Nicht erscheinen zum Wehrdienst...?

8. Juli 2010 Thema abonnieren
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)
Nicht erscheinen zum Wehrdienst...?

Hallo beisammen...

ich habe hier einen Kandidaten der einen Einberufungsbescheid erhalten hat und vor gut einer Woche eigentlich in einer Kaserne seinen Wehrdienst hätte antreten müssen.
Der Einberufungsbescheid kam nur 7!!!! Tage vorher mit der Post.
Da passt ihm jetzt so knapp zeitlich hinten und vorne nichts und er hat die Idee, einfach nicht hin zu gehen. Bzw genau dss hat er gemacht, er ist nicht hin gegangen...

Vor einem halben Jahr hat er auch eine Verweigerung hin geschickt worauf ein Formular per Post kam zum ausfüllen und danach hat er nichts mehr von denen gehört.

Ich als Frau hab leider null Ahnung von den Gesetzmäßigkeiten die beim Bund herrschen, daher:

1. Was kann oder wird passieren?
2. Weswegen kam keine Reaktion auf die Verweigerung?
3. Weswegen schicken die die Einberufung so knapp vorher? Muss man das so azeptieren? Er hat ja Wohnung, Job, Tiere, ist mitten am Führerschein machen.... das muss er ja erst mal alles regeln. (Ausbildung oder Schule etc. hat er leider im Moment nicht vorzuweisen)
3. Was wäre jetzt am schlauesten zu tun?

Danke und LG
Vader

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-- Editiert am 08.07.2010 23:04

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22 Antworten
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#1
 Von 
kalki
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 149x hilfreich)

@Vader
1.)
Es besteht die akute Möglichkeit dass beim nächsten Klingeln und Öffnen der Haustür in die Gesichter der Feldjäger geschaut wird.
Da derjenige derzeit zumindest als Fahnenflüchtig gilt,kann es gut sein,dass die Jungs nicht grad zimperlich mit dem Rekruten umgehen könnten,es kommt immer drauf an,welche Sorte der Feldjäger da grad beauftragt wird um den Job zu machen.
2.)
Vielleicht ist der Brief auf dem Postweg abhanden gekommen?
Oder der Sachbearbeiter hat ihn verschlampt ....oder oder oder
3.)
Mal auf den Stempel schauen,wann der Brief aufgegen wurde.
Solche Briefe gehen normalerweise immer mit genügend Zeitpuffer zum Termin raus,und i.d.R. immer per Einschreiben,ich bin der Meinung sogar mit persönlicher Zustellung,damit der Empfänger später nicht sagen kann,er habe den Brief nicht erhalten.
Meine Einberufung kam auch kurz vorher (Anfang der 90er),allerdings waren das noch 3 oder 4 Wochen vorher. 7 Tage klingt schon sehr komisch,da diese Zeit nicht ausreicht,Anträge zu stellen -denn die meisten Anträge müssen VOR Antritt des Wehrdinstes gestellt werden- wäre man da stark benachteiligt was finanzielle Hilfen angeht,die man evtl beanspruchen könnte.
4.
Auf jeden Fall Kontakt mit der zuständigen Stelle aufnehmen,(wenn er Schiß hat,per Handy anrufen mit unterdrückter Nummer) und denen erklären,was Sache ist. Man könnte auch beim Wehrdienstbeauftragten anrufen (im Net suchen nach der Telnr) und ihm den Vorfall schildern und fragen,was einem für Mittel und Möglichkeiten bleiben und was man absolut nicht machen darf.
Evtl würde ich sogar erst beim Wehrdienstbeauftragten anrufen,allein um mich schlau zu machen,wie man sich beim KWEA verhalten soll.
Den Job ist der "Flüchtige" nicht los,hier greift das Arbeitsplatzsicherungsgesetz während des Wehrdienstes,also braucht er sich da keine Sorgen zu machen.
Für die Zeit der GA muß der Chef ihm den Arbeitsplatz sichern,und ihn nach Ableistung der GA auch wieder einstellen,allerdings liegt es am Chef,wie lang er ihn danach wieder beschäftigt,evtl kanns möglich sein,dass kurz drauf die Kündigung kommt....nur so als Info wegen Aussortierung von Mitarbeitern....
Bei der Miete wird es sicherlich auch Anträge geben,die zu stellen sind,wie schon beschrieben,müssen die mit Sicherheit VOR Antritt des Wehrdienstes gestellt werden,es soll ja Ämter geben,die sich verdammt pingelig anstellen wenns um Zuschüsse geht (z.b.rotes A),Tiere und Führerschein sind im Sinne des KWEAs keine wirklichen Probleme,da man Tiere anderweitig unterbringen kann und den Führerschein halt für die Dauer der GA unterbrechen müßte.

Wie gesagt,mir erscheint die Kürze der Zeit sehr mysteriös,Rat holen ist sicherlich angebracht und dann würd ich mich umgehend mit dem KWEA in Verbindung setzen,sieht nicht wirklich gut aus für jemanden,der von den Feldjägern "begleitet" zum Wehrdienst gekarrt wird,evtl in der Kaserne noch ein wenig im "Kaffee Viereck" verbringen darf und spätestens dann sein Ansehen in Zug,Gruppe und Stube verloren hat....das könnten dann verdammt lange 6 (9) Monate werden,vor allem weil man sowieso Schütze Ar*** ist,und das von Anfang an.
Wenn er wirklich KDV sein will sollte er sich erst Recht dringend schlau machen, denn da sind wieder andere Vorrausetzungen zu beachten,also Finger von der Mutti und mal schnell in Wallung kommen,sonst gibts wirklich bald Besuch

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#2
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)

Danke erstmal...

aber so interessehalber: was ist denn ein Kaffee Viereck? Der Junge hat eh schon psychische und soziale Probleme, wenn er dort dann auch noch gequält wird springt der uns noch von der nächsten Brücke oder dreht vllt durch und erwürgt irgendwen im Affekt ...

Tiere sind vllt kein Hinderungsgrund, aber es ist nicht immer einfach innerhalb von 7 Tagen (hab den Brief selbt gesehen sonst hätte ich es auch nicht geglaubt) seine Viecher unterzubringen. Da muss sich ja auch erst mal jemand bereit erklären.

Hab im WStG §§ 15 und 16 jetzt was von Freiheitsstrafe von bis zu 2 bzw. bis zu 5 Jahren gelesen. Herrje, findet das denn nun nach einer Woche fernbleiben schon Anwendung und er hat eine Verurteilung zu erwarten?

LG
Vader

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-- Editiert am 08.07.2010 23:56

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#3
 Von 
Max.Power
Status:
Beginner
(89 Beiträge, 60x hilfreich)

Kaffee Viereck = Arrest

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"Im Land der Denker und Dichter sind die Amtsstuben Orte verbaler Exzesse."

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#4
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32712 Beiträge, 17215x hilfreich)

Hi,

na, zumindest § 15 WStG ist hier ja wohl ganz klar erfüllt, wie sich aus dem Text des § leicht erschließt. Die Höchststrafe wird er nicht gleich kriegen, aber da hier NUR Freiheitstrafe und keine Geldstrafe angedroht wird, ist er mindestens mit einem Monat Freiheitsstrafe dabei (gesetzliche Mindestdauer). Allerdings wird die Zeit im "Kaffee Viereck" (max. 3 Wochen) darauf angerechnet.

Gruß vom mümmel

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#5
 Von 
guest-12311.07.2010 23:28:07
Status:
Beginner
(84 Beiträge, 27x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#6
 Von 
kalki
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 149x hilfreich)

Kaffee Viereck ist BW-Umgangston (so wars zumindest damals bei uns) und bedeutet arrestzelle,ja.

@Vader,
aus deinem Bericht entnehme ich mal,dass du als Beteuer für den Kandidaten fungierst,sehe ich das richtig?
Falls ja,wäre es evtl sinnvoll,wenn du dich in seinem Namen bei den betreffenden Stellen meldest und versuchst,das Ganze zu klären bzw mit den Verantwortlichen sprechen,wieso die Vorbereitungszeit zwischen Versendung der Einberufung und der Termin derselben nur so kurz gewählt wurde.
I.d.R sollen da ja 4 Wochen oder mehr zwischenliegen,da wie gesagt Anträge zu stellen sind,die nach der Einberufung nicht mehr möglich sind (Übernahme von Mietkosten durch die ARGE z.b.)
Aus deinem Schreiben entnehme ich auch,dass der betreffende Kandidat evtl durchdrehen könnte,sprich gewaltbereite Anzeichen vorhanden sind, demnach wäre es wichtig,wenn Personen das für ihn regeln,die ihren Job verstehen und wissen,wie man Dinge abklärt,denn sollte der Betroffene das machen wollen und bei dem Gespräch die Nerven verlieren und den Gegenüber evtl noch anpöbeln o.ä. wäre der nächste Besuch an der Haustür unter Garantie in oliv und mit Barrett bekleidet,was dann abläuft,kann sich jeder selbst denken.
Sollte die betreffende Person dann auch noch meinen,sich mit den Herren anlegen zu müssen,wird er den höflichen Umgang vollkommen abschreiben können,da sind Feldjäger besonders fix drin.

Wäre daher für ihn von Vorteil,wenn du das mit vernünftigem Ton abklären könntest.
Mich wundert allerdings,dass er von der letzten Einberufung keine Antwort erhalten hat bzw diesmal die Frist so verdammt kurz war....bin mal gespannt,wie die Erklärung dafür aussieht.

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#7
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)

Hallo^^

Nur zur Erklärung, Betreuer bin ich offiziell nicht, ich hab während vieler Semester meiner Studienzeit (Sozialpädagogik) Hauptschulabgänger betreut, arbeite aber mittlerweile woanders. Die Abteilung vom Jugendamt die das übernommen hatte gibt es auch heute nicht mehr.
Aber man wird ja nicht unsichtbar und so laufen mir die Jugendlichen immer mal wieder über den Weg, manche öfter... und wenns Probleme gibt kommen die eben auch mal zu mir.

LG
Vader
(Die weitere Details noch nicht klären konnte)

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#8
 Von 
kalki
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 149x hilfreich)

Nunja,dann bist du ja nicht unbedarft und Fit im Gesprächeführen, ein Vorteil für deinen Schützling.
Daher würd ich sagen,du versuchst ihm da ein wenig zu helfen -so würd ich es zumindest tun- und schauen,wie man ihn da am besten rausboxt.
Um den Wehrdienst wird er sicherlich nicht herumkommen,zumindest Antreten muß er ihn,allerdings kann er direkt nach Antritt ja einen KDV-Antrag stellen,wenn er dazu wirklich keinerlei Bock hat.
Wichtig wäre das auch,-vor- Beginn der Ausbildung an der Waffe dies zu tun,denn hat er die Kniffte (Gewehr/Pistole) erstmal in der Hand gehabt,wird das schon schwerer....
Wenn er psychisch angeknackst ist,sehe ich da sogar Chancen mit dem KDV,allerdings müßte er dann Zivildienst ableisten,welcher u.U. auch zeitmäßig länger ist als der Wehrdienst.

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#9
 Von 
muemmel
Status:
Unbeschreiblich
(32712 Beiträge, 17215x hilfreich)

Hi,

der Zivildienst ist schon seit diversen Jahren nicht mehr länger als der Wehrdienst und beträgt ebenfalls nur noch 6 Monate.

Gruß vom mümmel

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#10
 Von 
kalki
Status:
Schüler
(284 Beiträge, 149x hilfreich)

Das ist ja dann von Vorteil,wenn er in Richtung KDV gehen würde.
Bleibt abzuwarten,was jetzt passiert.

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#11
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)

So, er ist dann mal hin gefahren :) Samt Schreiben zwecks KDV vom Anwalt...

Da bin ich mal gespannt

LG
Vader

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#12
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Kann er denn nicht die Gesundheitsgefährdung geltend machen mit Attest, also, dass die Gefahr besteht, dass seine psychischen Probleme durch den Wehrdienst schlimmer werden würden? Das wäre ganz wichtig für eine Ausmusterung aus gesundheitlichen Gründen (und möglicherweise eventuell auch für den Übergang zum Zivildienst sehr hilfreich). Freiheitsstrafen können natürlich vom Gericht auch zur Bewährung ausgesetzt werden. Da wird man dann auch entsprechend vortragen. Haben Sie einen Anwalt bzw. eine Anwältin?
Falls er leider wirklich zunächst im Kaffee Viereck landet und es zu Mobbing und so kommt, ist die Idee mit dem Wehrbeauftragten auf jeden Fall sehr gut und wichtig.

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#13
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Man kann sich zudem auch gleich noch wegen dem Antrag für Zivildienst bei einer entsprechenden Beratungsstelle erkundigen.

0x Hilfreiche Antwort

#14
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)

Hallo und vielen Dank^^

Der Kerl hat mehr Glück als Verstand *g* wurde nach einer psychologischen Untersuchung dort nach 1 Woche u.a. wegen ADHS als KZH nach Hause geschickt.

LG
Vader

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0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Cool, das freut mich! Danke für die Info. Macht er jetzt Zivi oder erübrigt sich's aus gesundheitlichen Gründen? Sorry, aber was bedeutet KZH?
Kann natürlich sein, dass es noch ein bisschen Ärger gibt, weil das nicht gleich so geregelt wurde, sondern er zunächst einfach nicht hinging, was die weniger mögen. Was Bewährung bedeutet, ist klar. Bei Geldstrafe / Geldbuße einfach kucken, dass er seine Einkommensverhältnisse richtig angibt, also dass es nicht zu teuer kommt. Auch wegen Ratenzahlung kucken. Wenn Strafbefehl zu teuer kommt, kann man ja auch Einspruch einlegen / Verhandlung beantragen, um dann günstigere Zahlungsauflage / Rate zu bekommen.
Ist der Junge PKH-berechtigt? Dann kann ihm da der Anwalt auch problemlos weiterhelfen.
LG
Cornelia

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0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)

KZH bedeutet KrankZuHause.
Also er ist wegen der psychologischen Gutachten sozusagen bis auf weiteres krank geschrieben worden und nach hause geschickt worden.
Wie das genau weiter geht,also ob das demnächst gewandelt wird in Zivildienst oder ob das einfach im Sande verläuft weiß ich nicht. MIttlerweile ist er aber auch schon 23..... vllt macht das auch was aus... (hm vllt deswegen diese knappe Einberufungsfrist? Nach dem Motto Oh in 2 Wochen ist der Kerl 23, also mal noch schnell einberufen?)

Vielen Dank soweit! Falls ich was neues erfahre werd ichs euch wissen lassen...
LG
Vader

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#17
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Checkt das am besten mal ab. Was sagt der Anwalt? Brauchen die noch weitere Unterlagen?

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0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Denn wahrscheinlich muss ja geltend gemacht werden, dass der Wehrdienst auf Dauer für ihn aufgrund seiner psychischen Probleme, seiner ADHS, möglicherweise auch aufgrund von Ängsten und weiteren Schwierigkeiten etc. gesundheitsschädlich sein könnte. Wie lange geht die jetzige Krankmeldung denn? Haben die sonst noch was gesagt?

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0x Hilfreiche Antwort

#19
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Falls er noch Zivi macht, soll er rechtzeitig kucken, dass er eine Stelle kriegt, wo es für ihn okay ist und ihm gefällt.

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#20
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

sorry, ich hab gemeint, falls er noch Zivi machen muss

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0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
vader
Status:
Schüler
(196 Beiträge, 40x hilfreich)

Danke^^
Also, ich habs jetzt so verstanden dass er für die gesamte Zeit krank geschrieben ist, bzw für die Zeit bis die Ausmusterung erfolgt ist.
Daraus schließe ich jetzt dass er keinen Zivi machen muss? Für Antritt einer Zivistelle ist er jetzt auch zu alt!?
Ich werd bei Gelegenheit nochmal genau nachfragen, man hört ja meist nur von den Leuten wenns brennt....

LG
Vader

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0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
Morgause
Status:
Lehrling
(1215 Beiträge, 381x hilfreich)

Das wäre ja echt prima...! Danke für die Info, freut mich sehr. Neigungen und Fähigkeiten sind spätestens dann juristisch hochgradig relevant, wo es um die Prävention von (weiteren?) Gesundheitsschädigungen geht.

-- Editiert am 20.08.2010 20:38

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