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GmbH gründen, selbst einstellen, Sozipflicht

31. Dezember 2010 Thema abonnieren
 Von 
Ratsuchender011050
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 68x hilfreich)
GmbH gründen, selbst einstellen, Sozipflicht

Huhu @ all und vorweg schonmal guten Rutsch,

ist es möglich, eine GmbH zu gründen (das ist sicher möglich) und sich dann selbst einzustellen als Geschäftsführer? (1 Mann GmbH)
Ich habe gelesen das dieser Lohnsteuer bezahlt aber keine Sozialversicherungsbeiträge. Stimmt dies?
Wenn ja, gibt es eine Möglichkeit trotzdem irgendwie Sozibeiträge zu bezahlen? (Nicht diese überteuerten Freiwillig-Beiträge sondern gesetzliche Beiträge)
Wird man irgendwo stutzig wenn man ein zu niedriges Gehalt anstrebt bzw. mit sich selbst vereinbart? So ca. 400,01 Euro? (würde dann in LSK 6 fallen) Oder ist Gehaltsache egal...
Kann die GmbH als jur. Person bei der Genehmigungsbehörde Anträge stellen oder muss das eine pri.Person machen?
Insbesondere Anträge die gem. §1 (1) Nr.5 RBerG zu stellen sind.

Und letztens: Kann die GmbH ein Treuhandkonto einrichten?
Weitere Fragen kommen bestimmt noch :-)
LG und kommt gut rein (ins neue Jahr)

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12 Antworten
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#1
 Von 
guest-12302.03.2011 15:57:58
Status:
Schüler
(370 Beiträge, 233x hilfreich)

Hallo

quote:<hr size=1 noshade>und sich dann selbst einzustellen als Geschäftsführer? (1 Mann GmbH) <hr size=1 noshade>


Ja Das ist möglich. Es soll einer da Sein, der Die GmbH die geschäfte führt und sie nach außen vertritt. Wenn der Gesellschafter diese nicht tut, dann soll einer oder eine anstellen und prokura erteilen, um die Geschäfte zu führen.

quote:<hr size=1 noshade>Ich habe gelesen das dieser Lohnsteuer bezahlt aber keine Sozialversicherungsbeiträge. Stimmt dies? <hr size=1 noshade>


Das ist auch richtig. Als Gesellschafter-Geschäftsführer ist man als Selbstständige tätig und nicht als Arbeitnehmer. Obwohl seit 01.01.2009 für alle Selbstständige die Versicherungspflicht besteht. ist diese bei einem Gesellshafter-Geschäftsführer sozial und versicherungsfrei.

zu beachten ist, daß alle Menschen in Deutschland seit 01.01.2009 eine Krankenversicherung haben soll. Daß du als Gesellschafter-geschäftsführer kranken und sozialversicherung befreit bist, bedeutet diese nicht, daß du keine krankenversicherung haben darfst. Deshalb mußt du eine krankenversicherung haben. Entweder bei einer privaten krankenkasse oder bei einer gesetzlichen Krankenkasse.

quote:<hr size=1 noshade>Wenn ja, gibt es eine Möglichkeit trotzdem irgendwie Sozibeiträge zu bezahlen? (Nicht diese überteuerten Freiwillig-Beiträge sondern gesetzliche Beiträge) <hr size=1 noshade>


Ja, Du kannst die Beiträge zu der gesetzlichen Rentenversicherung freiwillig zahlen, Beiträge zu Arbeitslosenversicherung sowie Pflegeversicherung darfst du nicht. eine freiwillige Krankenversicherung kannst du auch mit den gesetzlichen Krankenversicherungen abschließen. zu beachten ist, daß deine Stellung als Gesellschafter-geschäftsführer nicht wie einem Arbeitnehmer gleichzustellen. Wenn ein Arbeitnehmer z.b. Krank wird, dann bekommt er während seiner Krankenheit bis zu 6 Wochen die Entgeltfortzahlung. dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als 6 Wochen, dann bekommt er krankengeld. Diese bei Selbstständigen ist nicht der Fall, daß das Krankengeld bei der gesetzlichen Krankenkassen abgeschafft wurde. es besteht jedoch die Möglichkeit, einen höheren tarif, die auch das krankengeld gewähren. Dazu soll diese bei der gesetzlichen Krankenkasse zu erfragen.


quote:<hr size=1 noshade>Wird man irgendwo stutzig wenn man ein zu niedriges Gehalt anstrebt bzw. mit sich selbst vereinbart? So ca. 400,01 Euro? <hr size=1 noshade>


Was Soll dir das bringen? Zur Anstellung als Gesellshafter-geschäftsführer muss einen Anstellungsvertrag zwischen dir und die GmbH abgeschlossen werden, indem alles geregelt sein muss( gehalt, Überstunden, urlaub,...etc). Hier kannst du das Gehalt selbst regeln, wie du willst. Aber das gehalt darf die GmbH als Betriebsausgabe absetzen. Wenn du einen niedrigen Gehalt bekommst und dafür z.b. viele umsätze tätigt, dann mußt du den ganzen gewinn versteuern lassen.

der gewinn musst du dann so versteuern, daß du zuerst 15% Körperschaftssteuer zzgl. Solid.Zuschlag zahlst. Den rest unterliegt dann die persönliche Einkommensteuersätze.

Wenn du Steuern vermeiden lässt, dann kannst du auch einen Gehalt bis 800 euro vereinbaren. Dieser nennt sich Gleitzone. für einen betrag von 400,01-800 € zahlst du kein Steuer. die Beiträge zur rentenversicherung kannst du freiwillig abführen in höhe von ca. 10 %.

quote:<hr size=1 noshade>würde dann in LSK 6 fallen) <hr size=1 noshade>


Wieso in die 6?? arbeitest du mit der LSK 1 als Arbeitnehmer oder wie??. Wie gesagt, du kannst das gehalt selber vereinbaren und egal in welcher Höhe auch. Die Frage ist, wie wirst du aber monatlich von nur 400 € leben? Entnahmen darfst als Gesellschafter-geschäftsführer einer GmbH nicht machen(anders als bei Personengesellschaften). ob du damit klarkommst??

quote:<hr size=1 noshade>Kann die GmbH als jur. Person bei der Genehmigungsbehörde Anträge stellen oder muss das eine pri.Person machen? <hr size=1 noshade>


hat die GmbH beine und Hände, um diese zu machen? die GmbH an sich kann und darf Anträge stellen, Jedoch muß diese der Geschäftsführer oder der prokurist machen, welcher ins handelregisters eingetragen ist. Ist Er dort nicht eingetragen, dann werden die Anträge abgelehnt.

quote:<hr size=1 noshade>Insbesondere Anträge die gem. §1 (1) Nr.5 RBerG zu stellen sind. <hr size=1 noshade>


Ja darfst du. Allerdings ist zu beachten, ob du die Voraussetzungen erstmal für die Gründung einer solchen Gesellschaft erfüllst( Also Inkassounternehmen). z.B. persönliche und Sachliche Einigung, keine Straftaten, keine Verurteilungen, etc...

Mit diesem Thema musst do ganz vorsichtig vorgehen, wenn du die Absicht wirklich hast, solches Unternehmen zu gründen. Auch wenn man denkt, daß man bei einer GmbH nur in Höhe des Stammkapital haftet, haftet der geschäftsführer auch mit seinem privaten vermögen für seine Pflichtverletzungen für die Führung der GmbH. Dazu in § 43 GmbHG


Gruß

Leon



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"Du hast das Recht zu wissen, ob du recht hast"

2x Hilfreiche Antwort

#2
 Von 
Ratsuchender011050
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 68x hilfreich)

Hi, thx für die antworten und ein gesundes neues Jahr.

Also LSK 6 deswegen, weil ich in der 4 bin und 3 Jahre Übergangsgebührnisse beziehen würde.
Bis zu 800 Euro ist es Steuerfrei? Aber doch nicht in der LSK 6 oder gibts da gesonderte Regelungen als Gesellschafter-GF?
Das mit den Sozi-Beiträgen fragte ich Hauptsächlich wegen meiner Riesterrente, soweit ich weiß ist bei Selbstständigen das nicht möglich es sei denn es wurde auch geändert.
Die Haftung der GmbH bei §1 (1) 5 RBerG würde ich über eine Versicherung laufen lassen (genauer Name ist mir im gerade entfallen...Kapitalhaftungsversicherung oder sowas) ist soweit mit der A*A (bzw *X* geklärt :-) )
Natürlich ist hier wieder die Fahrlässigkeit und Vorsatz zu beachten.......
Das mit dem Gewinn versteuern ging mir auch schon durch den Kopf. Allerdings plane ich den Gewinn von Jahr zu Jahr mitzunehmen um dann Beteiligungsgeschäfte durchzuführen (obs klappt ist ne andere Sache).
Genehmigung nach §1 (1) 5 ABerG ist so ein Ding, ob mein Betriebswirt ausreicht..... zur Not hab ich noch die ´Möglichkeit 5 Jahre Berufsförderung in Anspruch zu nehmen und ein WiWi Studium hinterher zu schieben.

MfG

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2x Hilfreiche Antwort

#3
 Von 
guest-12321.01.2018 10:47:44
Status:
Student
(2202 Beiträge, 616x hilfreich)

Das mit den Sozi-Beiträgen fragte ich Hauptsächlich wegen meiner Riesterrente

Das wird so auch nicht funktionieren, lies mal das mit dem "Statuskennzeichen 2"

http://www.aok-business.de/meldungen/meldungen-sozialversicherung.php

Und das hat nichts mit der AOK zu tun, oder 401 oder 801 Euro, sondern ist immer so, selbst bei einem 1-Euro-GF.

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1x Hilfreiche Antwort

#4
 Von 
Ratsuchender011050
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 68x hilfreich)

Geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH
ja und das wurmt mich.
Wenn ich mein Privatvermögen meiner Frau gebe und sage ihr "Gründe die GmbH und bestelle mich dann als Geschäftsführer". Wie siehts dann aus mit Pflichtversicherungen?
Kann die GmbH eigentlich (so genau hatten wir das Thema nicht behandelt) als juristische Person die Anteile meiner Frau dann erwerben? (macht glaube ich keinen Sinn, will nur das verhalten bei einer z.Z. ausgeschlossenen Scheidung kontrolieren)
Und wenn nicht kann man vereinbaren das 80% des Gewinnes als Gewinnausschüttung ausgeschüttet werden falls ich das Geld nicht ins nächste Jahr nehmen will.

Als Inkasso-Unternehmen soll es in zweiter Linie dienen.
Stelle mir eher so vor das ich Rechnungen von Einzelunternehmer erstelle, verschicke und überwache um dann als Inkasso zur Not einzutreiben.


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1x Hilfreiche Antwort

#5
 Von 
guest-12321.01.2018 10:47:44
Status:
Student
(2202 Beiträge, 616x hilfreich)

Solange du nicht am Stammkapital beteiligt bist, bist du auch nur ein normaler, pflichversicherter Angestellter.

Welchen Sinn sollte es haben, wenn die GmbH sich selbst gehört ?

Das nennt man "ehebedingte Schenkung", diese Frage solltest du aber lieber dem Notar stellen.



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1x Hilfreiche Antwort

#6
 Von 
Ratsuchender011050
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 68x hilfreich)

Na dann ist ja gut. So mach ich das dann.
Naja wenn die GmbH sich selbst gehört gibt es keinen Gesellschafter-GF :-) nur wohin dann mit der Gewinnausschüttung? Kinderheim? Rot Kreuz? hmmmm.... verzwickt.

Noch was. Wenn meine Frau am Stammkapital beteiligt ist und dann als Bürokraft eingstellt wird =pflichtversicherter Angestellter?

Und wie wäre es damit:
Ich gründe die GmbH, diese kauft dann meine Anteile und ich bin nicht mehr Gesellschafter aber Geschäftsführer.
Könnt ja jeder machen um die Vorzüge der Pflichtversicherung zu haben....
Welche Risiken gibt es da?

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2x Hilfreiche Antwort

#7
 Von 
guest-12321.01.2018 10:47:44
Status:
Student
(2202 Beiträge, 616x hilfreich)

Noch was. Wenn meine Frau am Stammkapital beteiligt ist und dann als Bürokraft eingstellt wird =pflichtversicherter Angestellter?
Nein, funktioniert auch nicht.
Da sie den Geschäftsführer ja jederzeit auswechseln kann, ist sie keine normale Angestellte mehr.

Ich gründe die GmbH, diese kauft dann meine Anteile und ich bin nicht mehr Gesellschafter aber Geschäftsführer
Das erinnert mich irgendwie an eine Stiftung.

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1x Hilfreiche Antwort

#8
 Von 
Ratsuchender011050
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 68x hilfreich)

Na ne Stiftung sollte es nicht sein .
Also wäre es bei dieser Möglichkeit keine GmbH mehr?
Ich sehe mich schon in der PKV landen :kotz:

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2x Hilfreiche Antwort

#9
 Von 
icecycle
Status:
Junior-Partner
(5311 Beiträge, 1984x hilfreich)

Darf Ratsuchender nicht ein GmbH "XY" gründen, die XY
GmbH als juristische Person ihn sowie seine Frau als Midijobber einstellt mit vergünstigten Soz.versicherungen ?

Im Gewinnjahren werden die Gewinne steuermindernd als Sonder Bonus ausgezahlt. Privat zahlt Minijobber wegen geringen Einkommen sowieso keine Steuer.?

1x Hilfreiche Antwort

#10
 Von 
guest-12321.01.2018 10:47:44
Status:
Student
(2202 Beiträge, 616x hilfreich)

Das mit dem Minijobber funktioniert auch nicht, siehe Staturkennezichen
"2" = Geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH
Bereits die Anmeldung, also spätestens nach einem Monat, führt zu Rückfragen. Das ist völlig unabhängig vom Gehalt.
Die einzige Lösung wäre, sie 100 %, er 0 %, dann ginge es.
Allerdings darf sie dann nicht in der GmbH mitarbeiten, nicht mal für 1 Euro.

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1x Hilfreiche Antwort

#11
 Von 
guest-12302.03.2011 15:57:58
Status:
Schüler
(370 Beiträge, 233x hilfreich)

Hallo Ratsuchender

was willst du eigentlich von der ganzen Gestaltung erreichen? Willst du damit Steuer sparen oder die Sozialversicherungsbeiträge nicht zahlen? oder alles zahlen aber so niedrig wie möglich? oder oder oder.....?

Wenn man weiss, was du genau erreichen willst, dann kann man dir auch richtig antworten



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"Du hast das Recht zu wissen, ob du recht hast"

1x Hilfreiche Antwort

#12
 Von 
Ratsuchender011050
Status:
Schüler
(202 Beiträge, 68x hilfreich)

Also erreichen will ich:
a) 3 Jahre erstmal ein niedriges Einkommen, sonst werden die Übergangsgebührnisse stark gestrichen und ich belaste die Firma nicht gleich mit nen hohen Gehalt und kann diese in Ruhe aufbauen.

b) in den 3 Jahren bin ich sowieso in PKV da ich Beihilfeberechtigt bin.

c) ab den 4 Jahr, Angestellter in der Firma, allerdings dann in der GKV (wenns diese dann noch gibt) sowie einen Status der mich für Riesterrente berrechtigt und nebenbei noch in die gesetzl. RV einzahle. Alles auf Pflichtversicherungsbeiträge und nicht freiwillig, denn

d) damit wäre ich in der BG Unfallversichert (Hauptziel) und müsste nicht eine extra teure Private UV abschließen (oder wie so viele Selbstständige, gar keine UV)

e) Steuersparen ist nicht mein Ziel, denn die wissen sowieso wie die uns das Geld aus den Rippen leihern können

f) meine Frau, wenn diese Arbeitslos sein sollte mit bei mir anstellen. (als Lagerlogistik für andere Selbstständige die Waren professionell annehmen,verwalten, Lagerprüfungen etc...)

g) diese allerdings auch als pflicht. Versicherte anstellen.

h) also mein Vorschlag wäre:
Ich gründe das Ding (3 Jahre lang bin ich sowieso PKV und damit wäre es wohl egal ob ich Gesellschafter GF bin oder nicht.)
In dieser Zeit verkaufe ich meine Anteile nach und nach an die jur.Person. Damit hat allerdings keine natür.Person mehr irgendein Anteil. Ist das möglich? Weil indirekt habe ich ja doch die Anteile da ich GF der jur.Person bin und die Anteile ja wieder verkaufen kann.

i) Wenn ich wüßte das ich jeden Monat nen Umsatz von 8K Euro mache wäre es mir auch wieder egal ob sozi.Vers oder nicht nur weiß das vorher keiner

j) Mein Sohn (3 Jahre) könnte ja theoretisch Geschäfte abschließen wenn die Sorgeberechtigten zustimmen....
Wenn mein Sohn 100% der Anteile hat? :-)

k) Danke an alle fürs bemühen

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