Widerspruch auf Einstellungsbescheid

5. August 2013 Thema abonnieren
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)
Widerspruch auf Einstellungsbescheid

Tag,

und zwar habe ich Anfang Februar eine Anzeige gegen unbekannt geschrieben.

Name, Wohnort und Bild der Person und des Dialoges vorhanden. Ebenso hat Paysafecard und Skype ihre Hilfe angeboten z.B. durch die IP-Weitergabe.

Nun kam nach einem Monat (im März) ein Brief das dass Verfahren eingestellt wurde.

Vor einer Woche habe ich noch mal ein Brief abgeschickt und gemeint das ich mit dem Namen nun sicher wäre, weil ich erst meinte "ich gehe davon aus das er so heißt" und habe noch mehr Screenshots geschickt.

Könnte ich Widerspruch erteilen, wenn die Suche nicht weitergeführt wird oder wieder eingestellt wird ? Denn sie haben immerhin die Möglichkeit die exakte Adresse dieser Person raus zu finden. Mir kommt es so vor als wären die zu faul das hinzubekommen.

lg

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24 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(120965 Beiträge, 39971x hilfreich)

quote:
Vor einer Woche habe ich noch mal ein Brief abgeschickt und gemeint das ich mit dem Namen nun sicher wäre,

Und warum genau meint man das jetzt plötzlich?



quote:
Nun kam nach einem Monat (im März) ein Brief das dass Verfahren eingestellt wurde.

Begründung?





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#2
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

quote:
Und warum genau meint man das jetzt plötzlich?

Weil ich im Internet selber recherchiert habe.

quote:
Begründung?

Ich zitiere mal aus dem Brief.
Erster Satz.

"Ich habe das aufgrund Ihrer Strafanzeige eingeleitete Ermittlungsverfahren eingestellt, da es nicht gelungen ist, einen Täter zu ermitteln. "

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#3
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(120965 Beiträge, 39971x hilfreich)

Dir ist es also nur gelungen irgenwie mit irgendwas einen Namen zu verifizieren.

Nicht jedoch, ob der Name korrekt ist, zu welcher Person der Name tatsächlich gehört, wo diese Person wohnt, ....



Da Du also nicht mehr als vorher hast, wird man sich damit nicht weiter beschäftigen.



quote:
Mir kommt es so vor als wären die zu faul das hinzubekommen.

Nein, aber es werden Prioritäten gesetzt schlicht weil die vorhandenen Ressourcen begrenzt sind.

Wenn man dir den "Extra-Sattel mit Glitzer-Chichi" für die "Happy Rosa Pony Farm" nicht gesendet hat und auf der anderen Seite ein Drogendelikt steht, wird man sich nicht für Dich entscheiden.





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#4
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

quote:
Nicht jedoch, ob der Name korrekt ist, zu welcher Person der Name tatsächlich gehört, wo diese Person wohnt, ....


Ja doch ... ich habe ihnen doch den Wohnort, Namen, Alter und ein Foto dieser Person zugesendet.





-- Editiert lilhomer am 06.08.2013 01:21

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#5
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16659 Beiträge, 9344x hilfreich)


Vielleicht hat die Polizei einfach herausbekommen, dass

quote:
Wohnort, Namen, Alter und ein Foto dieser Person


ausgedacht, gefälscht oder irgendwie nicht-existent sind.


Und dann hat man praktische keine Chance.
Selbst mit der IP-Adresse nicht. Denn man müsste ja die IP-Adresse einem Anschluss zuordnen. Und die Verbindungsdaten (also welche IP-Adresse zu welchem Anschluss gehört) werden von den Providern (Telekom, Vodafone, ...) gar nicht oder nur wenige Tage gespeichert.

Bei Online-Betrügereien (um die geht es hier doch bestimmt) sind die Ermittlungen auch ziemlich aufwendig, weil man sich sowohl mit Onlineanbietern als auch den Providern herumschlagen muss. Und die Onlineanbieter sind oft im Ausland und damit für die deutsche Polizei kaum zu erreichen. (Paysafecard sitzt z.B. in Österreich und arbeitet mit einer britischen Lizenz.)



quote:
Wenn man dir den "Extra-Sattel mit Glitzer-Chichi" für die "Happy Rosa Pony Farm" nicht gesendet hat und auf der anderen Seite ein Drogendelikt steht, wird man sich nicht für Dich entscheiden.



Das ist wohl wahr. Vielleicht findet man den Sattel aber mit Hilfe des "Whitebox Master-Control-Programms" wieder?



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#6
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

quote:
die Ermittlungen auch ziemlich aufwendig

Hmmm, ich werde so viel zahlen wie ich muss, Hauptsache der Täter wird gefunden.


Btw. hat die EU ein Vorratsspeicherungsgesetz das 6Monate lang geht.

-- Editiert lilhomer am 08.08.2013 08:12

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#7
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16659 Beiträge, 9344x hilfreich)


quote:
Hmmm, ich werde so viel zahlen wie ich muss, Hauptsache der Täter wird gefunden.


Die Polizei arbeitet kostenlos.
(Stimmt natürlich nicht; die Polizei wird aus Steuergeld finanziert und ist somit nicht kostenlos. Sie schreibt dem Anzeigeerstatter aber keine Rechnung. Das Opfer muss die Ermittlungskosten also nicht finanzieren.)

Wenn es eine realistische(!) Chance gibt, den Täter zu finden, wird die Polizei das tun. Wenn nicht, dann kann man das mit Geld nicht ändern.

quote:
Btw. hat die EU ein Vorratsspeicherungsgesetz das 6Monate lang geht.


Das ist aber meines Wissens in Deutschland nicht umgesetzt. Liegt daran, dass die Vorratsdatenspeicherung ein Eingriff in den Datenschutz ist. Und es gibt Politiker, die Datenschutz wichtiger finden als Verbrechensbekämpfung - platt gesagt.



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#8
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38650 Beiträge, 14045x hilfreich)

Kommen wir doch mal zum Anfang zurück. Ich entnehme dem Einstellungsbescheid, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt hat. Und da ist es relativ einerlei, ob man den Namen als absolut gesichert oder als "er heißt wohl ...." angegeben hat. Fakt ist, dass der Staatsanwalt mit Namen und Adresse nicht weiter kam. Daran wird sich jetzt wohl auch nichts geändert haben.

Für einen Widerspruch ist es zu spät. Ist der Rechtsmittelbelehrung von damals zu entnehmen. Der Staatsanwalt wird die Ermittlungen nur dann wieder aufnehmen, wenn neue Erkenntnisse da sind, und das scheint nicht der Fall zu sein.

Vielleicht mal ein Beispiel, wie so was laufen kann. Ich zog vor einigen Jahren in meine jetzige Wohnung. Die Wohnung, die vorher von der Hauseigentümerin bewohnt war, stand viele Monate leer, die Eigentümerin war plötzlich verstorben, die Erbengemeinschaft wusste nicht so recht, was zu tun war. Diesen Umstand haben sich Betrüger zunutze gemacht. Die Adresse (sie hatten sich hier angemeldet) wurde für Internet-Betrügereien genutzt, bei der Post waren Nachsendeanträge gestellt. Da hatte ich dann auch plötzlich Besuch vom Staatsanwalt bzw. der Polizei. Verfahren gegen mich eingestellt, klar. Aber noch immer geistert diese Adresse durchs WWW und wird offensichtlich auch genutzt. Inkl. meiner Tel.-Nr. Die Täter sind bis heute nicht gefasst.

Woher ich das weiß? Ganz einfach. Der seinerzeit ermittelnde Staatsanwalt und meine Wenigkeit, wir kamen uns näher, und sind noch heute glücklich miteinander.

wirdwerden

wirdwerden

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#9
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

Mit dem Geld meine ich eher das Geld fürn Anwalt.
Aber ich werde ihn schon schnappen ;)

Btw. habe ich das Recht jeder Zeit ein Widerspruch zu schreiben.

#edit: Könnte auch zivilrechtlich vorgehen ... dann würde es ja erst mal was kosten :x

-- Editiert lilhomer am 08.08.2013 09:11

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#10
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38650 Beiträge, 14045x hilfreich)

Sag mal, liest Du nicht? Hatte ich doch geschrieben. Lies Dir den Einstellungsbescheid durch, da ergibt sich die Frist draus. Und lies Dir meinen Beitrag durch, dass weißt Du bescheid.

wirdwerden

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#11
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

Wie schauts wenn ich Zivilrechtlich gegen ihn vorgehe ?... auch schon zu spät ?

-- Editiert lilhomer am 08.08.2013 09:14

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#12
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38650 Beiträge, 14045x hilfreich)

Nö, das ist eine ganz andere Kiste.

wirdwerden

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#13
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

Ich habe nun noch Telefonnummer, die Schule wo er studiert und das exakte Dorf herausbekommen wo er wohnt ... alles in Österreich heimisch.


Sind das neue Erkenntnisse, schon oder !?

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#14
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(38650 Beiträge, 14045x hilfreich)

In welcher Richtung? Dann wirst Du wohl in Österreich klagen müssen (zivilrechtlich), wenn denn das alles stimmt. Siehe meinen Fall.

wirdwerden

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#15
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

Vielen Dank für deine Hilfe.



-- Editiert lilhomer am 08.08.2013 10:08

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#16
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16659 Beiträge, 9344x hilfreich)


Ein zivilrechtliches Vorgehen mit Anwalt ist mit Kosten verbunden.
Bevor man da was in die Wege leitet, sollte man ganz, ganz sicher sein, dass Name und Adresse auch wirklich echt und richtig sind (siehe wirdwerden ).
Sonst bleibt man auf jeden Fall auf den Kosten hängen.
Und selbst wenn die Person unter der Adresse auch wirklich existiert, kann es sein, dass man auf den Kosten hängen bleibt, nämlich dann, wenn der Gegner insolvent ist, oder sonstwie kein Geld hat (z.B. weil er noch Schüler/Student ist).

Ob es zu spät ist? In Deutschland liegt die Verjährungsfrist in den meisten Zivilsachen bei 3 Jahren. In Österreich - keine Ahnung.

Wie hoch ist eigentlich die Schadenssumme?
Evtl. wäre es nervenschonender, den Verlust als Lehrgeld zu verbuchen.


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#17
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

75€

Dennoch möchte ich das er nicht ungeschoren davon kommt.

-- Editiert lilhomer am 08.08.2013 10:27

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#18
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(120965 Beiträge, 39971x hilfreich)

quote:
Sind das neue Erkenntnisse, schon oder !?

Für Dich schon, für die Ermittler eher nicht.

Weiterhin hast du aber nur Daten von irgendjemanden der zu dem Namen passt.

Der Nachweis der Täterschaft ist nach wie vor nicht erbracht ...





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

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#19
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

Das muss ich ja auch nicht nachweisen sondern die dafür zuständigen !? :o

Und auch wenn er es nicht gewesen wär ... den Täter kann man mit der damals verwendeten IP zurückverfolgen - laut Skype haben sie diese auch noch vorhanden.
Von mir aus kann er sonst wo wohnen.

-- Editiert lilhomer am 08.08.2013 19:35

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#20
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(120965 Beiträge, 39971x hilfreich)

quote:
Das muss ich ja auch nicht nachweisen sondern die dafür zuständigen !?

Im Zivilrecht bist DU dafür zuständigm wer sonst.

Une wnen die Profis die Täterschaft schon nicht nachweisen konnten, dann wird es für Dich nicht einfacher ...



quote:
den Täter kann man mit der damals verwendeten IP zurückverfolgen - laut Skype haben sie diese auch noch vorhanden.

Ach ja, die Legende von der IP ...

Die IP führt nur leider nicht zum Täter sondern höchstens zum Anschlussinhaber.

Das Skype die IP noch hat ist nett, aber nutzlos wenn es keine statische IP war.





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"Die Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung/Interpretation dar !

"

0x Hilfreiche Antwort

#21
 Von 
lilhomer
Status:
Frischling
(30 Beiträge, 1x hilfreich)

quote:
Im Zivilrecht bist DU dafür zuständigm wer sonst.


Ahjo, für mich ist bewiesen.
Dachte im Bezug auf der Anzeige muss ich so viel Beweise auffinden bis ...

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0x Hilfreiche Antwort

#22
 Von 
drkabo
Status:
Weiser
(16659 Beiträge, 9344x hilfreich)


Um es nochmal klar zu machen:

Im Strafrecht geht es darum, dass der Täter bestraft wird.
Durch deine Anzeige wurde ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet.
Im Strafrecht ist es die Aufgabe von Staatsanwaltschaft und Polizei, Beweise heranzuschaffen. Der Anzeigeerstatter hat damit nichts zu tun.
Wäre sie dabei erfolgreich gewesen (war sie in deinem Fall aber nicht), dann wäre der Täter verurteilt und bestraft worden.
Von einer Bestrafung des Täters hättest du aber nichts gehabt (außer dem Gefühl der Genugtuung).
Die Polizei hätte nicht(!) dafür gesorgt, dass du dein Geld zurückbekommst. Mit Schadensersatz hat die Polizei nichts zu tun.

Im Zivilrecht geht es darum, dass du dein Geld zurückbekommst (oder Schadensersatz oder ähnliches).
Derjenige, der etwas haben möchte (also du) muss selbst alle Beweise bringen. Polizei und Staatsanwaltschaft sind nicht beteiligt. (Deshalb heißt es auch Zivilrecht. Alle beteiligten sind zivil.)

Strafrecht und Zivilrecht sind völlig getrennt.
Aber: Wenn die Polizei im Strafverfahren schon Beweise gefunden hätte, dann hättest du die für das Zivilverfahren auch nutzen können.

Ein Zivilverfahren (auf Geldrückzahlung/Schadensersatz) kannst du also auch ohne vorheriges Strafverfahren durchziehen. Nur musst du alle Beweise bringen, ganz allein. Und wenn die Polizei es im Strafverfahren schon nicht geschafft hat, würde ich die Finger davon lassen.
Zumal es ja möglicherweise ein Verfahren über Ländergrenzen hinweg ist und der Prozess wohl am Wohnort des Täters stattfindet - nach den dort geltenden Gesetzen.


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#23
 Von 
JuBiPe
Status:
Lehrling
(1091 Beiträge, 564x hilfreich)

quote:
Im Strafrecht ist es die Aufgabe von Staatsanwaltschaft und Polizei, Beweise heranzuschaffen. Der Anzeigeerstatter hat damit nichts zu tun.


Aber wenn er welche hat, sollte er die natürlich den Behörden mitteilen.

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