Fördergelder für gemeinnützigen Verein

18. Mai 2023 Thema abonnieren
 Von 
Andrea65193
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)
Fördergelder für gemeinnützigen Verein

Folgender fiktiver Fall:
Ein namenhafter Arbeitgeber unterstützt gemeinnützige Vereine und Organisationen in denen sich die eigenen Mitarbeiter ehrenamtlich betätigen.

Ein Mitarbeiter möchte nun Fördergelder für den Förderverein der Schule seines Sohnes beantragen. Er selbst ist kein Mitglied und auch nicht ehrenamtlich tätig.

Handelt es sich hier um Subventionsbetrug?



-- Editiert von Moderator topic am 18. Mai 2023 21:54

-- Thema wurde verschoben am 18. Mai 2023 21:54

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4 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122592 Beiträge, 40154x hilfreich)

Zitat (von Andrea65193):
Handelt es sich hier um Subventionsbetrug?

Keine Ahnung wie man zu der absurden Theorie kommt, dass hier Subventionsbetrug vorliegen könnte ...


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Andrea65193
Status:
Frischling
(2 Beiträge, 0x hilfreich)

Danke Dir! Wie bewertest du den Fall rechtlich?

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
cirius32832
Status:
Schlichter
(7637 Beiträge, 1587x hilfreich)

Zitat (von Andrea65193):
Danke Dir! Wie bewertest du den Fall rechtlich?


Garnicht. Denn Rechtsberatung dürfen nur die dazu befähigten leisten. Hier ist ein Meinungsforum zu Rechtsfragen. Und meine Meinung ist ebenfalls, dass hier kein Subventionsbetrug vorliegt

Zitat:
Ein Mitarbeiter möchte nun Fördergelder für den Förderverein der Schule seines Sohnes beantragen. Er selbst ist kein Mitglied und auch nicht ehrenamtlich tätig.


Dann wird er sicherlich auch keine Förderung erhalten

Signatur:

https://www.antispam-ev.de

0x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(122592 Beiträge, 40154x hilfreich)

Zitat (von Andrea65193):
Wie bewertest du den Fall rechtlich?

Da es außer "Antragsteller stellt Antrag" keinerlei relevanten Fakten gibt, sehe ich nichts, das man seriös bewerten könnte.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

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