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Fenster mit falschen Gläsern geliefert

27.9.2020 Thema abonnieren
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)
Fenster mit falschen Gläsern geliefert

Servus zusammen,

wir haben ein folgendes Problem. Wir haben 2016 Fenster für unsere Haussanierung bestellt inkl. Einbau zum Festpreis. Als die Fenster ankamen stellte sich heraus, dass die Gläser in den Fenstern nicht die bestellten sind. Wir haben uns mündlich mit dem Handwerker darauf geeinigt, dass er die Gläser auf seine Kosten ersetzt. Bis heute schiebt der Handwerker die Sache vor sich her und vertröstet uns.. er hat bisher nicht geliefert. Den Einbau der Fenster zum ausgemachten Festpreis hat er übrigens verweigert. Dies hat uns ebenfalls so einige Umstände gemacht und auch Zusatzkosten verursacht. Wert alleine der Fenstergläser inkl. Einbau und Entsorgung der Alten beläuft sich auf ca. 4 T€

Welche Möglichkeiten gibt es für uns ?

Besten Dank und Grüße Oblong

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20 Antworten
Sortierung:
#1
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82071 Beiträge, 34099x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
Wir haben uns mündlich mit dem Handwerker darauf geeinigt, dass er die Gläser auf seine Kosten ersetzt.

Auch mündliche Vereinbarungen sind einzuhalten - oft scheitert es aber an der Nachweisbarkeit.
Daher die erste Frage, wie man die Vereinbarung möglichst gerichtsfest nachweist.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#2
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von OblongFitzOblong):
Wir haben uns mündlich mit dem Handwerker darauf geeinigt, dass er die Gläser auf seine Kosten ersetzt.

Auch mündliche Vereinbarungen sind einzuhalten - oft scheitert es aber an der Nachweisbarkeit.
Daher die erste Frage, wie man die Vereinbarung möglichst gerichtsfest nachweist.

Servus Harry van Sell,

"Auch mündliche Vereinbarungen sind einzuhalten" - so weit, so gut..

"Daher die erste Frage, wie man die Vereinbarung möglichst gerichtsfest nachweist." - gute Frage? Wie geht das?

Grüße Oblong

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#3
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Gilt in diesem "die 5jährige Gewährleistung aus §438 Abs. 1 Nr. 2 BGB" ??

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#4
 Von 
Sir Berry
Status:
Richter
(8951 Beiträge, 2848x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
Wie geht das?

Im Grunde genommen ganz einfach: man besteht auf einer schriftlichen Aäßerung und verlässt sich nicht nur auf das gesprochene Wort.

Zitat (von OblongFitzOblong):
Gilt in diesem "die 5jährige Gewährleistung aus §438 Abs. 1 Nr. 2 BGB" ??

Ich tendiere zu nein, um aber genauer zu sein, müsste man den Mangel kennen.
Die Gläser sind nicht die bestellten ist zu unpräzise.

Berry

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#5
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14752 Beiträge, 2218x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
er hat bisher nicht geliefert.
Fragen zur Sache, nicht zum Recht:

Wann wurden die Fenster mit falscher Verglasung geliefert?
Wann wurden die Fenster eingebaut?
Warum hat er den Festpreis nicht akzeptiert?
Welche Zusatzkosten sind euch daraus entstanden?

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#6
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Zitat (von OblongFitzOblong):
Wie geht das?

Im Grunde genommen ganz einfach: man besteht auf einer schriftlichen Aäßerung und verlässt sich nicht nur auf das gesprochene Wort.

Zitat (von OblongFitzOblong):
Gilt in diesem "die 5jährige Gewährleistung aus §438 Abs. 1 Nr. 2 BGB" ??

Ich tendiere zu nein, um aber genauer zu sein, müsste man den Mangel kennen.
Die Gläser sind nicht die bestellten ist zu unpräzise.

Berry

Vertrag war über Lieferung, Demontage, Entsorgung und fachgerechte Montage von Passivhausfenstern und -Tür zum Festpreis.. somit ein Werkvertrag?

Bestellte Gläser mit G-Wert 50 % (möglichst viel Sonnenlicht soll durchkommen bei gleichzeitig sehr guten Isoliereingeschaften (gemäß der Passivbauweise für solare Gewinne) .. geliefert wurden aber welche mit G-Wert 37 % (Sonnenschutzglas) quasi das Gegenteil.

Fachgerechter Einbau der neuen Fenster zum vereinbarten Festpreis wurde verweigert mit der Begründung : es wäre doch zu aufwendig gemessen an dem vereinbarten Festpreis.. Ist dies evtl. ein Versuch einen möglichen Werkvertrag ungeschehen zu machen? Demontage und Entsorgung der alten Fenster wurde übrigens ebenfalls verweigert.

Grüße Oblong

-- Editiert von OblongFitzOblong am 28.09.2020 18:47

-- Editiert von OblongFitzOblong am 28.09.2020 19:00

-- Editiert von OblongFitzOblong am 28.09.2020 19:01

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#7
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Zitat (von OblongFitzOblong):
er hat bisher nicht geliefert.
Fragen zur Sache, nicht zum Recht:

Wann wurden die Fenster mit falscher Verglasung geliefert?
November 2016

Wann wurden die Fenster eingebaut?
Dezember 2016 in Eigenleistung nachdem der Einbau verweigert wurde.

Warum hat er den Festpreis nicht akzeptiert?
Begründung "zu Aufwändig"

Welche Zusatzkosten sind euch daraus entstanden?


Reihenfolge der Gewerke kam durcheinander, resultierende Kosten ca. 2, 2 T€
Wert der Gläser die hätten geliefert werden sollen ca. 2 T€
Kosten für Austausch und Entsorgung der falschen Gläser nach eingeholtem Angebot ca. 2 T€

Grüße Oblong

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#8
 Von 
Sir Berry
Status:
Richter
(8951 Beiträge, 2848x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
Demontage und Entsorgung der alten Fenster wurde übrigens ebenfalls verweigert.

Das die Entsorgung verweigert wurde, ist ja noch verständlich. Aber wie konnten die neuen Fnster mit dem falschen Glas denn montiert werden, wenn die alten Fenster nicht demontiert wurden?

Zitat (von OblongFitzOblong):
Reihenfolge der Gewerke kam durcheinander

Nur schwer nachvollziehbar, denn für die nachfolgenden Gewerke ist es doch unerheblich, dass in den Rahmen ein nicht bestelltes Glas eingebaut ist.

Der Handwerker will offenbar nicht mehr nachbessern. Er hält Dich hin. Das kriegst Du alleine nicht gebacken.

Forder den Handwerker unter Fristsetzung und mit Zustellnachweis zur Nachbesserung auf und wende Dich nach Fristablauf an einen Anwalt.

Berry

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#9
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14752 Beiträge, 2218x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
somit ein Werkvertrag?
Das dürfte vermutlich stimmen.
Zitat (von OblongFitzOblong):
Ist dies evtl. ein Versuch einen möglichen Werkvertrag ungeschehen zu machen?
Kann sein. Ist mE jetzt aber nicht mehr relevant. Weil:
Zitat (von OblongFitzOblong):
Dezember 2016 in Eigenleistung nachdem der Einbau verweigert wurde.
Wenn der Handwerker nicht gem. Vertrag liefert und leistet, soll er gemahnt werden, in Verzug gesetzt werden, kann anwaltlich *gedroht* werden... alles mögliche. BEVOR man zeitnah selber das komplette Gewerk ausführt.

Wenn ich das richtig verstehe, hast du es dem Handwerker unmöglich gemacht, überhaupt zu leisten. Er hat im Nov 2016 zunächst (nur) falsch geliefert.
Du hast (schon) im Dezember 2016 die sog. Selbstvornahme gemacht= hast das komplette Gewerk/Auftrag außer Lieferung selbst abgewickelt.

Sorry, Ich sehe da nichts, was ihr von dem Fensterbauer jetzt noch bekommen könntet.
Über Gewährleistung/Fristen/Mangelbeseitigung ist längst Gras gewachsen. Du hast innerhalb 1 Monat vollendete Tatsachen geschaffen.

Zitat (von OblongFitzOblong):
Bestellte Gläser mit G-Wert 50 %...geliefert wurden aber welche mit G-Wert 37 %
Sowas gibts nicht.

Aber jetzt habt ihr die richtigen Gläser gemäß der Berechnung ? Der g-Wert allein sagt nichts zu solaren Gewinnen...
Sind es denn wenigstens die richtigen Fensterrahmen für Passivhaus-Standard gewesen?

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#10
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Zitat (von OblongFitzOblong):
Demontage und Entsorgung der alten Fenster wurde übrigens ebenfalls verweigert.

Das die Entsorgung verweigert wurde, ist ja noch verständlich. Aber wie konnten die neuen Fnster mit dem falschen Glas denn montiert werden, wenn die alten Fenster nicht demontiert wurden?

Zitat (von OblongFitzOblong):
Reihenfolge der Gewerke kam durcheinander

Nur schwer nachvollziehbar, denn für die nachfolgenden Gewerke ist es doch unerheblich, dass in den Rahmen ein nicht bestelltes Glas eingebaut ist.

Der Handwerker will offenbar nicht mehr nachbessern. Er hält Dich hin. Das kriegst Du alleine nicht gebacken.

Forder den Handwerker unter Fristsetzung und mit Zustellnachweis zur Nachbesserung auf und wende Dich nach Fristablauf an einen Anwalt.

Berry

Dass Vertraglich verienbarte Ensorgung verweigert wurde ist verständlich? Das ist eine sehr befremdliche Sichtweise.

Reihenfolge der Gewerke: 1.Fenster in die Gaube einbauen. 2. Dach und Gaube dämmen sowie eindecken. Da 1. nicht wie geplant und vereinbart erfolgt ist konnte 2. nicht vollständig durchgeführt werden. Folge ist, dass Handwerker zum späteren Zeitpunkt wieder anrücken müssten und ein Gerüßt zum zweiten mal aufgebaut werden musste.

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#11
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
Bestellte Gläser mit G-Wert 50 %...geliefert wurden aber welche mit G-Wert 37 %
Sowas gibts nicht.

Nein? Bitte klären Sie mich auf.

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#12
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14752 Beiträge, 2218x hilfreich)

Der g-Wert wird nicht in % angegeben.
Für den Passivhausstandard genügt es nicht, ein oder einige Fenster mit besonderer Verglasung zu versehen.
Für die Glasqualität benötigt man mehr als nur den g-Wert.

https://www.baunetzwissen.de/glas/fachwissen/bauphysik/gesamtenergiedurchlassgrad-g-wert-159244

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#13
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Der g-Wert wird nicht in % angegeben.
Für den Passivhausstandard genügt es nicht, ein oder einige Fenster mit besonderer Verglasung zu versehen.
Für die Glasqualität benötigt man mehr als nur den g-Wert.

https://www.baunetzwissen.de/glas/fachwissen/bauphysik/gesamtenergiedurchlassgrad-g-wert-159244

Ist das wirklich so? Den G-Wert gibt man nicht in % an? Das ist ja unglaublich.. Was genau benötigt man noch außer den G-Wert?

Erklären Sie mir bitte auch noch wieso es einen G-Wert von 37 % nicht gibt.. würde mich wirklich sehr interessieren.

-- Editiert von OblongFitzOblong am 29.09.2020 17:38

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#14
 Von 
Sir Berry
Status:
Richter
(8951 Beiträge, 2848x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
Dass Vertraglich verienbarte Ensorgung verweigert wurde ist verständlich? Das ist eine sehr befremdliche Sichtweise.

Das verständlich bezog sich nicht auf die Verweigerung sondern auf die Tatsache das es nicht gemacht wurde.

Aber ich habe jetzt erst gelesen, dass ihr selbst eingebaut habt - so wird auch dieser Punkt klarer, mit allen für euch damit verbundenen Nachteilen.
Ein Jurist würde vermutlich argumentieren, dass ihr in Kenntnis des Mangels die Fenster an Erfüllungs statt angenommen habt § 364 BGB.

Es ist kontraproduktiv hier über G Werte zu diskutieren, denn das verwässert den Beitrag und lenkt vom Wesentlichen ab. Besser beim Thema bleiben.

Berry

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#15
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14752 Beiträge, 2218x hilfreich)

Wenn du den Links liest, findest du die Antwort.
Weitere Infos zum g-Wert für Fenster und Anforderungen nach Passivhausstandard einfach googlen.

Die %-Angaben gibt es nicht. Egal, ob bei 55, 60 oder 37.



Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#16
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Zitat (von OblongFitzOblong):
Dass Vertraglich verienbarte Ensorgung verweigert wurde ist verständlich? Das ist eine sehr befremdliche Sichtweise.

Das verständlich bezog sich nicht auf die Verweigerung sondern auf die Tatsache das es nicht gemacht wurde.

Aber ich habe jetzt erst gelesen, dass ihr selbst eingebaut habt - so wird auch dieser Punkt klarer, mit allen für euch damit verbundenen Nachteilen.
Ein Jurist würde vermutlich argumentieren, dass ihr in Kenntnis des Mangels die Fenster an Erfüllungs statt angenommen habt § 364 BGB.

Es ist kontraproduktiv hier über G Werte zu diskutieren, denn das verwässert den Beitrag und lenkt vom Wesentlichen ab. Besser beim Thema bleiben.

Berry

Bei aller Liebe für die Juristerei.. der größte Nachteil für uns wäre gewesen die Fenster nicht einzubauen. Eine Sanierung zum KfW Effizienzhaus mit KfW Mitteln muss sich an einen sehr straffen Zeitplan und sehr strenge Richtlinien halten wenn man die Förderung erhalten will. Die Fenster haben viel Geld gekostet und waren bereits bezahlt. Die Rahmen sind absolut okay.. es ist recht simpel das Glas auszutauschen was ja versprochen wurde und wir uns drauf verlassen haben. Die Tür ist bis heute nicht eingebaut.

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#17
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Anami):
Wenn du den Links liest, findest du die Antwort.
Weitere Infos zum g-Wert für Fenster und Anforderungen nach Passivhausstandard einfach googlen.

Die %-Angaben gibt es nicht. Egal, ob bei 55, 60 oder 37.

Also ich kann Ihnen auch nur dringend empfehlen nichts mehr zu diesem Thema zu schreiben.. was diese Dinge angeht bin ich vom Fach.. hier im Forum suche ich nach juristischen Ratschlägen.

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#18
 Von 
Anami
Status:
Wissender
(14752 Beiträge, 2218x hilfreich)

Zitat (von OblongFitzOblong):
hier im Forum suche ich nach juristischen Ratschlägen.
Deshalb meine Antwort in #5 und die dortigen Fragen.

Aber wenn du vom Fach bist und SOLCHE Fragen stellst und ungläubig einen G-Wert 55% hinterfragst---frag ich mich: von welchem Fach?
Wesentlich bleibt übrig: Vom Fensterbauer/Handwerker wird aufgrund der Schilderung nichts zu holen sein.

Signatur:auch ich verweise auf § 675 (2) BGB.
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#19
 Von 
Harry van Sell
Status:
Unbeschreiblich
(82071 Beiträge, 34099x hilfreich)

Zitat (von Sir Berry):
Ein Jurist würde vermutlich argumentieren, dass ihr in Kenntnis des Mangels die Fenster an Erfüllungs statt angenommen habt § 364 BGB.

Das könnte durchaus erfolgreich sein.


Signatur:Meine persönliche Meinung/Interpretation! Im übrigen verweise ich auf §675 Abs. 2 BGB
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#20
 Von 
OblongFitzOblong
Status:
Frischling
(11 Beiträge, 0x hilfreich)

Zitat (von Harry van Sell):
Zitat (von Sir Berry):
Ein Jurist würde vermutlich argumentieren, dass ihr in Kenntnis des Mangels die Fenster an Erfüllungs statt angenommen habt § 364 BGB.

Das könnte durchaus erfolgreich sein.

Besten Dank für die Ratschläge und die Einschätzung! Grüße Oblong

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