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aussergerichtliche einigung möglich ?

10. Januar 2006 Thema abonnieren
 Von 
kontorka
Status:
Beginner
(106 Beiträge, 16x hilfreich)
aussergerichtliche einigung möglich ?

kurz die fakten:

mann zahlt für 11 jähriges kind nach ddt stufe 11. er kündigt an, dass er in zukunft weniger zahlen will, da er weniger verdient. frau will nun erstmalig seit geburt des kindes sonderbedarf geltend machen ( kieferorthopädische behandlung mit ca. 2500 euro eigenbedarf ), anwalt will eigentlich klage wegen sonderbedarfs geltend machen. könnte man sich aussergerichtlich einigen, indem der kindesvater sich verpflichtet, die nächsten jahre den titel nicht öndern zu lassen und die mutter von dem geld die behandlung bezahlt ?

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8 Antworten
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#1
 Von 
guest123-1193
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 1x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#2
 Von 
kontorka
Status:
Beginner
(106 Beiträge, 16x hilfreich)

der vorschlag kommt von frau ;)

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest123-1193
Status:
Frischling
(21 Beiträge, 1x hilfreich)

--- editiert vom Admin

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Merline
Status:
Student
(2412 Beiträge, 274x hilfreich)

Ich als nicht betroffene, weder Vater noch Mutter, sage einfach nur.......bei Stufe 11 der DDT.....da erblassen hier viele vor Neid.....und müssen die Kieferorthopädie der Kinder auch selbst übernehmen, obwohl sie nur Unterhalt den mindesten bekommen(wenn überhaupt).

Sage jetzt einfach mal ohne Wertung, und weiteren Hintergrund.

Können Frauen den Hals nie voll bekommen??????

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#5
 Von 
kontorka
Status:
Beginner
(106 Beiträge, 16x hilfreich)

merline, wenn die ddt stufe beibehalten würde, wäre das bezahlen auch kein problem. aber weniger unterhalt plus die kosten für die spange während der kv sein aussendienstgebiet bewusst verkleinert und damit weniger provision hat und sich alleine ein haus kauft um schicker drin wohnen zu können, ja da muss ich sagen, wenn er sich das leisten kann dann auch bitte so was. hat er sich ja an den geschenken fürs kind die letzten 12 jahre leider schon eingespart ...

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#6
 Von 
Merline
Status:
Student
(2412 Beiträge, 274x hilfreich)

Hm......und Muttern muß es mit Rachefeldzügen beantworten?

Ist das wirklich nötig?

Manchmal hilft es einem mehr, abzuschliessen, nicht neidvoll zu ersticken........schau Dich um in dieser Welt......da müssen Mütter um 5€ kämpfen, und schaffen trotzdem noch, die Zahnspange abzustottern.

Sorry, ich will Dir nichts persönlich, wieso auch.....aber manchmal hilft umdenken, um sein eigenes Leben leichter zu machen.Und mit dem Unterhalt, den Vater bisher bezahlt hatte..........setze doch mal Dein Ego anders durch.

Geschenke?na und? Besser als sich über unsinniges Zeugs zu ärgern, was er kauft ;-)

Und Du bist bestimmt taff genug......die kleine auch ohne ein paar Euronen nachbettelnt zu müssen, die Kieferbehandlung zu ermöglichen.

Vielleicht setzte Du mal ein bisschen Stolz ein....so nach dem Motto.......wir schaffen es auch ohne Dich......besser sogar, da weniger Ärger ;-)

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#7
 Von 
guest123-352
Status:
Praktikant
(989 Beiträge, 77x hilfreich)

Das muss aber eine ganz schön teure Zahnspange sein? ;)

2.500,00 Euro Eigenanteil? In der Regel beträgt der Eigenanteil 20 % der Kosten, den Rest trägt die Krankenkasse. Und die 20 % bekommt man nach erfolgreicher Behandlung dann auch noch wieder, so dass faktisch gar kein *ersatzfähiger Schaden* besteht.

Sollte es sich um eine Zahnspange handeln, die nach den Richtlinien der KK unterhalb der Bedarfsstufe 3 eingestuft wird, handelt es sich um keine medizinisch notwendige Behandlung, da es sich vermutlich *nur* um eine leichte Schiefstellung handelt, ergo fällt eher unter *kosmetische Behandlung* und stellt somit keinen Sonderbedarf dar, da medizinisch nicht indiziert.

Klär das mal mit der KK.

-- Editiert von reike am 10.01.2006 23:24:19

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#8
 Von 
kontorka
Status:
Beginner
(106 Beiträge, 16x hilfreich)

hallo reike,
laut kieferorthopädin ist es eine schwierige und langwierige behandlung, die 3 verschiedene zahnspangen erfordern wird. übrigens war ich vorher schon in einer anderen praxis, die haben mir etwa das gleiche gesagt. allerdings hätte ich dort eine privatrechnungsvereinbarung unterschreiben müssen, die ich dann jeweils bei der kk hätte einfordern müssen ( vorteil für die praxis: sie können bis zum dreifachen satz abrechnen ) das habe ich natürlich nicht gemacht, deshalb wurde mein sohn dort auch nicht angenommen. ich bin froh, dass die nun behandelnde ärztin nicht auf der schiene fährt. wir wohnen auf dem land, es gibt hier nicht mal eine handvoll praxen im umkreis von 30 km. übrigens, die 20 prozent sind bei den . euro noch gar nicht dabei, die zahl ich ja schon freiwillig dazu, weil ich das ja wieder rausbekomme.

noch zum thema frau kriegt den hals nicht voll, möchte ich nur eins sagen: da mir 368 euro kindesunterhalt zustehen derzeit, bekomme ich kein hartz4, da der kindesunterhalt voll zum elterlichen einkommen zählt. wir leben hier zu dritt mit 1800 euro inkl. unterhalt und kindergeld, mein mann hat einen job 250 km von hier angenommen, weil wir dem staat nicht auf der tasche liegen möchten. und dann wird man hier kritisiert von selbsternannten moralaposteln wenn man einmal im 12 jahren recht einfordert und auch da noch zu kompromissen bereit ist.

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