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Wieviel denn noch??

31.3.2005 Thema abonnieren Zum Thema: Euro Frau Haus Kind
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)
Wieviel denn noch??

Ich muss mir, wie viele andere hier wohl auch, einfach mal den immer größer werdenden Frust von der Seele schreiben!
Ich gehöre zu den Frauen, die das Pech haben sich mit einem Mann, den sie über alle liebt, keine Zukunft samt Kindern aufbauen kann, weil die Erstfamilie sonst dem Luxus entsagen müsste!
Folgendes: vor drei Jahren lernte ich meinen Lebensgefährten kennen. Damals wohnte er in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung und das, obwohl er eigentlich recht gut verdiente ( ca. 2050 € mtl ).
Was war geschehen? Er hatte den "Fehler" begangen zu heiraten und auch noch zwei Kinder zu zeugen. Nicht, das ich die Kinder als Fehler ansehen würde.Eher das, was laut Rechtsprechung dann daraus resultiert!! Weil es sich natürlich so gehört, wurde ein Haus gebaut. Da man beim Hausbau natürlich sparen möchte, hat mein Lebensgefährte nach Feierabend seine ganze Arbeitskraft dort investiert, um die Hütte hochzuziehen. Nun gut: Kinder da, Haus fertig.... da kann man ja mal anfangen von Trennung zu reden! Gesagt, getan: nach endlosen Streitereien wurde im beiderseitigen Einverständnis die Scheidung eingereicht. Soweit ist noch alles i.O..
Da mein Lebensgefährte aber ein manchmal treudummes ( lieb gemeint ) Schaf ist, hat er sich keinen eigenen Anwalt genommen. Der gemeinsame Anwalt war von Anfang an auf der Seite der Frau... wie sich das hier in Deutschland gehört. Er hat sich dazu überreden lassen, dass sie als alleinige Besitzerin im Grundbuch eingetragen wird. Das heißt, an dem selbst gebauten Haus gehört ihm nichts mehr. Allerdings muss er etwas über 850 € mtl. ( inkl. Kinderunterhalt ) an die Ex Frau bezahlen, da sie ja noch den Kredit für das Haus abbezahlen muss. Ergo. er zahlt zwar den Kredit mit ab, hat aber am Ende nichts in der Hand. Und weil er seine Kinder über alles liebt, hat er seiner Ex das Auto überlassen. Er meinte, dass sie mit zwei Kinder eher ein Auto bräucht, was ja grundsätzlich richtig ist. Leider konnte er aber nicht ahnen, dass sie zwar das Auto gerne annimmt, sich aber weigert die Kinder mal am Wochenende vorbeizubringen. Sie beruft sich da auf die Rechtsprechung die besagt, dass der, der das Besuchsrecht oder Umgangsrecht oder was auch immer hat, zuzusehen hat, wie er ( ist ja fast immer der Mann ) die Kinder abholt. Nur leider ist es nicht mal eben um die Ecke. Also: immer lustig Bahn fahren... kost ja nix! Leider werden diese monatliche Kosten bei meinem Lebensgefährten nicht mit berechnet. Hinzu kommt, das die Ex als Beamtin halbtags arbeitet. Durch die super Steuerklasse erhält sie mtl. ca. 1600 €. Das bei einer 20 Stunden Wochhe!! Alle Achtung!!! Hinzu kommen die 850 € meines LebensgefährtenLeider wurde diese 850€ mal in einem Vertrag festgesetz und ich weiß nicht, wie lange man im Zivilrecht einen Vetrag anfechten kannJedenfalls macht das ca 2400 € jeden Monat. Abzüglich 800 € für den Abtrag des Hauses bleiben ca. 1600 € zum Leben!! Jedem Hartz IV Empfänger wird heute gesagt, dass man locker mit einem Viertel dessen monatlich auskommen kann!!! Und die Forderungen dieser Frau hören nicht auf!! Nun ist die kleine Tochte 6 geworden. Fazit : 50 € mehr im Monat, die mein Lebensgefährte berappen muss!
Um nochmal aud den Vetrag zu komme: dort wurde das ( bereinigte ) Gehalt beider Parteien genannt. Bei den 850 € die mein Lebensgefährte bezahlen muss, ist es geblieben. Aber die EX hat sich in ihrem Gehalt ja mittlerweile verbessert. dennoch kann sie weiter Forderungen stellen?? Es kann doch nicht immer nur bei einer Pertei weniger werden und bei der anderen mehr?? Naiver Gedanke von mir... ich weiß!! Wem meine voller Wut geschriebenen Zeilen zu wirr sind, der möge mir verzeihen. Stecken halt viele Emotionen drin! Eines ist mir noch wichtig zu erwähnen: alle Frauen, welche sich auf diese Weise bereichern und so auch ihre Racheglüste ausleben sei gesagt: ihr seid eine Schande für hart arbeitende Frauen, die allerdings noch jeden Morgen voller Stolz in den Spiegel schauen können und sollen.Was mich angeht: mit diesem Mann Kinder zu zeugen habe ich mir abgeschminkt!! Wir können es uns nicht leisten!!!

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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Euro Frau Haus Kind


56 Antworten
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#1
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5531 Beiträge, 455x hilfreich)

Willkommen Elli,
was wollt ihr unternehmen? Wir können wir dir helfen?


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"LG Anny*D. Welt ist mir ein kaltes Haus ohne die gleichmäßige Wärme jenes Ofens, den man Liebe nennt"

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#2
 Von 
un_er_gruendlich
Status:
Schüler
(157 Beiträge, 8x hilfreich)

die 50 Euro, die die Mutter (im Namen ihrer Tochter) mehr fordert, betreffen den Kindesunterhalt, dieser wird nach der Düsseldorfer Tabelle berechnet. Daher fordert sie nicht mehr Geld für sich sondern für ihre Tochter!

Die super Steuerklasse (2 nehme ich mal an) machen im Vergleich zur Steuerklasse 1 gerade mal 30 bis 40 Euro im Monat aus!

850 Euro also Unterhalt: Wieviel davon sind KU (bei 2 Kindern dürfte das relativ viel sein) und wie hoch ist der E'U?

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#3
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

Hi Anny,
ich möchte einfach nur, dass dieses Fordern ein Ende hat. Irgendwo muss doch mal ein Schlußstrich gezogen werden können! Fraglich ist halt für mich: a) kann ein Grundbucheintrag angefochten werden? Wenn er schon das Haus mit abbezahlt, dann muss doch zumindes am Ende ein wenig bei rumkommen und zu b ) kann der Vertrag, in welchem ein monatlicher Unterhalt festgesetzt wurde auch nach etwas mehr als 3 Jahren noch agefochte werden ist das im Zivilrecht möglich? Ach ja... eins noch: gibt es Richter oder Richterinnen, die geltendes Recht in bezug auf nachehelichen Unterhalt für verwerflich halten????????
Ganz LG

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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#4
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

Aber die Düseldorfer tabell ändert sich doch meines Wissens im Juli!?`Heißt das, dass im Juli dan erneut eine Erhöhung auf uns zukommt? Abgesehen davon: es geht nicht um den Kindesuntehalt. Würden die 850 Euro lediglich den Kindern zugut kommen.... ich würde sie perönlich vorbeibringen!!! Was die Steuerklasse anbetrifft: Mein Lebensgefährte erhält für doppelt so viel Arbeit gerade mal 400€ mehr.!! Also: mit 30 - 40 € mehr ist es da doch wohl nicht getan!! 1600€!!!! das sind in DM 3200!!!!!! Da ist die Miete dann aber schon bezahlt!! Das wünscht sich so manche 4 köpfige Familie!!

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#5
 Von 
Tass Kaff
Status:
Schüler
(331 Beiträge, 4x hilfreich)

Nach grob überschlagener Rechnung sind 850 Euro zuviel Unterhalt, sogar wenn man die 50 Euro KU Erhöhung mit in Betracht zieht.
Geneuere Zahlen helfen aber auch nichts, da ja offensichtlich der nacheheliche Unterhalt vertraglich festgelegt wurde. Daher kann die Ex-Frau nun mehr verdienen, ohne einen Nachteil zu haben.
Die 50 EUR KU-Erhöhung stehen ihr ebenso zu.

Was kann man machen?
1. in den Vertrag sehen: sind die Unterhaltszahlungen zeitlich begrenzt?


2. Wann war die Scheidung?
Gegebenfalls kann der Vermögensausgleich noch angefochten werden (womöglich aber zu spät...

3. Das mit dem Bringen und Holen der Kinder zur Sprache bringen.
Dass das Sache des Umgangsberechtigten ist, ist so nicht einduetig definiert. Speziell wenn die Frau weggezogen ist, KANN es u.U. ihr zumutbar sein, sich an den Fahrtkosten zu beteiligen.
Auf jeden Fall Druck machen und sich nicht alles gefallen lassen.

4. Wieso wurde das Haus der Frau überschrieben, er beteiligt sich aber an den Kosten???
Es muss einen Übertragungsvertrag geben! Und zwar notariell. Und hierin wird überlicherweise aufgenommen, dass der Übertragende auch aus allen Verpflichtungen entlassen wird.
Bitte diesen Vertrag genau lesen!

Tja, vielleicht lässt sich noch einiges mehr tun, aber das wäre ein Anfang!
Und: kämpfen!
Die Ex muss sehen, dass ihr Ex-Mann sich nicht mehr alles gefallen lässt. Ansonsten wird sie immer mehr fordern!

Viel Glück!
Tass Kaff!

Und schreib gern noch mal was dazu hier. Vielleicht kann man noch Tipps geben!


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#6
 Von 
un_er_gruendlich
Status:
Schüler
(157 Beiträge, 8x hilfreich)

Das hat dann aber weniger mit der Steuerklasse zu tun, sondern eher damit, dass die Exfrau wesentlich mehr Stundenlohn erhält.

Allein mit der Hypothekabtragung ist es aber auch nicht getan, schliesslich kommen auf einen Hausbesitzer noch:
Grundsteuer
Abwasser
Öl
Strom
Reparaturen
Müllgebühren
Strassenreinigung

und und und zu. Ich bin in einer Hausbesitzerfamilie gross geworden :)

E'Uh bekommt sie wohl, weil sie ja nicht verpflichtet ist, zu arbeiten (6 Jahre altes Kind).

Wieso eigentlich Zivilrecht? Wegen der Überschreibung des Hauses? Durch die Überschreibung des Hauses,hat sich dadurch auch die Kreditnehmerschaft verändert? Dh. Die Exfrau zahlt den Kredit?

Unterhalt obliegt dem Familiengericht. Und den Richter kann man sich leider nicht aussuchen :)

Wieviel davon ist denn nun E'U und wie hoch ist der KU?

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#7
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

Liebe/r Tass Kaff,
vielen Dank ersteinmal für deine Antwort:

also: dass mit dem Holen und Bringen der Kinder haben wir schon mal angesprochen. Da stellt sich Madam aber stur! O - Ton: "Ich brauch das nicht zu machen, also seht zu!" Da mein Lebnsgefährte seine Kinder wahnsinnig gerne bei sich hat, holt er sie natürlich immer ab. Das kann ich auch gut verstehen, denn die Kinder hängen an ihrem Papa und sollen auf keinem Fall irgend einen Nachteil haben. Also, mit Druck ausüben ist es da nicht getan, denn die Anwort war damals:" Dann holst du die Kinder eben nicht! Mir doch egal!Bringen werde ich sie dir auf jedenfall nicht!"
Leidtragende sind die Kurzen. Das darf und soll nicht sein!!! Also geben wir uns dem hin und tragen die gesamten Kosten.


Warum er das Haus mit abbezahlt? Nun, es ist im Vetrag nur indirekt so benannt. D.h., dass man damals festgestellt hat, dass ja noch Kredite für das Haus bei den Banken abzubezahlen sind. da beide als Kreditnehmer vertraglich auftauchen,kommt er aus der Nummer ( laut Anwalt) nicht raus! Zahlen und freundlich sein!!

Deine weiteren Tips nehme ich mir sehr zu Herzen. Ich werde versuchen, die Veträge nochmal eingehenst zu studieren ( denn das ist es für mich, da alles im Juristendeutsch verfasst wurde!:-) )

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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#8
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo un_er_gründlich,

klar gibt es auch noch Nebenkosten. da hast du Recht ( Wobei... Strom usw. müssen wir auch bezahlen!:-) )
Der Unterhalt pro Kind beläuft sich auf 192 €. Gesamt also 384 €. Ab 1.4.2005 kommen die 50€ für die Kleine dazu, die am 06.04.2005 6 Jahre alt wird! Rest ist für die Ex-Frau.

Du hast Recht, wenn du schreibst, dass sie eigentlich nicht arbeiten gehen müsste. Das ist geltendes Recht. Aber ist es deswegen richtig?? Beide Kinder sind im Kindergarten bzw. ab August eine in der Schule. Warum kann dann eine Halbtagsstelle nicht zugemutet werde. Warum wird Frauen, die ein uneheliches Kind haben, zugemutet eine Halbtagsstelle anzunehmen während Frauen, welche auch noch nachehelichen Unterhalt erhalten von der Rechtsprechung in Watte gepackt werden??

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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#9
 Von 
Tass Kaff
Status:
Schüler
(331 Beiträge, 4x hilfreich)

Elli,

den Übertragungsvertrag ganz genau lesen!
Der muss notariell beglaubigt sein!
Und darin gibt es kein "Wischi-Waschi"

in einem mir bekannten Fall wurde die Übertragung der Immobilie erst möglich, nachdem die Gläubiger-Banken der Haftungsentlassung des Übertragenden zugestimmt haben (schriftlich). Erst dann konnte das Grundbuch geändert werden.
Bitte den Vertrag super-genau durchlesen.
Falls da irgend-etwas ungenau sein sollte, das Geld für ein Anwaltsgespräch investieren und prüfen, ob der Vertrag anfechtbar ist.

Wie gesagt: den Unterhaltsvertrag auf zeitliche Begrenzung prüfen.

Noch etwas: Hat die Exe schon einen Neuen?
Sie scheint ja weiter weg zu wohnen.
(merke gerade, dass ich weiter oben eine ziemlich doofe Frage gestellt habe. Sorry.)
Sie wird euch ja nicht freiwillig sagen, falls da schon ein neuer bei ihr zuhause herumschwirrt.

Tass Kaff

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#10
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

Tass Kaff,

da werde ich mich mit Vergnügen ranmachen, diesen Vertrag mal zu durchleuchten!! :-) Im Übrigen hast du Recht... sie wird es sicherlich geheim halten, wenn da schon der nächste arme Teufel am Start ist!!:-) Und die Kinder auszufragen... das ist nicht mein Ding. Die Kleinen sollen glauben, dass die Welt i.O. ist und alle sich lieb haben! ( .. obwohl es manchmal echt schwer fällt!)

Ich habe den Vertrag z.Z. nicht vorliegen, gebe aber umgehend Laut, wenn ich mehr weiß!!

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#11
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5531 Beiträge, 455x hilfreich)

Hallo Elli,
wenn du etwas nicht verstehst aus den Schriftstücken frage hier einfach nach.
Das kostet Zeit und Nerven wir können das zusammen vielleicht schneller verdeutlichen.

Rege dich nicht auf, was sie hat und ihr nicht.
Wie ist denn eure finanzielle Lage überhaupt? Seit ihr in der Lage diesen Unterhalt aufzubringen?
Das kann man sich ja mal auflisten alles Einnahmen und Kosten gegenstellen.

Bei vielen ist das so nicht in Ordnung aber man Schritt für Schritt die Dinge angehen.
Viel Glück :)

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#12
 Von 
un_er_gruendlich
Status:
Schüler
(157 Beiträge, 8x hilfreich)

das ehelichen Frauen weniger zugemutet wird wie unehelichen, verstehe ich auch nicht :)

Wie ist das denn bei der Unterhaltsberechnung geregelt worden mit dem Hauskredit?

Bei mir war es so, dass mein Ex den ehelichen Kredit (Umbau einer Wohnung allerdings "nur" 10000 Euro) tragen musste und dieser dafür von seinem Einkommen abgezogen wurde.

Warum wurde das Haus denn nicht verkauft? Frau hätte es dann ja selbst kaufen können.

Und wieso zahlt denn dein Partner nur den Mindestunterhalt für die Kinder bei 2050 Euro Einkommen?

Und wenn er das Haus an seine Ex abgetreten hat, müsste er doch im Grunde auch aus dem Kredit entlassen werden (so sich denn die Bank darauf einlässt). Scheint, als ob dein Menne einfach noch zu nett ist. Und niemals nie einen gem. Anwalt.... ;)

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#13
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

@ Anny

Unser Geld reicht wirklich zum Leben. Es geht in dieser Nation so einigen wirklich schlechter und ich mag mich nicht beschweren. Es geht mir einfach um diese grenzenlose Gier, welche von staatlicher Seite nicht gebremst wird. Ich lese in einigen Foren von Männern, die so verzweifelt sind, weil sie so dermaßen die Hosen runterlassen müssen, dass es einem bald die Tränen in die Augen treibt. Oft wird gegenargumentiert, dass es ja auch genügend Männer gibt, die ihren Unterhaltsverplichtungen nicht nachkommen. Klar gibt es die und das ist auch nicht der Punkt. Fakt ist, und das hat mitlerweile sogar Alice Schwarzer in einem FOCUS Interview so oder so ähnlich geäußert, dass in Deutschland einige Frauen ihren Lebensunterhalt für den Rest des ihres Daseins durch eine Ehe inkl. 2 Kinder gesichert haben. Diese Sicherung des Lebensstandarts erfährt noch nicht einmal ein 58 jährige/r, die/der 40 Jahre ihres/seines Lebens gearbeitet hat und nun urplötzlich gekündigt wird. O.K.... ist sicherlich ein anderes Thema, aber wenn ich in meiner ganzen Wut über so viel Ungerechtigkeit mal auf Bildzeitungsniveau herabsinke, dann finde ich diesen leicht populistischen Vergleich doch gar nicht so verkehrt. 3 Jahre Ehe mit einigen erfolgreichen Nächten bei denen 2 Kinder rauskommen rentieren sich heute mehr, als 40 Jahre Maloche am Fließband!!!

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#14
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

@ un_er_gründlich

Ja, ja..... zu nett trifft es wirklich!:-) Er wollte das Haus nicht verkaufen, weil er wusste, dass sich die Kinder dort wohl fühlen... ( und nicht nur die!!) Ich kann es ihm nicht übel nehmen, dass er so pro seine Kinder denkt! Andererseits bin ich mit 3 Geschwistern in einer Kleinstadt, 3. Stock 4 Zimmer Küche Bad aufgewachsen und wir hatten auch recht viel Spaß!:-&rpar ;) Aber nun gut.... da die Kurzen das schöne Haus nun schon gewohnt waren ( mit damals 1 & 3 Jahren ) solle es auch so bleiben.
Das er noch mitbezahlt kommt wohl daher, weil das Familiengericht gesagt hat, dass er die Kredite mitbeantragt hat und nun also auch für die Abzahlung der Selbigen mitverantwortlich ist! Deine Hinweise lassen mich langsam vermuten, dass da was ganz bös schief gelaufen ist, was es noch zu hinterfragen gibt! Leider ist mein Lebensgefährte so sehr Harmoniebedürftig, dass er nie hinterfragt hat sondern nur unterschrieben und bezahlt hat!

Dass mit dem Unterhalt für die Kinder... also, er bezahlt Kinderunterhalt für Kinder im Alter zwischen 0 - 5 Jahren. Das sind nunmal 192 € pro Kind. Seine Tochte wird im April 6 Jahre alt, weswegen er ab nun 50 € für sie mehr bezahlt. Oder habe ich deine Frage falsch verstanden??

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#15
 Von 
un_er_gruendlich
Status:
Schüler
(157 Beiträge, 8x hilfreich)

Was ich in eurem Fall einfach nicht verstehe:

Wenn er denn der Überschreibung zugestimmt hat:

Was die Unterhaltsberechnung eventuell vor der Überschreibung? Das würde zumindest erklären, warum er den Kredit mit abbezahlen muss...

Was mir noch nebenbei eingefallen ist:

vor April 2003 (ab da habe ich wieder gearbeitet) habe ich Trennungsunterhalt erhalten und zwar:
330 Euro für mich
177 Euro meine Tochter (Mangelfallberechnung)

Damals hatte ich die Möglichkeit, entweder der KU wird niedriger oder der TU.

Demnach müsste es doch bei deinem Partner auch die Möglichkeit geben, dass er den KU in der Höhe zahlt, wie er es müsste laut DT, dafür aber der EU niedriger wird.... Oder aber ich mache einen Denkfehler, kann auch sein :)

Ja...aber er hat doch damals den Kredit aufgenommen, weil ihm das Haus hälftig gehörte!

Ich würde an seiner Stelle dringendst einen Beratungstermin bei einem wirklich guten Fachanwalt machen (Vielleicht mal bei diesen Väterseiten im WWW nachfragen in den Foren, er ist mit Sicherheit nicht der einzige Mann, dem so mitgespielt wurde).

Lasst euch nicht zuviel ärgern! Und vor allem soll dein LG sich mal auf die Hinterbeine stellen, die Kinder werden mit Sicherheit nicht darunter leiden, wenn sie ausziehen müssten und wenn ich mir das Einkommen der Exfrau ansehe, sollte sie es auch so finanzieren können... wenn nicht: jeder Mensch, der sich eine Immobilie anlacht, ohne sie bezahlen zu können, muss früher oder später dies verkaufen/versteigern.

Und Haus ist für mich Luxus :)

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#16
 Von 
hns
Status:
Schüler
(336 Beiträge, 9x hilfreich)

@Elli,
ich glaube ich mache mich jetzt mal unbeliebt und breche eine Lanze für die Ex.
Sei froh, daß es nur 850EUR sind. Der Ex wird nach meiner Vermutung ein Wohnvorteil wegen des Hauses angerechnet und deshalb bleibt Deinem Mann mehr als der nackte Selbstbehalt.. Dafür trägt sie auch allein die Kreditkosten. Oder überweist Dein Mann Geld an die Bank?
Bei einem neuen Haus schätze ich auch 800EUR an Kreditkosten pro Monat. Diese werden komplett vom Einkommen der Ex abgezogen, dazu kommt auch noch ein bißchen Geld für Kinderbetreuung und/oder nur ein Betreuungsbonus, weil hier keine!!! Erwerbsobliehenheit besteht(zwei Kinder, eines unter 8 Jahren, was wollt da ihr sagen?)

Kleiner Hofffnungsschimmer: Der Wohnvorteil der Ex sollte nach der Scheidung steigen, bzw. mit der ortsüblichen Vergleichsmiete gleichziehen.

Also etwas fair bleiben, denn wer den Kredit zahlt, der bekommt auch das Haus.
Kurze REchnung
ExM: 2000,- minus 2*ku ca. 400,- macht 1600,-
ExF 1600 minus Kinderbetreuung/Bonus 300,- minus Kredit 900 + Wohnvorteil 300,- macht 700,-
Zusammen 2500
Durch zwei macht ca 1200 für jeden.
Dein Ex hat noch 1600, muß also 400 EU zahlen.

Unterhaltsbetrag läßt sich also nachvollziehen. Korrigier bitte wenn nötig meine Annahmen.

Falls die Ex das Haus verkauft, fällt der Wohnvorteil weg, zusätzlich darf der ExM dann aber die Hälfte der Restkredits an die Bank zahlen. Die Rechnung ist unter dem Strich nicht besser.

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#17
 Von 
halebopp
Status:
Beginner
(50 Beiträge, 1x hilfreich)

hallo elli,
ich bin auch "eine von denen" und kann dich gut verstehen. mir ist es auch nicht möglich kinder zu haben mit dem mann den ich liebe. unsere situation ist bis auf eineige kleinigkeiten die selbe. es sind nur drei kinder. ebenfalls hausüberschreibung und er wurde NICHT aus den verträgen der bank entlassen... vermögensausgleich? der witz überhaupt. auto, sparguthaben... alles für die ex. raffen, raffen, raffen und immer noch ein bisschen mehr quetschen... :( so isses leider...
mein süsser ist auch gerade dabei sich einen kleinen teil zu holen vom nichtvorhandenen vermögensausgleich in form eines bausparers auf seinen namen. das wird n affentanz geben... notfalls muss er die geschichte mit dem sehr ungleichen vermögensaufbau noch mal aufrollen. bin echt mal gespannt was die zukunft noch alles auf lager hat für uns... wird ja nicht besser wenn die kinder älter werden...
dir alles gute und viel erfolg !!! vielleicht schafft ihr es euch einen kleinen teil zurück zu holen...
(mit der kinderabholerei auch das gleiche bei uns) :(
grüsse
halebopp

-----------------
"... und irgendwann wird alles gut... "

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#18
 Von 
guest-12302.03.2013 22:34:54
Status:
Schüler
(156 Beiträge, 0x hilfreich)

sorry, ich kann dein geschrei nicht so ganz nachvollziehen...und ich bin auch unterhaltspflichtig (wäre allerdings froh, wenn es "nur" 850€ mtl wären)

hast du mal folgende einfache gegenrechnung aufgestellt?

bereinigtes einkommen = 2050
./. kindesunterhalt 1 269
./. kindesunterhalt 2 269
macht 1512

davon 3/7 sind 648
+ tatsächlicher KU 1 192
+ tatsächlicher KU 2 192
macht 1032

dein LG müsste demnach 1032€ zahlen und nicht 850€
mir scheint, er hat da noch ein "geschäft" gemacht, ohne dass ich ihm das jetzt böse unterstelle

bedenke, dass die ex-frau gar nicht arbeiten gehen müsste, wenn sie es denn wirklich darauf anlegen würde...meine schafft das bis heute :(

lg, jake



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#19
 Von 
hns
Status:
Schüler
(336 Beiträge, 9x hilfreich)

Na Cooljake,
wie findest meine Rechnung ein bißchen höher im Thread?

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#20
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

@ hns

Machst dich nicht unbeliebt!!:-) Aber vielleicht rechne ich ja wirklich falsch!? Also, mein kleines Naives Gehirn hat so gerechnet:

ExM : 2050 € minus 850 € KU und nachehelichem U = 1200, minus 450 € Miete ( in HH ist alles ein wenig teurer!) Rest = 750

ExF : 1600 € plus 850 € von ExM minus 800 € für Haus und Hof = 1650 €



Ähm.... oder rechne ich da falsch??? Ich behaupte ja nicht, dass uns nichts mehr bleibt. Ich finde, wir leben sicherlich nicht am Existenzminimum. Es geht mir nur um dieses grenzenlose. Wann, bitte, ist denn mal Schluß mit Erhöhungen der Unterhaltszahlungen? Oder anders gesagt: wenn der KU erhöht wird, dann ist das nur Recht, aber warum wird es bei ihr immer mehr und bei meinem LG immer weniger?? Sie ist Beamtin und ihr Gehalt steigt auch! Das wurde und wird aber irgendwie nie beachtet! Und wenn mann ihr schon das Auto läßt, das Haus überschreibt und, und, und.... warum darf sie es dann noch immer ablehnen , die Kinder mal zu bringen um so Geld zu sparen????

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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#21
 Von 
halebopp
Status:
Beginner
(50 Beiträge, 1x hilfreich)

"Und wenn mann ihr schon das Auto läßt, das Haus überschreibt und, und, und.... warum darf sie es dann noch immer ablehnen , die Kinder mal zu bringen um so Geld zu sparen????"
... das frag ich mich auch bei uns... :(

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"... und irgendwann wird alles gut... "

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#22
 Von 
guest-12302.03.2013 22:34:54
Status:
Schüler
(156 Beiträge, 0x hilfreich)

@hns
hab dein posting erst gesehen, nachdem ich meins geschickt habe, sorry

im grunde genommen sagst du mit etwas anderen zahlen inhaltlich dasselbe wie ich, oder?

allerdings komme ich auf 2300€, nicht 2500€
statt 400€ kann er z.z. 538€ geltend machen

wie auch immer, mir scheint, dass der mann noch relativ glimpflich davongekommen ist, zumal ich nicht weiss, ob die 2050€ einkommen tatsächlich inklusive sämtlicher zulagen, wie weihnachtsgeld, urlaubsgeld, sonderzulagen, prämien, etc sind


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#23
 Von 
un_er_gruendlich
Status:
Schüler
(157 Beiträge, 8x hilfreich)

vielleicht sollte man mal eine Eingabe machen bei der Regierung:

1. Kinderbetreuung garantiert (!) ab 3 Jahre
2. Ganztagsschulen ab Grundschule, wobei diese allerdings wirklich etwas taugen sollten

und dann:
3. EU nur noch so lange, bis dass eine Betreuung durch KiGa rechtlich möglich ist

Falls Frau während der Ehe nicht gearbeitet hat, aber auch keine Kinder da sind: Verpflichtung sich einen Arbeitsplatz zu suchen! bzw. sich zumindest 2 Minijobs zu suchen

Das wäre doch wirklich fair allen Beteiligten gegenüber, oder?

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#24
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

@ halebopp

wünsche dir auch, dass es nur noch besser wird!! :)


@ jake

zum Einen weißt du doch gar nicht, ob ich rumschreie!! :)
Aber mal im Ernst: nur weil dir finanziell die Hosen ausgezogen werden, muss es doch nicht richtig sein! Es geht doch nicht darum, dass einer froh sein kann, weil er nicht so viel bezahlen muss, wie du. Es geht doch darum, dass hier ein Mensch ein Haus gebaut hat, eine Zukunft vor Augen hatte und am Ende ohne alles da steht! Ist das gerecht??? Es geht mir nicht um den Unterhalt als solches... wie schon ein paar mal hier erwähnt, es geht mir um dieses raffen, wie es halebopp so schön treffend genannt hat. Und wenn deine Ex es bis heute nicht geschafft hat zu arbeiten, dann muss mein LG noch lange nicht vor Dankbarkeit, dass seine EX großzügigerweise halbtags arbeitet, auf die Knie fallen. Hier muss von staatlicher Seite dem ein oder anderen weiblichen Wesen mal etwas Feuer unterm Hintern gemacht werden!!!!
Ich hoffe, dass deine EX mal ein Einsehen hat!! Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! :)


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#25
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

@ un_er_gründlich


Das ist doch mal was handfestes! Und soooo einfach! Geht in Frankreich schon lange so. Allerdings bekommt Frau da auch nicht so viel Unterstützung.


@hns und cooljake


ich bin noch nicht so ganz firm mit den ganzen Begrifflichkeiten... also nehmt mir eine gewisse Naivität nicht übel. Wie schon gesagt: es geht nicht darum, ob es anderen Männern hier besch..... er geht und mein LG noch gut weggekommen ist, es geht einfach darum, dass es eine große Ungerechtigkeit gibt in der Verteilung. Eine Frage blieb da noch: was genau heißt "bereingtes Einkommen"?

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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#26
 Von 
hns
Status:
Schüler
(336 Beiträge, 9x hilfreich)

@elli,
wenn das Gehalt der Ex gestiegen ist, dann macht eine Abänderungsklage.
Wenn bei Deinem Mann das Gehalt steigt, dann ändert sich der KU und sonst erstmal gar nichts. Im übrigen ist die Unterhalstberechtigte verpflcihtet, Einkommensänderungen bekanntzugegeben. Das mit Änderunge erst auf Nachfrage verlauten lassen, gilt nur für Pflichtige. Eine Unterhaltsbrechtigte ist verpflcihtet, soweit wie möglcih zur Entlastung des Pflcihtigen beizutragen.

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#27
 Von 
guest123-199
Status:
Lehrling
(1167 Beiträge, 37x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#28
 Von 
Anny
Status:
Junior-Partner
(5531 Beiträge, 455x hilfreich)

hi elli,
einiges wird vorab vom unterhalt abgezogen, dass nennt man dann bereinigt.
z. b. fahrten zur arbeit o. schuldentilgung jenach dem was anerkannt wird.

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"LG Anny*D. Welt ist mir ein kaltes Haus ohne die gleichmäßige Wärme jenes Ofens, den man Liebe nennt"

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#29
 Von 
*Elli*
Status:
Frischling
(32 Beiträge, 1x hilfreich)

Das mein LG geschieden ist und ordentlich Unterhalt zahlt, wusste ich von vornherein und das ist auch O.K. für mich gewesen. Aber: diese Geilheit auf mehr.... diese ganzen Frechheiten, wenn man mal eine kleine Bitte hat ( z.B. einmal die Kinder zu bringen), dieses Gesäusele, wenn es darum geht mehr zu bezahlen, weil die DT sich geändert hat.... es kotzt mich so an!!! Entschuldigt meine Entgleisung!!

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"Es gibt kein Recht im Unrecht!"

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#30
 Von 
guest123-199
Status:
Lehrling
(1167 Beiträge, 37x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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