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Baufirma gepfuscht, Mängel nicht behoben

10.9.2019 Thema abonnieren Zum Thema: Mangel Jahr
 Von 
Josef84
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)
Baufirma gepfuscht, Mängel nicht behoben

Hallo,

ich habe vor circa einem Jahr eine Baufirma beauftragt um 3 Räume zu verputzen. Die Räume wurden damals aber so schlecht verputzt, dass ich um Behebung der Mängel gebeten habe. Die Mängel waren wirklich sichtbar, nicht nur im Licht. Es waren Wellen auf den Wänden und die Decken waren ebebfalls wellig. Zum Teil konnte man soger unter der Waaglatte durchsehen (kein Witz). Auch wurde nicht ganz bis zum Boden verputzt, so dass der Bodenleger die Sockelleisten nicht anbringen konnte. Es musste erst der Maler nachspachteln.

Lange Rede kurzer Sinn:

Der Unternehmer sagte kurz darauf er werde demnächst vorbeikommen und die Mängel beheben. Seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört und dachte das Problem wäre damit erledigt. Wenn ich schon nichts bezahlen muss dann kann ich doch damit leben – dachte ich.

Jetzt nach knapp einem Jahr ruft er mich aufeinmal an und meint ich solle doch mal meine Rechnung bezahlen (welche ich bis heute gar nicht erhalten habe)... Das ist doch ein Witz oder? Wie bitte soll ich darauf reagieren?

Danke für eure Hilfe

-- Editiert von Josef84 am 10.09.2019 22:00

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Nicht genau ihre Frage? Wir haben weitere Antworten zum Thema
Mangel Jahr


15 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69784 Beiträge, 32120x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Wie bitte soll ich darauf reagieren?

Mit der selben Ignoranz wie er bezüglich der Reklamation - zumindest vorerst.


Wenn ich das richtig las, hat man die Mängel bereits selbst behoben?


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
Josef84
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Hallo,

nein die Mängel sind nach wie vor vorhanden. Jetzt wollen wir da aber auch nichts mehr machen da ja bereits der Boden verlegt ist und die Möbel ect. in den Räumen stehen

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#3
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6619 Beiträge, 1228x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
dass ich um Behebung der Mängel gebeten habe.
Wie hast du das gemacht? Und welchen Vertrag über welche Leistung hast du mit ihm geschlossen?
Zitat (von Josef84):
Wie bitte soll ich darauf reagieren?
Auf Anrufe braucht man gar nicht reagieren. Eine Rechnung, die man nicht erhalten hat, kann man nicht bezahlen.

Ego: Gar nicht reagieren.
Je nach Vereinbarung/Vertrag von vor 1 Jahr reagiert der Putzer wieder--- oder nicht.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#4
 Von 
guyfromhamburg
Status:
Lehrling
(1179 Beiträge, 258x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Jetzt wollen wir da aber auch nichts mehr machen da ja bereits der Boden verlegt ist und die Möbel ect. in den Räumen stehen

Dann kann die Baufirma auch nicht mehr nachbessern. Und warum sollten Sie dann die Rechnung nicht zahlen müssen?

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#5
 Von 
Josef84
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von Josef84):
dass ich um Behebung der Mängel gebeten habe.
Wie hast du das gemacht? Und welchen Vertrag über welche Leistung hast du mit ihm geschlossen?

Gar nix... Er kam, hat sich das angesehen und mir einen ungefähren Preis gesagt und gesagt, das wird Stundenweise abgerechnet - fertig. Den Mangel mit den Sockelleisten hat mir dann der Maler beseitigt und der Bauunternehmer meinte das wird dann abgerechnet. Die anderen Mängel haben wir erst später bemerkt. Als ich ihn darauf angesprochen habe, kam er auch vorbei und hat sich das angesehen. Er hat die Fehler auch eingesehen (ist ja auch mehr als offensichtlich) und gesagt er wird nochmals mit dem Maler vorbeikommen um mit ihm zu besprechen wie man das am besten ausbessert.

Ab da habe ich bis jetzt nichts mehr von ihm gehört.

Mein Gedanke wäre jetzt halt dass ich höchstens die Materialkosten bezahle und weiter nichts. Ich werde doch nicht für so einen Pfusch bezahlen.

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#6
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6619 Beiträge, 1228x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Mein Gedanke wäre jetzt halt dass ich höchstens die Materialkosten bezahle und weiter nichts.
Ja, so könnte man denken. -ICH- würde aber ohne eine Rechnung erhalten zu haben, gar nichts zu dem Materialkosten wissen.
Der Handwerker wird dir eine Rechnung schicken müssen, wenn er Geld will.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#7
 Von 
Sir Berry
Status:
Senior-Partner
(6981 Beiträge, 2495x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Ich werde doch nicht für so einen Pfusch bezahlen.

Na ja, so groß kann der pfusch ja nicht sein, denn Du bewohnst die Hütte ja.

Wie schon zuvor beschrieben, hast auch Du Dich falsch verhalten, was die Sachmangelrüge angeht.

Richtig wäre es gewesen, vor dem Einzug die Behebung der Ängel in einer den Zugang betreffenden nachweisbaren Form zu fordern.
Durch den Einzug könnte man jetzt durchaus auf die Idee einer konkludenten Bauabnahme kommen, was gar nicht so falsch wäre.

Zitat (von Josef84):
Den Mangel mit den Sockelleisten hat mir dann der Maler beseitigt und der Bauunternehmer meinte das wird dann abgerechnet.
Du meinst vermutlich abgezogen oder nicht berechnet, oder wie ist der Satz zu verstehen?

Des Weiteren beschreibst Du eine wellige Decke. Du weist aber schon, dass der Putzer a) keine Baumängel an der Grunddecke ausgleichen muss und b) das geringe Abweichungen bei mineralischen Innenputzen hinzunehmen sind. Man kann das abbedingen, aber dann wird der Putz richtig teuer, weil von Hand nachgearbeitet werden muss.

Zitat (von Josef84):
Ich werde doch nicht für so einen Pfusch bezahlen.

Unter Umständen doch.
Ich sehe zwei Möglichkeiten:
Die eine wäre einen Preisnachlass zu verhandeln die zweite wäre, wenn ihr euch nicht einigen könnt, den Unternehmer jetzt noch zur Nachbesserung aufzufordern.

Die zweite Möglichkeit ist für dich zum Einen mit großen Unannehmlichkeiten verbunden, weil du die Räume leerräumen musst und ggf. auch bereits aufgebrachte Deckenfarbe wider gänzlich beseitigen musst (Gipsputz hält auf bestimmten Farben nicht) und zum Anderen, weil ja nicht wie sonst üblich ein qmPreise sondern Arbeit nach Zeit vereinbart ist, du deshalb auch die Zeit für die Nacharbeiten bezahlen musst. Ob in diesem Fall § 635 zur Anwendung kommt, halte ich für fraglich.

Zitat (von Josef84):
Seitdem habe ich nichts mehr von ihm gehört und dachte das Problem wäre damit erledigt. Wenn ich schon nichts bezahlen muss dann kann ich doch damit leben – dachte ich.

Nicht Dein Ernst, oder? Das der Handwerker Geld für seine Arbeit sehen will, steht doch wohl völlig außer Frage.
Streit kann doch nur über die Höhe entstehen.

Zitat (von Josef84):
Mein Gedanke wäre jetzt halt dass ich höchstens die Materialkosten bezahle und weiter nichts.
Der Handwerker schuldet Dir eine Ausführung in mittler Art und Güte. Da nichts anders vereinbart wurde, kann man die Richtlinien mit den darin entaltenen Tolleranzen als das geschuldete Werk ansehen (§ 633 BGB).
Das gelieferte Werk weicht davon ab. § 634 BGB listet die Rechte auf, die für Dich daraus erwachsen. Entscheidest Du Dich für die Minderung der Vergütung, ist diese in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Vertragsschlusses der Wert des Werkes in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde (§ 638 Abstz 3 BGB).
Allein die Tatsache, dass Du die Räume ohne Nachbesserung bewohnst, ist meiner Meinung nach ein starkes Indiz dafür, dass die Minderleistung nicht so gravierend ausfällt, dass du die Summe komplett um die Handwerkerleistung kürzen kannst. Mit einer Komplettkürzung ist man in der Regel nur dann erfolgreich, wenn das Werk nicht bestimmungsgemäß zu gebrauchen ist.

Ich rate zu einer Einigung, die schriftlich fixiert werden sollte.

Berry

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#8
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(69784 Beiträge, 32120x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
denn Du bewohnst die Hütte ja.

Und das könnte dann durchaus als Abnahme gelten - auf gut deutsch: für gut befunden und akzeptiert wie besehen.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#9
 Von 
Josef84
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Naja, ich war so gut wie gezwungen dort einzuziehen da die Mietwohnung bereits gekündigt wurde und wir raus mussten. Zudem haben wir wie schon gesagt, die Mängel an den Wänden und der Decke erst später bemerkt.

Außerdem denke ich nicht dass das "Werk" in Ordnung ist, wenn man zum Teil unter der Waglatte durchschauen oder die Wellen sogar mit den Händen fühlen kann.

Des Weiteren werden alte Risse bereits jetzt wieder sichtbar da keine Netze eingespachtelt wurden. Es wurden alte Räume renoviert und da spachtelt man normalerweise großflächig Netze ein. Und die Decken waren vorher auch eben.

Man kann also durchaus sagen die Räume wurden verschlimmbessert...

Zudem hat mir auch der Maler und mein Geometer bestätigt, dass das nicht normal ist.

-- Editiert von Josef84 am 12.09.2019 19:04

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#10
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6619 Beiträge, 1228x hilfreich)

@Josef84
Das ist doch egal. Normal oder nicht normal--- Egal.
Es kommt auf die vertraglichen Vereinbarungen an. Hat der Putzer mit dir einen Werkvertrag ohne Dellen und mit Netz vereinbart? WAS habt ihr denn vereinbart? Offenbar nur den Preis.

Zitat (von Josef84):
Er kam, hat sich das angesehen und mir einen ungefähren Preis gesagt und gesagt, das wird Stundenweise abgerechnet - fertig.
Nur das?--- Dann war das der Vertrag. Über die Qualität und Ebenheit der Putzflächen und die Materialkosten habt ihr nichts vereinbart.

Du brauchst also zunächst eine Rechnung, über deren Höhe bzw. Abzüge man dann evtl. noch streiten kann.

Was soll dein Messen und Fühlen und Vergleichen mit anderen *normalen* Ausführungen? Bringt dir nichts. JETZT nicht.
------------------------------------------------------

Zitat (von Sir Berry):
Ich rate zu einer Einigung, die schriftlich fixiert werden sollte.
Ja. Auf jeden Fall.
Nachdem der Putzer die Rechnung vorgelegt hat, kann man loslegen mit der *Einigkeits-Fixierung*. ;)

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#11
 Von 
Sir Berry
Status:
Senior-Partner
(6981 Beiträge, 2495x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Naja, ich war so gut wie gezwungen dort einzuziehen

Nein, warst Du nicht aus dem Vertragsverhältnis mit dem Handwerker heraus.
Aus anderen Gründen mag es durchaus zutreffen, aber die wären rechtlich nicht relevant.
Es sei denn, es wäre vertraglich ein Fertigstellungstermin vereinbart worden.

Zitat (von Josef84):
Außerdem denke ich nicht dass das "Werk" in Ordnung ist, wenn man zum Teil unter der Waglatte durchschauen oder die Wellen sogar mit den Händen fühlen kann.

Kommt wie gesagt darauf an, welche Abweichungen vorliegen. Hatte ich aber vorher schon erklärt.

Gehen wir davon aus, dass es relevante Abweichungen sind, kommen all die Imponderabilien ins Spiel die schon beschrieben wurden, incl. Deines eigenen Verhaltens.

Du hast selbst Fehler gemacht, die Deine eigentlich recht gute Rechtsposition erheblich schwächen. Wenn Du gleichwohl meinst keinen Werklohn zahlen zu müssen, verweiger die Zahlung; und lebe mit den Folgen.

Berry

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#12
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6619 Beiträge, 1228x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
verweiger die Zahlung; und lebe mit den Folgen.
Dem TE als Auftraggeber liegt bisher keine Rechnung über die Summe X vor, die vor > 1 Jahr vereinbart wurde.
Also mindestens ein *Zettelchen* mit Firmenname und Summe und dem minimal notwendigen Text sollte doch mind. vorliegen.
Aber: Nach 1 Jahr ruft er an und verlangt die Zahlung von X €. Auf einen solchen Anruf hin würde -ICH- noch gar nichts tun.

Der *Unternehmer* sollte wissen, dass eine Rechnung dazugehört.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#13
 Von 
Josef84
Status:
Frischling
(5 Beiträge, 0x hilfreich)

Falls das vlt. noch relevant ist:

Die besagte Firma welche mir die Räume verputzt hat, gibt es überhaupt nicht mehr.

Kurz etwas genauer:

Es handelt sich um ein Bauunternehmen mit dem Namen soundso. Dieses Unternehmen hatte damals ein Subunternehmen mit dem Namen xyz welches diese Arbeit ausgeführt hat. Das Subunternehmen wurde mittlerweile aber aufgelöst.

Ps: Klar hab ich auch Fehler gemacht, das weiss ich doch. Aber wenn man noch nie mit solchen Firmen zu tun hatte und dazu noch extrem unter Zeitdruck steht (die Auswahl an Firmen die so kurzfristig Zeit hatten war sehr gering), dann denkt man halt oft erst nach wenn es zu spät ist. Ich habe mir von so einer Firma die täglich am verputzen ist auch nicht gedacht, dass die so eine Sch***e bauen.

-- Editiert von Josef84 am 13.09.2019 21:50

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#14
 Von 
Anami
Status:
Senior-Partner
(6619 Beiträge, 1228x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Falls das vlt. noch relevant ist:
Falls du es noch immer nicht verstanden hast:
Wenn du eine Rechnung von Fa. XYZ oder von der Fa. soundso erhältst---- dann melde dich bitte wieder hier.---> Bevor du bezahlst.

Signatur:Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Karl V.
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#15
 Von 
Sir Berry
Status:
Senior-Partner
(6981 Beiträge, 2495x hilfreich)

Zitat (von Josef84):
Falls das vlt. noch relevant ist:

Ist es nicht. Relevant ist Dein Vertragspartner, den scheint es ja noch zu geben, oder aber dessen Rechtsnachfolger.

Zitat (von Josef84):
Aber wenn man noch nie mit solchen Firmen zu tun hatte und dazu noch extrem unter Zeitdruck steht (die Auswahl an Firmen die so kurzfristig Zeit hatten war sehr gering), dann denkt man halt oft erst nach wenn es zu spät ist.

Das hat allerdings absolut nicht mit den von Dir begangenen Fehler zu tun. Und darum geht es auch garnicht. Du scheinst Dir die gesetzlichen Regelungen nicht angesehen zu haben, hier besonders Dein Recht auf Minderung.

Außerdem ist es für den Sachverhalt auch so gut wie garnicht relevant. Rechtlich zu beurteilen sind die Fakten, nicht die Motivation.

Berry

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