Was nützt es?

9. April 2010 Thema abonnieren
 Von 
meri
Status:
Master
(4821 Beiträge, 1823x hilfreich)
Was nützt es?

Gerade bekam ich diese Pressemeldung:

Bamberger: Kindeswohl muss im Mittelpunkt stehen

"Besonders nach einer Trennung der Eltern muss das Kindeswohl im Mittelpunkt aller Überlegungen und Handlungen stehen. Die Trennung der Eltern muss für die Kinder so erträglich wie möglich gestaltet werden. Dies kann gemeinsam erreicht werden, in einem optimalen Zusammenwirken aller beteiligten Professionen. Einen solchen Austausch pflegen Sie sowohl in den regionalen Arbeitskreisen Trennung und Scheidung als auch landesweit im Netzwerk dieser Arbeitskreise - nämlich auf den Landeskonferenzen", betonte Justizminister Heinz Georg Bamberger vor Teilnehmerinnen und Teilnehmern der zehnten Landeskonferenz Trennung und Scheidung in Mayen.

"Der praktische und psychologische Aspekte berücksichtigende Umgang mit Kindern ist leider immer noch nicht Bestandteil der juristischen Ausbildung. Das müssen wir ändern. Ich freue mich sehr darüber, dass es in diesem Jahr gelingen wird, an der Universität in Mainz erstmals gemeinsame Veranstaltungen für Studentinnen und Studenten der Psychologie und der Rechtswissenschaften anzubieten. Auch Referendarinnen und Referendare werden daran teilnehmen können. Ich bin allen engagierten Beteiligten für ihren hohen persönlichen Einsatz sehr dankbar", hob der Minister hervor.



Bamberger kündigte an, dass das Ministerium der Justiz gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, die zweite Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt im Dezember 2010 in Mainz ausrichten wird.


Was nützt es, wenn es dem Kind gut geht, den Eltern aber nicht.
Erst, wenn es den Eltern (finanziell) gut :???: geht, kann es auch dem Kinde nur zum Vorteil sein.


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"Trampeltiere sehen von allen Seiten betrachtet nicht nur arrogant aus, nein, sie sind es auch."

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
mikkian
Status:
Bachelor
(3868 Beiträge, 471x hilfreich)

Die Eltern sind Erwachsen und für ihr Glück oder Unglück selbst verantwortlich. Die Kinder nicht.

Auch eine finanziell gute Versorgung impliziert mitnichten, dass die Kinder (und Erwachsenen) emotional glücklich sind.

Der grundsätzliche Ansatz ist ja nicht schlecht. Dennoch bin ich der Auffassung, dass es in diesem Bereich durchaus ausreichend Profis gibt, die man aber verpflichtend bei Trennungen einbeziehen müßte, mindestens sobald Kinder betroffen sind.


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"Viele Grüße mikkian"

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