du das immer noch machen? Dann gib auch das besser zu, das es nicht tust!

Kurz erklärt:
Einer, derer die da in einem Tugendspiegelei zu nennendem Stück angeheuert würden, hat schon erkannt, dass nach einer äquivalenten-tauschenden Ökonomie eine wirtschaftliche Versorgungsdelle an formellen Rechten nicht gerade zufällig bei Kindern platziert und nicht unzufällig bei Kindschaftssachen, Buch 4 BGB, relevant ist und doch nicht unzufällig unerhellt dar liegt, als dass sich nicht der Aberglauben entzündete, man hätte es mit einer natürlichen Übermacht zu tun, deren Begehrlichkeiten sich jeder zu fügen hätte. Augurenhaft erkennt so einer seine Umwelt in unteren Schichten, um nicht selbst hören zu müssen aber andere ihn hören lassen zu müssen.
Man denke nur daran, wie schwer versichert Licht in so eine halluzinierbare Schattenwirtschaft zu bringen wäre: Das letzte mal brauchte es alle halbe Jahrhundert eine halbe, super-ziwilisierte Bevölkerung auf der Straße, nebst hohem Blutzoll von ermittelnden - Juristen, also in Belgien beim Dutroidfall. Wie wäre so ein Aufwand wahrscheinlich heute? fühlt sich der Abergläubige gleich versichert.

Gruß

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#21
 Von 
smogman
Status:
Lehrling
(1398 Beiträge, 403x hilfreich)

Zitat (von Herr Als):
Du solltest mich weiter allerdings siezen.
Nö, Duzen in Internetforen ist zeitgemäß, seit dem es Internetforen gibt.

Zitat (von Herr Als):
Aber du glaubst, dass es solche Jobs gibt, - oder erträumst du dir sie bloß? Letzteres doch wohl bloß, oder? Dann gibt es doch zu!
Ich weiß nicht, was du wissen willst. Wenn du deine Frage in verständlicher Sprache formulieren würdest, dann gebe ich dir gerne eine Antwort.

Ich habe dir ein Umgangsrecht nach meiner Meinung und mit meinem Wissen zugesprochen. Das hast du durchgestrichen und Nonsens dazugeschrieben.

Wenn du sowieso alles besser weißt, welche Auskunft willst du dann hier lesen? Dein Gesülze ist und bleibt fachlicher Müll. Wenn du es mir nicht glaubst, bitte, kein Problem, stelle deine Anträge bei Gericht und schwing dort große Reden. Dafür haben Richter am Amtsgericht auf jeden Fall richtig viel Lust und Zeit.

Viel Erfolg!

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#22
 Von 
Anami
Status:
Weiser
(16391 Beiträge, 2538x hilfreich)

Ich leg inzwischen auch #20 zu dem vorhandenen. Durchaus könnte ich auch eine Sammelmappe anlegen.
Kann man evtl. öfter mal den Kopf schütteln.
:dau:

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#23
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1068x hilfreich)

Ich habe definitiv nicht vor auf die Postings von "Herrn Als" weiter zu antworten.

Mich interessiert eigentlich eher, was diese makabren Postings ausmacht. Warum man geneigt ist, auf so einen absoluten Quatsch mit Soße überhaupt zu antworten ...

Da ist einmal die Grundhaltung, dass dem TE Unrecht geschieht. Da wird eine Opferrolle vorgespielt, die so gar nicht existiert. Wenn man das hinterfragt, werden die Fakten nämlich auf den Kopf gestellt !

Zweitens werden Verschwörungstheorien vorgetragen. Die ganze Welt hat sich gegen den Fragesteller verschworen. Das hat paranoide Züge ... vor allem werden die Dinge nur diffus in den Raum gestellt ... ohne Zusammenhang und ohne Logik.

Und drittens wird das Ganze präsentiert in einer gestelzten Sprache ... da werden Begriffe gewählt, die gut klingen ... die den Beiträgen Wichtigkeit verleihen sollen ... aber wenn man genau hinsieht, dann sind das halt nichts weiter als leere Worthülsen.

Das sind die banalen Zutaten für diesen Thread. So einfach geht das, wenn man sich mal richtig aufblasen will. Und irgendwie kann man sich darüber auch herrlich aufregen ... und schon antwortet man auf diesen Unfug ! :)

Ich führe ein Kabinett der Kuriositäten. Und da habe ich einige Absätze der Postings aufgenommen ... aber natürlich längst nicht alles. Denn schließlich sind die Beiträge ja nun auch nicht gar so großartig. Aber als Beispiel für das Lehrbuch der neuen grenzenlosen Kommunikation reicht es schon ...


-- Editiert von Marcus2009 am 29.12.2019 15:12

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#24
 Von 
guest-12325.03.2020 14:55:28
Status:
Gelehrter
(11848 Beiträge, 3068x hilfreich)

Kommunikation? Geschnapseltd Monologie ist das.

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#25
 Von 
Marcus2009
Status:
Lehrling
(1723 Beiträge, 1068x hilfreich)

Ein Monolog ist auch Kommunikation ... wenn auch ein bissl einseitig. :)

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