Rechtanwalt"Problem"

4. Mai 2007 Thema abonnieren
 Von 
Krümel40
Status:
Frischling
(44 Beiträge, 3x hilfreich)
Rechtanwalt"Problem"

Hallo,
wir hatten in unserer vorherigen Baugenossenschafts-Wohnung erhebliche Schimmelprobleme und beauftragten einen Anwalt. Prozesskostenhilfe dafür wurde auch beantragt und so viel wir wissen auch gewährt, denn ansonsten hätte der RA ja nichts gemacht. Nachdem mein Mann aufgrund Unterhaltsklage auch einen Anwalt benötigte, ging er mit seinem Fall auch zu diesem Anwalt, der die Mietsache betreut. Den Prozess verlor mein Mann ( Unterhalt )und er muß/soll nun 1200.- € Anwaltskosten zahlen. Als die Baugenossenschaft Ende letzten Jahres einen Mahnbescheid schickte, gab ich diesen dem Anwalt mit der Bitte, in dieser Mietsache tätig zu werden, sprich Widerspruch etc.;daraufhin erhielten mein Mann und ich die Aufforderung, wir sollen 200.- € Vorabzahlung an den RA leisten, damit er weiter für uns tätig sein kann. Er bezieht sich hier auch auf die Unterhaltssache, was aber komplett getrennt gehandelt wird, zumal für die Mietsache PKH gewährt worden sein muß. Heute kam ein Schreiben, das wir uns einen anderen Anwalt in bezug der Mietsache suchen sollen, da wir die 200.- € Vorabzahlung nicht überwiesen hätten ( eindeutig für die Unterhaltsangelegenheit ) und er uns in dem anstehenden Mietstreit vor Gericht nicht vertritt. Ist so eine Vorgehensweise von einem Anwalt überhaupt möglich, da er hier eindeutig 2 Fälle miteinander finanziell gesehen, vermischt.
Wie sollen wir uns verhalten?
Danke im voraus.
Krümel40

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" Krümel40 :-))"

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1 Antwort
Sortierung:
#1
 Von 
Mareike123
Status:
Unparteiischer
(9585 Beiträge, 1712x hilfreich)

Verstehe ich das richtig?
Sie zahlen die Rechnung Ihres Anwalts in Verfahren A nicht, erwarten aber, daß er in Verfahren B tätig wird?
Was kommt mir daran nur komisch vor...

denn ansonsten hätte der RA ja nichts gemacht

Das kommt darauf an. War die Verfolgung der Sache an die Gewährung von PKH gebunden?

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