Ich kam mit meinem Rüden auf einer gut einsehbaren geraden Strecke entlang ( ich vermerke, mein Hund war an einem kurzführer angeleint), als, ich schätze 5-10 Meter Entfernung, ein anderer Rüde (beide Rüden vertragen sich nicht miteinander) um die Ecke mit Besitzerin an der Leine kommt. Aus irgendeinem Grund, was mir schleierhaft ist, hatte sie mich scheinbar nicht bemerkt und lief auf mich zu, was mich dazu bewegt hat,weil ich nicht ausweichen konnte( links Pferdekoppel mit Pferden drauf und rechts ein eingezäunter Garten), stehen zu bleiben und umzugreifen so daß ich meine hat am Halsband dann hatte. Und da beginnt das Drama... Während ich umgreifen wollte macht der fremdhund einen Satz nach vorne in die Leine, mein Hund im gleichen Moment einen Zug ebenfalls nach vorne so daß er mir die Leine aus der hat gezogen hat und auf Halterin und Fremdhund zu rannte. Die Halterin wurde husterisch und rannte mit fremdhund um die Ecke zurück. Toll! Mein Hund hinterher. Ich bin dann nach gerannt sehe nur fremdhund immer wieder nach meinen Hund schnappen und in den Hals beißen. Die Halterin versucht immer wieder mit ihrer Hand meinen Hund von ihrem Wegzuschieben (Erst da bemerke ich das ihre Mutter mit einem weiteren Hund, Weibchen, von einem Abstand von ca. 2-3meter da stand, meiner aber NUR fixiert auf den Rüden gewesen). Wie ich da war konnte ich meinen Hund locker ohne das er sich verbissen hat an der Hüfte zurückziehen. Nach dem ich ein paar Meter Abstand zwischen beiden Hunden gebracht hatte Frage ich die Halterin ob alles ok sei und ob sie mal schauen könnte ob ihr Hund oder sie verletzt sei, wegen Versicherung melden. Dies bezüglich sagte sie mir sie sehe nicht an ihrem Hund aber sie selbst blutet einwenig aber sie könne nicht sagen ob es der eigene Hund gewesen ist oder tatsächlich meiner war. Ich Fragte dann noch wie wir das jetzt mit der Versicherung machen wollen, daraufhin wurde ihre Mutter mit gegenüber laut und ich solle jetzt erstmal gehen. Ich war entsetzt über diese Aussage bin aber trotzdem erstmal und habe meinen Hund erstmal heim gebracht. Als ich daheim war habe ich meinen Partner über diesen Vorfall informiert und bin daraufhin wieder los, aber ohne Hund, um nachzufragen ob wirklich alles ok ist und wie wir das mit der Versicherung machen wollen falls es tatsächlich meiner war. Die Halterin war nicht anzutreffen im Gegenzug traf ich auf ihre Mutter nur und sie sagte das sie auf den Weg jetzt ins Krankenhaus sei. Angeblich hätte die Mutter gesehen gehabt aus dieser Distanz das mein Hund zugebissen hat.
Jetzt meine Frage was erwartet mich und wie soll ich damit umgehen weil in den 6 Jahren wo er bei mir ist nie etwas derartiges passiert ist. Verträglich mit Weibchen ist er mit Rüden nicht
Angeblicher Hundebiss was nun
Diese Textwand ist eine Zumutung!
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann geht es um die Frage, was zu tun ist, wenn der eigene Hund jemanden gebissen hat?
Das meldet man seiner Hundehaftpflichtversicherung und wartet ab, was weiter passiert.
Zitat :was erwartet mich und wie soll ich damit umgehen
Was dich erwartet, wird sich finden, und wie du damit umgehen kannst und sollst, klärt sich, wenn Ersteres bekannt ist. Du bist zu früh dran mit deine Frage.
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Na ja, die Mutter stand ja nur 2-3 Meter entfernt von dem Opfer. Soweit sollte ihre Sehkraft reichen, um bezeugen zu können, was da passiert ist. Wir kommen nicht an der Tatsache vorbei, dass Dein Hund ohne Leine die "Verfolgung" des anderen Hundes aufgenommen hat. Er von Dir nicht kontrollierbar war. Das geht gar nicht.
Mein dringender Rat: äußerst kooperativ mit der Versicherung zusammen arbeiten. Mitteilen, dass man sicher gestellt hat, dass so etwas nicht wieder passiert, z.B. durch Hundeschule, Maulkorb. Denn - unabhängig von der Rasse kann so ein Vorfall dazu führen, dass ein Hund eingezogen wird, zumindest sich einem Wesenstest unterziehen muss.
wirdwerden
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