Moin!
Ein nicht verheiratetes Paar kauft 2009 ein Haus. Um die Kredithöhe zu senken, werden die Spardosen geleert. A gibt 3.000 Eu, B 30.000 Eu.
2010 heiratet das Paar. 2014 trennt sich das Paar, versteht sich aber weiterhin ganz gut, von Scheidung ist keine Rede, es verkauft jedoch das Haus 2015.
Nach Abzug der Verbindlichkeiten gegenüber der Bank bleiben 60.000 Eu quasi als Gewinn übrig.
Was passiert mit den Einlagen von A und B?
Wäre es richtig, von den 60.000 zunächst A und B ihre Spardosen "auszuzahlen" und danach den verbleibenden Rest zu teilen?
Danke im Voraus
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""
Nach einem Hausverkauf
17. März 2015
Thema abonnieren
Frage vom 17. März 2015 | 09:52
Von
Status: Frischling (2 Beiträge, 0x hilfreich)
Nach einem Hausverkauf
#1
Antwort vom 17. März 2015 | 10:53
Von
Status: Student (2566 Beiträge, 1414x hilfreich)
Hallo,
so in der Art würde es bei einer Scheidung gemacht. Die 60000 abzüglich der Einlagen wären Zugewinn, der hälftig aufzuteilen wäre.
Gruß
Andreas
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"Wer schlau ist, kann sich dumm stellen, anders rum geht es nicht!"
#2
Antwort vom 17. März 2015 | 11:53
Von
Status: Unbeschreiblich (130371 Beiträge, 41517x hilfreich)
quote:<hr size=1 noshade>Wäre es richtig, von den 60.000 zunächst A und B ihre Spardosen "auszuzahlen" und danach den verbleibenden Rest zu teilen? <hr size=1 noshade>
Eigentlich ist alles "richtig" worauf sich A und B einigen.
Ob man also zuerst die Spardosen auszahlt und dann aufteilt oder direkt aufteilt und in welchem Verhältnis aufgeteilt wird kann man hier recht frei festlegen.
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"Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB ."
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