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Als Obdachloser hatt man anscheinend keine Grundrechte mehr. Hilfe!!!

16.8.2021 Thema abonnieren
 Von 
AlexanderP.
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)
Als Obdachloser hatt man anscheinend keine Grundrechte mehr. Hilfe!!!

Hallo

Ich hatte einige Schicksalschläge zu verkraften und verlor meine Wohnung. Die Stadt wies mir einen Container für Obdachlose zu. Das ganze wurde aber von den dort anwesenden Leuten gekrönt. Den diese bestanden zu 95% aus kriminellen/Junkies usw. Manche dort aber hatten einfach wie ich, einfach zu viel auf einmal zu verarbeiten oder sontiges

Die Zustände dort waren unterste Schublade, im Büro des dortigen Hausmeisters hing ein Flachbildfernseher aber in der Gemeinschaftstoilette hing nicht mal ein Seifenspender...während wir Corona hatten. Das ich sowas dann ansprach, gefiel der Stadt natürlich gar nicht. Im Endeffekt wollte man mich dann rausekeln/loswerden

Zum eigentlichen Thema:

Ich besitze eine Softairpistole. Welche man besitzen darf. Ein Mitbewohner ( der mir eins reindrücken wollte) behauptete er hätte nachts und morgens jeweils einen schuss gehört und ich hätte draußen herumgeschossen, wa aber nicht stimmte. Ich habe in meinem container geschossen, auf dosen was ich darf.

Morgens klopfte die Polizei und warf mir oben genanntes vor. Ich bestritt das ganze und daraufhin wurde gegn meinen Willen ohne einen Beschluss oder sonstigen BEWEIS einfach in meinen Container eingedrungen und haben ihn komplett durchsucht und meine softair konfisziert ohne irgendwelche beweise.

In meiner Wut darüber zerdepperte ich im container meinen Fernseher. Daraufhin schmiss man mich komplett auf diie Straße. Freitag Nachmittag! Ich bin ein schwerbehinderter, Schmerzpatient und diabetiker!

Mein komplettes Eigentum im Container wurde einfach "geräumt" (Schaden ca. 1000Euro) ich habe alles verloren! Ihr Ziel mich komplett zu zerstören das ich mich niucht mehr wehren kann hatten sie damit fast geschafft. Doch ich habe wieder eine wohnung und bin wütend und möchte Gerechtigkeit für das was die mir angetan haben. Ich habe mehrere Monate gebraucht um mich davon zu erholen.

Wo soll ich anfangen? An wenn kann ich mich wenden?

War das so rechtens? Wie soll ich vorgehen? Ich hoffe jemand hatt einen Rat oder Tipp

grüße AlexP:

-- Editiert von Moderator topic am 16.08.2021 16:02

-- Thema wurde verschoben am 16.08.2021 16:02

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15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(92031 Beiträge, 35795x hilfreich)

Zitat (von AlexanderP.):
Ich habe in meinem container geschossen, auf dosen was ich darf.

Wie kommt man darauf das man das dort darf?
Solche Unterkünfte sind ja regelmäßig mit recht rigiden Regeln versehen was mitunter auch den Einsatz solcher Waffen einschließt.
Müsste man also mal als erstes prüfen, was dort galt.



Zitat (von AlexanderP.):
Ich bestritt das ganze und daraufhin wurde gegn meinen Willen ohne einen Beschluss oder sonstigen BEWEIS einfach in meinen Container eingedrungen und haben ihn komplett durchsucht und meine softair konfisziert ohne irgendwelche beweise.

Den Beweis gab es ja nun und einen Beschluss braucht man bei Gefahr in Verzug nicht.

Wie ging es danach weiter, gab es eine Anklage / Strafbefehl, was wurde vorgeworfen etc.



Zitat (von AlexanderP.):
In meiner Wut darüber zerdepperte ich im container meinen Fernseher.

Der Fernseher war Dein Eigentum? Oder nur in Deinem Container?



Zitat (von AlexanderP.):
Daraufhin schmiss man mich komplett auf diie Straße. Freitag Nachmittag!

Siehe oben, welche Regeln galten dort?
Aber hier könnte das herumschießen und unkontrollierte Wutanfälle auch ohne die Regeln ausreichend sein um einen weiteren Verbleib auszuschließen.



Zitat (von AlexanderP.):
Ich bin ein schwerbehinderter, Schmerzpatient und diabetiker!

Ja und?
Glaubt man das dies einen Freifahrtschein bedeutet?
Wenn medizinischen Probleme auftreten, gibt es notfalls Krankenhäuser.



Zitat (von AlexanderP.):
Mein komplettes Eigentum im Container wurde einfach "geräumt"

Ja, das ist üblich, der Container wird dann ja einem anderen zugewiesen. Die Plätze sind in der Regel recht knapp.

Wie ging es danach weiter, wann und wo genau hat man die Sachen eingefordert? Gibt es Nachweise über die Einforderung?



Zitat (von AlexanderP.):
aber in der Gemeinschaftstoilette hing nicht mal ein Seifenspender...

Bei uns ist es so, das man seinen Kram immer mitbringen muss (sogar Toilettenpapier).



Zitat (von AlexanderP.):
Ihr Ziel mich komplett zu zerstören das ich mich niucht mehr wehren kann hatten sie damit fast geschafft.

Ich denke nicht das es da eine behördenübergreifende Verschwörung mit diesem Ziel gibt...
Wie genau kommt man darauf?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

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#2
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(20180 Beiträge, 4077x hilfreich)

Zitat (von AlexanderP.):
Wo soll ich anfangen? An wenn kann ich mich wenden? War das so rechtens? Wie soll ich vorgehen?

Andere Frage:
WAS willst du denn erreichen?
----------------------------
Meine Meinung:
- Die Zustände in solchen Unterkünften sind meist so. Das liegt leider meist an den Bewohnern.
- Dass man im Container mit solchen Geräten schießen darf, ist definitiv nicht so.
- Der andere wusste vermutlich nicht, dass du mit *Spielzeug* ballerst.
- Die Polizei durfte vermutlich auch ohne Durchsuchungsbeschluss wegen Gefahr im Verzug den Container durchsuchen und die Waffe beschlagnahmen.
- Den TV-Schaden hast du dir selbst zugefügt.
- Geräumt hat man den Container für den nächsten Bewohner.
- Dein sonstiges Eigentum wird man eingelagert haben. Gegen Kostenerstattung wirst du es wiederbekommen. Die Städte haben immer *Aufbewahrungsräume*.

-- Editiert von Anami am 16.08.2021 16:11

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#3
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(33405 Beiträge, 12929x hilfreich)

Man darf mit diesen Waffen nur auf befriedetem geschützten Gelände mit Einwilligung des Eigentümers/Besitzers schießen. Auch sollten alle, die sich im Umfeld bewegen oder in den Bereich des Schützen kommen, einen Augenschutz tragen. Heimlich wo auch immer rumzuballern, gerade das ist ja nicht erlaubt.

Dieses Verhalten in Kombination mit der Zerstörungswut ist in der Tat nicht akzeptabel, gerade unter Berücksichtigung der "Klientel" in Obdachlosenunterkünften. Bleibt die Frage, ob die Sachen des Fragestellers noch irgendwo gelagert sind. Diese "Einlagerungen" sind zeitlich befristet. Die Kommunen sind in der Regel für jeden dankbar, der seinen Krempel abholt, irgendwann werden sie vernichtet. Ich staune immer wieder, welchen Schätzwert Menschen ansetzten, wenn etwas zerstört wurde. Normalerweise den Neuwert. Gebrauchte Bettwäsche hat nun mal nur den Wert von Cents. Und Klamotten auch.

Ich sehe da nur wenig Ansatzpunkte, irgend etwas zu bekommen. Wenn jemand sich nicht an die gesetzlichen Spielregeln hält und auch Hausordnungen missachtet, dann muss er mit Konsequenzen rechnen.

wirdwerden

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#4
 Von 
AlexanderP.
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zum schießen mit der Softair:

Das ganze war bekannt. Mir wurde verboten damit auf dem Gelände herumuschießen. Woraufhin ich das ganze in meinen Container verlagerte. Dort baute ich mir eine Art Schießbude wo ich (mit Schutzbrille) auf Dosen schoss. Da ich anfing Misstände anzusprechen und zu kritisieren, ging es los das man versuchte mir zuzusetzen. Aber das ist eine andere Geschichte....

Zur Gefahr im Verzug:

Es handelte sich dabei um eine Behauptung eines Bewohners. Behaupten kann man viel. Zumal das ganze auch gelogen war. Man warf mir Sachbeschädigung vor und das ich draußen geschoßen haben soll. Er hatt nachts ein Schuss gehört und morgens. 3 stunden später kam die Polizei...Gefahr im Verzug? Welche Gefahr? Das ganze wurde eingestellt was ich vor kurzem mitbekommen habe.

Der Fernseher war mein Eigentum den ich innerhalb meines Containers zerstörte. Das wurde aber als Grund herangezohgen mich sofort zu räumen. Da ich wie gesagt ziemlich krank bin und medikamente brauche musste ich ins krankenhaus. Es wurde sogar noch eine Miete übrwiesen (****** dauerauftrag) aber man hatt ales geräumt und ich bekomme keinerlei auskunft was damit passiert ist. Man hatt mir alles genommen und versucht mich einfach fertigzumachen.

Was kann icht tun? Das kann doch nicht wirklich alles rechtens gewesen sein? Als Obdachloser verliert man anscheinend wirklich an Rechten. In einer Wohnung reicht es nicht aus wenn ich bei der polizei anrufen würde und dasselbe behaupten würde.

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#5
 Von 
AlexanderP.
Status:
Frischling
(3 Beiträge, 0x hilfreich)

Zum schießen mit der Softair:

Das ganze war bekannt. Mir wurde verboten damit auf dem Gelände herumuschießen. Woraufhin ich das ganze in meinen Container verlagerte. Dort baute ich mir eine Art Schießbude wo ich (mit Schutzbrille) auf Dosen schoss. Da ich anfing Misstände anzusprechen und zu kritisieren, ging es los das man versuchte mir zuzusetzen. Aber das ist eine andere Geschichte....

Zur Gefahr im Verzug:

Es handelte sich dabei um eine Behauptung eines Bewohners. Behaupten kann man viel. Zumal das ganze auch gelogen war. Man warf mir Sachbeschädigung vor und das ich draußen geschoßen haben soll. Er hatt nachts ein Schuss gehört und morgens. 3 stunden später kam die Polizei...Gefahr im Verzug? Welche Gefahr? Das ganze wurde eingestellt was ich vor kurzem mitbekommen habe.

Der Fernseher war mein Eigentum den ich innerhalb meines Containers zerstörte. Das wurde aber als Grund herangezohgen mich sofort zu räumen. Da ich wie gesagt ziemlich krank bin und medikamente brauche musste ich ins krankenhaus. Es wurde sogar noch eine Miete übrwiesen (****** dauerauftrag) aber man hatt ales geräumt und ich bekomme keinerlei auskunft was damit passiert ist. Man hatt mir alles genommen und versucht mich einfach fertigzumachen.

Was kann icht tun? Das kann doch nicht wirklich alles rechtens gewesen sein? Als Obdachloser verliert man anscheinend wirklich an Rechten. In einer Wohnung reicht es nicht aus wenn ich bei der polizei anrufen würde und dasselbe behaupten würde.

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#6
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(92031 Beiträge, 35795x hilfreich)

Zitat (von AlexanderP.):
Mir wurde verboten damit auf dem Gelände herumuschießen. Woraufhin ich das ganze in meinen Container verlagerte.

Und der Container stand etwa nicht auf dem Gelände?



Zitat (von AlexanderP.):
Gefahr im Verzug? Welche Gefahr?

Das herumschießen mit der Pistole.



Zitat (von AlexanderP.):
In einer Wohnung reicht es nicht aus wenn ich bei der polizei anrufen würde und dasselbe behaupten würde.

Zum einen ist das so nicht korrekt, zum anderen spielen die Besonderheiten der Umgebung natürlich auch eine Rolle.



Zitat (von AlexanderP.):
und ich bekomme keinerlei auskunft was damit passiert ist.

Wie lange ist das denn her?
Bekommt man gar keine Antwort auf Anfragen?


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

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#7
 Von 
wirdwerden
Status:
Unbeschreiblich
(33405 Beiträge, 12929x hilfreich)

Der Wagen stand auf dem Gelände. Du durftest da nicht rumballern. Nicht im Freien, nicht in dem Container. Ist das denn so schwer zu verstehen? Das in der Combi mit dem Zertrümmern von dem Fernseher, so viel Gewaltbereitschaft muss niemand dulden. Gerade in diesen Unterkünften nicht, es geht einfach nicht.

Und mal ganz ehrlich, die Beschwerde mit der Seife ist doch lächerlich. Wer einigermaßen mitdenkt, der hat doch gerade wegen Corona seine eigene Seife dabei, wenn er Toiletten mit einer unbestimmbaren Anzahl von Menschen teilen muss. Ich z.B. wenn ich arbeite.

Die Polizei kommt dann, wenn sie Zeit hat. Häufig werden nächtliche Einsätze nach Möglichkeit auch auf den Morgen verschoben, weil Nachteinsätze wegen Störung der Nachtruhe tunlichst zu unterlassen sind.

Das Ausleben von Aggressionen mit Waffen und durch Zerstörungen sind in einer solchen Unterkunft ein absolutes "no go." Ist das immer noch nicht bei dir angekommen?

Und mit Grundrechten hat das so viel zu tun wie Bismarck mit den Preiselbeeren.

wirdwerden



-- Editiert von wirdwerden am 16.08.2021 17:36

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#8
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(20180 Beiträge, 4077x hilfreich)

Zitat (von AlexanderP.):
Woraufhin ich das ganze in meinen Container verlagerte. Dort baute ich mir eine Art Schießbude
Ja, wirklich ziemlich krank. Das widersprach garantiert den Regeln dort, egal, ob du was kritisiert hattest oder Seife fehlte.
Ja, es war vermutlich zu dem Zeitpunkt Gefahr im Verzug. Deshalb durfte die Polizei tun, was sie tat.
Zitat (von AlexanderP.):
Da ich wie gesagt ziemlich krank bin und medikamente brauche musste ich ins krankenhaus.
Ja, das liest sich tatsächlich so. Im KH wurdest du behandelt und konntest deine Wutanfälle wegen der Räumung/Durchsuchung nicht an Unbeteiligten auslassen. Zum Glück!
Zitat (von AlexanderP.):
Als Obdachloser verliert man anscheinend wirklich an Rechten.
Nein, eigentlich nicht.

Zitat (von AlexanderP.):
ich bekomme keinerlei auskunft was damit passiert ist.
Wie und wann und wo hast du denn Auskunft verlangt?
Deshalb nochmal gefragt: WAS willst du erreichen? Das Grundgesetz ändern oder deine Sachen zurück?

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#9
 Von 
Pascal Bräuning
Status:
Beginner
(64 Beiträge, 27x hilfreich)

Ist denn eine "kalte Räumung" ohne Räumungsverfahren in einer solchen Notunterkunft überhaupt möglich, wenn man dort gemeldet ist und schon einige Zeit dort wohnt? Durch die Tatsache das ein Mensch an einer gemeldeten Adresse wohnt, ergeben sich auch ohne Mietvertrag bestimmte Rechte welche denen eines Mieters gleichen.

Hat Ihnen die Gemeinde eine alternative Notunterkunft zur Verfügung gestellt oder auf einen Schlafplatz verwiesen? Selbst wenn jemand nicht unterbringungsfähig ist, besteht die Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung bedingt durch die unfreiwillige Obdachlosigkeit weiterhin. Wenn jemand wegen Wutanfällen nicht Unterbringungsfähig ist, könnte ich mir vorstellen das hier eine psychiatrische Erkrankung vorliegt. Dann wäre m.E. eine psychiatrische Klinik ein besser geeigneter Ort zur Unterbringung. So eine Langzeitbehandlung ist immer noch besser als auf der Straße, weil man in der Klinik eigentlich alles hat(Verpflegung, Unterkunft, Heizung, Hygieneartikel, saubere sanitäre Anlagen, medizinische Versorgung, ) was man zum Leben benötigt.

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#10
 Von 
Kernell
Status:
Praktikant
(604 Beiträge, 110x hilfreich)

Wen genau hast Du nach dem Verbleib Deiner Sachen gefragt und was genau wurde Dir geantwortet? Irgendwe muss ja wissen, was damit geschehen ist. Wenn das ganze allerdings schon länger her ist, könnte es tatsächlich schwierig werden.

Signatur:

Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar, ich bin nur Laie in diesen Dingen.

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#11
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(92031 Beiträge, 35795x hilfreich)

Zitat (von Pascal Bräuning):
Durch die Tatsache das ein Mensch an einer gemeldeten Adresse wohnt, ergeben sich auch ohne Mietvertrag bestimmte Rechte welche denen eines Mieters gleichen.

Nein, nicht bei Notunterkünften
Und schon gar nicht, wenn man mit Waffen herumballert und zu Gewaltausbrüchen neigt.


Signatur:

Meine persönliche Meinung/Interpretation!
Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB

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#12
 Von 
Pascal Bräuning
Status:
Beginner
(64 Beiträge, 27x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Nein, nicht bei Notunterkünften
Und schon gar nicht, wenn man mit Waffen herumballert und zu Gewaltausbrüchen neigt.


Ok, bleibt dann nur die Frage wo solche Personen dann alternativ untergebracht werden, wenn diese durch den Rausschmiss unfreiwillig obdachlos sind und damit eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen. Im Winter könnte sogar Lebensgefahr bestehen. Kommen diese Personen dann je nach Gefahrenlage in Polizeigewahrsam?

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#13
 Von 
Anami
Status:
Heiliger
(20180 Beiträge, 4077x hilfreich)

Zitat (von Pascal Bräuning):
bleibt dann nur die Frage wo solche Personen dann alternativ untergebracht werden,
Kommt drauf an. Er hat sich seit 2 Wochen hier nicht mehr gemeldet, evtl., weil ihm keiner passendes Gegenwehrmittel liefern konnte für die Folgen seiner Eskapaden.
Hauptsächlich ging es ihm aber um die Wiederbeschaffung seines Eigentums.
Vermutlich weiß er sich selbst zu helfen und ist hoffentlich schon in dieser Richtung aktiv geworden.

Signatur:

ist nur meine Meinung.

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#14
 Von 
Solan196
Status:
Student
(2751 Beiträge, 278x hilfreich)

Zitat (von Pascal Bräuning):
Ok, bleibt dann nur die Frage wo solche Personen dann alternativ untergebracht werden, wenn diese durch den Rausschmiss unfreiwillig obdachlos sind


Tagsüber bleiben die alle an der frischen Luft, und abends können diese Personen eine Nachtschlafstelle der entsprechenden Stadt aufsuchen, die gibt es in jeder Stadt.

Zitat (von Pascal Bräuning):
damit eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen.


Der TE ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, er ist ja auch seiner Waffe beraubt. IdR werden Personen, die sich als solche Gefahr herausstellen auch recht schnell von der Straße entfernt und in die geeignete Unterbringung verbracht (zb. Psychiatrie, Knast etc.)

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