DHL Paketablieferung

13. Dezember 2006 Thema abonnieren
 Von 
Quexo
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)
DHL Paketablieferung

Hallo Zusammen,

ich ärgere mich derzeit sehr über DHL & Konsorten. Ich wohne nun seit kurzem in einem Mehrfamilienhaus mit geschätzten 30 Parteien und es kommt häufig vor, dass der Zusteller dem ersten Adressaten, den er antrifft, alle Pakete für das Haus in die Hand drückt und den restlichen lediglich Benachrichtigungen in den Briefkasten schmeißt. Dabei prüft er selbstverständlich nicht, ob er die anderen Adressaten hätte antreffen können.

Ich finde diese Vorgehensweise recht dreist und unverschämt. Meint Ihr, es macht Sinn sich bei DHL zu beschweren? Oder kann man vielleicht DHL & Co die Zustellung an Nachbarn wirksam untersagen?

Schönen Gruß

Sebastian

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Jotrocken
Status:
Junior-Partner
(5924 Beiträge, 1374x hilfreich)

Ob eine Beschwerde Sinn macht, vermag ich nicht einzuschätzen.

Auf juristischem Wege wirst Du nur etwas erwirken können, falls Dir ein Schaden entstanden ist (z.B. Paket abhanden gekommen o.ä.).

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#2
 Von 
Knuba
Status:
Praktikant
(847 Beiträge, 210x hilfreich)

Eine Beschwerde wird nichts bringen. Ich wohnt früher im Altbau, dritter Stock und das war dem Postboten zu mühsam, hochzuklettern. Also klingelte er ab dem dritten Stock aufwärst erst garnicht und schmiss uns gleich den Bescheidzettel in den Briefkasten, dass wir ja nicht 'da gewesen sind' und bei der Post was zum abholen haben.

Ich reichte sowohl bei der Poststelle, als auch bei der Zentrale eine Beschwerde ein. Bei der Poststelle wurde mir gesagt (und ich behaupte mal, das war eine Unwahrheit), dass man nicht wüßte, wer die Pakete zustellt und von der Zentrale schickte man mir als Entschädigung Briefmarken im Wert von € 2,90.

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" :wipp: "

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#3
 Von 
Was weiss ich?
Status:
Student
(2270 Beiträge, 802x hilfreich)

So einfach wie die Postboten sich das machen geht das nicht. So lange du niemandem im Haus eine Postempfangsvollmacht gegeben hast, dürfen sie nicht einem x-beliebigen Bewohner die Pakete aushändigen. Ehrlich gesagt ich würde die Pakete gar nicht annehmen wollen, denn mit meiner Unterschrift hafte ich ja automatisch dafür. Da wäre ich sehr vorsichtig. Ich würde vielleicht einmal einen Aushang machen und auf die Problematik hinweisen. Vielleicht sind ja dann die Pakete-Annehmenden zukünftig vorsichtiger und das Problem löst sich auf diese Weise?!

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"Wissen ist Macht! Wir wissen nichts. Macht nichts!"

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#4
 Von 
Quexo
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 0x hilfreich)

Zuallererst vielen Dank für Eure Antworten.

Ich denke, ich werde zusätzlich zu einer Beschwerde, den Vorschlag von Astrid beherzigen. Vielleicht bringt es ja was.

Also die "Entschädigung" von 2,90 € in Briefmarken, würde ich glaube ich eher als Verspottung meines Anliegens empfinden. Wahrscheinlich auch noch mit einem Standardbrief "Beschwerde abwimmeln" versehen. Wunderbar!

Sebastian

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