Welcher Rechtsbereich? Falscher Anwalt?

31. Dezember 2021 Thema abonnieren
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
Welcher Rechtsbereich? Falscher Anwalt?

Hallo,
Herr Müller weiß nicht genau, um welches Fachgebiet es sich handelt.
Herr Müller hatte einen IT-bzw. MedienAnwalt Herrn X wegen einer Abmahung und einsweiligen Verfügung in einer Urheberrechtssache gesucht und im Vorfeld am Telefon gefragt, ob dieser Anwalt auch Fachanwalt für Medienrecht sei. Die Kanzlei bejahte und log somit.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass RA X ein ganz normaler Anwalt ist und ihn nicht richtig vertreten konnte. Herr Müller wurde komplett falsch beraten. Es stellte sich heraus, dass Anwalt X keine Anhnung von Medienrecht, E-Commerce, IT hatte.
Herr Müller musste den Anwalt wechseln und wird auch seitdem von einer sehr guten IT-Kanzlei vertreten.
Insgesamt hat Herr Müller schon mehrere tausend Euro bezahlt.
Anwalt X fordert nun auch noch seine Rechnung, obwohl er nichts getan hat, im Gegenteil, aufgrund seiner Inkompetenz verschlimmerte er die Situation noch.
Jetzt hat Herr Müller einen Festsetzungsbescheid vom Landgericht erhalten und hat eine Woche Zeit Stellung zu nehmen.
Herr Müller muss einen weiteren Anwalt konsultieren, um nicht auf den hohen zu unrecht berechneten Kosten, sitzen zu bleiben.

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22 Antworten
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#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von grefin):
Die Kanzlei bejahte und log somit.

Das zu beweisen dürfte problematisch sein.



Zitat (von grefin):
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass RA X ein ganz normaler Anwalt ist

Wann war denn dieses "im Nachhinein" konkret, also an welchem Zeitpunkt des Mandats?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Vielen Dank für deine Antwort.
Als Antwort auf die Abmahnung bzlg. Bilderrechten schrieb Anwalt X einen etwa 5-zeiligen Deeskalationsbrief (ohne Absprache und Freigabe mit Herrn Müller) an die Gegenseite, die sich nicht darauf einließ. Es folgte eine Einstweilige Verfügung vom Gericht.
Anwalt X kannte sich nicht aus, Gespräche mit ihm waren konfus. Aufgrund seiner Unwissenheit wurde er Herrn Müller gegenüber beleidigend und machte Herrn Müller immer wieder Vorwürfe.
Herr Müller befand sich zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus und bat RA X dem Gericht mitzuteilen, dass er dort sei und dass man bitte Zeit einräumen solle und nicht innerhalb einer Frist von einer Woche antworten könne.
Dies tat RA X nicht.
RA X legte dann das Mandat nieder, nachdem er Rechnungen von über 4.000€ schrieb....für nichts.

Der neue Anwalt Z verteidigte im ersten Schreiben mit 10 Seiten, das nur als Beispiel.

Herr Müller hat eine private RV, jedoch keine gewerbliche. In der privaten RV ist jedoch ein Kleingewerbe mit versichert. Die RV lehnte die Kostnübernahme dennoch ab, weil Urheberrechtssachen nicht mitversichert seien.

Daher jetzt meine Frage: Zu welchem Rechtsgebiet zählt dies? Und könnte die RV evt. die Kosten dieser Fehlberatung übernehmen?

-- Editiert von grefin am 31.12.2021 15:33

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von grefin):
ohne Absprache und Freigabe mit Herrn Müller

Beides wäre vermutlich auch nicht die Pflicht das Anwaltes gewesen.



Zitat (von grefin):
nachdem er Rechnungen von über 4.000€ schrieb....für nichts.

Die Vergütung des Anwaltes bemisst sich nicht am Erfolg, sondern an dem Streitwert und der Tätigkeit.



Zitat (von grefin):
Daher jetzt meine Frage: Zu welchem Rechtsgebiet zählt dies?

Das wäre dann wohl die Bereiche Anwaltsvergütung, Anwaltshaftung, Schadenersatz.



Zitat (von grefin):
Und könnte die RV evt. die Kosten dieser Fehlberatung übernehmen?

Nö.
Zitat (von grefin):
Die RV lehnte die Kostnübernahme dennoch ab, weil Urheberrechtssachen nicht mitversichert seien.




Zitat (von grefin):
Herr Müller musste den Anwalt wechseln und wird auch seitdem von einer sehr guten IT-Kanzlei vertreten.

Dann könnte diese IT-Kanzlei ihn auch in dem Falle vertreten?


Signatur:

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Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#4
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Nö.

Kannst du das näher erklären?
Zitat (von Harry van Sell):
Dann könnte diese IT-Kanzlei ihn auch in dem Falle vertreten?

Da das hier eine kleine Stadt ist, machen Kanzleien das nicht, also quasi gegen den eigenen Kollegen

hast du sonst noch einen Tipp für Herrn Müller? Er muss jetzt 2x 4000€ zahlen. Alleine nur Anwaltskosten

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#5
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von grefin):
Kannst du das näher erklären?

Deswegen
Zitat (von grefin):
Die RV lehnte die Kostnübernahme dennoch ab, weil Urheberrechtssachen nicht mitversichert seien.




Zitat (von grefin):
Da das hier eine kleine Stadt ist, machen Kanzleien das nicht, also quasi gegen den eigenen Kollegen

Schade ...

Wäre die Kanzlei denn wenigstens bereit, dem Mandanten die handwerklichen Fehler des X (substantiiert) zu übermitteln?


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Meine persönliche Meinung/Interpretation!
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#6
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Wäre die Kanzlei denn wenigstens bereit, dem Mandanten die handwerklichen Fehler des X (substantiiert) zu übermitteln?

Herr Müller hat jetzt nochmal eine email an die kanzlei geschickt und nachgefragt, die vermutlich erst am Montag, wenn überhaupt bearbeitet wird.
Wie kann iHerr Müller bei diesem Prozedere gegenüber dem Gericht Zeit gewinnen?
Oh man, nur aufgrund einer neidischen Mitstreiterin, hat er dieses Schlamassel.

-- Editiert von grefin am 31.12.2021 17:43

-- Editiert von grefin am 31.12.2021 17:43

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#7
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von grefin):
Und die wären?

In Ermangelung hellseherischer Fähigkeiten nicht zu beantworten. Wie kennen ja die Akte nicht.


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#8
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Entschuldige bitte

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#9
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von grefin):
Entschuldige bitte

Kein Problem.


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#10
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38070 Beiträge, 13916x hilfreich)

Ich habe erhebliche Zweifel (vorsichtig formuliert), dass es einen Fachanwalt für Medienrecht überhaupt gibt. Zumindest ist ein solcher in der Auflistung der Rechtsanwaltskammern (die ja den Fachanwaltstitel verleihen) nicht angeführt.

wirdwerden

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#11
 Von 
guest-12315.09.2023 08:23:49
Status:
Junior-Partner
(5465 Beiträge, 924x hilfreich)

Irgendwie ist eher Herr Müller das Problem ...

Zitat (von grefin):
Herr Müller hatte einen IT-bzw. MedienAnwalt Herrn X
Zitat (von grefin):
Herr Müller musste den Anwalt wechseln und wird auch seitdem von einer sehr guten IT-Kanzlei vertreten.
Zitat (von grefin):
Herr Müller muss einen weiteren Anwalt konsultieren, um nicht auf den hohen zu unrecht berechneten Kosten, sitzen zu bleiben.

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#12
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
Ich habe erhebliche Zweifel (vorsichtig formuliert), dass es einen Fachanwalt für Medienrecht überhaupt gibt.

Es gibt diesen Fachanwaltstitel nicht, aber es gibt durchaus Fachanwälte in diesem Bereich.
Ich kenne sogar ganze Kanzeleien die nichts anderes machen.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#13
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38070 Beiträge, 13916x hilfreich)

Harry, das ist mir auch aus anderen Rechtsbereichen bekannt, glaub es mir mal. Hier wurde doch aber in der Frage speziell auf den "Fachanwalt" abgestellt und erklärt, die Praxis habe gelogen. Das hat sie mit Sicherheit nicht. Da ist ganz einfach wohl zutreffenderweise die Frage so ausgelegt worden, dass man wissen wollte, ob Kenntnisse vorhanden seien. Und das ist bejaht worden. Das muss man doch zur Einschätzung der Frage wissen.

Bleibt also nur die Frage übrig, ob ein Regressfall aufgrund fehlerhaften Vorgehens geschaffen wurde. Und da wird sich mit Sicherheit ein Anwalt finden. Vielleicht nicht in dem kleinen Ort, aber in der nächsten Großstadt auf jeden Fall.

wirdwerden

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#14
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat (von wirdwerden):
dass es einen Fachanwalt für Medienrecht überhaupt gibt. Zumindest ist ein solcher in der Auflistung der Rechtsanwaltskammern (die ja den Fachanwaltstitel verleihen) nicht angeführt.


Zitat (von Harry van Sell):
Es gibt diesen Fachanwaltstitel nicht,


Zitat (von wirdwerden):
Harry, das ist mir auch aus anderen Rechtsbereichen bekannt, glaub es mir mal. Hier wurde doch aber in der Frage speziell auf den "Fachanwalt" abgestellt und erklärt, die Praxis habe gelogen. Das hat sie mit Sicherheit nicht.


Wie kommt ihr darauf, dass es den Fachanwaltstitel (FA für... ) nicht gibt?

Es gibt ihn: Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, § 1, Satz 2 FAO


Wenn also explizit nach entsprechender Fachanwaltschaft gefragt wurde und diese wahrheitswidrig bejaht wurde, war das eine Lüge. Die Beweisbarkeit steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ebenso die Auswirkung der Lüge, wenn Sie nachzuweisen wäre, auf den Honorarstreit. Wenn tadellose Arbeit abgeliefert worden wäre, dürfte alleine das Schmücken mit fremden Federn eher zweitrangig sein diesbezüglich. Es dürfte eher standesrechtliche Probleme für den Anwalt mit sich bringen. § 132a StGB wäre auch zu prüfen, wobei ich davon ausgehe dass der nicht einschlägig ist wenn es sich grundsätzlich um einen "echten" Anwalt handelt, aber das ist jetzt nur aus der Hüfte geschossen.

@TE

In solchen Fällen kann man auch immer probieren die zust. Rechtsanwaltskammer einzuschalten (ist auf der Webseite des Anwalts angegeben). Nur reicht das in diesem schon weit fortgeschrittenen Fall nicht bzw. kann allenfalls parallel laufen.

Hier muss schnellstens ein neuer Anwalt ins Boot um die Forderung abzuwehren. Anwaltshaftung ist da schon das richtige Gebiet. Auch wenn die aktuelle Kanzlei nicht
selbst gegen den Kollegen vorgehen will, wird sie doch zumindest einen Tipp parat haben, bzgl. eines überregionalen Kollegen?!


-- Editiert von !!Streetworker!! am 01.01.2022 17:39

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#15
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)
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#16
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Könnte man den Brief an das Landgericht wie folgt formulieren:

AktZ xxxxx

Sehr geehrte Damen und Herren,
Gemäß § 11 Abs. 5 Satz 1 RVG iwiderspreche ich der Festsetzung der Vergütung vom xxxx Datum.
Nachvollziehbar im Einzelnen ist anzumerken, dass Herr yyyy das o.g. Mandat schlecht erfüllt hat. Weitere, noch nicht abgeschlossene substantiierte Erklärungen folgen durch meinen Anwalt.
Einen wirksamen Auftrag/Mandat habe ich Herrn yyyy als Fachanwalt für IT- und Medienrecht, (schriftlich ausformuliert) erteilt. Erst später stellte sich heraus, dass er kein Fachanwalt für IT- Medienrecht ist, obwohl ich mehrmals um die schriftliche Bestätigung bat. Eigenmächtig verschickte er Schreiben an die Gegenseite ohne mein Einverständnis.
Herr yyy ist weder bewandert im E-commerce, noch im IT- oder Medienrecht. Facebook, Instagram und Onlineshops sind für Herrn yyyy Fremdwörter.
Als Vorschuss zahlte ich am xxx 1660€. Diese Rechnung erwies sich als fehlerhaft, die Herr yyyy in seinem Schreiben vom 23.11. korrigierte.
Mit freundlichen Grüßen


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#17
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo, niemand, der mir bitte kurz ein feedback geben könnte?

0x Hilfreiche Antwort

#18
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(118314 Beiträge, 39551x hilfreich)

Zitat (von grefin):
Könnte man den Brief an das Landgericht wie folgt formulieren:

Am Landgericht herrscht Anwaltszwang...



Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf § 675 Abs. 2 BGB

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#19
 Von 
Ballivus
Status:
Lehrling
(1127 Beiträge, 303x hilfreich)

Kein Anwaltszwang im Verfahren nach § 11 RVG, siehe § 13 RPflG.

Signatur:

Meine Beiträge besser schnell lesen, bevor sie wieder gelöscht werden.

1x Hilfreiche Antwort

#20
 Von 
grefin
Status:
Frischling
(9 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Ballivus):
Kein Anwaltszwang im Verfahren nach § 11 RVG, siehe § 13 RPflG.


ist es besser nur einen Einzeiler zu schreiben oder detailliert zu begründen?

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16232 Beiträge, 9205x hilfreich)

Ja.
Schreiben Sie nur kurz, dass Sie widersprechen und eine Begründung des Widerspruchs in Kürze durch Ihren Anwalt erfolgt.

Sie sollten aber mit der Anwaltssuche in die Hufe kommen.

Signatur:

Für alle meine Beiträge gilt §675(2) BGB.

0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
!!Streetworker!!
Status:
Unbeschreiblich
(30226 Beiträge, 9514x hilfreich)

Zitat (von grefin):
Kennst du einen?


Mehrere... von denen hier:

https://rechtecheck.de/anwalt/anwaltshaftung/niedersachsen/

Ansonsten kennt aber auch die Rechtsanwaltskammer in dem Bezirk in dem Du wohnst welche ...

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