Zugegeben mal eine etwas außergewöhnliche Frage, die mich aber wirklich interessiert.
Psychologisch gesehen ist es so, dass man sich für ein glückliches Leben nicht zu sehr mit negativen Dingen beschäftigen sollte.
Auch Ärger ist bekanntlich nicht so gut.
Auch schlägt es sich meist zumindest unterbewußt auf’s Gemüt, wenn einen viele Menschen (zB. Gegenseite) mit negativen Emotionen verbinden. Und dies zumindest Nonverbal zum Ausdruck bringen.
Da sich Juristen leider den ganzen Tag (und manchmal noch länger) mit negativen Dingen beschäftigen müssen, würde mich mal interessieren wie Ihr euch dabei so fühlt.
Bei mir war es so:
Ich habe mich mal einige Jahre relativ intensiv mit Jura beschäftigt (wobei man auch viel über Sachverhalte grübelt).
Später hab ich mich intensiv mit Psychologie beschäftigt und so gelernt das Leben positiv zu sehen (Ansichten/ Weltbild).
Und was soll ich sagen, ich bin jeden Tag glücklich und ziehe aus jeder Sch…… noch das Beste.
Als Nebeneffekt mag ich mich gar nicht mehr mit Rechtsstreitigkeiten befassen (gut wenn es sein muss mach ich’s, bin aber froh wenn die Akten dann wieder zu sind).
Auch Nachrichten die ja meist auf negativen Themen aufgebaut sind, mag ich gar nicht mehr schauen.
Wie geht es euch gefühlsmäßig?
-- Editiert von tom2143 am 26.08.2008 11:21:24
Seid Ihr Juristen glücklich?
Die Juristerei ist ein Job, mehr nicht. Wer sich bei jedem Auftrag persönlich emotional auf die Sache einlässt, landet über kurz oder lang in der Nervenklinik.
Daher nimmt man die Aufträge nicht persönlich, sondern bearbeitet sie nüchtern.
Außerdem gibt es ja nicht nur negative Erlebnisse, sondern eben auch die schönen Seiten, zum Beispiel, wenn man jemandem erfolgreich helfen konnte.
Das gilt aber nicht nur für Juristen, sondern auch für viele andere Berufe. Ärzte, die sich mit unheilbaren Krankheiten und dem Tod auseinandersetzen müssen, haben es noch schwerer. Trotzdem ist es wichtig, dass dieser Job gemacht wird.
Ein Bekannter von mir ist übrigens Gerichtsvollzieher, der sieht das auch relativ locker. Es geht auch gar nicht anders.
Zitat:
´´Psychologisch gesehen ist es so, dass man sich für ein glückliches Leben nicht zu sehr mit negativen Dingen beschäftigen sollte.´´
Das mag auf den ersten Blick stimmen, ist aber unmöglich einzurichten und bei weiterem Eindringen in die Materie schlichtweg der falsche Ansatz. Wie justice005 bereits schreibt, betrifft das Negativ-Problem auch andere Berufsgruppen - um nicht zu sagen alle anderen Berufsgruppen. Aber auch Juristen haben positive Erlebnisse - wie alle Angehörigen anderer Berufsgruppen ebenfalls. Es bleibt auch nicht auf die Berufstätigkeit beschränkt: Eltern, Kinder, Rentner, Arbeitlose, Urlauber, Bergsteiger, Lottogewinner, Obdachlose, einfach ALLE haben positive und negative Erlebnisse.
Das eine kann ohne das andere einfach nicht existieren - keine Gruppe hat ausschließlich das eine oder das andere an Erlebtem. Die Asiaten nennen das Yin und Yang - das Gute ist vom Bösen so untrennbar wie die Vorderseite eines Blattes Papier von seiner Rückseite.
Du solltest deine psychologischen Studien weiter vertiefen und nach (d)einer Lösung suchen, mit dem unausweichlich Negativen im Leben klar zu kommen. Das wäre dann mal ganz positiv
-- Editiert von HeHe am 26.08.2008 13:17:08
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Ich bin zwar kein beruflicher Jurist, aber habe in meinem Beruf auch oft mit negativen Sachverhalten zu kämpfen.
So z.B. gerade Gestern wieder sehr ausgeprägt.
Man schaut praktisch zu, wie etwas immer mehr in die Hose geht (und so die Kosten steigen).
Ich finde, dass solche Dinge gerade einen gewissen Reiz bieten.
Frei nach dem Motto -nie langweilig-.
Ich persönlich bin eigentlich auch einer dieser -alles ist schön- Menschen.
Ich mache mir aber auf der anderen Seite aber auch sehr viele Gedanken über die Welt und was so in ihr geschieht.
So sehe ich, dass ein Kumpel eine wichtige berufliche Entscheidung nicht trifft oder irgenein Verwandter mit einem gewissen Lebensumstand falsch umgeht.
Dann sehe ich, dass -die Leute- (schöne Phrase^^) immer weniger blinken und immer häufiger noch bei Rot über die Ampel rasen oder Jugendliche immer intensiver dem Alkoholgenuss verfallen.
Und dann sehe ich, dass in China(und das ist bei weitem nicht das einzige Land) ganze Volksgruppen brutal unterdrückt werden oder sich ganze Länder nachrichtentechnisch von der Welt abschirmen.
Und dann natürlich die berufliche Seite, wo man im Grunde vielen Menschen helfen kann, aber eben auch Fälle, wo man so gar nichts machen kann, bzw. alle Mühe umsonst ist.
Ich versuche prinzipiell aus allen Sachen (soweit ich Einfluß habe) das Beste zu machen und sehe noch positive Sachen daneben.
Man kann sagen, dass ich mir innerlich sage, dass die Welt nicht schlechter wird, sondern sich verändert.
Und ich denke gerade Juristen sehen, was es so für Propleme gibt und sehen gleichzeitig (wie ich auch), wie gut es einem selbst im Grunde genommen geht.
Ich sehe von der Seite auch kein Problem.
Problematischer ist eher die finanzielle Sicherung die der Beruf heute häufig nicht bietet.
Problematischer ist eher die finanzielle Sicherung die der Beruf heute häufig nicht bietet.
Welche freier Beruf bietet denn finanzielle
Sicherung ?
Während die Angestellter staatliche Unterstützungen bekommen, sind Freiberufler ganz auf sich gestellt.
Aber viele Juristen haben auch große finanz. Erfolge, manche sind superreich geworden, bilden sogar Aktiengesellschaften.
Nur negative Seiten? Oh no!
Jede gesetzliche Problemstellung hat (mindestens) zwei Seiten. Ich liebe daran, dass - egal, welche Seite man vertritt - jede gleich intensiv vertreten werden könnte. Denn es gibt keine Wahrheiten. Es gibt nur den Span im Auge des Betrachters, der zum konzentrierten Gucking zwingt.
Welche Seite gewinnt, hängt oft von der besseren Argumentation ab. Und das ist schon der zweite wunderbare Aspekt bei der Arbeit mit Gesetzen: Das strategische Spiel. Unzählige Züge sind möglich, wenn sie 1. strategisch durchdacht, 2. die Absichten des Gegners miteinbeziehen 3. mit großer Genauigkeit durchgezogen werden.
Großer Sport also, meint Lily
(Bin nicht Jurist, habe aber oft mit rechtlichen Fragestellungen zu tun.)
-- Editiert von LilyhatFragen am 26.08.2008 18:45:58
-- Editiert von LilyhatFragen am 26.08.2008 18:54:42
Ok mein Problem war wirklich, dass bei mir viele Streitfälle Emotionen ausgelöst haben.
Das man im Leben auch mit negativen Sachen konfrontiert wird ist klar, ich könnte den Anwaltsberuf allein schon aus Emotionalen Gründen nicht ausüben.
Auch wenn viele Fälle von der Fragestellung hoch interessant sind.
Die meisten Berufsgruppen haben überwiegend relativ konfrontationsfreie Tätigkeiten, der Anwaltsberuf besteht leider fast ausschließlich aus Rechtsstreitigkeiten, auch wenn es schöne Erlebnisse gibt.
Wie kommt Ihr mit dieser komischen zwischenmenschlichen Stimmung klar, wenn man auf die Gegenseite trifft?
Auch wenn man jeden Fall aus sachlicher Ebene sehen/ bearbeiten kann, klappt das bei vielen gerade unbedarften Mandanten nicht (Kampfstimmung im weitesten Sinne).
Wie habt Ihr diese ungewohnten Situationen, bei euren ersten Verhandlungen empfunden?
Verbal Attacken (auch teils persönlich) bleiben doch da bestimmt nicht aus?
Könnte mir auch vorstellen, dass selbst ein Richter manchmal genervt ist, wenn man eine Seite vertreten muss, deren Klage/ Verteidigung nur aus jur. Spitzfindigkeiten besteht.
-- Editiert von tom2143 am 26.08.2008 21:37:44
@ icecycle: Also ich verdiene nicht genug, um von finanzieller Sicherheit zu sprechen, aber nicht wenig genug um ein Recht auf staatliche Unterstützung zu haben (zum Glück!).
Und es gibt genug Leute, die sich einfach hinsetzen und denken, och, dann arbeite ich halt nicht. Und denen, dies wirklich brauchen fehlts dann.
Für mich ist finanzielle Sicherheit, wenn man 3 Monate seines Gehalt kurzfristig zur Verfügung hat(Tagesgeld, Sparbuch, what ever) ohne an irgendetwas angelegtes zu müssen (Aktien, Festgeld usw.).
Muss aber dazu sagen, dass mein kürzlich vergangener Zivildienst ein kleiner Loch hinterlassen hat in meinen Liqiditäten...
Aber wir denken ja positiv und haben das bald wieder angefutter, gell?
edit: Möchte gern, als Nichtjurist auch noch kurz auf den letzten Beitrag eingehen:
Ich habe halt auch ein Beruf, in dem ich (mal mehr, mal weniger) Konfrontationen ausgesetzt bin.
Ich kann mich immer auf die rechtliche Seite berufen und habe deshalb einen recht guten Standpunkt.
Wenn man nun eine von 2 Seiten vertreten muss und davon abhängig ist, welche zuerst bei einem aufschlägt, kommt man in erster Linie nur mit Argumenten weiter denke ich. Wie Lilly schon sagte.
Auch wenn man im Unrecht ist, muss man sich halt auf diese Seite einschießen und das beste (positiv thinking) draus machen.
Manchen Menschen können das und manche nicht. So ist das ja auch bei den oben gennaten Krawallmenschen, welchen es nur um das eigene Recht geht ohne die andere Seite zu sehen.
Wenn sie es schaffen sachlich ihre Seite zu vertreten, bekommen sie auch ihr recht.
Schaffen sies nicht, haben sie Einschnitte in ihrem Recht zu erwarten.
Zum Vergleich:
Kunde a ist mit einem Umstand im Laden nicht einverstanden (Laden ist aber im Recht). Er schimpft rum und wird igendwann einfach rausgeschmissen.
Kunde b (ich) gebe vll. einen kurzen Kommentar, gehe nach Hause, setze ein Schreiben auf (sachlich + klar) und bekomme in der Regel mein Recht(auch wenn ich nicht im Recht bin). In diesem Beispiel z.B. einen Einkaufsgutschein über 20,-.
Ist nur fiktiv, aber ähnliche Situationen habe ich so schon erlebt...
da fällt mir gerade ein, eigentlich kann ich mich im Beruf nicht immer auf die rechtliche Seite berufen, sonder werde oft mit ihr konfrontiert.
Das ist natürlich nicht so einfach, aber durch ein gewisses entgegenkommen, kann man die Kohlen schonmal ganz gut abkühlen.
-- Editiert von despi am 26.08.2008 21:42:10
Wie in deinem Beispiel des Kunden B geht es mir auch oft (allerdings mach ich nur Aktionen, von denen ich denke im Recht zu sein).
Diese scharfe juristische Schreibweise, hat aber auf den Normalbürger teilweise einen erschreckenden Effekt.
Heute hab ich erst auf eine Sache schriftlich hingewiesen und bekam 3 telefonische Entschuldigungen von verschiedenen Abteilungen des Betriebes, eine 4. Mitarbeiterin war laut telefonischer Aussage fix und fertig.
Dabei fand ich den Brief gar nicht so scharf (kurzer Sachvortrag und Gesetzestexte auf die ich mich stützte).
Ist schon echt teilweise beängstigend, was man damit bei manchen Leuten auslösen kann.
Vorher hatte ich es im guten telefonisch versucht (einen Warnschuss gibt bei mir es immer).
Aber stimmt man setzt sich extrem durch und erreicht normal immer sein (realistisches) Ziel.
Ja Du hast Recht, entgegenkommen (Vergleich) ist immer gut.
Gehe in eigenen Angelegenheiten im Prinzip fast nie vor Gericht, sondern mache immer außergerichtl. Vergleich, wenn doch mal Widerstand kommt.
-- Editiert von tom2143 am 26.08.2008 22:04:47
Die Juristerei ist nicht für Jedermann geeignet. Schreibt doch ein Ex-Anwalt:
'es wird ein Angstszenario beim Bürger erzeugt, so dass er auf die Durchsetzung seiner verbrieften, grundgesetzlich garantierten Rechte verzichtet. Wenn es an der Haustüre schellt, weiß ich nicht, ob es der Briefträger ist oder ein Zusteller mit einer weiteren staatsanwaltschaftlichen oder von den verbrecherischen Rechtsanwälten inszenierte Schikane'
...Also ich verdiene nicht genug, um von finanzieller Sicherheit zu sprechen, aber nicht wenig genug um ein Recht auf staatliche Unterstützung zu haben (zum Glück!)....
Es gibt, wie in jedem Beruf, solche und solche.
Ich kenne Juristen einer großen Kanzlei die locker einen 12 Stunden-Arbeitstag haben - ob das glücklich macht?
Kommt ein bisschen drauf an, was dabei rumkommt :-)
Wenn ich unseren Pförtner so sehe, der sitzt egal wann ich morgens komme da, aber auch egal wann ich abends gehe.
Selten, dass mal ein andrer da sitzt.
Denke mal, dass er zwar einigermaßen fair bezahlt wird, aber eben nicht umbedingt sonderlich gut.
Ich freue mich, wenn ich in ein Gleitzeitmodell komme. Dann kann ich im Grunde so lange arbeiten wie ich will oder eben gar nicht, wenn ich nicht will.
--- editiert vom Admin
'nur weil er eventuell kriminelle raushaut?'
nun, genau das ist ja der punkt. ich kann mir nicht vorstellen, wie sich ein guter strafrechts-anwalt (der ja nicht nur opfer, sondern auch täter vertritt...) mit reinem gewissen präsentieren kann.
stell dir folgenden fall vor:
angeklagter X hat eine schwerwiegende tat begangen, räumt dies gegenüber seinem anwalt im gespräch ein, verweigert im prozess jedoch die aussage.
die beweise der staatsanwaltschaft sind wackelig und der anwalt 'haut' den mandanten daher raus.
einerseits, guter job gemacht. auch das argument, der rechtsstaat müsse einem beschuldigten die tat zweifelsfrei nachweisen, ist absolut nachvollziehbar. soweit die sachlage.
aber man versetze sich jetzt mal in die lage des strafverteidigers: er weiß, dass er einen täter, der einem anderen leid zugefügt hat und daher bestraft gehört, rausgehauen hat. sicher, nur möglich, weil z.b. die StA zu wenige beweise hatte.
aber ob er trotzdem mit stolzem und reinem gewissen in den spiegel blicken kann, nachdem er einem schuldigen dazu verholfen hat, wieder frei auf der straße herumlaufen zu dürfen? insgeheim weiß er ja, dass er es verdient gehabt hätte...
--- editiert vom Admin
doch, man wird später plötzlich damit konfrontiert, weil man im studium eine klausur hat, völlig abstrakt und emotionslos. man kann (nahezu) immer eine auch für die praxis unproblematische lösung vertreten. weil man eben nicht EINE seite vertreten und damit noch seinen lebensunterhalt verdienen muss.
Strafrechtler wird man aber freiwillig.
Keiner wird gezwungen einen Kinderschänder zu verteidigen dem man selbst die Höchststrafe wünscht.
stefan 5, der beitrag geht am thema vorbei.
wenn man strafrechtler aus zwang wäre, so wäre der thread mit dem titel 'seid ihr juristen glücklich' sowieso überflüssig. aus zwang dürften wohl die wenigsten glück ziehen können.
Wenn der Beitrag von Stefan 5 am Thema vorbeigeht, dann geht aber der Beitrag von justus 123 vom 1.9.2008, in dem zum ersten Mal der Strafrechtler mit Kenntnis von der Tat seines Mandanten genannt wurde, genauso am Thema vorbei. Der Titel lautete nämlich nicht 'Seid ihr Strafverteidiger glücklich' sondern allgemein 'Juristen'.
Und nicht alle Juristen beschäftigen sich mit Strafrecht bzw. sind Strafverteidiger. Die Entscheidung dafür fällt freiwillig. Man ist als RA nicht verpflichtet Strafverteidigungsmandate anzunehmen. Wenn ich weiß, dass ich damit nicht klar komme, dann mach ich das halt nicht.
Und wenn auch im Studium noch alles relativ abstrakt ist und man vielleicht nicht die 100%ig genaue Vorstellung von der realistischen Arbeitswelt erhält, gibt es da zum einen noch das Referendariat. Da bekommt man zumindest einen ersten Eindruck. Gerade für Stationen, die man sich selbst aussucht und zu denen man nicht zugeteilt wird, kann man dann auch noch beeinflussen, in welche Gebiete man Einblick erhält. Und für den speziellen Fall Strafverteidigung sollte man auch ohne praktische Erfahrung nach Durchlaufen eines in der Regel 4-5 Jahre dauernden Studiums und einem anschließenden 2jährigen Referendariat und somit in einem Alter von mindestens Mitte zwanzig, in der Lage sein, sich selbst einzuschätzen, ob man das kann oder ob es ggf. zu einer zu großen (psychischen) Belastung wird.
eidechse, das stimmt. für mich war es nur klar, dass man als jurist problemlos glücklich sein kann. nur eben bei strafverteidigungen hätte ich eben meine gewissensbisse und wollte daher anregen, dass das thema etwas in diese richtung gelenkt wird.
Mich kann juristerei nicht glücklich machen, denn Glück in einen Bereich in dem es so dermaßen willkürlich zugeht und der sich mit staatlicher Macht und Gewalt beschäftigt, da kann Glück in dem Beruf nur eine Lebenslüge darstellen:
ROLF LAMPRECHT: Die Lebenslüge der Juristen. Warum Recht nicht gerecht ist
Prof. Wesel: ... Meistens wissen die Studienanfänger ja selbst nicht, worauf sie sich einlassen. Sie glauben wohl, mit Jura könne man alles Mögliche machen. Die Wenigsten wollen in der Welt Gerechtigkeit durchzusetzen. Vielmehr steht die individuelle Karriere im Mittelpunkt.
Wesel: ... Kaum einer weiß, dass die Rechtswissenschaft eine Herrschaftswissenschaft ist.
Um in einer Herrschaftswissenschaft mit Bürgerausbeutung glücklich zu sein bedarf es schon ein hohes Maß an (antrainierter) Schizophrenie oder aber völlig gewissenloser Abgestumpftheit.
Häufig kommt der Umschwung mit der Pensionierung, weil man dann zu viel Zeit zum Nachdenken über das vergangene hat (siehe Rolf Bossi uvam.)
Ein bekannter Anwalt und Notar von mir arbeitet jetzt bei der Stadt mit 1 EUR Job und will auf keinen Fall mehr Notar oder RA sein und nach Möglichkeit nichts mehr mit einer kranken Justiz zu tun haben. Der ist jetzt aber auch schon über 60 aber wie er sagt wesentlich glücklicher wie früher. Was er aber wahrscheinlich gar nicht gemerkt hätte, wenn es nicht zu seinem Ruin durch Scheidung gekommen wäre.
Wirklich glücklich kann man in dem Bereich doch eigentlich nur sein, wenn man versucht etwas gegen die kathastrophalen Zustände in der Justiz und gegen die Bürgerausbeutung zu tun. Dann wird man aber bekämpft mit den gleichen kathastrophalen Methoden mit denen auch gearbeitet wird.
Daher versuche ich das berufliche von dem Privaten strickt zu trennen, weil wenn ich mich zur hälfte in der Justiz mit geistiger Krankheit beschäftigen muß, dann wird man sonst selbst krank dh. lethargisch und völlig abgestumpft wie viele von den Menschen mit denen ich mich beschäftigen muß bzw. meiner Bekannten die Juristen oder öffentliche Sachverständige sind. Was ja nicht heisst, dass man in dem Zustand dann auch subjektiv nicht glücklich sein kann. Allerdings fällt mir nur ein Bekannter im juristischen Bereich ein, der völlig abgestumpft ist und den eben das Leid der Menschen, die er behandelt nicht interessiert, sondern nur darüber lacht und lacht wenn die dicke Kohle kommt und er bei seiner Tätigkeit für so gut wie nichts haftet.
Interessanterweise möchte ich nicht so sein wie er und wirklich glücklich sein.
Wenn man wie ich zuvor mindestens einen Naturwissenschaftlichen Studiengang besucht hat, dann hat man es grundsätzlich schwerer, denn die Welt besteht, dann aus tatsächlich vorhandenen Naturgesetzen. In der Justiz werden Naturgesetze durch denjenigen, der die Macht hat teils beliebig aufgehoben und sind nicht existent. Während den Richter in der Justiz diese absolute Macht und Gewalt glücklich macht für die er nicht haftet was ihn noch glücklicher macht ist das für Naturwissenschaftler zum verzweifeln, denn dadurch werden dann auch noch Menschen von allem befreit was ein menschenwürdiges Leben ausmacht und Fortschritt zerstört.
Das kann mich nicht glücklich machen, denn es vernichtet und zerstört nur ohne jeden Ausgleich und stellt für Naturwissenschaftler nur eine Krankheit dar.
Da kann ich mich doch dann glücklich schätzen nicht so dermaßen ausgebeutet zu sein. Auf der anderen Seite weiß man nach einiger Zeit, dass es einen aber auch so treffen kann, wenn man nicht nach der Macht strebt und diese zu erreichen versucht, die das verhindert.
Aber würde es mich glücklicher machen nicht in dem Unglück zu arbeiten und für Verbesserungen zu kämpfen? Würde es mich glücklicher machen von einigen Personen nicht mehr auf das übelste beschimpft oder bekämpft zu werden, weil ich mich nicht mehr für Verbesserungen einsetze? Würde mich das Machtstreben und damit das abgestumpfte Streben nach Glück glücklicher machen?
Das weiß man wirklich erst, wenn man es macht oder nicht mehr macht.
Selbstverständlich ist es doch auch so, dass man nicht unbedingt glücklicher wird, wenn man sozialschwachen Menschen auch kostenlos hilft. Denn das wissen auch viele gar nicht zu schätzen und von nichts leben kann man auch nicht.
Aber mich kann das wie schon gesagt in keinster Weise glücklich machen in solchen Zuständen zu arbeiten aber man muß doch nicht glücklich sein.
Viele Leben auch anscheinend glücklich als Adelregime und erfreuen sich daran und andere wollen eben nicht, dass was diese glücklich macht:
Ist es nicht furchteinflößend, wenn der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Zeidler die Richterschaft gewarnt hat, langfristig eine Art "Adelsregime" anzustreben? Er muß offenbar bedrohliche Tendenzen in diese Richtung wahrgenommen haben.
"Eine Tyrannei, auch der Justiz, kann auf die Mittel, die sie gebrauchte, um die Herrschaft zu erringen, nicht mehr verzichten. Der Terror muß zum System der Aufrechterhaltung der Herrschaft ausgebaut werden, weil ein System des systematischen Unrechts niemals auf Dauer ohne Partisanen bleibt. Jedenfalls muß das despotische System sie stets fürchten. Platon hat die Tyrannen aus diesem Grunde als die unglücklichsten aller Menschen bezeichnet, weil sie von Haß erfüllt sind und ihre Komplicen einerseits verachten, andererseits fürchten.
Montesquieu hat die despotischen Regime als Herrschaftsformen analysiert, die auf Furcht der Beherrschten und der Beherrschenden gegründet sind und die den Charakter verderben." Frei nach Eugen Kogon: "Der SS-Staat"
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Wenn man wie ich zuvor mindestens einen Naturwissenschaftlichen Studiengang besucht hat
Betonbau?
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Wenn man wie ich zuvor mindestens einen Naturwissenschaftlichen Studiengang besucht hat, dann ...
Hallo liebe Sabine,
vielen Dank für Ihren Beitrag, der nachdenklich und betroffen macht. Ich z.B. hatte nämlich bisher gedacht, dass es doch Naturwissenschaftler waren, die so tolle Dinge wir die Atombombe erfunden haben. Und auch von terroristischen Bombenbastlern hat man ja schön gehört, dass diese den ein oder anderen naturwissenschaftlichen Studiengang besucht haben sollen.
Um als Naturwissenschaftlerin trotzdem glücklich zu sein bedarf es schon eines hohen Maßes an antrainierter Schizophrenie oder aber völlig gewissenloser Abgestumpftheit. Solchen Naturwissenschaftler die im Iran, in Nordkorea oder sonst wo rumbasteln, ist das Leid der Menschen völlig egal und sie lachen und lachen nur wenn die dicke Kohle kommt. Für Geisteswissenschaftler ist es zum verzweifeln, denn durch die Machenschaften skrupelloser Naturwissenschaftler und Naturwissenschaftlerinnen Menschen von allem befreit werden, was ein menschenwürdiges Leben ausmacht, und jeder Fortschritt zerstört wird. Mich kann so etwas nicht glücklich machen, denn Naturwissenschaft vernichtet und zerstört nur und stellt für Geisteswissenschaftler eine Krankheit dar. Ganz ganz schlimm ist das, jawohl.
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Betonbau?
Nein, es ist Beton- und Stahlbetonbau und Hochbaufacharbeit alles mit der Note 1.
Ich weiß in Deutschland ist das Ansehen der Person an schwachsinnigen Scheinen oder Studienabschlüssen, die Person. Dh. die Person ist das Blatt Papier und das Papier kann auch gefälscht sein! Und man kann alles was darauf steht, tatsächlich kann man dann noch viel mehr und auch tausende von Dingen, die man nicht gerlernt hat, dass weiß man aber erst, wenn man diese wirklich gelernt hat.
Es ist ein wissenschaftlicher Abschluß mit der Note 1 und weitere 6 naturwissenschaftliche bisher mehr oder weniger nicht abgeschlossene Studiengänge, die alle besucht worden sind aber gemütlich bearbeitet werden.
In einem Fachbereich in dem ein Mitarbeiter 1 Jahr später mal eine Klausur schrieb (steht mir kaum nach) erklärte der Prüfer, dass wenn man eine eins haben will schon mehr wissen muß wie der Prof.. (Er meinte lass uns diesen Studiengang doch eben machen und eben mal ungefähr alles mit einer 1 schreiben...).
1 Jahr zuvor hatte mir nämlich der Prof. Fragen gestellt. Verstehen Sie das jetzt wirklich?
Ich habe meinen Mitarbeiter gefragt ob man ihm denn überhaupt Fragen gestellt habe, die der Prof. nicht wußte: "Nein".
Hättest Du diese Fragen, wenn diese gestellt worden wären, denn beantworten können: "Wahrscheinlich, ja!".
Und genauso habe ich das auch gesehen.
Es ist ein weiterer Studiengang mit der bisher seit mehr als 60 Jahren Bestnote 1, nachzufragen bei Prof. Dr.-Ing. H.B. Cohaus und eben ein abgeschlossener juristischer Studiengang mit dem zweite Staatsexamen uvam. uvam.
Zu dem anderen mehr gehören auch ganz andere Sachen wie Ausbildung zum Atemschutzgerätegräger oder 5 Jahre Ausbildung in Frankreich in der Fremdenlegion. Sie können sich darauf verlassen, dass ich ihr rechtes Auge aus 300m Entfernung genau treffe! uvam.
Ich war grundsätzlich immer der beste aber mit der Zeit gehen die Knochen kaputt aber das wäre auch im Beton- und Stahtbetonbau so.
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vielen Dank für Ihren Beitrag, der nachdenklich und betroffen macht. Ich z.B. hatte nämlich bisher gedacht, dass es doch Naturwissenschaftler waren, die so tolle Dinge wir die Atombombe erfunden haben. Und auch von terroristischen Bombenbastlern hat man ja schön gehört, dass diese den ein oder anderen naturwissenschaftlichen Studiengang besucht haben sollen.
Die Frage war ja grundsätzlich ob man als Jurist glücklich ist....
Es waren selbstverständlich Naturwissenschaftler, die die Atombombe erfunden haben. Auch dort wird sehr viel für Geld gemacht, weil Machhaber selbstverständlich bisher immer zu dumm dafür waren.
Was die Atombombe betrifft ist es allerdings so, dass die mathematischen Grundlagen schon ab etwa dem 1800 Jahrhundert bekannt waren. Das was Sie Atombombe nennen hat Corad Röntgen etwa 1895 schon praktiziert.
Ich kenne keine Daten auswendig wenn nur rein Technik! Physik ist keiner meiner 6 naturwissenschaftlichen Studiengänge.
Wie sieht es mit dem Sprengstoff aus? Ich bin auch Sprengberechtigter. Warum haben den böse Naturwissenschaftler jemals erfunden? Und den Fernseher oder das Radim mit denen man das Volk verhetzen kann?
Und erst das Internet in dem soviel schlechtes praktiziert wird und das verboten gehört und in manchen Staaten wie China etc. auch verboten werden muß.
Nun in Deutschland haben wir Pressefreiheit, da ist das nicht so einfach und wir arbeiten dran. Im Bordell Jasmin haben wir daher Minderjährige zu Poppen aber nicht für Wissenschaftler heute, sondern nur im Namen der Wissenschaft:
(…) Hans Meiser wollte einige Namen einer Liste von mehr als 100 deutschen Prominenten veröffentlichen, die neben Michel Friedman Kunden eines exklusiven Call-Girl-Rings gewesen waren. Hans Meiser verstand nicht, warum einzig Michel Friedman 2003 in Zusammenhang mit Zwangsprostituierten in die Schlagzeilen geriet, der Bundesinnenminister die Akte zur Chefsache machte und die Namen der anderen Kunden (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten) aber von der Bundesregierung wie ein Staatsgeheimnis gehütet wurden.
Heute ist jedes Atomkraftwerk eine langsame Atombombe. Haben Sie schon mal dagegen demonstriert? Nein! Sie nicht und niemals! Weil Sie dem Staat folgen...
Ich ja, und ich bin dafür geknüppelt worden.
Unterscheiden Sie immer zwischen dem was gesagt und was gehandelt wird!
Denken Sie daran, Sie haben sich niemals knüppeln lassen für kriminelle Machenschaften der Obrigkeit, wie jetzt der Datenspeicherung etc. von Schäuble, sondern sie haben nichts zu verbergen und stört es nicht, nein, sogar im Gegenteil für die Obrigkeit und gegen Terroristen im Namen der Wissenschaft ist es notwendig.
Nur das Handeln ist am Ende Entscheidend, denn dafür werden Sie auch sanktioniet und geknüppelt, weil das Handeln stört.
Wie sieht es jetzt mit der Kernfusion aus, die Wissenschaftler derzeit entwickeln ua. fotschrittlicher Techniken wie dem Laserröntgen mit einer Auflösung, die gegenüber der heutigen um ca. 3 Millionen mal höher ist. Wozu sich das alles von der Obrigkeit missbrauchen läßt?
Haben Sie dagegen schon mal demonstriert?
Es gibt keinen Wissenschaftler, der mit dem Flugzeug jemals eine seiner entwickelten Atombombe abgeworfen hat!
Auch eine der übelsten Kriegswaffen, die AK 47, ist entwickelt worden von einem Techniker/Wissenschaftler, für den Frieden als peacemaker.
Die Atombombe wäre übrigens schon unter Adolf Hitler fertiggestellt worden, wenn man dieses nicht absichtlich verzögert hätte (Machen die Wissenschaftler Politik oder wollen diese die Deutschen vor den bösen bolschewischmus nicht beschützen?). Unter den Amerikanern hat man es aber für das gute entwickelt, wie sie selbst sagen werden und zwar gegen Adolf Hitler und damit sowas nie wieder passiert und deswegen braucht ein gerechter und rechter Staat die Atombombe zur Abschreckung etc. als erstes. Oder etwa nicht? Und Sie selbst würde im kalten Krieg daran arbeiten bis zur Selbsterschöpfung bevor es die Russen haben oder etwa nicht? Wobei man Sie selbstverständlich von aller Welt etc. nach Möglichkeit abschottet, damit Sie davon nichts mitkriegen und Ihnen Ihr Feinbild auch mit gefälschten Nachrichtensendungen vermittelt.
Ist das nicht alles abartig?
Für Ingenieure Ist Macht zweitrangig
Führungskräfte unter den Ingenieueren verlassen sich traditionell sehr auf ihre fachlichen Komptenzen, sehen daher weniger Sinn in Ansehen und Geld ais vielmehr in der Arbeit selbst, meint Wolf Kempert von der Deutschen Gesellschaft für Mittelstandsberatung. „Macht spielt deshalb für diese Berufsgruppe aber auch weniger eine bedeutende Rolle als beispielsweise für Juristen oder Betriebswirte." Ingenieure verfolgten konsequenter Ziele, von deren Nützlichkeit sie überzeugt seien, sie handelten eher lösungsorientiert."
VDI Nachrichten, Seite 29 Nr. 14 03.04.1998
Es gibt immer Ausnahmen aber Allgemein ist es so wie es ist und diejenigen, die nicht für die Macht und Gewalt arbeiten werden nicht nur nicht gefördert oder finanziert, sondern sogar noch bis zum übelsten bekämpft.
Sollen wir aber deswegen jeglichen Forschritt wieder bis ins 18 Jahrhundert zurück zurückdrehen oder keinen mehr zulassen, damit ihre Lebenserwartung etwa 35 Jahre ist und ihnen bei Krankheit keiner helfen kann und auch kein Röntgenbild?
Wenn Forschritt und Naturwissenschaftler entsprechend böse sind, dann müssen das ab sofort alle Menschen ablehnen und auch das was zukünftig geschaffen wird!
Als konstruktiver Ingenieur ist mir kein Menschenleben bekannt, dass ich jemals zerstört habe. Ganz im Gegenteil habe ich Menschen zu mehr Leben verholfen und das immer und stets, bis manchmal die Justiz kam, die den Menschen alles zerstört hat. Mein gebautes stand dann aber immer noch. Ich könnte auch Bunker für den Krieg hervorragend kontruieren. Soll ich für Sie einen Bunker bauen, der dann wirklich sicher ist als böser Naturwissenschaftler, der Ihnen einen bösen Bunker baut, damit es Krieg geben kann und alle Feine sterben und Sie überleben. Ach ne, Sie müssen ja überleben, weil Sie lieb sind und alle anderen, die in Ihren Ländern auch lieb sind, sind die bösen. Nein, es sind die Bunkerbauer! Von der Klasse 9 habe ich einige konstruiert. Ist das jetzt böse?
Was Sie grundsätzlich niemals machen dürfen, wenn Sie gegen willkürliche Macht und Gewalt und das zerschlagen von Menschenleben sind, dass Sie eben genau das damit rechtfertigen, dass es andere (und vorliegend angeblich) eben auch so machen oder gemacht haben und dass anderen Menschen damit, dass noch viel schlimmere an Lebenszerschlagung in Friedenszeiten erlaubt sein müßte! Ich kann Ihnen keine Lösung nennen aber ich weiß, dass das gerade nicht funktioniert.
-- Editiert am 03.10.2009 07:58
@Mausi1939
Ich habe für Dich persönlich natürlich auch noch ein Bonbon.
Ist das nicht schön?
Es war etwa 1975 als vor der nächsten Eiszeit gewarnt worden ist und keiner war davon abzubringen, denn dass diese kommen wird war selbstverständlich, denn es wird defentitiv ungeheuerlich im Durchschnitt kälter (Fernsehbeitrag der BBC im deutschen Fernsehen ca. 1975, ich erinnere mich noch bruckstückhaft daran. Ich habe den Beitrag im Fernsehen orginal gesehen!).
Am Montag den 19. Mai 2008 hat das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) eine Petitionsliste mit den Namen von über 31000 Wissenschaftlern veröffentlicht, die sich gegen die Hypothese der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung ausgesprochen haben.
Sicherlich gibt es einen Wissenschaftler, der die ganze Erde mit einer Klimakontrollwaffe beherschen will, wie wir das aus James Bond Filmen kennen. Wieviele Wissenschaftler sind entsprechend jemals weltweit tatsächlich bekannt geworden?
Wenn wir für die Klimakathastrophe verantworlich sind, dann hat sich unser Raumpilot Ijon Tichy entsprechend schon vor dem futurologischen Kongress entsprechend verantwortet, weil wir Menschen aus Müll entstanden sind, sind wir auch Müll und werden Müll produzieren und je elitärer jemand angesiedelt ist umso mehr Müll wird er produzieren, wofür der umsomehr armselige Müllproduzent aber eben nichts kann, da er ein noch umso amsehliger mehr Müllproduzent ist.
http://www.amazon.de/futurologische-Kongre%C3%9F-Ijon-Tichys-Erinnerungen/dp/3518370340
RTL rollt mit dem ‘EXTRA Spezial: Der Klima-Schwindel’ und einer anschließenden Diskussionssendung das Thema Klimawandel unter einem völlig konträren Blickwinkel auf. In einer Aufsehen erregenden Dokumentation bestreiten namhafte internationale Wissenschaftler massiv die These, wonach der Mensch durch das industriell produzierte Kohlendioxid verantwortlich sei für den weltweiten Temperaturanstieg und seine Folgen.
usw. usw.
Ich mag so gerne Bonbons mit denen die Bürger nach Strich und Faden verars.. werden und zwar alle Bürger. Warum haben 30% der deutschen Bevölkerung die CDU/CSU gewählt, die vollständig hinter dem Klimaschwindel steht?
Die Umweltprämie, nein nicht Abwrackprämie, hat keine Einsparung von CO2 ergeben aber mehr Bezinverbrauch!
Würden wir mit gleicher Summe Hauseigentümer zinsfrei Darlehn geben um die alten Heizungen auszutauschen gibt das bis zu 40% Energieeinsparung der ausgetauschten Heizungen und damit weinger Sozialausgaben etc. und der ganze Kram würde sich locker selbst finanzieren. usw. usw. Das ist im Sinne der Wissenschaftler.
Und um es für Dumme noch einmal zu sagen. Keiner weiß ob die Kliamaerwährmung vom Menschen gemacht ist auch nicht die 31000 Wissentschaftler. Aber es gibt eben bis heute keinen Nachweis darüber, dass diese vom Menschen gemacht ist, weil es keine Abweichungen von stetigen Klimaschwankungen seit ca. 30000 Jahren gibt.
Wir müssen Bezinverbrauch reduzieren (nein bitte nicht!), wir müssen die Feinstäube reduzieren (nein bitte nicht!)!
Der Bezinpreis ist aber viel zu hoch! Dann müssen wir den CO2 Verbrauch senken und dafür zahlst Du im Namen des Klimas. Du bist zwar immer noch ein übler Umwelverpester aber es ist für uns gut im Namen des Geldes und Du fühlst Dich gut! Das ist das was wir als Regierung wollen im Namen der Wissenschaft.
Aber die Politiker und Machthaber wissen es im Namen der Wissenschaftler auszubeuten und zu nutzen. Tatsächlich gibt es eine Handvoll Wissenschaftler, die den vom Menschen gemachten Klimawandel bestätigt aufgrund von CO2 aber wenn man das macht bekommt man Fördergelder! und ansonsten wird man arbeitslos und bekämpft. Obwohl 31000 Wissenschaftler weltweit sich gegen die vom Menschen gemachte CO2 erhöhung ausgesprochen haben, was ist hier in Deutschland angekommen? Wie sieht es mit den schädlichen Feinstäuben aus? Wie sieht es mit dem schädlichen zu importierenden Öl aus?
Ich kann eben keiner Argumetation folgen, dass die Wissenschaftler unter Adolf schlimm waren auch heute die Justiz genau so schlimm sein darf und es die Legitimation zur justiziellen Abscheulichkeit gegenüber Menschen ist:
Der Rechtsanwalt Dr. Joachim Mehringer, Heidelberg, beklagt in seinem Leserbrief in der FAZ vom 31.1.2008 “erschreckende Zustände in der Justiz”.
-- Editiert am 03.10.2009 11:01
quote:
Nein, es ist Beton- und Stahlbetonbau und Hochbaufacharbeit alles mit der Note 1. … Es ist ein weiterer Studiengang mit der bisher seit mehr als 60 Jahren Bestnote 1, nachzufragen bei Prof. Dr.-Ing. H.B. Cohaus und eben ein abgeschlossener juristischer Studiengang mit dem zweiten Staatsexamen uvam. uvam. Zu dem anderen mehr gehören auch ganz andere Sachen wie Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger oder 5 Jahre Ausbildung in Frankreich in der Fremdenlegion. Sie können sich darauf verlassen, dass ich ihr rechtes Auge aus 300m Entfernung genau treffe! uvam. Ich war grundsätzlich immer der beste aber mit der Zeit gehen die Knochen kaputt aber das wäre auch im Beton- und Stahtbetonbau so. … Wie sieht es mit dem Sprengstoff aus? Ich bin auch Sprengberechtigter. …. Nein, es sind die Bunkerbauer! Von der Klasse 9 habe ich einige konstruiert.
Alle Achtung! Sie scheinen ja wirklich ein besserer Mensch zu sein: Naturwissenschaftlerin, Juristin, Atemschutzgeräteträgerin, Fremdenlegionärin, Sprengmeisterin, Klasse-9-Bunkerbauerrin.
Insbesondere die Sache mit der Fremdenlegion hat mich schwer beeindruckt. Man hört ja so oft, dass Fremdenlegionäre die allerglücklichsten Menschen auf der Welt sind. Nur die Sache mit den Fremdenlegionärinnen, liebe Sabine, ist mir neu, aber man lernt ja nie aus.
quote:
Mausi1939, Ich habe für Dich persönlich natürlich auch noch ein Bonbon. Es war etwa 1975 als vor der nächsten Eiszeit gewarnt worden ist … Ich habe den Beitrag im Fernsehen orginal gesehen… Am Montag den 19. Mai 2008 hat das Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) eine Petitionsliste mit den Namen von über 31000 Wissenschaftlern veröffentlicht, die sich gegen die Hypothese der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung ausgesprochen haben. … Sicherlich gibt es einen Wissenschaftler, der die ganze Erde mit einer Klimakontrollwaffe beherschen will, wie wir das aus James Bond Filmen kennen. … Ijon Tichy entsprechend schon vor dem futurologischen Kongress …. RTL rollt mit dem ‘EXTRA Spezial: Der Klima-Schwindel’ und einer anschließenden Diskussionssendung das Thema Klimawandel unter einem völlig konträren Blickwinkel auf. …
Sabine, das ist kein Bonbon, sondern ein endlos langer und ermüdender Scherz, den Sie mit mir treiben. Auch wenn ich mich da jetzt anhöre wie eine Verschwörungstheoretikerin, aber Sie sollten ihre Weisheiten nicht allein aus dem Fernsehen beziehen, sondern – wenn möglich – Ihren Verstand benutzen. Und Sie sollten sich auch von Futurologen-Kongressen fernhalten – jedenfalls von solchen, bei denen über die Beherrschung der Erde mittels Klimakontrollwaffen fabuliert wird.
In der Welt, in der ich lebe, ist es nicht so, dass Juristen unglücklich sind, weil sie qua Beruf, das Volk für dumm verkaufen müssen, während fortschrittlich denkende Ingenieure die Wahrheit ans Licht bringen (über Klimakontrollwaffen, die „Erderwärmungs-Lüge“, über die Kontakte der US-Regierung zu Außerirdischen, über die Weltverschwörung der Illuminaten, etc.)
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Denken Sie daran, Sie haben sich niemals knüppeln lassen für kriminelle Machenschaften der Obrigkeit …
Zum Glück! Man sieht ja wie es endet, wenn man zuviel auf den Kopf gekriegt hat.
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