Warum muss Vater immer die Fahrt zum Kind auf sich nehmen ?

22. August 2003 Thema abonnieren

Darum geht es hier:

Gibt es eine gesetzliche Regelung dafür, wer bei getrennten Eltern das Kind abholen und bringen muss? Welches Elternteil hat welche Pflichten?Wer trägt die Kosten?

 Von 
guest-12311.05.2009 17:53:03
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 33x hilfreich)
Warum muss Vater immer die Fahrt zum Kind auf sich nehmen ?

Hallo liebe 123recht Schreiber und Leser,

gibt es irgendwo eine Gesetz, das festlegt, wer das Kind abholen und bringen muss ?
Mein Mann muss immer sein Kind von seiner KM abholen und wieder hinbringen. Die Mutter hat keine Lust und wenn der Vater dann nicht fährt, würde er sein Kind nie sehen. Gibt es dafür eine Regelung ?
Würde mich über Ideen und Antworten freuen.

Gruss jeserd

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19 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
nicht ganz unschuldig
Status:
Beginner
(52 Beiträge, 16x hilfreich)

Ich weiss zwar nicht von was für einer Entfernung Du sprichst aber es klingt so als
wenn es ein Stück weiter weg wäre.

Nein es gibt keine festgelegte Regel dazu.
Man kann sich dazu nur gütlich einigen.

Falls dein Mann Mittellos ist, kann er aber beim
Jugendamt ein Kostenerstattung beantragen
für eine Bahnfahrt zweiter Klasse.

Mit freundlichen Grüßen

15x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
AlexG
Status:
Beginner
(100 Beiträge, 21x hilfreich)

Hallo!
Ich kann Dir zwar keine Gesetzestexte oder Urteile bieten, ich kann Dir aber aus der Erfahrung meiner Frau und mir schildern, wie es in der Praxis laufen kann.

Meine Frau hat zwei Kinder mit in die Ehe gebracht, die Kinder können jeder Zeit, in der Regel im klassischen 14Tage Interval zu ihrem Vater.

Dieser hat die Kidner Jahrelang Freitags um 13:00h abgeholt, ohne Diskussion. Wenn es sein Job nicht zugelassen hat, hat er am Tag zuvor angerufen und gefragt, ob meine Frau die Kinder nicht bringen, bzw. auch Sonntags holen könnte.

Nach dem der KV eine neue Partnerein hatte passierte dann folgendes.
Mal holte er die Kinder um 13h mal um 17h mal um 15:30h mal um 18h. Die Zeiten hat er immer kurzfristig 2-3h vorher mitgeteilt. Das Angebot, die Kinder zu einem bestimmten Zeitpunkt zu ihm zu bringen fand er auch nicht so klasse, das würde ihm nicht so gut passen.....

Irgend wann wurde es meiner Frau zu bunt und sie hat dieses, im Rahemen anderer Probleme klären lassen. Er muss die Kinder nun Freitags um 16:30h holen und Sonntags um 17:00h bringen. Wir hatten unserem Anwalt sogar vor dem Schreiben gesagt, dass wir die Kinder auch holen würden, damit man sich in der Mitte trifft. Unser Anwalt hat dieses abgelehnt und Sinngemäß gesagt, "wer holt kann auch bringen....".

Es geht da wohl auch um die Geschichte, das dass andere Elternteil ja nun auch ein erhebliches Interesse daran hat/ haben muss (bei gemeinsamen Sorgerecht etc.) das Kind zu sehen und dann muss dieses Elternteil da auch einiges dafür tun.
Die KM darf nur nichts unternehmen, was den Kontakt verhindert bzw. dieses boykotieren etc. Sie muss natürlich auch sicherstellen, dass das Kind da ist, fertig ist und vor allem gerne und freiweillig zum anderen Elternteil geht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die KM rechtlich verpflichtet ist oder werden kann, dass Kind zum KV zu bringen oder es dort abzuholen.

Letzten Endes gibt es da sogar Urteile zu diesem Thema. So hat ein Vater, der seine Kinder mit dem Zug holte (eine!! Strecke 90min.) einen Prozess verloren in dem es ganu um dieses Thema ging. Er wollte lediglich, dass man sich auf halbem Weg trifft. Er muss die Kinder holen und bringen, dieses wurde als zumutbar angesehen.



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"Glück Auf!"

14x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12311.05.2009 17:53:03
Status:
Frischling
(45 Beiträge, 33x hilfreich)

mit anderen Worten, der KV ist immer der Depp - muss zahlen und betteln, und fahren - eine gütliche Regelung scheint mir nicht in Sicht. Die Mutter hat keine Lust - und wenn der KV auch keine Lust mehr hat - dann müsse die Mutter doch zum Wohle des Kindes, und den Wünschen des Kindes nachkommen - oder ?! Immerhin handelt es sich um 70 km und 50 Minuten für eine Strecke, also Zeit, die er ohnehin nicht hat.
Ich danke für die Antworten und Infos, auch wenn diese nicht ermutigend sind.

. . . und was sagst du dazu BoBo ?!

Gruss jeserd

12x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
caschmi
Status:
Schüler
(270 Beiträge, 131x hilfreich)

Hallo jesserd,
wieso ist er ein Depp ?
Möchte er seine Kinder sehen oder nicht ? Wem ist die Fahrt lästig, dir oder dem Vater ?

Die Leute die ich kenne, fahren mit Freude mehrere Kilometer um mit ihrem Kind das Wochenende zu verbringen, ist es doch nur 2 mal im Monat, wo man sich diese Strecke auflädt.

Man überlege auch mal, das die Mutter mit dem Kind, fast 2 Wochen, ohne die Hilfe des Ex, genug zu tun hat, soll ihm dann auch noch den Hintern hinterher tragen, bzw. das Kind hinfahren. Ich fass es nicht.

Zudem das Thema, Unterhalt....

Ein Kind kostet weit aus mehr, als Unterhalt gezahlt wird.

Wusstest du vorher nicht, das Unterhalt für Kinder zu zahlen ist ?

Geht dir deswegen was ab ?

Sorry, aber solche Nachfolgerinnen liebe ich !



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"caschmi"

40x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Theodor
Status:
Schüler
(177 Beiträge, 66x hilfreich)

Wer trägt die Kosten des Umgangsrechts?

Die Kosten des Umgangsrechts trägt der Umgangsberechtigte. Der andere Elternteil braucht sich nicht zu beteiligen. Er kann sich darauf beschränken, das Kind zum verabredeten Zeitpunkt an der Wohnungstür zu übergeben.

Eine Ausnahme davon gibt es dann, wenn derjenige Elternteil, bei dem das Kind lebt, weit vom anderen Elternteil weggezogen ist. Beispiel: Die Familie lebte vor der Scheidung in Hamburg. Nach der Scheidung zieht die Mutter mit dem Kind in die Nähe von München, während der Vater in Hamburg wohnen bleibt. Um sein Umgangsrecht wahrnehmen zu können, muss der Vater an den betreffenden Wochenenden nach München reisen, um das Kind abzuholen. Man kann in diesem Fall von der Mutter verlangen, dass sie das Kind auf eigene Kosten zum Hauptbahnhof, zum Flughafen oder zu einem Treffpunkt auf der Autobahn bringt. Das Bundesverfassungsgericht hatte über folgenden Fall zu entscheiden: Die Mutter war mit dem Kind von Berlin nach München weggezogen. Der noch in Berlin lebende Vater musste aus Zeitgründen mit dem Flugzeug nach München fliegen, um sein Kind abzuholen.Das Gericht entschied, dass die Mutter verpflichtet ist, das Kind zum Flughafen zu bringen und auch wieder dort abzuholen (Beschluss vom 5.2.2002 -1 BvR 2029/00 ).

Können die Kosten des Umgangs vom Einkommen abgezogen werden, wenn der Unterhalt berechnet wird?

Die durch den Umgang entstehenden Kosten (Fahrtkosten, Kosten der Verpflegung und der Unterbringung des Kindes) können bei der Berechnung des Unterhalts grundsätzlich nicht vom Einkommen abgezogen werden. Ausnahme: überdurchschnittlich hohe Fahrtkosten, die dadurch entstehen, dass das Kind weit weggezogen ist. Dann können aber nur die reinen Mehrkosten abgesetzt werden, also die Kosten der Fahrkarte bzw. die Benzinkosten, aber nicht etwa eine Kilometerpauschale.

So isses.
Theo

10x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Bianka
Status:
Beginner
(53 Beiträge, 9x hilfreich)

Hallo zusammen!

Auch wenn jetzt wieder ein Aufschrei durch die 123-Männergemeinde geht: Ich finde die Regelung schon ganz in Ordnung so. Man stelle sich vor, die KM's müßten sich in Zukunft an den Fahrtkosten beteiligen. Was mag dann als nächstes kommen? Das die KM's sich am Eintrittsgeld für den Zoo beteiligen, den der KV mit seinem Kind besuchen möchte? Oder das sie möglicherweise für das Wochenende ein Lunchpaket schnüren muss, während der KV ja auf den Mehrkosten für Wasser und Seife am Besuchswochenende sitzen bleibt? Nee, Leute. Da schließe ich mich dem Beitrag von "caschmi" an. Zumal ja im Notfall wirklich die Möglichkeit besteht, über's Jugendamt Unterstützung zu bekommen. Ich bringe und hole unseren Sohn ja zwischendurch auch mal, aber das mach ich freiwillig und ausnahmsweise.

Viele Grüsse
Bianka

2x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
tomcat66
Status:
Frischling
(22 Beiträge, 48x hilfreich)

Der Mann ist häufig der Depp, Caschmi.
In Sachen Scheidungsrecht hat die Frau doch mehr Rechte als der Mann. Nur leider Gottes werden oft die Kids nur als Druckmittel verwand. Die Frau zieht mit den Kids weit weg und Mann darf, damit er die Kids überhaupt mal sieht und nicht nur zahlt auch noch stundenlang hin und herfahren. Klar will er die Kids sehen, aber kann da nicht auch eine "gesetzliche "Regelung geben dass wenn ein Umzug weit weg stattfindet, ohne besondere Gründe, eine Beteiligung von seiten der Mutter oder Anrechnung beim Unterhalt stattfindet. Wenn man es mal hoch rechnet: Bei mir wäre es alle 14 Tage 480 km, 50 Euro Sprit und 6 Stunden Autobahn. Toller Aufenthalt auch für dir Kids, im Monat eine ganzen Tag mit Papa auf der Bahn.
Und bei mir ist es noch wenig wenn man andere hört wie weit sie fahren/fliegen um die Kids zu sehen.

Gruß
tomcat

41x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
caschmi
Status:
Schüler
(270 Beiträge, 131x hilfreich)

Hi Tomcat,
ich denke das 70 km und 50 Minuten keine Zumutung sind.
Wer weg gezogen ist, läßt sich auch nicht erkennen. Aufgestossen ist mir, dass statt einer Frage vom Geschädigten (sorry KV) eine Anfrage der Freundin oder neuen Frau kam, die das alles wohl vorher schon wußte und nun ihr Leid klagt.

An anderer Stelle wird hier um das ABR diskutiert, wo KM gerne nach China ziehen möchte, das ist eine Zumutung für einen KV.
Dagegen kann man einschreiten, gerichtlich, aber sich um 70 km aufzuregen, sorry aber die fahre ich ja schon fast zum Einkauf. Und dann zu verlangen die KM soll die halbe Strecke entgegen kommen oder die Strecke komplett fahren. Was wenn kein Auto vorhanden bei KM ?
Fakt ist, wer sein Kind sehen möchte der holt sein Kind auch ab !
Mein KV war noch zu bequem sich "um die Ecke" zu begeben, wirklich es handelt sich um 20 Meter, ich habe meine Kinder dort alle 2 Wochen abgegeben, musste mich von der Nachfolgerin dann noch im Treppenhaus beschimpfen lassen, das ich meine Kinder nur abschieben wolle um ein schönes Wochenende zu haben.
Danach habe ich es sein gelassen, die Kinder wurden nicht abgeholt, ergo gab es keinen Umgang mehr.

Heute 5 Jahre später, der KV ist auch von dieser Frau geschieden, tut es ihm leid, das er sich hat beeinflussen lassen und das Aufwachsen nur aus der Ferne hat sehen können. Er hat nun eine Frau gefunden, die sich nicht in seine Angelegenheiten kümmert, im Gegenteil ihn positiv beeinflusst. Sie ist selber geschiedene Mutter und kann mitreden.

Von daher sehe ich die Anfrage als Eifersuchtsdrama und wer sitzt am längeren Hebel, an.

Natürlich kann ich in meiner Verbitterung ;) das falsch aufgefasst haben, sollte ich falsch liegen, entschuldige ich mich selbstverständlich :)

Ansonsten gilt für mich, wer sein Kind sehen möchte, der fährt und holt es auch ab. Einzelschiksale, die 400 und mehr Kilometer zu fahren haben, sind hierbei ausgenommen.
Liebe Grüße
Caschmi


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"caschmi"

7x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
guest-12327.06.2010 20:05:23
Status:
Senior-Partner
(6301 Beiträge, 2469x hilfreich)

quote:
mit anderen Worten, der KV ist immer der Depp - muss zahlen und betteln, und fahren


Ne die Kindesmutter ist immer der Depp, die hat das Kind an der Backe und versaut sich den ganzen Tag, die ganze Woche.

Mir war neu das Vati "alle" Kosten der Kinder zahlt.

Regel 1:
Man sollte das alles grundsätzlich, ausschließlich aus Sicht der Kinder behandeln.
Regel 2:
Der klügere Partner gibt nach damit Regel 1 klappt.

K.

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"Legasteniker, Dumm und mit angelesenem Halbwissen - Na und mir machts Spaß !!"

2x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
diemut
Status:
Praktikant
(501 Beiträge, 140x hilfreich)

Hm, mir wurde von Anwältin und Jugendamt gesagt, im Falle eines Gerichtsentscheides müsse ich damit rechnen, für die Hälfte der Fahrtkosten heran gezogen zu werden, und das, obwohl in unserem Fall der KV die 200 km Entfernung geschaffen hatte.

(In unserem Fall kam es nie zu einer Entscheidung, da dem KV selbst die Hälfte der Fahrtkosten und vor allem der Zeitaufwand zu viel waren...)

P.S.: Unterhalt zahlt der KV sowieso nicht...



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-- Editiert am 21.04.2010 20:54

5x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Loddar
Status:
Junior-Partner
(5207 Beiträge, 920x hilfreich)

Hi Leute,

... ich denke, nach 7 !!! Jahren dürfte sich diese Problematik erledigt haben.:)

Grüßle

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""Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.""

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
diemut
Status:
Praktikant
(501 Beiträge, 140x hilfreich)

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-- Editiert am 21.04.2010 21:08

0x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
guest-12314.06.2010 10:35:19
Status:
Praktikant
(588 Beiträge, 336x hilfreich)

--- editiert vom Admin

2x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
guest-12314.06.2010 10:35:19
Status:
Praktikant
(588 Beiträge, 336x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Lizzy11
Status:
Frischling
(19 Beiträge, 3x hilfreich)

Hallo zusammen,
also bei uns war oder ist es so:
Wie mein Mann noch mit seiner 1 Frau verheiratet war, wohnten sie gemeinsam in Norddeutschland.Von seinem Arbeitgeber bekam er ein Angebot in Süddeutschland zu arbeiten, mit mehr Gehalt, worauf sich seine Ex einließ,denn mehr Kohle ist jaaa coool. Es kam dann irgendwann zur Trennung und mein Mann zog ganz nach Süddeutschland. Bis zu einem gewiisen Alter der 2 Kinder fuhr mein Mann dann jedes 3. Wochenende im Monat nach ND und blieb mit den Kindern bei seinen Eltern. In den Ferien, 2x im Jahr fuhr er hoch, holte die Kinder nach SD, und brachte sie auch wieder nach ND(einfache Fahrt 800km!!!)Vom Gericht bekam mein Mann 100€ für die Fahrtkosten zugesprochen. Mittlerweile sind die Kinder so groß das sie gerne allein mit der Bahn nach SD fahren. Bloß wie kommen sie zur Bahn??? EX weigert sich.Will, wenn sie die Kinder zur Bahn bringt ihrerseits die Fahrtkosten von meinem Mann erstattet haben.Dieses machen wir natürlich nicht!!! Meine Schwiegereltern holen die Kinder ab und setzen sie in die Bahn, und bringen sie auch wieder heim!!!Wenn die EX wirkliches Interesse hätte , das der Umgang gewährleistet bleibt,wäre es doch ein Klacks die 10 min. die Kinder zur Bahn zu bringen, aber *nein* immer gegenan agieren!!!!Uns egal wir holen die Kids und fertig!Und sind auch dankbar, das meine Schwiegereltern uns da unterstützen.Die Kids bekamen den Zoff seitens der EX um die fahrerei leider mit, und werden sich vielleicht selbst ein Bild machen, ob das alles so ok ist.
LG Lizzy

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3x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
diemut
Status:
Praktikant
(501 Beiträge, 140x hilfreich)

Solltest du mich meinen, vier, ich hatte nicht auf das Datum der Frage geachtet und das war mir etwas peinlich, das ist das ganze Geheimnis zu dem Smilie.

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2x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Na-Ich-Eben79
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 58x hilfreich)

Hallo ich KM habe ein problem mit meinen noch ehemann er ist im september letzen jahres aus gezogen und gleich zu seiner neuen dann sind sie umgezogen nun soll ich unsere beiden gemeinsammen kinder zu ihm bringen oder abholen geteilte sache sonst holt er sie garnicht sagte er und seine neue sagte sie werden meine faulheit doch nicht auch noch unterstützen was hat das mit faulheit zu tun er und sie haben führerschein und auto und ich nicht sie fahren mit auto ca 20-30min bis zu mir ich bräuchte mit den beiden kinder und we gepäck mit bus und bahn von mir aus bis zu ihnen etwa 1 stunde und länger er setzt mich unter druck das ich entweder einen weg auf mich nehme entweder die kinder zu ihm bringe und er sie mir zurück bringt oder aber umgedreht oder er nimmt sie garnicht und ich bekomme das volle packet sprich anwalt, jugendamt usw was kann man machen das er die kinder holt und bringt gibt es eine festsetzung paragraphen oder was kann mir pasieren was kann man wie oder wo regeln??
Freue mich auf antworten vielen dank

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50x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Nubikalee
Status:
Schüler
(154 Beiträge, 44x hilfreich)



Hallo,

es wäe nett wenn du deinen Text kopierst und als neuen Beitrag einstellst. So muss man sich nicht erst durch Seiten scrollen die 2003 getippt wurden.

Erhöht auch sicher die Zahl der Antworten. :wipp:

Gruß Nubi

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"Einmal dumm gestellt, reicht fürs ganze Leben."

20x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
fb472500-76
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)

editiert wegen Beleidigungen

-- Editiert von Moderator am 14.08.2017 14:24

0x Hilfreiche Antwort

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