Schriftverkehr über eine Dritte Person führen

10. April 2007 Thema abonnieren
 Von 
Steven Viesen
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)
Schriftverkehr über eine Dritte Person führen

Ich habe eine Frage. Ist es legitim, dass ich für eine Person, dessen Vollmacht ich habe, als Nichtjurist in seinem Auftrag Briefe zu schreiben?

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14 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 654x hilfreich)

Es kommt - denke ich - auf die Art des Schriftverkehrs an.

Briefe schreiben können Sie natürlich, bei jurtistischem Schriftverkehr benötigen Sie zumindest die Unterschrift des Beauftragenden


Laienmeinung

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#2
 Von 
Eidechse
Status:
Senior-Partner
(6997 Beiträge, 3920x hilfreich)

Um welche Frage geht es denn eigentlich genau?

Ist mit legitim gemeint, ob ggf. gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen wird? Oder ob die Erklärungen, die ggf. in dem Schriftverkehr enthalten sind, auch für und gegen den Vertretenen wirken?

Man braucht schon etwas genaueres.

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#3
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

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#4
 Von 
Steven Viesen
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Es geht darum, ob ich generell im Auftrag Schriftverkehr senden darf (z.B. Zurückweisung von Forderungen o.ä.), wenn ich eine Vollmacht beifüge.

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#5
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

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#6
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

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#7
 Von 
Eidechse
Status:
Senior-Partner
(6997 Beiträge, 3920x hilfreich)

@ F.Lorenz

Sind sie jetzt unter die Hellseher gegangen? :grins:

Die von mir gestellten Fragen richteten sich an den Fragensteller, um zu erfahren, was denn hinter der Eingangsfrage steckt. Eine Beantwortung durch Sie war also nicht möglich.

Mal ganz davon abgesehen, dass die von Ihnen gegebenen Antworten dazu auch noch in dieser Allgemeinheit schlicht und ergreifend zum Teil falsch sind. Insoweit

quote:<hr size=1 noshade>
>Oder ob die Erklärungen, die ggf. in dem Schriftverkehr enthalten sind, auch für und gegen den Vertretenen wirken?

Ja, wenn man entsprechend genauso wie ein Anwalt dazu bevollmächtigt ist.
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Es kommt gar nicht darauf an, ob man wie ein Antwalt bevollmächtigt wird. Im Übrigen müssen auch Anwälte, wenn ein RA z.B. Kündigungen ansprechen soll, muss er konkret für den Ausspruch der Kündigung bevollmächtigt sein und auch wegen § 174 BGB die Orginalvollmachtsurkunde vorlegen. Geschieht dies nicht, dann kann die Kündigung von der Gegenseite mangels Vorlage einer Vollmachtsurkunde zurück gewiesen werden und ist unwirksam.

@ Steven Viesen

Grundsätzlich kann Dich jemand mit allem Bevollmächtigen wozu er lustig ist, soweit es nicht um höchstpersönliche Rechtsgeschäfte geht. Es kommt auch oft genug vor, dass jemanden eine Generalvollmacht erteilt wird (z.B. im Rahmen einer geschäftlichen Tätigkeit oder im Familienkreis).

Aufpassen muss Du natürlich, dass Du nicht wie ein Anwalt tätig wirst und Rechtsbertung durchführst. Ob das in Deinem Fall vorliegen würde, kann man aber noch nicht abschließend beurteilen. Da müssten wir schon genau wissen, was und vor allem warum Dir eine entsprechende Vollmacht erteilt werden soll.

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#8
 Von 
murgab123
Status:
Student
(2959 Beiträge, 654x hilfreich)

Na dit sag ick doch die janze Zeit :grins:

Aber @F. Lorenz muß mir ja immer wiedersprechen! :devil:


Ich trau mich schon gar nichts mehr zu sagen, dabei finde ich meine Antworten doch unschlagbar :cool:

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#9
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

--- editiert vom Admin

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#10
 Von 
Eidechse
Status:
Senior-Partner
(6997 Beiträge, 3920x hilfreich)

@ F.Lorenz

Ich versuche Ihnen das jetzt noch mal zu erklären. Ich habe mich da wohl etwas missverständlich ausgedrückt.

Eine Antwort auf die von mir an den Threadsteller gerichtet Frage konnten sie nicht geben, weil meine Frage darauf gerichtet war, vom Threadsteller seine Motivation zu erfahren, warum er gerade diese Frage aufgeworfen hat. Ich wollte schlicht und ergreifend wissen was dahinter steckt. Alles Dinge, die einzig und allein der Threadsteller wissen kann, weil nur er seine Motivation kennt.

Sie haben zwar geantwortet, aber ihre Antwort passte nun mal leider nicht zur Frage. Ich hätte daher vielleicht auch besser nicht formulieren, dass Ihre Antwort in dieser Allgemeinheit zum Teil falsch ist, sondern das Wort Äußerung benutzen sollen.

Im Übrigen habe ich gar nichts von höchstpersönlichen Rechtsgeschäften geschrieben. Ich habe auf § 174 BGB verwiesen und der betrifft nicht höchstpersönliche sondern einseitige Rechtsgeschäfte. Höchstpersönliche Rechtsgeschäfte sind etwas ganz anderes (z.B. Eheschließung oder letztwillige Verfügungen). Vielleicht wussten Sie es ja noch nicht, aber bei höstpersönlichen Rechtsgeschäfte ist Vertretung gar nicht möglich, da nicht zulässig.

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#11
 Von 
Steven Viesen
Status:
Frischling
(4 Beiträge, 0x hilfreich)

Fern der Diskussion wollte ich Ihnen allen danken. Ich habe mich auch noch mal bei meinem Anwalt informiert und eine ähnliche Antwort wie hier erhalten. So lange es keine höchstpersönlichen Hintergründe hat, darf ich meine Art von Schriftverkehr führen.

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#12
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

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#13
 Von 
Eidechse
Status:
Senior-Partner
(6997 Beiträge, 3920x hilfreich)

Lieber Herr Lorenz,


Sie sind aber nicht 'Richteranwärter', weil Richter sind gerne mal schizophren, machen das aber aufgrund Ihrer Macht und Gewalt zu Tatsachen und zur objektiven Wahrheit:


Jetzt bewegen Sie sich aber haarscharf an der Grenze zur Beleidigung.

Ich verrate Ihnen aber trotzdem nicht was ich bin oder mache. Vielleicht finden Sie es ja mit etwas Suchen raus oder Bemühen die hellseherischen Fähigkeiten.

:devil:

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#14
 Von 
guest123-1400
Status:
Student
(2642 Beiträge, 617x hilfreich)

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