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böse Konsequenzen

14.2.2020 Thema abonnieren
 Von 
nörchenmörchen
Status:
Frischling
(1 Beiträge, 0x hilfreich)
böse Konsequenzen

Sehr geehrtes Forum,
ich habe im Jahr 2019 einen Minderheitsanteil an einer GmbH übernommen. Nach rund 7 Monaten fordert der Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter zum Nachschuss auf. Heute stelle ich fest, das ich dies garnicht prüfen kann, da mir der Gesellschafter-Vertrag nicht vorliegt. Ich habe ausschließlich die notarielle Übertragungsurkunde der Geschäftsanteile. Bei Gründung einer GmbH ist es doch zwingend vorgeschrieben, den Gesellschafter-Vertrag von allen Anteilseigner unterschreiben zu lassen. Ich bin nachträglich hinzu gekommen, und mir wird heute bewusst das ich diesen Gesellschafter-Vertrag nicht unterschrieben habe und er liegt mir auch nicht vor. Kann ich mich an dieser Stelle wehren, bzw. kann ich mich generell gegen diesen Nachschuss wehren?

Danke für Eure antworten!

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2 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(74101 Beiträge, 32862x hilfreich)

Zitat (von nörchenmörchen):
Kann ich mich an dieser Stelle wehren, bzw. kann ich mich generell gegen diesen Nachschuss wehren?

Klar, kann man immer. Kann dann halt sehr teuer werden am Ende.


Man sollte sich erst mal eine Kopie der vertraglichen Vereinbarungen besorgen, diese lesen und dann entscheiden was man macht.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
cruncc1
Status:
Junior-Partner
(5771 Beiträge, 3679x hilfreich)

Zitat (von nörchenmörchen):
Ich bin nachträglich hinzu gekommen, und mir wird heute bewusst das ich diesen Gesellschafter-Vertrag nicht unterschrieben habe und er liegt mir auch nicht vor.

Na und? Das Handelsregister ist ein öffentliches Register und jeder kann den Gesellschaftsvertrag abrufen.

https://www.handelsregister.de/rp_web/welcome.do

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