Rechtsanwalt reagiert nicht mehr

27. September 2020 Thema abonnieren
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)
Rechtsanwalt reagiert nicht mehr

Hallo,
ich bräuchte dringend einen Rat. Ich habe 2019 nach einem Behandlungsfehler aus dem Jahr 2013 eine Klage gegen den Arzt gewonnen. Ich stand vor dem Behandlungsfehler in einem festen Arbeitsverhältnis und bin nun auf Lebenszeit berentet. Die Versicherung des Arztes hat bereits das Schmerzensgeld ausgezahlt und ist bereit,auch den materiellen Schaden in einer einmaligen Summe zu zahlen.
Nun warte ich mittlerweile seit einem Jahr auf das Kapitalisierungsangebot von meinem Anwalt für die Versicherung. Mehrere Anfragen meinerseits an den Anwalt, wurden entweder ignoriert, oder ich wurde monatlich vertröstet. Nun habe ich letzte Woche meinen Anwalt mit einem Brief per Einschreiben kontaktiert und ihn gebeten, mir binnen zwei Wochen zu antworten. Was kann ich tun, wenn mein Anwalt auch diese Anfrage ignoriert und steht mir der entstandene Einkommensschaden zumindest bis zum heutigen Datum sofort zu? Nach mehreren Jahren der Berufsunfähigkeit sind inzwischen einige finanzielle Löcher entstanden.

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17 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121886 Beiträge, 40077x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
Nun warte ich mittlerweile seit einem Jahr auf das Kapitalisierungsangebot von meinem Anwalt für die Versicherung.

Wurde er denn konkret damit beauftragt?



Zitat (von go559011-58):
Was kann ich tun, wenn mein Anwalt auch diese Anfrage ignoriert

Einfach nicht mehr bitten, sondern gerichtfest auffordern seinen Pflichten aus dem Auftrag von TT.MM.JJJJ nach zu kommen.


Notfalls auch die Anwaltskammer einschalten und den Auftragnehmer wechseln.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

1x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Ja, mein Anwalt hat mich von Anfang an begleitet.

0x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32950 Beiträge, 5764x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
Mehrere Anfragen meinerseits an den Anwalt, wurden entweder ignoriert, oder ich wurde monatlich vertröstet.
Also nicht ignoriert, sondern vermutlich darauf hingewiesen, dass er daran arbeitet, dass es dauert, usw.
Zitat (von go559011-58):
und steht mir der entstandene Einkommensschaden zumindest bis zum heutigen Datum sofort zu?
Nein. Jedenfalls nicht, wenn dein RA dir nicht nächste Woche antwortet.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#4
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Hallo,
ich wurde auch ignoriert. Bestes Beispiel mit der letzten Anfrage an ihn vom vom 07.09.20,ob mir nicht schonmal ein Vorschuss zustehen würde, falls es mit seiner Berechnung noch dauert.
Warum würde mir
der Einkommensschaden und Haushaltsführungsschaden von 2014-heute nicht schon zustehen?
Ich habe doch ein Urteil wo mir Recht zugesprochen wurde und der Beklagte mir sämtliche materiellen und immateriellen Schäden zu ersetzen hat.

0x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32950 Beiträge, 5764x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
ich wurde auch ignoriert.
Zitat (von go559011-58):
mit der letzten Anfrage an ihn vom vom 07.09.20, ob mir nicht schonmal ein Vorschuss zustehen würde
Und da soll er dir in welcher Frist antworten?
Zitat (von go559011-58):
Nun habe ich letzte Woche meinen Anwalt mit einem Brief per Einschreiben kontaktiert...mir binnen zwei Wochen zu antworten


In der 37. KW angefragt
In der 39. KW ein Einschreiben geschickt.
Heute beginnt die 40.KW, du hast ihm 2 Wochen Zeit gegeben.
Wo ist die Ignoranz?

Warum will/soll der RA ein Kapitalisierungsangebot machen? Wer hat mit der Versicherung etwas vereinbart/oder will, dass der RA dafür etwas tut?
Für einen Vorschuss muss der RA evtl. erst wieder die Versicherung rückfragen, denn die soll vermutlich ein Angebot *ausrechnen*, wieviel du nun monatlich oder jährlich o.s.ä. ausgezahlt bekommst.

Wir kennen doch das Urteil gar nicht.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#6
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielleicht habe ich mich ja zu undeutlich ausgedrückt. Vor ca 6 Jahren habe ich diesen Anwalt mit meinem Fall beauftragt. Letztes Jahr habe ich also mit Hilfe des Anwalts den Prozess gegen den Arzt gewonnen. Die Versicherung des Arztes ist laut Urteil verpflichtet, für sämtliche materielle und immaterielle Schäden aufzukommen. Diese sollen mit bereits gegebenem Einverständnis der Versicherung in einer einmaligen Summe ausgezahlt werden. Mein Anwalt wollte dann direkt das Kapitalisierung Angebot für die Versicherung erstellen. Es wurde eine Fristverlängerung vom Anwalt an die Versicherung gestellt und bis zum Ende diesen Jahres gewährt.
Ich möchte hier noch mal klarstellen, dass ich seit einem Jahr doch sehr geduldig auf die Fertigstellung warte. Da ich aber Monat für Monat von meinem Anwalt vertröstet werde, das Jahresende nicht mehr weit weg ist und meine finanzielle Lage, wie schon erwähnt, zunehmend schwierig wird, kann auch der geduldigste Mandant Mal etwas nervös werden.
Außerdem verstehe ich immer noch nicht, warum mir die Entschädigung bis zum heutigen Tage nicht sofort zustehen würde.

0x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121886 Beiträge, 40077x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
Außerdem verstehe ich immer noch nicht, warum mir die Entschädigung bis zum heutigen Tage nicht sofort zustehen würde.

Weil erst mal ausgerechnet werden muss, wie hoch die ist.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32950 Beiträge, 5764x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
Vielleicht habe ich mich ja zu undeutlich ausgedrückt
Nein, aber immer nur stückchenweise etwas aus dem Urteil.
Zitat (von go559011-58):
Die Versicherung des Arztes ist laut Urteil verpflichtet, für sämtliche materielle und immaterielle Schäden aufzukommen.
Gut. Vermutlich ohne Angabe des Auszahlungsdatums.
Zitat (von go559011-58):
Diese sollen mit bereits gegebenem Einverständnis der Versicherung in einer einmaligen Summe ausgezahlt werden.
Auch gut. Vermutlich auch ohne Datum. Aber einmalig, o.k.
Zitat (von go559011-58):
Es wurde eine Fristverlängerung vom Anwalt an die Versicherung gestellt und bis zum Ende diesen Jahres gewährt.
Aha. Bis Ende welchen Jahres? Ich vermute, Ende 2020.
Zitat (von go559011-58):
warum mir die Entschädigung bis zum heutigen Tage nicht sofort zustehen würde.
Sorry, weil man das Urteil nicht kennt. Und weil ich zumindest nicht weiß, was zwischen dir/deinem Anwalt und der Versicherung des Arztes nun zu dieser Jahresfrist genau vereinbart wurde.

Was erwartest du hier?
Warte doch bitte bis nächste Woche ab. Dann sind zumindest die 2 Wochen Frist um--und dein Anwalt gibt dir hoffentlich eine Rückmeldung.

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#9
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

O.k, vielen Dank. Ich warte dann nochmal bis nächstes Woche.

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#10
 Von 
Solan196
Status:
Master
(4986 Beiträge, 592x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von go559011-58):
Außerdem verstehe ich immer noch nicht, warum mir die Entschädigung bis zum heutigen Tage nicht sofort zustehen würde.


Weil erst mal ausgerechnet werden muss, wie hoch die ist.


Das Urteil ist aus 2019, da sollte er eigentlich mit der Rechnerei (grob) fertig sein.

1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121886 Beiträge, 40077x hilfreich)

Zitat (von Solan196):
Das Urteil ist aus 2019, da sollte er eigentlich mit der Rechnerei (grob) fertig sein.

Sollte man meinen - ist aber eine andere Baustelle.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

0x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Zitat (von Solan196):




Das Urteil ist aus 2019, da sollte er eigentlich mit der Rechnerei (grob) fertig sein.

Der erste User hier, der das Problem erkannt hat. Dem Anwalt liegen ausserdem sämtliche Daten vor (Lohnbezüge vor der Erkrankung/jetzige Rentenbezüge und der auch der Haushaltsführungsschaden wurde mit X Stunden mal 10 Euro in der Woche in einem der vielen Schreiben an die gegnerische Partei damals benannt). Ich denke auch, das eine grobe Berechnung nach mittlerweile 375 Tage nach Urteilsverkündung stehen sollte. Ja, ich weiß, es sind ja noch 7 Tage Zeit, wo er reagieren sollte! Da mein Bauchgefühl mir aber sagt, das nichts passiert, wollte ich mir hier nur mal einen Rat holen, wie man jetzt weitermachen könnte. Da es ein Anwalt ist, der mich damals gut vertreten hat, möchte ich gerne irgendwie mit ein wenig Taktgefühl weiter verfahren und ihn nicht gleich bei der Rechtskammer anschwärzen!

1x Hilfreiche Antwort

#13
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32950 Beiträge, 5764x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
Ich denke auch, das eine grobe Berechnung nach mittlerweile 375 Tage nach Urteilsverkündung stehen sollte.
Die Juristen können es dir sicher besser erklären. Ich bin keiner und sag mal so:
Zwischen Urteilsverkündung und nachlesbarer Urteilsbegründung liegen auch bei *Fließbandentscheidungen*der Gerichte nicht selten Wochen bis Monate.
Hier geht es um ein langes und kompliziertes Verfahren des Medizinrechtes. Was die Beteiligten dann als Begründung lesen---dürfte Grundlage der weiteren Schritte sein.
Ob ein Anwalt nun erst mal grob berechnet, dann siebt und feiner berechnet und dann uU nochmal ? Das glaubst du selbst nicht, oder?

Das *Problem* ist längst erkannt. Du willst nun endlich Kohle sehen. Das Problem ---könnte die Frist bis Jahresende sein. Dann wären noch ca. 3 Monate Zeit.

Zitat (von go559011-58):
Ja, ich weiß, es sind ja noch 7 Tage Zeit, wo er reagieren sollte!
Evtl. lässt er dir kurz antworten. Oder fragt dich, wie viel Vorschuss du willst? Dann mit der Versicherung über eine Vorschusszahlung verhandeln? Und dann? Ist dann Geld auf dem Konto?
Verlangst du von deinem Anwalt, dass er dich in jeden Schritt seiner Aktivitäten einweiht und sogar regelmäßig Nachricht gibt, wenn sich ---nichts--- tut?
Ich kenne Anwälte, für die gilt: Ultimo ist 23.59 Uhr.

Er hat dich über die lange Zeit des Verfahrens begleitet. Du hast vermutlich jede Menge Post von ihm und den Verfahrensgegnern erhalten. Wahrscheinlich mehrere fette Ordner voll.
Meinst du, er macht schlapp kurz vorm Ziel? Vermutlich kommt sein Honorar nicht vom Sozialdienst für bedürftige Anwälte.

Zitat (von go559011-58):
und ihn nicht gleich bei der Rechtskammer anschwärzen!
Dafür kann ich bisher nach deiner Schilderung gar keinen Grund erkennen. Weder Ignoranz noch Untätigkeit noch Verschleppung noch sonst was...

Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

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#14
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)

Das zwischen Urteilsverkündung und Urteilsbegründung Wochen bzw Monate vergehen ist völlig klar.
In meinem Fall habe ich einen fertigen Urteilsspruch, ich zitiere:Es wird festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist, sämtlichen immateriellen und materiellen Schäden des Klägers aus der
streitgegenständlichen fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.Zitatende
Hier braucht mein RA nicht grob berechnen, sondern kann gleich an die Feinheiten gehen und kann Summen aufs Papier schreiben,weil alles schon gesiebt ist.
Achja, wenn man seit 375 Tagen mindestens fünf Mal gesagt bekommt, ich bereite das Kapitalisierungsangebot bis spätestens zum Ende des Monats vor und nichts passiert...wie würdest du diese Zeit benennen? Vielleicht bekomme ich dich ja umgestimmt, dass es sich hier doch um ein wenig Untätigkeit handelt.

0x Hilfreiche Antwort

#15
 Von 
Anami
Status:
Unbeschreiblich
(32950 Beiträge, 5764x hilfreich)

Zitat (von go559011-58):
Hier braucht mein RA nicht grob berechnen, sondern kann gleich an die Feinheiten gehen und kann Summen aufs Papier schreiben,weil alles schon gesiebt ist.
Schreibs ihm, nicht mir.
Zitat (von go559011-58):
wie würdest du diese Zeit benennen?
Ich muss die nicht benennen. Ich hab dir erklärt, wie ich es sehe.
Zitat (von go559011-58):
Vielleicht bekomme ich dich ja umgestimmt, dass es sich hier doch um ein wenig Untätigkeit handelt.
MICH? :bang:

Hallo ?! Mich musst du nicht umstimmen. Ich bin weder die Anwaltskammer noch dein Anwalt noch die Versicherung.
Mach also, was du nicht lassen kannst.

...ein wenig Untätigkeit--- damit alle was zum Lachen haben, oder?


Signatur:

Ich schreibe hier nur meine Meinung.

0x Hilfreiche Antwort

#16
 Von 
guest-12306.10.2020 06:27:34
Status:
Frischling
(8 Beiträge, 1x hilfreich)


Zitat (von go559011-58):
Vielleicht bekomme ich dich ja umgestimmt, dass es sich hier doch um ein wenig Untätigkeit handelt.
Zitat (von Anami):

MICH? :bang:
Hallo ?! Mich musst du nicht umstimmen. Ich bin weder die Anwaltskammer noch dein Anwalt noch die Versicherung.
Mach also, was du nicht lassen kannst.

...ein wenig Untätigkeit--- damit alle was zum Lachen haben, oder?


Wie konnte ich nur versuchen ein Forumsmitglied mit dem Status "Wissender" umzustimmen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, läuft ja bis jetzt alles korrekt bei mir. Bin jetzt wieder total beruhigt und kann ruhig schlafen. Brauche auch keine weiteren Antworten von dir :forum: , kannst dich wieder auf andere Themen konzentrieren. Alle anderen die diesen Beitrag lesen und eine Meinung dazu haben, dürfen gerne noch was dazu schreiben.

-- Editiert von go559011-58 am 29.09.2020 18:56

-- Editiert von go559011-58 am 29.09.2020 18:58

0x Hilfreiche Antwort

#17
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(121886 Beiträge, 40077x hilfreich)

Zitat (von Zladdy73):
möchte ich gerne irgendwie mit ein wenig Taktgefühl weiter verfahren und ihn nicht gleich bei der Rechtskammer anschwärzen!

Das ist zwar nett, aber irgendwie scheint er es nicht zu verstehen. Dann muss man auch mal deutliche Wort finden - die können ja immer noch höflich sein.


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